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	<title>Nesenitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nesenitz&amp;diff=1792317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ortssucher: Einwohner 2023, Bischofssprengel Magdeburg</title>
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		<updated>2024-02-10T20:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner 2023, Bischofssprengel Magdeburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Klötze&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/38/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/07/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 59 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.039 &amp;lt;!-- 1930 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 59&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38486&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03909&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Dorfkirche Nesenitz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche Nesenitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nesenitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Klötze]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nesenitz, ursprünglich ein [[Sackgassendorf]] mit Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt 3,5 Kilometer nordwestlich von Klötze und hat heute die Form eines [[Straßendorf]]es. Es untergliedert sich in einen nördlichen Teil, das Unterdorf und einen südlichen Teil, das Oberdorf. Die Bauweisen unterscheiden sich in den Dorfteilen. Während im Oberdorf die Gehöfte einzeln stehen, grenzen die Gehöfte im Unterdorf direkt aneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 7. August 1348 als &amp;#039;&amp;#039;Nesenitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5, S. 325&amp;quot; /&amp;gt; Nach dieser Urkunde überlässt Markgraf [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig von Wittelsbach]] Abgaben, unter anderem auch von Neselitz, der Familie [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]] aus [[Beetzendorf]]. Später tritt der Markgraf sämtliche Rechte an Nesenitz der Familie von der Schulenburg ab. Aus einer Teilung der schulenburgschen Güter im Jahr 1444 ergibt sich, dass zu diesem Zeitpunkt der Ort je zur Hälfte an die Familien von Kracke und von Flügge verpachtet war. Die Familie von Kracke war zumindest bis 1688 im Ort aktiv. Die Familie von Flügge gab ihr [[Afterlehen]] während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] an die von der Schulenburgs zurück. Die Einweihung der [[Dorfkirche Nesenitz]] erfolgte 1489&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-I Kreis Klötze&amp;quot; /&amp;gt;. Die zur Einweihung gepflanzte Linde stürzte im August 1956 bei einem Sturm um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal des Ortes während des Dreißigjährigen Kriegs ist nicht geklärt. Es gibt Berichte über eine Zerstörung im Jahr 1637. Andere Berichte sprechen davon, dass der damals von Mooren umgebene Ort nicht betroffen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 hielten sich im Ort napoleonische Truppen auf. 1850 soll in der Gemarkung des Ortes der vorerst letzte Wolf der Region gesehen worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze-Chronik-Klötze&amp;quot; /&amp;gt; Er soll bis [[Wolfsburg]] gejagt und dort erlegt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage des Dorfes hat sich im Laufe des 19. Jahrhunderts deutlich verändert. Ursprünglich erstreckte sich Nesenitz nur nördlich der Kirche in Form eines Hufeisens als slawisches Rundlingsdorf. Aufgrund der dort ungünstigen feuchten Bodenverhältnisse verlagerten die Bauern im 19. Jahrhundert nach und nach ihre Höfe in den Bereich südlich der Kirche. Es entstand das noch heute bestehende Erscheinungsbild eines Straßendorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist slawischen Ursprungs und könnte übertragen &amp;#039;&amp;#039;Dorf in der Niederung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;im Wiesengrund&amp;#039;&amp;#039; bedeuten. Franz Mertens führt als Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;neiz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;nez&amp;#039;&amp;#039; auf, für Niederung oder Niederdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mertens-Gardelegen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Bis 1807 gehörte das Dorf zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Danach lag es ab 1807 im [[Kanton Klötze]] und ab 1808 bis 1813 im [[Kanton Jübar]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren [[Landkreis Salzwedel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1950 wurde die Gemeinde Nesenitz in den [[Landkreis Gardelegen]] umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-15&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. Juli 1952 kam sie dann zum [[Kreis Klötze]]. Bis 1972 blieb Nesenitz dann eine selbständige Gemeinde und wurde schließlich am 1. Januar 1973 nach Klötze eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||{{0}}65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||{{0}}95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||{{0}}92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||{{0}}73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||{{0}}74&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||{{0}}91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||{{0}}94&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1905||{{0}}81&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}111&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|1925||108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}55&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}64&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}59&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1971:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Nesenitz, die früher zur Pfarrei Ristedt gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Klötze im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großsteingrab Nesenitz Lage.JPG|miniatur|Großsteingrab östlich des Dorfes]]&lt;br /&gt;
* Östlich des Dorfes befindet sich mit dem [[Großsteingrab Nesenitz]] eine prähistorische Grabanlage.&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Nesenitz]], gehört zu den sogenannten verkehrten Kirchen der Altmark, da sich der Kirchturm auf der falschen, nämlich östlichen Seite befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Klötze#Nesenitz | titel1=Liste der Kulturdenkmale in Klötze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1537-1540}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=143}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=341|Fundstelle=118. Nesenitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.apenburg.de/Kirchen-Internet/Nesenitz/Nesenitz-Chronik/ChronikNesenitz.htm |autor=Roswitha Hickstein |titel=Chronik von Nesenitz |datum=2002 |zugriff=2023-03-11}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Nesenitz |val=object_1070267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-I Kreis Klötze&amp;quot;&amp;gt;Folkhard Cremer in: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 653.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stadt Klötze, Einwohnermeldeamt |Titel=Einwohnerbestand am 31.12.2018 |Datum=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Schulze |Titel=Weiterhin mehr Frauen als Männer |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau |Datum=2022-01-21 |Seiten=18 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henning Lehrmann |Titel=21 Einwohner weniger |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-22 |Seiten=7 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-15&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Erste Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=15 |Seiten=226 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.15.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1537-1540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mertens-Gardelegen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Mertens |Hrsg=Rat des Kreises Gardelegen |Titel=Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung |Ort=Gardelegen |DNB=1015184308 |Datum=1956 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=362}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/kloetze// |titel=Pfarrbereich Klötze |werk=ekmd.de |abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5, S. 325&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=5 |Seite=325 |Fundstelle=Nr. LIV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze-Chronik-Klötze&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Schulze |Titel=Chronik der Stadt Cloetze. Nachrichten aus der Umgegend von Cloetze und dem Drömling nebst einer Geschichte des ehemaligen hannoverschen Amtes Cloetze |Ort=Klötze |Datum=1900 |Seiten=463 |Online=[http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/70622/489/0/ Digitalisat] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Klötze}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1074969553|VIAF=317055496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klötze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ortssucher</name></author>
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