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	<title>Netra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Netra&amp;diff=1377778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Geographie */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-02-03T15:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Netra in Nordhessen. Für den namensgebenden Nebenfluss der Sontra siehe [[Netra (Fluss)]]. NETRA steht auch für die Pipeline [[Norddeutsche Erdgas-Transversale]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Netra&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ringgau (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Ringgau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/5/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/5/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 309 &amp;lt;!-- Quelle: mapcoordinates.net --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 297&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 322&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.7&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 534&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37296&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05659&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ringgau-Netra im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis. I.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Netra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil und der Verwaltungssitz der Gemeinde [[Ringgau (Gemeinde)|Ringgau]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Netra ist ein Dorf mit regellosem Grundriss und geringer Siedlungsdichte im Zentrum des [[Hochebene|Plateau]]s des [[Ringgau]]s. Es liegt ca. 10,5&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich von [[Eschwege]] am nördlichen Ufer der [[Netra (Fluss)|Netra]], dicht an der Grenze zum [[Freistaat Thüringen]]. Nördlich des Ortes befindet sich der [[Muschelkalk]]-[[Stock (Geologie)|Bergstock]] &amp;#039;&amp;#039;[[Graburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf ihm befinden sich die Mauerreste einer Burg und er ist als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Netra|evangelische Kirche]] und das [[Wasserburg Netra|Schloss Netra]] liegen am Westrand des ursprünglichen Ortskerns.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebiet des Ortsteils besteht aus der Gemarkung Netra im Nordosten des Gemeindegebiets mit einer Fläche von 1366 [[Hektar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/062192 |titel=Gemarkung Netra |werk=GEOindex |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, davon sind 561 Hektar Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; In der Gemarkung liegen die folgenden aktuellen bzw. historischen Siedlungsplätze:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:5em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wasserburg Netra|Burg Netra]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=BG |ID=7591 |titel=Burg Netra, Gemeinde Ringgau |datum=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Graburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=BG |ID=5838 |titel=Graburg, Gemeinde Ringgau |datum=2024-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jagdhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=6140 |titel=Jagdhaus, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wüstung Renterode&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=6729 |titel=Renterode, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wüstung Tubenrieth&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=7091 |titel=Tubenrieth, Werra-Meißner-Kreis |datum=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wiesenmühle&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=7277 |titel=Wiesenmühle, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich auf 297 bis {{Höhe|322|DE-NHN}} und der höchste Punkt der Gemarkung ist die 515 Meter hohe [[Rabenkuppe]] im Norden der Gemarkung. An den Ortsteil Netra grenzen, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn, die [[Weißenborn (Hessen)|Gemeinde Weißenborn]], im Osten Weißenborn-[[Rambach (Weißenborn)|Rambach]] und Ringau-[[Rittmannshausen]], im Süden Ringgau-[[Lüderbach]] und -[[Renda]] und im Osten Ringgau-[[Röhrda]]. Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 7]], die nach Nordwesten an die Anschlussstelle Ringgau der [[Autobahn 44|A 44]] und nach Südwesten in die thüringische Stadt [[Creuzburg]] an der [[Werra]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringgau-Netra im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis. III.jpg|mini|Ortskern mit Ev. Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits 1025 wird Netra als „Nederne in Reinicgowe“ als damaliges Reichsgut erwähnt, als König [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] den Ort dem [[Kloster Fulda]] schenkte. 1073 wurden erstmals die Herren von Netra genannt, die vermutlich auch die erste Burg errichteten. Diese trugen sie 1318 den [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]] zu [[Lehen]] auf. Im Laufe der Zeit übergaben die Herren von Netra Teile ihres Besitzes an das [[Kloster Germerode]]. Teile Netras erkauften 1366 die von [[Boyneburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Boyneburg]]-Hohenstein von den von Netra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Ortsnamens wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrfach, je nachdem wie der Schreiber der jeweiligen Urkunde das Gehörte ins Schriftliche zu übertragen suchte: &amp;#039;&amp;#039;Nederne&amp;#039;&amp;#039; (1025), &amp;#039;&amp;#039;Neddere&amp;#039;&amp;#039; (1075), &amp;#039;&amp;#039;Nedere circa flumen Nederaha&amp;#039;&amp;#039; (1140/41), &amp;#039;&amp;#039;Netre&amp;#039;&amp;#039; (1255), &amp;#039;&amp;#039;Neythere&amp;#039;&amp;#039; (1327), &amp;#039;&amp;#039;Netern&amp;#039;&amp;#039; (1344), &amp;#039;&amp;#039;Netter&amp;#039;&amp;#039; (1495).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1556 starb das Geschlecht derer von Netra aus, die dortige Wasserburg und der übrige dazugehörige Besitz fiel erblich an die Hohenstein, die die Burg zu einem Wasserschloss umbauten. In Netra waren Ende des 16. Jahrhunderts 86 Untertanen verschiedener Herren ansässig: Neben einer Mehrheit boyneburg-hohensteinischer Untertanin befanden sich hier 18 germerödische Männer (Untertanen des ehemaligen Klosters Germerode, das nach der Reformation vom Landgrafen übernommen wurde) sowie einige Untertanen der Kurpfalz, die zusammen mit der Hälfte Röhrdas als Lehen vergeben wurden. Das Dorf kam entgegen oft wiederholter, aber falscher Behauptungen nicht 1654 zum landgräflichen [[Amt Bischhausen]], sondern blieb bis zum Aussterben derer von [[Boyneburg (Adelsgeschlecht)|Boyneburg-Hohenstein]] 1792 Teil des [[Gericht Boyneburg|Gerichts Boyneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Diehl: &amp;#039;&amp;#039;Adelsherrschaft im Werraraum. Das Gericht Boyneburg im Prozess der Grundlegung frühmoderner Staatlichkeit (Ende des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts).&amp;#039;&amp;#039; Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen, Darmstadt und Marburg 2010, ISBN 978-3-88443-314-0 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 159&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1792 gingen Netra und seine Burg in Staatsbesitz über. Das Gut wurde [[Staatsdomäne]]. 1818 war in Netra der Sitz eines Justizamtes im [[Amt Eschwege]], welches 1866 zum [[Amtsgericht Netra]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1821 gehörte der Ort zum [[Kreis Eschwege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 lebten 663 Personen in Netra. Der Großteil von ihnen waren Bäuerinnen und Bauern, die dem evangelischen Glauben angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arnold, Martin |url=https://www.synagoge-abterode.de/wopr/wp-content/uploads/2024/08/Netra-06.06.24.pdf |titel=Netra – Ein Dorf und seine jüdische Gemeinde im Nationalsozialismus |werk=Lern- und Gedenkort Jüdischen Lebens, Ehemalige Synagoge Abterode |datum=2024-08 |seiten= |abruf=09.09.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jüdisches Leben vor 1933&lt;br /&gt;
1885 umfasste die jüdische Gemeinde 90 Personen, womit sie 11,67 % der Gesamtbevölkerung entsprach. Durch die Gründung des deutschen Kaiserreiches im Jahr 1871 erhielten die [[Jüdische Emanzipation#Weitere Entwicklung in Deutschland bis 1871|jüdischen Mitbürger neue Rechte]]. Deshalb wanderten viele Jüdinnen und Juden aus Netra in Städte ab. Im Jahr 1932/1933 lebten 32 Jüdinnen und Juden im Ort. Die jüdischen Familien lebten vom Viehhandel oder anderen Handelstätigkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren gibt es zahlreiche Hinweise, dass Jüdinnen und Juden gut in die Dorfgemeinschaft integriert waren. So gab es im Ort eine Synagoge. Jüdische und christliche Kinder besuchten gemeinsam eine Dorfschule. Auch engagierten sich viele jüdische Mitbürger bei der Freiwilligen Feuerwehr oder nahmen politische Ämter wahr. Den getöteten jüdischen Soldaten aus Netra wurde gemeinsam mit den anderen getöteten Soldaten gedacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Netra im Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Netra in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde 2006 durch eine Publikation von Erich Schwerdtfeger erstmals aufgearbeitet. Die persönlichen Erinnerungen von Ludwig Rothschild fanden darin Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Schwerdtfeger |Titel=Jüdisches Leben in einem hessischen Dorf. Aus den Lebenserinnerungen Ludwig Rothschilds (1916-1992) |Ort=Norderstedt |Datum=2006 |ISBN=9783833463525}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludwig Rothschild war gebürtiger Netraer und jüdisch. Er lebte von 1934 bis 1937 im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste historische Abhandlung ergänzte Martin Arnold 2024 mit einem Artikel, der darüber hinaus Akten der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]], der Hauptakteure der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und der [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelischen Kirche]] berücksichtigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Arnold bezeichnete das Dorf in seiner Analyse als eine „Hochburg des Nationalsozialismus“. In seinem Artikel setzte er sich mit den Opfern, den Tätern sowie auch Personen auseinander, die sich den Netraer [[Sturmabteilung|SA]]-Funktionären entgegenstellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Netra nach der Gebietsreform&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Grandenborn, Lüderbach, Netra, Renda und Rittmannshausen freiwillig zur neuen Gemeinde Ringgau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ-1071&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden |fundstelle=Punkt 94, Abs. 87 |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=8 |seiten=84 ff. |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Datterode und Röhrda schlossen sich am 1. April 1972 in der Gemeinde [[Netratal]] zusammen. Diese beiden Gemeinden wurde am 1. Januar 1974 kraft [[Landesgesetz]] zur neuen [[Großgemeinde]] Ringau [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Eschwege und Witzenhausen (GVBl. II 330-21) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-09-28 |seite=1 |seiten=353 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;4 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=388–389}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Netra. Für alle nach Ringgau eingegliederten Gemeinden wurden [[Ortsbezirk]]e gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/8/5/8/0/Hauptsatzung_2020_1.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Ringgau |format=PDF;&amp;amp;nbsp;105&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1976 errichteten Gemeindezentrum finden sich alle behördlichen Einrichtungen der Gemeinde. Angegliedert sind ein [[Dorfgemeinschaftshaus]] und (bis 1993) das Feuerwehrhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ringgau.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=238761 |titel=Ortsteil Netra |werk=Webauftritt der Gemeinde Ringgau |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringgau-Netra im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis. IV.jpg|mini|Wasserburg Netra]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wasserburg Netra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1073 wird anstelle der heutigen Wasserburg die Burg der Herren von Netra erwähnt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts erbauten die Herren von Boyneburg-Hohnstein die [[Wasserburg Netra|Wasserburg]]. Sie befindet sich am westlichen Ortsrand. 1922 stürzte der Treppenturm ein; er wurde 1957 erneuert. Das Gebäude befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtsbarkeit]] über Netra wurde vom Mittelalter bis 1792 durch das [[Gericht Boyneburg]] ausgeübt. Danach bis 1804 vom [[Amt Bischhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Zuständigkeit entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Friedensgericht]] Netra im [[Königreich Westphalen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Weitere Gerichte siehe [[Justizwesen im Königreich Westphalen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1814: Amt Bischhausen&lt;br /&gt;
* ab 1818: Amt Netra&lt;br /&gt;
* ab 1822: [[Justizamt Netra]] erste Instanz, zweite Instanz [[Obergericht für die Provinz Niederhessen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Amtsgericht Netra]] (nach der [[Preußische Annexionen 1866|Annexion durch Preußen]]), zweite Instanz [[Kreisgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
* ab 1879: Amtsgericht Netra erste Instanz (durch das [[Reichsjustizgesetze]]), zweite Instanz [[Landgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
* ab 1932: [[Amtsgericht Eschwege]], zweite Instanz [[Landgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Netra angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1025: Grafschaft Netra im Ringgau (&amp;#039;&amp;#039;comitatus Nederne in Reinicgowe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1141: Gau Neter (&amp;#039;&amp;#039;in pago, qui dicitur Nedere, circa flumen Naderaha&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Um 1430: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Niederhessen|Niederfürstentum]], [[Amt Eschwege]], [[Gericht Boyneburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1567:  Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], [[Amt Eschwege]], Gericht Boyneburg&lt;br /&gt;
** 1627–1834: Landgrafschaft Hessen-Rotenburg (sogenannte [[Rotenburger Quart]]), teilsouveränes Fürstentum unter reichsrechtlicher Oberhoheit der Landgrafschaft Hessen-Kassel bzw. des [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentums Hessen]], Amt Eschwege, Dorf derer von Boyneburg-Hohenstein („adelige Quart“)&lt;br /&gt;
* ab 1654: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, [[Amt Bischhausen]] Gericht Boyneburg&lt;br /&gt;
* ab 1792: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Bischhausen&lt;br /&gt;
* 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Bischhausen&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Eschwege]], Kanton Netra&lt;br /&gt;
* ab 1814: Kurfürstentum Hessen, Amt Bischhausen&lt;br /&gt;
* ab 1818: Kurfürstentum Hessen, [[Amt Netra]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=wvdCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA263 &amp;#039;&amp;#039;Amt Netra.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Neueste Kunde von Meklenburg, Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten: aus den besten Quellen bearbeitet : mit Charten und Plänen&amp;#039;&amp;#039;, Landes-Industrie-Comptoir, 1821.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Kreis Eschwege]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Eschwege|Fürstlich Rotenburgisches Justizamt Netra]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege, Gemeinde Ringgau&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Werra-Meißner-Kreis]], Gemeinde Ringgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Netra 537 Einwohner. Darunter waren 3 (= 0,6 %)  Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 72 Einwohner unter 18 Jahren, 222 waren zwischen 18 und 49, 126 zwischen 50 und 64 und 117 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 243 Haushalten. Davon waren 78 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 66 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 75 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 54 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 153 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1585: 86 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747: 86 Haushaltungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Netra |width=450|float=none|maxEinwohner=930&lt;br /&gt;
|762|797|876|877|821|832|763|759|771|747|685|669|663|639|931|920|833|749|706&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,686)(1980,-1)(1987,701)(2000,-1)(2011,537)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 680 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 88,20 %), ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 0,13 %), 90 [[Judentum|jüdische]] (= 11,67 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 643 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,85 %), 96 katholische (= 12,82 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Christliche Gemeinde ===&lt;br /&gt;
; Kirchengebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der quadratischer [[Gotik|spätgotischer]] [[Chorturm]] mit markantem Spitzhelm der Kirche in Netra stammt aus der Zeit um 1500. Der [[Klassizismus|klassizistische]] [[Saalkirche|Saalbau]] wurde in den Jahren 1842/43 errichtet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel |Evangelische Kirche Netra|Kirche Netra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bekenntniswechsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen erfolgte ab 1526. Der erste nachweisbarer evangelischer Pfarrer war Nikolaus Leimbach in der Zeit 1562–1570.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfarrzugehörigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenpatornat|Patronat]] besitzen die von [[Boyneburg-Hohenstein]] bis zu ihrem Aussterben 1792, danach die Landgrafen.&lt;br /&gt;
* 1872: In Netra Protestantische Pfarrei mit der [[Filialkirche]] in [[Rittmannshausen]].&lt;br /&gt;
* 1994: Nach der Aufhebung der Vikariatsgemeinde Lüderbach gehört Netra ebenso wie Rittmannshausen zum Kirchspiel Netra-Lüderbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringgau-Netra im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis. Der Friedhof der jüdischen Gemeinde außerhalb der Ortslage. I.jpg|mini|Jüdischer Friedhof Netra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Netra gab es eine Synagoge beziehungsweise einen Betsaal. Vermutlich Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Fachwerkbau mit Hofgebäude erbaut. Über das Aussehen des Gebäudes ist nichts Näheres bekannt. 1971 wurde das Gebäude wegen Baufälligkeit abgerissen. Die Synagoge befand sich in der Brauhausstraße 19, die Religionsschule in [[Datterode]] in der Leipziger Str. 45.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/netra_synagoge.htm Synagoge Netra bei Alemannia-Judaica]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof|Jüdische Waldfriedhof]] hat eine Fläche von 16 [[Ar (Einheit)|ar]]. 1985 waren noch 91 Grabsteine ([[Mazewa]]) vorhanden. Der Friedhof liegt etwa 1,5 km südlich von Netra, nahe der Straße von Netra nach [[Grandenborn]] innerhalb des Waldes am Waldrand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/werra_meissner_kreis_friedhoefe.htm#Ringgau,%20Ortsteil%20Netra Jüdischer Friedhof bei Alemannia-Judaica]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Netra besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Netra) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 62,56 %. Alle Kandidaten gehörten der „Wählergemeinschaft Netra“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06636010/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Netra.html |titel=Ortsbeiratswahl Netra |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Ringgau |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Phillipp Pfister zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ringgau.de/seite/609605/ris.html#/councilservice/group/view/6 |titel=Ortsbeirat Netra |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Ringgau |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Caspar (Pilot)|Karl Caspar]] (1883–1954), deutscher Pilot, Flugzeugbauunternehmer und Jurist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]. Hessen.&amp;#039;&amp;#039; München und Berlin 1975&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Ringau-Netra |GND=4102463-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ringgau.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=238761 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Netra-&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Ringau.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6509| titel=Netra, Werra-Meißner-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6509| titel=Netra, Werra-Meißner-Kreis| datum=2020-07-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=60 |seiten=56 und 112 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatverein-datterode.de/ |titel=Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Ringgau am 31.12.2022 - ausschließlich Hauptwohnungen: |hrsg=Heimatverein Datterode e. V. |abruf=2024-07-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ringgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102463-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ringgau, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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