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	<title>Nes Ziona - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:42:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nes_Ziona&amp;diff=419356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-05T16:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
|Name = Nes Ziona&lt;br /&gt;
|NameHebräisch = נס ציונה&lt;br /&gt;
|NameArabisch = نيس تسيونا&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Ness Ziona.svg&lt;br /&gt;
|Flagge = &lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|Bild = Ness Ziona pic10.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Nes Ziona, ehemaliger Busbahnhof&lt;br /&gt;
|Bezirk = Zentralbezirk&lt;br /&gt;
|Gemeindeart= Stadt&lt;br /&gt;
|lat_deg = 31/55/35/N&lt;br /&gt;
|lon_deg = 34/48/12/E&lt;br /&gt;
|Beschriftung = left&lt;br /&gt;
|Fläche = 15.730&lt;br /&gt;
|Höhe = 20&lt;br /&gt;
|Postleitzahl = 74100 – 74140&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://isr.postcodebase.com/node/903 |titel=Israel Postcode |sprache=he |abruf=2014-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindecode = 7200&lt;br /&gt;
|Gegründet = 1883&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Schmuel Boxer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Local_elections2024_marker2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.themarker.com/news/2024-03-11/ty-article-static/0000018e-04e3-d3bd-afce-b5e3a5030000 |titel=תוצאות הבחירות המקומיות 2024 סיבוב שני |werk=www.themarker.com |datum=2024-03-11 |sprache=he |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website = www.nzc.org.il&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nes Ziona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|נֵס צִיּוֹנָה&amp;amp;lrm;|Nes Zijjōnah}}, {{arS|نيس تسيونا&amp;amp;lrm;|DMG=Nīs Tsiyūnā}}) ist eine Stadt im [[Zentralbezirk (Israel)|Zentralbezirk]] [[Israel]]s.&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet „Zeichen nach Zion“ und ist benannt nach {{B|Jer|4|6|ELB}}: „Erhebt ein Feldzeichen in Richtung auf Zion hin.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Scheel |Titel=Lexikon biblischer Ortsbenennungen im modernen Israel |Auflage=3. |Verlag=Seidel |Ort=Hammerbrücke |Datum=2003 |ISBN=3-933750-32-6 |Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Rande des [[Judäa|judäischen]] Hügellandes [[Schefela]]. Nachbarorte sind [[Rechovot]] im Süden, [[Netzer Sereni]] im Osten, [[Rischon LeZion]] im Norden und [[Beit Chanan]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründerzeit (1883–1905) ===&lt;br /&gt;
Der Ort geht auf ein Gut mit Zitrusplantage zurück, das sich 1878 der [[Tempelgesellschaft|Templer]] Reisler im Wadi Chanin anlegte. Nachdem ihm Frau und Kinder an Malaria verstorben waren, wanderte er 1882 über [[Odessa]] zurück nach Europa. Dort willigte er in einen Landtausch mit Re&amp;#039;uven Lehrer ein. Reisler erhielt dessen Land in [[Russisches Kaiserreich|Russland]] und Lehrer die Plantage im [[Heiliges Land|Heiligen Land]]. Lehrer gründete dort 1883 mit seinem Sohn Moscheh und weiteren in [[Tel Aviv-Jaffa|Jaffa]] geworbenen Kolonisten (unter anderem der Familie von [[Sami Hochberg]], der später ein bekannter zionistischer Funktionär und Zeitungsherausgeber („Jeune Turc“) in Konstantinopel wurde), die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Tel Aviv&amp;#039;&amp;#039;, aber umgangssprachlich setzte sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Nachalath Re&amp;#039;uven&amp;#039;&amp;#039; (Gut Re&amp;#039;uven) durch. 1891 kaufte Michael Halperin weiteres Land in der Nachbarschaft und gründete Nes Ziona, mit dem Lehrers Siedlung verschmolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1955 drang eine Gruppe ägyptischer Agenten in Armeebasen in Nes Ziona und [[Rischon LeZion]] ein und erbeutete Landkarten und andere Unterlagen. Am 23. Februar 1955 gab es ein Aufeinandertreffen mit israelischen Einsatzkräften. Auf der Flucht erschossen sie nahe [[Rechovot]] einen Motorradfahrer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michel Abitbol |Titel=Histoire d’Israël |Auflage=2 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2024 |Reihe=Collection Tempus |NummerReihe=936 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-10643-0 |Seiten=427}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskriminierungsvorwürfe (2015) ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2015, während der „[[Intifada#Messer-Intifada 2015|Messer-Intifada]]“, gehörte Ness Ziona zu einer Reihe israelischer Gemeinden, die nach Terroranschlägen städtischem Reinigungspersonal und anderen Arbeitern, die [[israelische Araber]] waren, die Arbeit in Schulen während der Unterrichtszeit untersagten und für die Nähe anderer schutzbedürftiger Einrichtungen ähnliche Beschränkungen einführten. Diese Maßnahmen wurden als Diskriminierung und Verstoß gegen israelische Gesetze kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Yarden Skop: [https://www.haaretz.com/.premium-israeli-towns-move-to-ban-arab-workers-from-schools-1.5410443 &amp;#039;&amp;#039;Israeli Towns Move to Ban Arab Workers From Schools&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Haaretz]].&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Im September 2003 betrug die Einwohnerzahl 26.400, das jährliche Bevölkerungswachstum 2,9 %. Den Status einer Stadt erhielt die 16&amp;amp;nbsp;km² große Ortschaft im Jahr 1992. {{EWDJ|IL|7200}} hatte Nes Ziona {{EWZ|IL|7200}} Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz des [[Israelisches Institut für biologische Forschung|Israelischen Instituts für biologische Forschung]] (IIBR), das dem Verteidigungsministerium zuarbeitet und etwa 350 Mitarbeiter beschäftigt. Im Süden, an der Grenze zur Nachbarstadt [[Rechovot]], ist der &amp;#039;&amp;#039;Kiryat Weizmann Scientific Park&amp;#039;&amp;#039; gelegen, der Start-Ups sowie Büros internationaler Konzerne insbesondere aus dem High-Tech- und Wissenschaftsumfeld beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Der aus Polen stammende Maler [[Shalom Sechvi]] lebte und arbeitete bis zu seinem Tod in Nes Ziona. In seinem Haus lebt jetzt sein ältester Sohn Avi Sechvi, der ein in Israel mehrfach ausgezeichneter Bühnenbildner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Eylon Almog]] (* 1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ludwik Fleck]] (1896–1961), polnisch-jüdischer Mikrobiologe, Immunologe und Erkenntnistheoretiker; lebte bis zu seinem Tod in Nes Ziona&lt;br /&gt;
* [[Yuval Halpert]] (* 2000), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Sami Hochberg]] (1869–1917), bekannter zionistischer Funktionär und Publizist der Anfangsjahre&lt;br /&gt;
* [[Tamir Nabaty]] (* 1991), Schach-Großmeister&lt;br /&gt;
* [[Pini Zahavi]] (* 1955), Spielervermittler im Bereich des Profifußballs&lt;br /&gt;
* [[Dror Zeigerman]] (* 1948), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Flag of Germany.svg|20px|rand]]||[[Freiberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Flag of France.svg|20px|rand]]||[[Le Grand-Quevilly]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Flag of Poland.svg|20px|rand]]||[[Piotrków Trybunalski]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Flag of China.svg|20px|rand]]||[[Qingdao]], [[China]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Flag of Germany.svg|20px|rand]]||[[Solingen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ness Ziona|Nes Ziona}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ness-ziona.de/ Webpräsenz des Freundeskreises Solingen/Ness-Ziona e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7522602-9|LCCN=n50079000|VIAF=123129410|REMARK=Ansetzungsform GND „Nes Ziyyona“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nes Ziona| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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