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	<title>Netzbrummen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:01:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Netzbrummen&amp;diff=631304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blauer elephant: /* Mechanische Schwingung */ Will man Lemmata wirklich hinter anderen Stichwörtern verstecken?</title>
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		<updated>2026-01-02T22:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mechanische Schwingung: &lt;/span&gt; Will man Lemmata wirklich hinter anderen Stichwörtern verstecken?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netzbrummen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netzbrumm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine unerwünschte [[Schwingung]], die von der elektrischen [[Netzspannung]] herrührt. Die konkrete Brumm[[frequenz]] hängt von der [[Netzfrequenz]] ab und beträgt in Europa in der Fundamentalschwingung 50&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|Hz]]. In bestimmten Situationen kann es zu einer Verdopplung der Fundamentalfrequenz im Ton kommen, z.&amp;amp;nbsp;B. infolge [[Gleichrichtung]] oder beim Brummen von [[Leistungstransformator]]en, deren [[Akustik|akustisch]] wahrnehmbarer Brummton 100&amp;amp;nbsp;Hz beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Netzbrummen stammt aus der [[Tontechnik]], wenn diese Schwingung als [[Störsignal]] am [[Lautsprecher]] als tiefer Ton hörbar ist. Allgemein bezeichnet man mit Netzbrumm neben der von der Netzspannung herkommenden Schwingung auch ihre [[Interferenz (Physik)|Überlagerung]] über ein elektrisches [[Nutzsignal]], wenn sie zu einer spürbaren Verfälschung des Nutzsignals führt. Diese tritt umso deutlicher in Erscheinung, je geringer die elektrische [[Signalspannung]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MainsBrum50Hz.ogg|mini|Typisches 50-Hz-Brummen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanische Schwingung ==&lt;br /&gt;
Mechanisch bedingtes Netzbrummen entsteht beispielsweise bei Leistungstransformatoren durch die [[Magnetostriktion]] im [[Eisenkern]]. Die Längenänderung und damit Schwingung des Kerns ist &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; Folge einer unzureichenden mechanischen Fixierung, sondern der [[Spin-Bahn-Kopplung]]. Diese Schwingung erzeugt unmittelbar einen hörbaren Ton. Sie tritt mit der doppelten Netzfrequenz auf, da die mechanischen Kräfte bei jeder [[Halbschwingung]] in dieselbe Richtung auf Teile des Kerns bzw. der [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]] wirken. Diese Geräusche können nur durch [[Schalldämmung|schalldämmende]] und konstruktive Zubauten in der Lautstärke gedämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrische Schwingung ==&lt;br /&gt;
Durch das [[elektromagnetisches Feld|elektromagnetische Feld]] im Raum [[Kopplung (Elektronik)|koppelt]] sich in jedem elektronischen Gerät elektrische [[Wechselspannung]] ein. Besonders unangenehm hörbar ist der Netzbrumm beispielsweise dann, wenn bei einem [[Audioverstärker|Verstärker]] mit Lautsprecherausgang die Eingangs[[Klemme (Elektrotechnik)|klemme]] mit einem Finger berührt wird. Der Mensch, wie auch jedes Stück einer [[elektrische Leitung|elektrischen Leitung]], wirkt nämlich als [[Antenne]] im&amp;amp;nbsp;50-Hz-Feld; der [[hochohmig]]e Verstärkereingang nimmt das schwache Signal auf und erzeugt einen Brummton im Lautsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronische Geräte werden mit [[Gleichspannung]] betrieben, die in der Regel über ein [[Netzteil]] aus [[Wechselspannung]] erzeugt wird. Je nach Art der Gleichrichtung entsteht [[Brummspannung]] mit der Netzfrequenz oder ihrem Doppelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für den Netzbrumm können sein:&lt;br /&gt;
* unzureichend geglättete [[Versorgungsspannung]] mit einer [[Restwelligkeit]]&lt;br /&gt;
* schlecht [[Abschirmung (Elektrotechnik)|abgeschirmte]] Leitungen&lt;br /&gt;
* ungeeignete Verlegung der [[Masseleitung]] (u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Brummschleife]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störend wirkt sich das Netzbrummen ferner in allen Arten von hochohmigen Schaltungen aus. Beispielsweise kann der Netzbrumm den Kurvenverlauf des Nutzsignals verändern oder überdecken und die [[Messung]] mit dem [[Oszilloskop]] behindern. Ebenso kann die Messung schwacher Signale gestört sein, die direkt am menschlichen Körper aufgenommen werden, z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Elektrokardiogramm|EKG]]- oder [[Elektroenzephalografie#Messverfahren|EEG]]-Messungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vermeidung eines Netzbrummens sind [[Schaltungstechnik|schaltungstechnisch]] fallweise aufwändige Vorkehrungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = Joachim Franz&lt;br /&gt;
| Titel = EMV, Störungssicherer Aufbau elektronischer Schaltungen&lt;br /&gt;
| Ort = Stuttgart Leipzig Wiesbaden &lt;br /&gt;
| Verlag = Teubner&lt;br /&gt;
| Jahr = 2002&lt;br /&gt;
| ISBN = 3-519-00397-X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromagnetische Störkopplung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blauer elephant</name></author>
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