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	<title>Neu-Galow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:25:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neu-Galow&amp;diff=1004475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest: neue Navi</title>
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		<updated>2021-01-01T21:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neue Navi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neu-Galow1.jpg|miniatur|Schloss Neu-Galow im Jahre 1938]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu-Galow (Neugalow)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] im heutigen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ort Alt-Galow gehörte es früher als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] zum Gut [[Crussow]]. 1913 erwarb Elgar von [[Dalwigk]] Neu-Galow, und von ihm ging es auf seine Nachfahren über. 1945 wurde es im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] enteignet und aufgeteilt. Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen [[Gutshof]]s wurden fast gänzlich abgerissen. Neu-Galow gehörte zur Gemeinde [[Stützkow]], die am 1. Juni 1973 in die Gemeinde [[Schöneberg (Schwedt/Oder)|Schöneberg]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 2021 wurde die Gemeinde Schöneberg nach [[Schwedt/Oder]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moz.de/lokales/schwedt/eingemeindung-schwedt-hat-drei-neue-ortsteile-54184895.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Schwedt hat drei neue Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039; |werk=Märkische Oderzeitung |datum=2021-01-01 |abruf=2021-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Neu-Galow ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Neu-Galow wurde 1913 von Elgar von Dalwig im damals modernen Stil erbaut. Er bewohnte es bis zu seinem Tode 1938. Seine Tochter [[Ada von Dalwig]], verwitwete von Voß, wohnte dort bis zu ihrem Tode 1941; dann wurde Neu-Galow an den aus Württemberg stammenden Gutsinspektor Fritz Zauser verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss und viele Hofgebäude wurden am 18. November 1943 durch einen britischen [[Luftangriff]] schwer beschädigt. Zwar wurde die Fassade bis Ende 1944 wieder geschlossen, doch brachte die Lage auf einer Oderhöhe nach der Verlagerung der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] an die [[Oder]] (wo sie vom 5. Februar bis 25. April 1945 blieb) neue schwere Beschädigungen. Nach dem Krieg stand die Ruine noch einige Zeit ungenutzt herum, bis sie endlich ganz abgerissen wurde; die Ziegelsteine wurden teilweise als Baumaterial für Siedlerhäuser verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftangriff auf Neu-Galow kostete 22 Menschen das Leben, zwölf davon waren Mädchen von im Schloss untergebrachten Schulklassen aus [[Berlin-Lichtenberg]], die dort nur einen Monat zuvor im Rahmen der [[Kinderlandverschickung]] in vermeintliche Sicherheit gebracht worden waren. Mit ihnen starben drei Lehrer, zwei Dienstmädchen, vier Küchenfrauen und das Baby des Gutspächters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Ballentin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;...angeordnet: Schweigen – Das Ende einer Mädchenklasse&amp;#039;&amp;#039;, KIRO-Verlag. ISBN 3-929220-31-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Schwedt/Oder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/59/45/N |EW=14/09/34/E |type=city |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neugalow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwedt/Oder)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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