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	<title>Nersingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nersingen&amp;diff=239056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2026-26262-26 (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.13)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nersingen&amp;diff=239056&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T12:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26262-26&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26262-26&quot;&gt;~2026-26262-26&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-26262-26&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-26262-26 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nersingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/25/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/7/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nersingen in NU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neu-Ulm&lt;br /&gt;
|Höhe              = 465&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89278&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07308&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09775134&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.nersingen.de/ www.nersingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erich Winkler&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberfahlheim, die katholische Pfarrkirche Sankt Dionysius DmD-7-75-134-11 foto9 2016-08-03 09.12.jpg|Die katholische Pfarrkirche Sankt Dionysius in Oberfahlheim|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nersingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Neu-Ulm]] in [[Mittelschwaben]], [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hauptort liegt etwa 10&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich der Kreisstadt [[Neu-Ulm]] weniger als einen Kilometer von der [[Donau]] im Norden entfernt, die ungefähr die nördliche Gemeindegrenze bildet; zwei kleinere Gemarkungsstücke von zusammen etwa einem halben Quadratkilometer liegen in der waldreichen Flussaue am Nordufer des Stroms. Der Donau fließen zwei von Süden kommende Nebenflüsse durch die Gemarkung zu, die [[Leibi]] nahe der westlichen Gemeindegrenze entlang, die [[Roth (Donau)|Roth]] durch ihre Mitte; in derselben Richtung mündet die [[Biber (Donau)|Biber]] nach ihrem letzten Laufstück an der Ostgrenze. Daneben gibt es in der Gemeinde einige Wassergräben und mehrere durch Kiesabbau entstandene [[Baggersee]]n meist in der oder nahe der Donauaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niedrigste Punkt der Gemarkung liegt auf etwa {{Höhe|452|DE-NHN|link=1}} am Ausfluss der Donau, die zwei mit wenig über {{Höhe|490|DE-NN}} höchsten Stellen liegen auf dem Buchberg an der westlichen und am Hang des Bergholzes an der östlichen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 6 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Nersingen |val=1972|zugriff=2019-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=64219206650 |objekt=Gemeinde Nersingen |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Glassenhart]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Leibi (Nersingen)|Leibi]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* Nersingen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Oberfahlheim]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Straß (Nersingen)|Straß]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Unterfahlheim]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt an die Gemeinde [[Elchingen]]{{FN|NU}} im Nordwesten und Norden, die Stadt [[Leipheim]]{{FN|GZ}} im Nordosten, die Gemeinde [[Bibertal]]{{FN|GZ}} im Osten, den Markt [[Pfaffenhofen an der Roth]]{{FN|NU}} im Süden und die Stadt [[Neu-Ulm]]{{FN|NU}} im Westen.&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|NU|im [[Landkreis Neu-Ulm]]}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|GZ|im [[Landkreis Günzburg]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Frühe Funde um Nersingen wurden vielfach in verlandeten [[Altwasser (Fluss)#Altarm|Altarmen]] der Donau gemacht. Die dort geborgenen Gegenstände sind im Laufe der Jahrtausende aus unterschiedlichen Gründen in den Fluss gekommen. So wurde ein [[Späte Bronzezeit|spätbronzezeitliches]] Vollgriff[[schwert]] vom Typ Rixheim bei Nersingen-Leibi geborgen, weitere, aus derselben Fundregion stammende Schwerter gehören zu den [[Urnenfelderkultur|urnenfelderzeitlichen]] Griffzungenschwertern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhnen57&amp;quot;&amp;gt;Hans-Peter Kuhnen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abgetaucht, aufgetaucht – Flußfundstücke. Aus der Geschichte. Mit ihrer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Rheinisches Landesmuseum Trier, Trier 2001, ISBN 3-923319-48-7. S. 56; Abb. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche [[Hügelgräber]] und ein elitäres [[Wagengrab]] mit zwei Pferden aus der Hallstattzeit belegen die Besiedelung und weisen auf die Existenz einer Oberschicht hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KMM - Kleinkastell Nersingen.jpg|mini|Modell des Kleinkastells Nersingen, Keltenmuseum Manching]] Um 40 n. Chr. erbauten die Römer im Zuge der tiberisch-claudischen Donaugrenzsicherung ein [[Kleinkastell Nersingen|Kleinkastell]] westlich von Nersingen an einer alten Donaufurt. Gleichzeitig wurde entlang der Donau die wetterfeste weiträumige [[Donausüdstraße]] bis zum Donaudurchbruch [[Weltenburger Enge]] gebaut. Der Name des Gemeindeteils [[Straß (Nersingen)|Straß]] ist – wie die Bezeichnung Straße – dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;strata&amp;#039;&amp;#039; entlehnt. Mit dem Vorverlegen der römischen Reichsgrenze über die Donau nach Norden wurde das Kastell um 80 n. Chr. wieder aufgegeben. Grabbeigaben aus den römischen Friedhöfen in den Gemeindeteilen [[Unterfahlheim]] und Straß sind in Neu-Ulm bei den Archäologiefreunden Neu-Ulm ausgestellt. Der Unterfahlheimer Friedhof deutet durch seine Größe, die Existenz eines Grabmonuments und die gefundenen [[Grabbeigaben]], u.&amp;amp;nbsp;a. vier silberne Schreibstifte, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[stilus|stili]]&amp;#039;&amp;#039;, auf eine örtliche [[Rätien|rätische]] Oberschicht hin. In Straß stand ein [[gallo-römischer Umgangstempel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1525 kam es an der Grenze zwischen dem heutigen Ortsteil Unterfahlheim und der Stadt Leipheim am Biberhaken, also bei der Mündung der [[Biber (Donau)|Biber]] in die Donau, zur [[Deutscher Bauernkrieg|Schlacht bei Leipheim]]. Das Heer des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]] unter seinem Anführer [[Georg von Waldburg-Zeil (1488–1531)|Georg von Waldburg-Zeil]] rückte entlang der heutigen [[Bundesstraße 10|B&amp;amp;nbsp;10]] gegen rund 5000 aufständische Bauern des sogenannten Leipheimer Haufens vor, in dem auch aufständische Bauern der Nersinger Gemeinden standen, und schlug diese vernichtend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aubele&amp;quot;&amp;gt;Anton Aubele: &amp;#039;&amp;#039;Straß Zur Geschichte eines Dorfes im Ulmer Winkel&amp;#039;&amp;#039;, Weißenhorn 1982, ISBN 3-87437-200-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] litt die Nersinger Bevölkerung unter [[Einquartierung]]en, [[Requirierung]]en, [[Plünderung]]en, [[Brandschatzung]] und Gewalttaten durch die [[Landsknecht]]e ganz besonders, da im protestantischen [[Ulm]] eine schwedische [[Garnison]] lag, die wiederholt von kaiserlichen katholischen Truppen belagert wurde. Hinzu kam noch die [[Pest]]. 1635 lebten in den vier Dörfern [[Oberfahlheim]], Unterfahlheim, Nersingen und Straß nur noch 10 Einwohner, alle anderen waren nach [[Österreich]] geflohen, verschleppt worden oder umgekommen. Die Fluren waren verödet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auftakt der [[Schlacht bei Elchingen]] stürmten und reparierten die [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Truppen im Jahr 1805 die beschädigte Donaubrücke von Nersingen nach [[Elchingen]] und schlugen das österreichische Korps unter General [[Johann Siegmund von Riesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1945 befand sich das Außenkommando Fischereischule Unterfahlheim des [[KZ Dachau]] in einem Fischzuchtbetrieb des SS-Funktionärs [[Karl Rühmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hdbg.de/dachau/pdfs/10/10_ri/10_ri_02.PDF Außenlager und Außenkommandos des KZ Dachau, PDF], [[KZ-Gedenkstätte Dachau]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1971 [[Leibi (Nersingen)|Leibi]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=540}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 kamen [[Straß (Nersingen)|Straß]], [[Oberfahlheim]] und [[Unterfahlheim]] hinzu.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 790}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nersingen, NU v S, Kirche St Ulrich.jpg|mini|Nersingen von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung und -verteilung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Gemeinde von 8029 auf 9512 um 1483 Einwohner bzw. um 18,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/germany/bayern/09775__neu_ulm/ Einwohnerzahlen Landkreis Neu-Ulm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9070&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner teilen sich wie folgt auf die Gemeindeteile auf:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Gemeindeteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leibi || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nersingen || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberfahlheim || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Straß || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unterfahlheim || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 911&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Stand 31. Dezember 2014 – Angaben mit Haupt- und Nebenwohnsitz)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160129181004/http://www.nersingen.de:80/gemeinde/zahlen_fakten/__Zahlen-Fakten.html Gemeinde / Zahlen und Fakten], Gemeinde Nersingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahl.nersingen.de/GR2020/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 46,9 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2020&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 44.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 19.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FW(BY)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 36.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 20 Mitglieder zuzüglich des [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeisters]].&lt;br /&gt;
{| class=wikitable&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || width=90 | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || width=90 | [[SPD Bayern|SPD]] || width=90 | [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] || width=90 | [[Wählergruppe|Umweltliste]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2002 || 9 || 6 || 4 || 1 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2008 || 11 || 5 || 4 || — || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014 || 10 || 5 || 5 || — || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||   9 || 4 || 7 || — || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit Juli 2004 ist Erich Winkler (CSU) [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |wayback=20190328215008 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-03-30 12:28:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 wurde er ohne Mitbewerber mit 90,2 % der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2009 besteht zwischen der Gemeinde Nersingen und der österreichischen Gemeinde [[Reichenau (Kärnten)|Reichenau]] in [[Kärnten]], nach der Idee von Bürgermeister Winkler, eine Partnerschaft, die bei einem Partnerschaftsfest im Sommer 2009 beurkundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft mit dem Gebirgsfernmeldebataillon 210 ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nersingen unterhielt eine Partnerschaft mit dem in Ulm stationierten [[Gebirgsjägerbrigade 23|Gebirgsfernmeldebataillon 210]], das 2014 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Nersingen Banner.svg|mini|70px|Banner&amp;amp;shy;flagge der Gemeinde Nersingen]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter silbernem Wellen[[schildhaupt]] durch einen [[gestürzt]]en goldenen Flach[[Sparren (Heraldik)|sparren]] geteilt; oben in Blau ein von fünf goldenen Scheiben beseitetes schwarzes Mühlrad; unten durch einen goldenen Pfahl gespalten von Schwarz und Rot, [[Heraldisch vorn|vorne]] ein schräger goldener [[Rautenkranz (Heraldik)|Rautenkranz]], hinten zwei silberne [[Schräglinksbalken]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle|url=https://www.nersingen.de/rathaus/zahlen-fakten/das-wappen-der-gemeinde_468.html|titel=Das Wappen der Gemeinde|hrsg=Gemeinde Nersingen|abruf=2023-07-30}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Gemeindewappen spiegelt die Geschichte und die geographische Lage der fünf Ortsteile von Nersingen wider. Für die historischen Beziehungen zur Reichsabtei Elchingen steht (als Übernahme aus dem Abteiwappen) der goldene Rautenkranz in Schwarz; die Oberherrschaft der Markgrafschaft Burgau wird durch den goldenen Pfahl und die zwei silbernen Schrägbalken in Rot angedeutet, die eine verminderte Wiedergabe des Burgauer Wappens darstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig symbolisiert der goldene Pfahl die Römerstraße, die früher das Gemeindegebiet durchzog. Im oberen Teil des Wappens soll ein blütenartig gestaltetes Mühlrad mit fünf Schaufeln (die Mühlen befanden sich an der Roth und Leibi) und fünf goldenen Scheiben den Zusammenschluss der fünf Ortsteile zu einer neuen &amp;quot;blühenden&amp;quot; Gemeinde symbolisieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wellenbalken deutet auf die geographische Lage des Gemeindegebietes an Donau, Roth, Leibi und Biber hin.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Gemeindewappen wurde am 20. Mai 1983 von der Regierung von Schwaben genehmigt. Der blau-gelb-schwarzen Bannerflagge ist das Wappen in der oberen Hälfte aufgelegt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nersingen Museum für bildende Kunst.jpg|mini|Museum für bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nersingen Brunnen.jpg|mini|Brunnen beim Rathaus in Nersingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nersingen Bräuhaus Seybold.jpg|mini|Bräuhaus Seybold in Nersingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neu-Ulm, Straß, Kath. Kirche, 002.jpg|mini|[[St. Johann Baptist (Straß)|St. Johann Baptist]] in Straß]]&lt;br /&gt;
* Bräuhaus Seybold, denkmalgeschütztes Brauereigebäude im Backsteinstil in Nersingen&lt;br /&gt;
* Museum für bildende Kunst in Oberfahlheim&lt;br /&gt;
* [[St. Johann Baptist (Straß)|St. Johann Baptist]], Rokokokirche von 1748 mit Ölbergkapelle in Straß&lt;br /&gt;
* [[St. Dionysius (Oberfahlheim)|St. Dionysius]], gotische Kirche in Oberfahlheim&lt;br /&gt;
* [[Heilige Dreifaltigkeit (Unterfahlheim)|Filialkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit]], Kapelle erbaut 1754 in Unterfahlheim&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus in Nersingen&lt;br /&gt;
* St. Leonhard in Leibi&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Nersingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Hilti AG|Hilti Kunststoff GmbH]] in [[Straß (Nersingen)|Straß]]&lt;br /&gt;
* [[Maka Systems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Nersingen liegt an der [[Bundesautobahn 7]], die [[Bundesstraße 10]] führt durch die Gemeindeteile Unterfahlheim, Oberfahlheim und Nersingen. Durch die Gemeinde verläuft die [[Bahnstrecke Augsburg–Ulm]], an der es auf der Gemeindegemarkung früher zwei [[Bahnhof|Bahnhöfe]] gab. Der dreigleisige Bahnhof Nersingen wird jeweils im Stundentakt durch die [[Regional-Express]]-Linie 9 zwischen [[Ulm]], [[Augsburg]] und [[München]] sowie durch die Züge der [[agilis]] zwischen Ulm, [[Donauwörth]] und [[Ingolstadt]] bedient. Der Bahnhof im Ortsteil Unterfahlheim wird nicht mehr von Personenzügen bedient. Buslinien verbinden Nersingen mit Ulm, Neu-Ulm, Günzburg und Ichenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Grundschulen gibt es in den Gemeindeteilen Nersingen, [[Straß (Nersingen)|Straß]] und [[Oberfahlheim]]. In Straß gibt es eine Mittelschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Baumgartner]] (1909–1953 für tot erklärt), [[Schutzstaffel|SS]]-[[Obersturmführer]]&lt;br /&gt;
* [[Ulrich-Arthur Birk]] (* 1949), Arbeits- und Sozialrechtler&lt;br /&gt;
* [[Manfred Enderle]] (* 1947), Amateur-[[Mykologe]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Fink (Pädagoge)|Fritz Fink]] (1897–1988), Lehrer, Stadtschulrat und Autor im NSDAP-Organ Der Stürmer&lt;br /&gt;
* [[Georg Graf (Richter)|Georg Graf]] (1906–1977), Jurist und Richter am [[Bundesgerichtshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Mackensen]], [[Angela von den Driesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Frühkaiserzeitliche Kleinkastelle bei Nersingen und Burlafingen an der oberen Donau&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, 1987, ISBN 3-406-31749-9&lt;br /&gt;
* [[Thomas Fischer (Archäologe)|Thomas Fischer]], Erika Riedmeier-Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Limes in Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008. ISBN 3-7917-2120-8. S. 187, Abb. 139&lt;br /&gt;
* Thomas Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Konrad Theiß Verlag, Stuttgart 1999. ISBN 3-8062-1325-9. S. 59.&lt;br /&gt;
* Anton Aubele: &amp;#039;&amp;#039;Straß Zur Geschichte eines Dorfes im Ulmer Winkel&amp;#039;&amp;#039;, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1982. ISBN 3-87437-200-6&lt;br /&gt;
* Hans Enderle: Oberfahlheim (mit Glassenhart) – Unterfahlheim. Zwei Dörfer und ihre Geschichte in alter und neuer Zeit. Armin Vaas Verlag, Langenau-Ulm, 1987. ISBN 3-88360-056-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nersingen.de/ Gemeinde Nersingen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9775134}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Neu-Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nersingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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