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	<title>Neu-Westend - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:36:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neu-Westend&amp;diff=2842263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;G-41614: Änderung 237838507 von 2A01:598:B97D:B48F:D9A7:3608:25D2:7707 rückgängig gemacht;  Nehme an, Frau Schönenerger lebt noch, dann keine aktuelle Adresse in WP angeben</title>
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		<updated>2023-10-03T15:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/237838507&quot; title=&quot;Spezial:Diff/237838507&quot;&gt;237838507&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A01:598:B97D:B48F:D9A7:3608:25D2:7707&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A01:598:B97D:B48F:D9A7:3608:25D2:7707&quot;&gt;2A01:598:B97D:B48F:D9A7:3608:25D2:7707&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;  Nehme an, Frau Schönenerger lebt noch, dann keine aktuelle Adresse in WP angeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Westend 1907.jpg|mini|hochkant=1.4|Neu-Westend 1907 mit erst teilweise eingezeichneter Parzellierung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olympische Straße 2-8 (09096058) 001.jpg|mini|hochkant=1.4|[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Olympische Straße*|Olympische Straße]] am [[Reichsstraße (Berlin)#Steubenplatz|Steubenplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu-Westend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] des [[Berlin]]er [[Ortsteil]]s [[Berlin-Westend|Westend]] im [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Die Parzellierung und Bebauung begann nach 1905 durch die &amp;#039;&amp;#039;Neu-Westend Aktiengesellschaft für Grundstücksverwertung&amp;#039;&amp;#039; auf einem 130&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großen Terrain. Neu-Westend erstreckt sich auf beiden Seiten der [[Reichsstraße (Berlin)|Reichsstraße]], der zentralen Einkaufsstraße von Westend, begrenzt etwa durch den [[Spandauer Damm]] im Norden, die Linie Kirschenallee, Platanenallee und Ahornallee im Osten, das [[Messegelände (Berlin)|Messegelände]] im Süden und die Fernbahntrasse im Westen. Neu-Westend ist entlang der Hauptverkehrsstraßen Reichsstraße und [[Heerstraße (Berlin)|Heerstraße]] meist mit viergeschossigen (am [[Theodor-Heuss-Platz]] mit fünfgeschossigen) Wohnhäusern bebaut, abseits der Hauptstraßen mit großzügigen Villen und entlang der Fernbahnstrecke an der Westendallee mit einer langen Reihenhauszeile. Die Straßenführung der Nebenstraßen unterscheidet sich von der der nordöstlich angrenzenden, älteren [[Villenkolonie Westend]] durch organisch geschwungene Linien. Die meisten Straßen sind nach den Ländern des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] benannt. Bemerkenswert sind die von [[Erwin Barth]] angelegten Grünanlagen [[Brixplatz]] und [[Karolingerplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichskanzlerplatz Berlin 1907.jpg|mini|Der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor-Heuss-Platz|Reichskanzlerplatz]]&amp;#039;&amp;#039;, 1907]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Teil des Gebietes befand sich seit 1889 die &amp;#039;&amp;#039;Trabrennbahn Westend&amp;#039;&amp;#039;, auf der –&amp;amp;nbsp;neben Pferderennen&amp;amp;nbsp;– jährlich ein Blumenkorso und sogar erste Autorennen stattfanden. Sie erstreckte sich etwa von der heutigen Länderallee bis zur Olympischen Straße. Das von der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] erworbene, um die Rennbahn herum gelegene Gelände kaufte 1903 die von [[Alfred Schrobsdorff]] und [[Max Steinthal]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;Neu-Westend AG&amp;#039;&amp;#039; in zwei Etappen 1903 und 1907. Von Anfang an stand die Idee im Vordergrund, durch eine gute Verkehrsanbindung den Wert der Grundstücke zu steigern. Steinthal selbst war Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank und ebenfalls im Aufsichtsrat der [[Hochbahngesellschaft]]. So gelang es der Neu-Westend AG, die Hochbahngesellschaft zu überzeugen, eine zunächst völlig unrentable [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|U-Bahn-Strecke]] vom heutigen [[U-Bahnhof Deutsche Oper|Bahnhof Deutsche Oper]] (damals: &amp;#039;&amp;#039;Bismarckstraße&amp;#039;&amp;#039;) zum heutigen [[U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz|Bahnhof Theodor-Heuss-Platz]] (damals: &amp;#039;&amp;#039;Reichskanzlerplatz&amp;#039;&amp;#039;) zu bauen. Die Finanzierung wurde von der Neu-Westend AG, der Hochbahngesellschaft und der (damals noch eigenständigen) Stadt Charlottenburg gemeinsam getragen, für die Schrobsdorff früher als Stadtverordneter tätig gewesen war. Für den Betrieb der unrentablen Linie erhielt die Hochbahngesellschaft hohe Ausgleichszahlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnstadt am Ruhwaldpark - Spandauer Damm 217 (09040494) 005.jpg|mini|hochkant|Appartementhaus der Wohnstadt am Ruhwaldpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 1908 ging die U-Bahn-Strecke in Betrieb. In einem speziell für diesen Zweck repräsentativ umgebauten Wagen fuhr Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] zum Reichskanzlerplatz und äußerte sich positiv zur vielversprechenden Zukunft Neu-Westends. Zum Zeitpunkt der Eröffnung war Neu-Westend noch fast völlig unbebaut. Eine der wenigen Ausnahmen war die repräsentative Villa, die sich Schrobsdorff selbst 1907 vom Architekten des [[Charlottenburger Tor]]es, [[Bernhard Schaede]], errichten ließ. Mit dem U-Bahn-Anschluss kam die Bebauung in Gang. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden jedoch nur einige Bauten im Umfeld des &amp;#039;&amp;#039;Reichskanzlerplatzes&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt. Zur Eröffnung des [[Deutsches Stadion (Berlin)|Deutschen Stadions]] im Jahr 1913 wurde die U-Bahn-Linie über den Reichskanzlerplatz hinaus zum neu erbauten [[U-Bahnhof Olympia-Stadion|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Stadion&amp;#039;&amp;#039;]] fortgesetzt und die dort gelegene [[U-Bahn Berlin#Betriebswerkstatt Grunewald|Betriebswerkstatt Grunewald]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 ging der [[U-Bahnhof Neu-Westend]] am [[Reichsstraße (Berlin)#Steubenplatz |Steubenplatz]] in Betrieb. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre wurde die Besiedlung nach Norden hin wesentlich erweitert. Die letzten Bereiche im Norden Neu-Westends zwischen Spandauer Damm und Gothaallee wurden erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bebaut. Ein markantes Wahrzeichen Neu-Westends ist das 1957 fertiggestellte 15-geschossige Appartementhaus von Klaus H. Ernst und Werner Weber auf den höchsten Punkt der &amp;#039;&amp;#039;Wohnstadt am Ruhwaldpark&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Ruhwaldparksiedlung&amp;#039;&amp;#039; genannt), das mit sieben Einzimmerwohnungen und einer Zweizimmerwohnung auf jeder Etage ganz auf Single-Haushalte zugeschnitten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Westend.&amp;#039;&amp;#039; Sutton, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-458-6, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Eines der ersten Gebäude Neu-Westends war der 1909 fertiggestellte, für 980 Schüler konzipierte Bau der Herder-Oberrealschule von [[Hans Winterstein (Architekt)|Hans Winterstein]] auf dem Gelände des heutigen [[Heinz-Berggruen-Gymnasium]]s an der Bayernallee, der sich auf alten Bildern noch aus dem umgebenden Wald erhebt. Kurz darauf errichtete [[Rudolf Walter (Architekt)|Rudolf Walter]] zwischen Leistikowstraße und Kastanienallee die Doppelvolksschule für Jungen und Mädchen (heute: Reinhold-Otto-Grundschule). Bald zog die Westend-Schule, ein [[Mädchengymnasium|Lyzeum]] für Mädchen, mit in das Gebäude ein, bis 1929 das neue Gebäude der Westend-Schule (ebenfalls von Hans Winterstein) zwischen Preußen- und Oldenburgallee eröffnet wurde. In diesem Gebäude befindet sich heute das [[Herder-Gymnasium (Berlin)|Herder-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Neu-Westend.JPG|mini|hochkant|[[Neu-Westend-Kirche|Kirche Neu-Westend]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit mussten die Neu-Westender lange Wege zu den Kirchengemeinden in Kauf nehmen. Seit 1932 befindet sich die katholische [[Heilig-Geist-Kirche (Berlin)|Heilig-Geist-Kirche]] und seit 1937 das [[Kloster St. Gabriel und Kirche Mariae Verkündigung|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gabriel]] an der Bayernallee. Ganz in der Nähe steht seit 1950 die anglikanische [[St. George’s Church (Berlin)|St.&amp;amp;nbsp;George’s Church]]. Eine evangelische Kirche erhielt Neu-Westend erst 1960 mit der [[Neu-Westend-Kirche|Kirche Neu-Westend]] von [[Konrad Sage]] und [[Karl Hebecker]], deren Kirchturm an den früheren Bewuchs Westends mit Nadelbäumen erinnert; erster Pfarrer war [[Winfried Maechler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Neu-Westend ist durch die U-Bahnhöfe [[U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz|Theodor-Heuss-Platz]] und [[U-Bahnhof Neu-Westend|Neu-Westend]] und den S-Bahnhof [[Bahnhof Berlin Heerstraße|Heerstraße]] an das Berliner Schienennahverkehrsnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Spandauer Damm verkehrt die [[Busverkehr in Berlin|Buslinie]] M45 zwischen [[Bahnhof Berlin Zoologischer Garten|Bahnhof Zoo]] und [[Evangelisches Johannesstift Berlin|Johannesstift]] in [[Berlin-Hakenfelde|Hakenfelde]] und auf der Reichsstraße die Buslinie 143 zwischen Brixplatz und dem [[Planetarium am Insulaner|Planetarium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Bewohner ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elly Beinhorn]] (Fliegerin) und [[Bernd Rosemeyer]] (Rennfahrer), wohnten Bayernallee&amp;amp;nbsp;10–11&lt;br /&gt;
* [[Günter von Drenkmann]] (Präsident des Kammergerichts Berlin), wohnte Bayernallee&amp;amp;nbsp;10–11&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Foerster]] (Astronom) und [[Karl Foerster]] (Staudengärtner), wohnten Ahornallee&amp;amp;nbsp;32&lt;br /&gt;
* [[Willi Forst]] (Schauspieler und Regisseur), wohnte Sachsenplatz&amp;amp;nbsp;12 (heute: Brixplatz 11)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gruner]] (Kabarettist), wohnte Westendallee&amp;amp;nbsp;57&lt;br /&gt;
* [[Veit Harlan]] (Regisseur und Schauspieler) und [[Hilde Körber]] (Schauspielerin), wohnten Sachsenplatz&amp;amp;nbsp;1 (heute: Brixplatz&amp;amp;nbsp;2)&lt;br /&gt;
* [[Paul Hindemith]] (Komponist), wohnte 1928–1938 Sachsenplatz&amp;amp;nbsp;1 (heute: Brixplatz&amp;amp;nbsp;2)&lt;br /&gt;
* [[Otto Hintze|Otto]] und [[Hedwig Hintze]] (Historiker), wohnten 1933–1939/1940 Kastanienallee&amp;amp;nbsp;28&lt;br /&gt;
* [[Paul Oskar Höcker]] (Schriftsteller), wohnte 1908–1929 Lindenallee&amp;amp;nbsp;21&lt;br /&gt;
* [[Curd Jürgens]] (Schauspieler), wuchs in der Oldenburgallee&amp;amp;nbsp;57 auf&lt;br /&gt;
* [[Robert Koch]] (Entdecker des Tuberkulosebazillus), wohnte Ahornallee&amp;amp;nbsp;39&lt;br /&gt;
* [[Kate Kühl]] (Kabarettistin), wohnte bis zu ihrem Tod 1970 Altenburger Allee&amp;amp;nbsp;19&lt;br /&gt;
* [[Frieda Leider]] (Opernsängerin), wohnte Reichsstraße&amp;amp;nbsp;107&lt;br /&gt;
* [[Sabine Lepsius|Sabine]] und [[Reinhold Lepsius]] (Künstlerehepaar), wohnten Ahornallee&amp;amp;nbsp;30/31&lt;br /&gt;
* [[Erwin Milzkott]] (Musiker), wohnte 1949–1986 Eschenallee&amp;amp;nbsp;14&lt;br /&gt;
* [[Emil Nolde]] (Maler), wohnte 1928–1944 Bayernallee&amp;amp;nbsp;10–11&lt;br /&gt;
* [[Anny Ondra]] (Schauspielerin), wohnte Sachsenplatz&amp;amp;nbsp;12 (heute: Brixplatz 11)&lt;br /&gt;
* [[Lilli Palmer]] (Schauspielerin), wohnte 1917–1932 Hölderlinstraße&amp;amp;nbsp;11&lt;br /&gt;
* [[Henny Porten]] (Schauspielerin), wohnte Sachsenplatz 10 (heute: Brixplatz 9)&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ringelnatz]] (Kabarettist und Schriftsteller), wohnte 1930–1934 Sachsenplatz 12 (heute: Brixplatz&amp;amp;nbsp;11)&lt;br /&gt;
* [[Willi Rose]] (Volksschauspieler), wohnte 1950–1978 Bolivarallee&amp;amp;nbsp;17&lt;br /&gt;
* [[Erich Salomon]] (Fotograf), wohnte 1912–1932 Hölderlinstraße&amp;amp;nbsp;11&lt;br /&gt;
* [[Thilo Sarrazin]] (ehemaliger Berliner Finanzsenator und Buchautor), lebt in Westend&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/heile-welt-wo-sarrazin-wohnt-4339843.html |titel= Quartierbesuch in Westend. Heile Welt: Wo Sarrazin wohnt |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2010-09-02 |abruf=2023-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Max Schmeling]] (Boxer), wohnte bis 1933 Sachsenplatz 10 (heute: Brixplatz 9)&lt;br /&gt;
* [[Oda Schottmüller]] (Tänzerin, Bildhauerin und Widerstandskämpferin), wohnte 1935–1942 Reichsstraße&amp;amp;nbsp;106&lt;br /&gt;
* [[Harro Schulze-Boysen|Harro]] und [[Libertas Schulze-Boysen]] ([[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]]), wohnten 1939–1942 Altenburger Allee 19&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Spier]] (Schauspieler), wohnte Hessenallee 13&lt;br /&gt;
* [[Richard Strauss]] (Komponist, Dirigent), wohnte 1913–1917 Reichskanzlerplatz&amp;amp;nbsp;2 (heute: Theodor-Heuss-Platz)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Weill]] (Komponist), wohnte 1928–1932 Bayernallee 14&lt;br /&gt;
* [[Gustav Wunderwald]] (Maler), wohnte 1912–1945 Reichsstraße&amp;amp;nbsp;8&lt;br /&gt;
* [[Konrad Zuse]] (Computerpionier), wohnte in den 1940er Jahren am Reichskanzlerplatz (heute: Theodor-Heuss-Platz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harry Balkow-Gölitzer]], Bettina Biedermann, Rüdiger Reitmeier, Jörg Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Prominente in Berlin-Westend.&amp;#039;&amp;#039; be.bra, Berlin 2007, ISBN 978-3-8148-0158-2.&lt;br /&gt;
* Willy Bark: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Alt-Westend.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1937 (veränderter Nachdruck Edition der Divan, Berlin 1986, ISBN 3-925683-00-3).&lt;br /&gt;
* Helmut Börsch-Supan (Text), Michael Haddenhorst (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Westend.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 1997, ISBN 3-87584-664-8.&lt;br /&gt;
* Stephan Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Westend.&amp;#039;&amp;#039; Sutton, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-458-6.&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Weber]] (Text), Nikolas von Safft (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Westend.&amp;#039;&amp;#039; Edition der Divan, Berlin 1986, ISBN 3-925683-01-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Wohnstadt am Ruhwaldpark |Bezirk=ChaWi |ID=wohnstadt_am_ruhwaldpark |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.516227|EW=13.259157|type=landmark|name=Neu-Westend|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Westend]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;G-41614</name></author>
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