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	<title>Netzweiden-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-22T10:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Netzweiden-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius salicis-reticulatae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Robert Kühner|Kühner]]&amp;lt;!--1975--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius salicis-reticulatae T6.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Netzweiden-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-reticulatae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netzweiden-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-reticulatae&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein kleiner, creme- bis ockergelber Milchling mit einem schmierigen Hut. Sein Fleisch verfärbt sich im Anschnitt lila. Der ungenießbare Milchling wächst in arktischen und alpinen Gebieten bei Zwergweiden und Weißwurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 1,5–3 (5)&amp;amp;nbsp;cm breit, jung flach gewölbt, bald flach ausgebreitet und teilweise in der Mitte schwach niedergedrückt. Die glatte Oberfläche ist trocken matt, im feuchten Zustand aber glänzend und sehr schmierig. Der Hut ist jung cremefarben bis blassgelb, später dunkler gelb bis ockerfarben. Der Rand bleibt lange Zeit eingebogen und ist oft wellig verbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelbreiten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung hell cremefarben und später zunehmend blassocker und mehr oder weniger rosa getönt. Sie sind breit am Stiel angewachsen oder laufen etwas daran herab. Die Lamellen sind nicht oder kaum gegabelt, dafür am Hutrand oft mit kleineren [[Zwischenlamelle]]n untermischt. Das Sporenpulver ist weißlich bis cremeweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische oder zur Basis hin erweiterte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 1,5–3&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1&amp;amp;nbsp;cm breit. In der Jugend ist das Innere ausgefüllt im Alter aber hohl. Die glatte oft schmierige Oberfläche ist jung weiß und auf ganzer Länge bereift, später ist der Stiel cremefarben bis gelblich, vor allem zur Stielbasis hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dünne, brüchige, aber ziemlich feste Fleisch ist weiß und verfärbt sich im Anschnitt langsam lila. Es riecht im frischen Zustand nach zerriebenen „Geranien“-blättern (&amp;#039;&amp;#039;[[Pelargonium]]&amp;#039;&amp;#039;) und später mehr nach gedörrten Apfelschnitzen. Es schmeckt bitterlich und adstringierend. Die recht spärliche, weiße Milch verfärbt sich in Verbindung mit dem Fleisch lila und schmeckt mild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis breit elliptischen Sporen sind durchschnittlich 10,2–10,6&amp;amp;nbsp;µm lang und 8,7–8,9&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,3. Das Sporenornament wird bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus einzelnen, teilweise unregelmäßig verlängerten Warzen sowie Rippen, die kaum netzartig verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ziemlich keuligen, 4-sporigen [[Basidie]]n sind 50–63&amp;amp;nbsp;µm lang und 11–13&amp;amp;nbsp;µm breit. Die 80–115&amp;amp;nbsp;µm langen und 10–12&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Pleuromakrozystide]]n kommen nicht sehr zahlreich vor. Sie sind mehr oder weniger zylindrisch bis spindelig und an der Spitze abgerundet oder perlschnurartig eingeschnürt (moniliform). Die Lamellenschneide ist fertil, neben den Basidien findet man zerstreute, spindelige bis pfriemförmige [[Cheilomakrozystide]]n, die 40–98&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;7–12&amp;amp;nbsp;µm messen und eine verschmälerte oder [[moniliform]]e Spitze haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine 100–150&amp;amp;nbsp;µm dicke [[Ixocutis]] aus durchscheinenden [[Hyphe]]n, deren oberste Lage aus unregelmäßig verflochtenen, mehr oder weniger aufsteigenden, 1–3,5&amp;amp;nbsp;µm breiten Hyphen besteht. Darunter liegt eine Schicht aus mehr oder weniger parallel angeordneten 2–4&amp;amp;nbsp;µm breiten Hyphen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Netzweiden-Milchling ist in arktischen und alpinen Weiden-Gesellschaften das Gegenstück zum [[Blasser Violett-Milchling|Blassen Violett-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. aspideus&amp;#039;&amp;#039;). Beide Arten haben creme- bis ockergelbe Farben und ein schmales, zerbrechliches Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weiden-Milchling]] &amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-herbaceae&amp;#039;&amp;#039; kommt an ähnlichen Standorten vor, bevorzugt aber eher saure Silikatböden und ist überwiegend mit [[Salix herbacea]] vergesellschaftet. Er unterscheidet sich durch seine dunkleren Gelbtöne und die oft entfernt stehenden Lamellen. Außerdem sind seine Sporen mehr netzartig ornamentiert und die Basidien kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der meist deutlich größere [[Silberwurz-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius dryadophilus&amp;#039;&amp;#039;) hat ähnliche Farben, einen ähnlichen Geruch und ein ähnliches Sporenornament, hat aber normalerweise größere und kräftigere Fruchtkörper, einen zottig behaarten Hutrand und einen klein-grubig gefleckten Stiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresinsky&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius salicis-reticulatae.svg|mini|300px|Verbreitung des Netzweiden-Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
Die alpine bis arktische Art kommt in Fennoskandinavien, den Alpen, den Pyrenäen, der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] (Polen) und auf Grönland vor. Sie steht auch auf der Roten Liste der Pilze der Slowakei (3. Version 2001)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lizon&amp;quot; /&amp;gt; und kommt daher wohl auch in den [[Karpaten]] vor. In Deutschland ist der Milchling sehr selten und kommt wohl nur in der alpinen Zone der bayrischen Alpen vor. Einen gut dokumentierten Fund gibt es von der Frauenalpl im Wettersteingebirge, oberhalb des Schachenhauses auf 2200&amp;amp;nbsp;m über NN.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresinsky&amp;quot; /&amp;gt; Auch in der Schweiz ist der Pilz laut Kränzlin nicht häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Netzweiden-Milchling wächst bevorzugt auf kalkreichen Böden bei Zwergweiden wie der [[Netzweide]] und bei [[Weiße Silberwurz|Weißer Silberwurz]], mit denen der Pilz eine [[Mykorrhiza]] ausbildet. Die Fruchtkörper erscheinen meist gesellig im August.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der französische Mykologe R. Kühner beschrieb die Art 1975 in seinem Werk &amp;quot;Agaricales de la zone alpine&amp;quot; zusammen mit weiteren alpinen Arten als &amp;#039;&amp;#039;Lactarius aspideoides.&amp;#039;&amp;#039; Einige Monate später erkannte er, dass [[Gertrude Simmons Burlingham|G.S. Burlingham]] bereits im Jahr 1907 eine nordamerikanische Art unter diesem Namen beschrieben hatte. Dies machte seinen Namen nach den Regeln des [[Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen|Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen]] zu einem ungültigen [[Homonym (Taxonomie)|Homonym]], da nach Artikel 53.1 immer der ältere Name Vorrang hat ([[Prioritätsregel (Biologie)|Prioritätsregel]]). Daher gab Kühner seiner Art nur wenige Monate später den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-reticulatae.&amp;#039;&amp;#039; Auch wenn es sich bei Burlinghams &amp;#039;&amp;#039;L. aspideoides&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls um einen Milchling handelt, dessen Fleisch sich violett verfärbt, unterscheidet er sich deutlich von Kühners Art. Es ist ein kräftiger Milchling, mit einem schwefelgelben und dicht dunkelgelb gezonten Hut, mit weißen bis cremefarbenen Lamellen, mit einem schwefelgelben, grubig gefleckten Stiel, 7–8&amp;amp;nbsp;µm langen und 5–7&amp;amp;nbsp;µm breiten Sporen und einem bitteren Geschmack. Außerdem wächst Burlinghams Milchling an grasigen Stellen bei Tannen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burlingham&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Art-Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;salicis-reticulatae&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf den wichtigsten Mykorrhizapartner des Milchlings, die Netzweide (&amp;#039;&amp;#039;Salix reticulata&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Milchling wird von M. Basso und Heilmann-Clausen in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Aspideini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidi]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Die Vertreter der Untersektion haben mehr oder weniger schmierig-klebrige bis schleimige Hüte, die cremefarben bis gelblich gefärbt sind. Die weißliche Milch verfärbt das Fleisch lila oder violett.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Netzweiden-Milchling ist kein Speisepilz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Datum=1998 |Reihe=Fungi of Northern Europe |BandReihe=Vol. 2 |ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon |Datum=1999 |Reihe=Fungi Europaei |BandReihe=Vol. 7 |ISBN=88-87740-00-3 |Seiten=48–63, 220, 246-50}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne, Henning Knudsen |Titel=Arctic and Alpine Mycology |Hrsg=David Boertmann, Henning Knudsen |Band=6 |Verlag=Museum Tusculanum Press |Datum=2006 |ISBN=87-635-1277-7 |Kapitel=A checklist of the Greenland basidiomycetes |Seiten=37–59}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresinsky&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=A. Bresinsky, H. Kreisel u. a. |Titel=Mykologisches aus dem Werdenfelser Land: Bovista bovistoides, Lactarius salicis-reticulatae neu für Deutschland und weitere Pilze |Sammelwerk=Zeitschrift für Mykologie |Band=66(2) |Datum=2000 |Seiten=123–150 |Kommentar=mit einer ausführlichen Beschreibung von &amp;#039;&amp;#039;L. salicis-reticulatae&amp;#039;&amp;#039; |Online=http://www.dgfm-ev.de/sites/default/files/ZM662123Bresinsky.pdf|Format=PDF |KBytes=12900 |Abruf=2021-09-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burlingham&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=G. S. Burlingham |Titel=Some Lactarii from Windham County, Vermont |Hrsg=J. H. Barnhart |Sammelwerk=Bulletin of the Torrey Botanical Club |Band=34 |Datum=1907 |Seiten=87 |Kommentar=originale Artbeschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Lactarius aspideoides&amp;#039;&amp;#039; |Online=[http://biodiversitylibrary.org/page/12622029 online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{gbif.org|ID=7805300|Text=Lactarius salicis-reticulatae}} GBIF Portal / www.gbif.org (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Datum=1998 |Reihe=Fungi of Northern Europe |BandReihe=Vol. 2 |Seiten=98–99}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Datum=1998 |Reihe=Fungi of Northern Europe |BandReihe=Vol. 2 |Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Datum=1998 |Reihe=Fungi of Northern Europe |BandReihe=Vol. 2 |Seiten=23–28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 100.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lizon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=PAVEL LIZOŇ |Titel=Roten Liste der Pilze der Slowakei (3. Version 2001) |Datum=2001 |Online=[https://web.archive.org/web/20150403004540/http://ibot.sav.sk/PaLi/SK-redlist.pdf web.archive.org] |Format=PDF |KBytes=210 |Abruf=2021-09-27 |Originaltitel=ČERVENÝ ZOZNAM HÚB SLOVENSKA * 3. VERZIA (DECEMBER 2001)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://species.nbnatlas.org/species/NHMSYS0001486075 |titel=Grid map of Lactarius salicis-reticulatae |werk=NBN Gateway / species.nbnatlas.org |offline=0 |abruf=2025-03-21 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=mok&amp;amp;nameq=Lactarius+salicisreticulatae+Kuehn |titel=Lactarius salicis-reticulatae |hrsg=Pilzoek-Datenbank |abruf=2012-11-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=316246 |titel=Synonyme von Lactarius salicis-reticulatae |titelerg=Kühner, Bull. trimest. Soc. mycol. Fr. 91, 1975, S. 389 |werk=SpeciesFungorum / speciesfungorum.org |abruf=2012-11-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://swissfungi.wsl.ch/de.html |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |werk=wsl.ch |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL |abruf=2012-11-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius salicis-reticulatae|Netzweiden-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-reticulatae&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_card.asp?index=316246 |titel=Lactarius salicis-reticulatae |werk=Russulales News |abruf=2026-04-07 |sprache=en |kommentar=Nomenklatur und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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