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	<title>Netzflügler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:16:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Netzfl%C3%BCgler&amp;diff=60679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2026-02-14T16:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Netzflügler&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Neuroptera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Netzflüglerartige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Neuropteroidea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Holometabole Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Holometabola&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Eumetabola&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sechsfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hexapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = Chrysopa perla01.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Chrysopa perla]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysoperla carnea-group larva02.jpg|mini|Eine Larve der Florfliege (&amp;#039;&amp;#039;Chrysoperla carnea&amp;#039;&amp;#039;) erbeutet eine Blattlaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mantispidae fg1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Ditaxis biseriata]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Australien]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nahaufnahme eines Fanghafts.jpg|mini|Nahaufnahme eines Fanghafts]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netzflügler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Neuroptera, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: Planipennia) sind eine [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Insekten]]. Sie werden auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (Einzahl: &amp;#039;&amp;#039;der Haft&amp;#039;&amp;#039;). Von ihnen sind insgesamt etwa 5500 Arten bekannt, 292 davon aus [[Europa]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.faunaeur.org&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Fauna Europaea|titel=Neuroptera|zugriff=17.11.2007|url={{FaunaEuropaea|ID=fc32b888-ec97-4d33-a88e-1990af11f6c9|WissName=Neuroptera|Rang=Ordnung|Linktext=nein}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; etwa 120 davon leben in Mitteleuropa und 104 in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArtenzahlD&amp;quot;&amp;gt;Gruppe, A.; Potel, S.; Schmitz, O.; Tröger, E.-J.; Weihrauch, F. &amp;amp; Werno, A. (2021): &amp;#039;&amp;#039;Provisorische Rote Liste und Gesamtartenliste der Netzflüglerartigen (Kamelhalsfliegen, Schlammfliegen und Netzflügler im engeren Sinn oder Hafte; Neuropterida: Raphidioptera, Megaloptera, Neuroptera) Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; – In: Ries, M.; Balzer, S.; Gruttke, H.; Haupt, H.; Hofbauer, N.; Ludwig, G. &amp;amp; Matzke-Hajek, G. (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 5: Wirbellose Tiere (Teil 3).&amp;#039;&amp;#039; – Münster (Landwirtschaftsverlag). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (5): 435-462&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die Tropen und Subtropen. Zu dieser Ordnung gehören auffallende und bizarre Arten wie beispielsweise die [[Fanghafte]]. Innerhalb der Netzflügler finden sich auch zwei Familien mit aufgrund ihrer Lebensweise gut bekannten Larven: die [[Ameisenjungfern]] mit den [[Ameisenlöwe]]n und die [[Florfliegen]] mit den [[Blattlauslöwe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Netzflügler unterscheiden sich von den [[Großflügler]]n (Megaloptera) durch ihren [[Prothorax]], der nicht schildförmig ist, sondern seitlich bis zu den Hüften der Vorderbeine hinunter gebogen ist, nach unten gerichtete Mundwerkzeuge und Flügelpaare, die an der Basis etwa gleich breit sind. Die [[Kamelhalsfliegen]] (Raphidioptera) als dritte Ordnung der [[Netzflüglerartige]]n können anhand des stark ausgezogenen Prothorax und des lappenförmig verbreiterten dritten Tarsengliedes an allen drei Beinpaaren unterschieden werden. Die [[Fanghafte]] haben ebenfalls einen verlängerten Prothorax, können aber anhand ihrer Fangbeine eindeutig von den Kamelhalsfliegen unterschieden werden. Die Tiere können auch mit [[Steinfliegen]] (Plecoptera) verwechselt werden, sie unterscheiden sich von ihnen aber durch das Fehlen der [[Cercus|Cerci]] am Hinterleibsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der verschiedenen Arten der Netzflügler ist sehr unterschiedlich und reicht von kleinen, [[Mottenschildläuse|mottenschildlausähnlichen]] Arten wie die der [[Staubhafte]] über schmetterlingsähnliche [[Schmetterlingshafte]] und libellenähnliche [[Ameisenjungfern]] bis hin zu den Fanghaften, die Ähnlichkeit mit [[Fangschrecken]] haben. Die Flügelspannweite der mitteleuropäischen Arten variiert zwischen 1,5 und 80 Millimetern, tropische Arten wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Palpares voeltzkowi]]&amp;#039;&amp;#039; erreichen sogar Spannweiten von bis zu 160 Millimetern. Sie besitzen wie auch die übrigen Netzflüglerartigen netzförmig geäderte Flügel, die in der Ruhestellung dachartig über den Hinterleib gelegt werden. Nur bei wenigen Arten sind die Flügel zurückgebildet oder modifiziert. Ihre drei Laufbeinpaare haben fünf Tarsenglieder, lediglich die Fanghafte weichen mit ihren zu Fangbeinen modifizierten Vorderbeinen von diesem Bauplan ab. Die [[Imago (Zoologie)|Imagines]] besitzen beißend-kauende Mundwerkzeuge mit [[Mandibel]]n und proportional große, hervortretende [[Facettenauge]]n. Die [[Fühler (Biologie)|Fühler]] sind meist lang und fadenförmig, bei manchen Arten können sie auch am Ende keulenförmig verbreitert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Larve]]n der Netzflügler unterscheiden sich in ihrem Aussehen komplett von den ausgewachsenen Tieren und sind auch je nach zugehöriger Familie in ihrer Erscheinung und Größe äußerst unterschiedlich. Ihre Mandibeln und [[Maxille]]n sind zu kräftigen Saugzangen umgebildet, mit denen die Beute gepackt werden kann. Sie haben keinen After, sondern würgen Unverdauliches entweder durch den Mund wieder aus oder speichern es im Mitteldarm. Einige Larven tarnen sich mit Substrat oder Nahrungsresten, welche am Körper befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Netzflügler kommen weltweit in nahezu allen Lebensräumen vor. Der Großteil der [[Imago (Zoologie)|Imagines]] und auch ihre Larven leben an Land. Nur wenige Arten wie etwa einige [[Bachhafte]] leben am Wasser, die Larven der [[Schwammhafte]] und der [[Nevrorthidae]] entwickeln sich im Wasser. Fast alle Arten der Ordnung sind nacht- oder dämmerungsaktiv und können nur mäßig gut fliegen. Lediglich die [[Fadenhafte]] und [[Schmetterlingshafte]] sind tagaktiv, letztere sind darüber hinaus ausgezeichnete Flieger. Einige Arten lassen sich nachts durch künstliches Licht anlocken. Nahezu alle Larven ernähren sich räuberisch von kleinen Insekten, insbesondere von verschiedenen [[Pflanzenläuse]]n oder [[Milben]]. Sie werden mit den Saugzangen gepackt, um ihnen Verdauungssäfte zu injizieren, die anschließend ausgesaugt werden ([[extraintestinale Verdauung]]). Die [[Ameisenlöwe]]n fangen ihre Beute mittels selbstgegrabener Trichter im lockeren Sand und konnten sich dadurch die [[ökologische Nische]] von Sandlebensräumen erschließen. Die Larven der Fang- und Schwammhafte entwickeln sich als [[Parasitismus|Parasiten]]. Die Imagines sind entweder räuberisch oder ernähren sich wie beispielsweise die Fadenhafte von Pollen oder wie viele Florfliegen von [[Honigtau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier auf oder im jeweiligen Substrat ab. Die Eier vieler Arten sitzen an mehr oder weniger langen Stielen, die an Ästen, Blättern und auch Hauswänden zu finden sind. Sie werden mitunter auch gezielt an Kolonien von Beutetieren gelegt. Die Larven häuten sich während ihrer Entwicklung meist dreimal, manche Arten auch vier- oder fünfmal. Die Larven entwickeln sich meist relativ schnell, weswegen je nach Art mitunter mehrere Generationen pro Jahr ausgebildet werden. Es gibt aber auch Arten, die für ihre Entwicklung zwei Jahre benötigen. Sie verpuppen sich in einem [[Kokon]] ausschließlich an Land, der meist im Boden angefertigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik der Netzflügler ==&lt;br /&gt;
Die von [[Carl von Linné|Linné]] eingeführte Ordnung Neuroptera wurde charakterisiert durch den Besitz von vier häutigen Flügeln und das Fehlen eines Stachels (im Gegensatz zu den [[Hautflügler]]n). Damit stellte diese Gruppe eine polyphyletische Sammelgruppe dar, unter der neben den heute als Netzflügler bezeichneten Arten auch die [[Libellen]], [[Eintagsfliegen]], [[Steinfliegen]], [[Köcherfliegen]] und [[Schnabelfliegen]] eingeordnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nachfolgenden Systematikern wurde diese Gruppe zunehmend aufgespalten, [[Pierre André Latreille|Latreille]] führte 1817 den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planipennes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für Linnés Neuroptera ohne Libellen und Eintagsfliegen ein, dieser Name wurde von [[Hermann Burmeister|Burmeister]] 1839 fälschlicherweise in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planipennia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; latinisiert und für die [[Netzflüglerartige]]n einschließlich der [[Schnabelfliegen]] verwendet. Die heutige Verwendung der nach derzeitigem Wissensstand [[monophyletisch]]en Taxa Neuroptera (Netzflügler) und Neuropterida (Netzflüglerartige) geht auf [[Anton Handlirsch|Handlirsch]] zurück (&amp;#039;&amp;#039;Zur Phylogenie der Hexapoden&amp;#039;&amp;#039;, 1903). Die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Netzflüglerartigen sind noch nicht vollends geklärt, es wird aber vermutet, dass die Ordnung am nächsten mit den Großflüglern verwandt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die nahe Verwandtschaft der einzelnen Familien der Netzflügler außer Frage steht, stellen sie eine sehr diverse Gruppe innerhalb der Insekten dar. Weltweit werden etwa 16 Familien der Netzflügler unterschieden, von denen 12 durch Vertreter in Europa präsent sind. In Mitteleuropa sind es immerhin noch 8 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 12 in Europa vorkommenden Familien sind in drei Unterordnungen aufgeteilt. Mit einem Stern markierte Familien finden sich auch in Mitteleuropa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hemerobiiformia]]&lt;br /&gt;
** [[Berothidae]]&lt;br /&gt;
** [[Florfliegen]], Goldaugen (Chrysopidae) *&lt;br /&gt;
** [[Staubhafte]] (Coniopterygidae) *&lt;br /&gt;
** [[Dilaridae]]&lt;br /&gt;
** [[Taghafte]], Braune Florfliegen (Hemerobiidae), Larven: [[Blattlauslöwe]]n *&lt;br /&gt;
** [[Fanghafte]] (Mantispidae) *&lt;br /&gt;
** [[Bachhafte]] (Osmylidae) *&lt;br /&gt;
** [[Schwammhafte]] (Sisyridae) *&lt;br /&gt;
* [[Myrmeleontiformia]]&lt;br /&gt;
** [[Schmetterlingshafte]] (Ascalaphidae) *&lt;br /&gt;
** [[Ameisenjungfern]] (Myrmeleontidae), Larven: [[Ameisenlöwe]]n *&lt;br /&gt;
** [[Fadenhafte]] (Nemopteridae)&lt;br /&gt;
* [[Nevrorthiformia]]&lt;br /&gt;
** [[Nevrorthidae]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen, nicht in Europa vorkommenden Familien, sind die [[Ithonidae]], [[Nymphidae]], [[Psychopsidae]] und [[Rhachiberothidae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossile Belege ==&lt;br /&gt;
Als ältester gesicherter Nachweis dieser Ordnung gelten Flügelfragmente aus dem [[Perm (Geologie)|Perm]] Russlands. Einige [[Mesozoikum|mesozoische]] Formen sind aus dem [[Oberjura]] Süddeutschlands (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Solnhofener Plattenkalk]]) bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;David Grimaldi, Michael S Engel: &amp;#039;&amp;#039;Evolution of the Insects.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2005. ISBN 978-0-521-82149-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arno Hermann Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Paläozoologie.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Teil 3; Gustav Fischer, Jena 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Formen sind aus [[Kreide (Geologie)|kreide]]zeitlichem und [[tertiär]]em [[Bernstein]] verschiedener Lagerstätten beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;George O Poinar, Jr: &amp;#039;&amp;#039;Life in Amber.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Stanford 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Wachmann]], Christoph Saure: &amp;#039;&amp;#039;Netzflügler, Schlamm- und Kamelhalsfliegen.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch-Verlag, Augsburg 1997. ISBN 3-89440-222-9&lt;br /&gt;
* Aspöck, H. &amp;amp; Aspöck, U. &amp;amp; Hölzel, H. (1980): &amp;#039;&amp;#039;Die Neuropteren Europas&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Krefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{wikisource|Die Neuroptera der Insel Cuba}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neuroptera|Netzflügler}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neuroptera.com/ neuroptera.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.ento.csiro.au/education/insects/neuroptera.html CSIRO: Insects and their Allies] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4171509-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzflügler| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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