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	<title>Neslovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-86386-1: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */ + Person</title>
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		<updated>2026-02-08T11:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt; + Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Neslovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Neslovice znak.jpg|111px|Wappen von Neslovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Brno-venkov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 582&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 338&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/08/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/23/15/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 	583481&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 664 16&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Ivančice]] – [[Rosice u Brna|Rosice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Karel Kuča&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Hlavní 14&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 664 91 Neslovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.neslovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neslovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Neßlowitz&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Nesslowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer nördlich von [[Ivančice]] und gehört zum [[Okres Brno-venkov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Neslovice befindet sich im südlichen Teil der [[Boskowitzer Furche]]. Das Dorf erstreckt sich in der Quellmulde des Baches Neslovický potok. Gegen Osten liegt der Naturpark Bobrava. Nordöstlich erheben sich der Bučín (444 m) und Tmavý žlíbek (421 m), im Osten der Herzán (452 m) und Teplý kopec (438 m), südöstlich der Špidleny (461 m) und die Veselá hora (392 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Pod Trojicí, Pendrov, [[Rosice u Brna|Rosice]] und  [[Tetčice]] im Norden, [[Omice]] im Nordosten, U Nádraží, [[Střelice u Brna|Střelice]] und [[Radostice]] im Osten, [[Prštice]], Špidleny und [[Hlína]] im Südosten, Kopaniny und [[Ivančice]] im Süden, [[Oslavany]] und [[Padochov]] im Südwesten, Mašinka und Důl Anna im Westen sowie [[Zbýšov u Brna|Zbýšov]] und [[Kratochvilka]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen brachten zwischen Neslovice und Hlína eine ausgedehnte Siedlungsstätte aus dem [[Jungpaläolithikum]] zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1342 als Besitz des [[Kloster Rosa Coeli|Klosters Rosa Coeli]]. Nachdem das Kloster 1528 erloschen war, schlug der böhmische König und spätere Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] die umfangreichen Klostergüter den Krongütern zu. 1532 verpfändete er die Herrschaft [[Dolní Kounice]] an seinen Vizekanzler Jiří Žabka von Limberg, der am 9. Oktober 1537 auch als erblicher Besitzer in der [[Landtafel]] eingetragen wurde. Während des Dreißigjährigen Krieges verödete Neslovice, 1656 lagen 17 der 31 Anwesen des Dorfes wüst. Nach dem Bau der Kirche wurde in Neslovice eine Lokalie eingerichtet, zu deren Sprengel ab 1787 auch [[Hlína]] gehörte. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann der Abbau der Steinkohlenlagerstätten im Rossitz-Oslawaner Becken. Nachfolgend wuchs Neslovice an und neben den bäuerlichen Wirtschaften siedelten sich zahlreiche Bergleute an, die in dem Steinkohlengruben von [[Zbýšov u Brna|Zbýšov]] arbeiteten. 1805 wurde in Neslovice eine Dorfschule eingeweiht. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer nach Dolní Kounice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Neslovice ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Brünn]]. 1921 wurde die Gemeinde dem Okres Brno-venkov zugeordnet. Bis 1927 war auch Kratochvilka nach Neslovice eingeschult. Zwischen 1948 und 1960 gehörte Neslovice zum Okres Rosice. Nach dessen Aufhebung kam die Gemeinde zum Okres Brno-venkov zurück. 1980 erfolgte die Eingemeindung von Hlína und Kratochvilka; beide Dörfer lösten sich 1990 wieder los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Neslovice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Maria Wiegenfest am nördlichen Ortsende, Spätbarockbau aus den Jahren 1782–1784&lt;br /&gt;
* Klassizistische Kapelle des hl. Gotthard und Florian, errichtet im 19. Jahrhundert auf einem erhöhten Platz in der Ortsmitte&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges, neben der Kapelle&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Patočkova hora auf einer Kuppe nordöstlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Rybičková skála im Tal des Neslovický potok, westlich des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Antonín Sokol|Antonín H. Sokol]] (1847–1889), Publizist und Schriftsteller, auch als &amp;#039;&amp;#039;A. H. Neslovský&amp;#039;&amp;#039; bekannt&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Laus]] (1872–1941), mährischer und tschechoslowakischer Naturwissenschaftler und Pädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Brno-venkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1342]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-86386-1</name></author>
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