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	<title>Neroberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:27:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neroberg&amp;diff=171442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Nerobergbahn */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-16T09:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nerobergbahn: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Neroberg&lt;br /&gt;
|BILD= Neroberg 1900.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Neroberg um 1900&lt;br /&gt;
|HÖHE= 245&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Wiesbaden]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Taunus]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/5/55/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/13/50/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3444840/gkh/5551742/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=361&amp;amp;y=349}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Russische Kirche, Bergbahn, Bergpark&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Neroberg Opelbad russisch-orthodoxe Kirche 2008.jpg|mini|323px|[[Luftbildfotografie|Luftbild]] vom Neroberg im Jahr 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NerobergHotel.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Panorama vom [[Neroberghotel|Thurme]] des Nerobergs&amp;#039;&amp;#039; (360°), um 1900, Lithographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neroberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Ersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Neroberg |BK-Nummer= |Band=11 |Seite=791 |zenoID=20010507000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist ein {{Höhe|245|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Hausberg]] der [[Hessen|hessischen]] Landeshauptstadt [[Wiesbaden]]. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Neroberg ist ein Südausläufer des [[Vortaunus]] zwischen den Tälern der Bäche [[Schwarzbach (Salzbach)|Schwarzbach]] im Westen und [[Dambach (Schwarzbach)|Dambach]] im Osten, die in der Wiesbadener Taunusstraße unterirdisch zusammenfließen und über den [[Salzbach (Rhein)|Salzbach]] in den [[Rhein]] entwässern. Am nördlichen Siedlungsrand der Innenstadt gelegen, überragt er den [[Schlossplatz (Wiesbaden)|Schlossplatz]] in deren Mitte um 130&amp;amp;nbsp;m. Seine beiden Talflanken und der größere Teil des Rückens sind bewaldet, die Kuppe und den oberen Südabhang nimmt ein Park ein, darunter stehen am steileren Teil des Südhangs [[Weinrebe]]n. Am Hangfuß zur parkartig angelegten, dort südöstlichen Mulde des Schwarzbaches ziehen sich zuletzt drei Reihen Häuser meist großbürgerlichen Zuschnittes beidseits der Weinbergstraße und auf der Hangseite der Straße &amp;#039;&amp;#039;Nerotal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Russische Kirche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Russisch-Orthodoxe Kirche (Wiesbaden)}}&lt;br /&gt;
Weithin sichtbar mit ihren fünf vergoldeten [[Kuppel]]n ist die [[Russisch-Orthodoxe Kirche (Wiesbaden)|russisch-orthodoxe Kirche]], die der [[Haus Nassau|nassauische]] Herzog [[Adolph (Luxemburg)|Adolph]] 1847–1855 in russisch-byzantinischem Stil als Grabeskirche für seine verstorbene Ehefrau [[Elisabeth Michailowna Romanowa|Elisabeth Michailowna]] erbauen ließ, eine Nichte der Zaren [[Alexander I. (Russland)|Alexander&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Nikolaus I. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;I.]] Nahebei liegt der [[Russischer Friedhof auf dem Neroberg|Russisch-Orthodoxe Friedhof]] von 1856, auf dem zahlreiche Persönlichkeiten begraben sind, die sich in der Stadt niedergelassen hatten, als diese noch &amp;#039;&amp;#039;Weltkurstadt&amp;#039;&amp;#039; war. Der bekannteste hier Bestattete ist der Maler [[Alexej von Jawlensky]] (1865–1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nerobergbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MK37028 Nerobergbahn.jpg|mini|Die [[Nerobergbahn]] auf dem [[Viadukt]] nahe der Talstation]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nerobergbahn}}&lt;br /&gt;
Auf den Neroberg führt vom Nerotal seit 1888 die [[Nerobergbahn]] herauf, eine mit [[Wasserballastbahn|Wasserballast]] betriebene [[Standseilbahn]]. Ihre beiden [[Eisenbahnwagen|Wagen]] sind mit einem [[Stahlseil]] verbunden, das über ein nicht angetriebenes Umlenkrad in der [[Bergstation]] läuft. Der Tank des jeweils oben stehenden Wagens wird mit bis zu 7.000 Litern Wasser gefüllt. Bei der folgenden Talfahrt zieht der betankte Wagen den anderen den Berg hinauf. Das [[Gleis]] besteht aus drei [[Schiene (Bahn)|Schienen]], wovon die mittlere von beiden [[Fahrzeug]]en gemeinsam genutzt wird. In der Mitte zwischen den beiden Schienen eines Fahrweges liegt jeweils eine [[Zahnstange]]. Beide Fahrzeuge begegnen sich in der Mitte der [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] an einer [[Ausweiche|Ausweichstelle]], an der sich die Fahrwege der beiden Fahrzeuge teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pendelbahn fährt mit ca. 7,3 km/h und wird mit einer [[Handbremse]] reguliert, die über ein [[Zahnrad]] auf die Zahnstange darunter wirkt. Die Füllmenge des Tanks wird nach der Anzahl zu transportierender [[Passagier]]e bemessen. An der [[Talstation]] wird der Wassertank geleert und das Wasser wieder auf den Berg gepumpt. Dies besorgte ursprünglich eine von einer [[Dampfmaschine]] angetriebene [[Pumpe]], heute ein [[Elektromotor]]. Um Energie zu sparen, wird die Pumpe nur alle drei bis vier Tage betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bergrücken nördlich der Bergstation kann man im Wald an den &amp;lt;!-- sand-?--&amp;gt;steineren Deckeln ihrer Zugangsschächte die Trasse einer alten Wasserzuleitung zur Bergstation vom hinteren Neroberg her erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergpark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PüttnerNerobergWiesbaden.jpeg|mini|[[Richard Püttner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiesbaden]] vom Neroberg aus&amp;#039;&amp;#039;, vor 1875, Bleistift auf Papier, 17,1&amp;amp;nbsp;× 20,8&amp;amp;nbsp;cm, Privatsammlung Wiesbaden.&lt;br /&gt;
Diese Skizze diente als Vorlage für Hermann Wagners Holzstich für [[Karl Stieler]]s 1875 erschienene Publikation &amp;#039;&amp;#039;Rheinfahrt. Von den Quellen des Rheins bis zum Meere&amp;#039;&amp;#039;. In der Ferne sind die Türme der [[Marktkirche (Wiesbaden)|Marktkirche]] (links) und der [[St. Bonifatius (Wiesbaden)|Bonifatiuskirche]] (rechts) zu sehen]]&lt;br /&gt;
Auf der Spitze des Nerobergs, unweit der Bergstation der Nerobergbahn, legte 1851 [[Philipp Hoffmann (Architekt)|Philipp Hoffmann]] einen kleinen Bergpark an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monopteros ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MK 37016 Neroberg Monopteros.jpg|mini|Der Nerobergtempel mit Blick über [[Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
Mittelpunkt ist ein von Philipp Hoffmann entworfener [[Monopteros (Tempel)|Monopteros]], von dem man einen sehr guten Blick auf die Stadt hat. Seine Säulen standen früher entlang der [[Wilhelmstraße (Wiesbaden)|Wilhelmstraße]] und trugen die Öllampen der alten Straßenbeleuchtung. Von Oktober 2010 bis August 2013 wurde er saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Turm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neroberg Wiesbaden 809-h.jpg|mini|Der Turm und die Erlebnismulde]]&lt;br /&gt;
Das alte &amp;#039;&amp;#039;[[Neroberghotel]]&amp;#039;&amp;#039;, das ebenfalls im 19. Jahrhundert ganz in der Nähe errichtet wurde, fiel 1989 einem Brand zum Opfer. Übrig blieb nur der Turm, der 1993 renoviert wurde und heute ein Restaurant mit Gartenwirtschaft beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löwenterrasse und Ehrenmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenmal von Arnold Hensler,1930, Wiesbaden.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal&amp;#039;&amp;#039; (1930) von [[Arnold Hensler]]]]&lt;br /&gt;
Etwas unterhalb des Parks liegt eine Aussichtsterrasse, die von zwei Steinlöwen flankiert wird. Diese gehören zu einem 1930 errichteten &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal&amp;#039;&amp;#039; für im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Gefallene des [[Füsilier-Regiment „von Gersdorff“ (Kurhessisches) Nr. 80]] und seiner Kriegstruppenteile, das von dem Architekten [[Edmund Fabry]] und dem Bildhauer [[Arnold Hensler]] geschaffen wurde. Von der Terrasse hat man einen Panoramablick auf den Weinberg, die Villen des Nerotals, die Stadt Wiesbaden und bis nach [[Rheinhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zukünftige Weiterentwicklung ===&lt;br /&gt;
Ein Architekturwettbewerb wurde 2020 durchgeführt, der erste Vorschläge zur Weiterentwicklung und Aufwertung des Neroberg-Plateaus erbringen sollte. Der Siegerentwurf des Wiesbadener Architekturbüros &amp;#039;&amp;#039;Zaeske und Partner&amp;#039;&amp;#039; sieht ein filigranes Gastronomiegebäude am nördlichen Waldrand vor. In den nächsten Jahren soll dieser Entwurf weiterentwickelt und diskutiert werden, um eine breite Basis für eine künftige Umgestaltung zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Bock |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/architekturwettbewerb-wiesbadener-hausberg-soll-attraktiver-werden-16957015.html |titel=Wiesbadener Hausberg soll attraktiver werden |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum=2020-09-20 |abruf=2021-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archlab.de/projekte/oeffentlich/neroberg-wiesbaden/ |titel=Neroberg Wiesbaden |hrsg=Archlab, Dresden |abruf=2021-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeiteinrichtungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   FGKH Improsommer Mulde Marc Auel.jpg|Der Impro-Theater-Sommer von „Für Garderobe keine Haftung“&lt;br /&gt;
   Wiesbaden Opelbad auf dem Neroberg Freizeit-Einrichtung Naherholungsgebiet Ausflugsziel Foto 2008 Wolfgang Pehlemann Wiesbaden PICT0023.jpg|Das [[Opelbad]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben dem Turm wurde eine „Erlebnismulde“ angelegt, in der im Sommer unter anderem der „Wiesbadener Impro-Theater-Sommer“ mit dem [[Improvisationstheater]]-Ensemble „Für Garderobe keine Haftung“ für Unterhaltung sorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fgkh.de/schauspiel/improsommer &amp;#039;&amp;#039;Improsommer&amp;#039;&amp;#039;.] fgkh.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wald hinter der Erlebnismulde gibt es seit dem Juni 2006 den &amp;#039;&amp;#039;Kletterwald Neroberg&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Seilgarten|Hochseilgarten]] mit etwa 80 Kletterelementen wurde in den Baumbestand integriert. Der Kletterwald Neroberg besteht aus mehreren Parcours in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Opelbad]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen Bergpark und Russischer Kirche, in den klaren Linien des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]] vom österreichischen Architekten [[Franz Schuster (Architekt)|Franz Schuster]] erbaut, gilt vor allem wegen seiner Lage als eines der schönsten Freibäder in Deutschland. [[Wilhelm von Opel]] stiftete es im Jahre 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Am Südhang unterhalb der Terrasse und des &amp;#039;&amp;#039;Opelbades&amp;#039;&amp;#039; liegt der 4,1&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Weinberg]] &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Neroberg&amp;#039;&amp;#039;. Hier wird auf steinigem [[Gneis]]boden, dem lehmiger [[Lösssediment|Löss]] beigemengt ist, Wein ausschließlich der Rebsorte [[Riesling]] angebaut. Die Weine werden als „fruchtig und würzig mit pikanter Säure“ bezeichnet. Die [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] Neroberg gehört mit denen der Wiesbadener Vororte [[Wiesbaden-Dotzheim|Dotzheim]], [[Wiesbaden-Frauenstein|Frauenstein]], [[Wiesbaden-Schierstein|Schierstein]] und [[Mainz-Kostheim|Kostheim]] zum [[Rheingau (Weinbaugebiet)|Anbaugebiet Rheingau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Lage für den Weinbau gerodet wurde, hieß sie „Ersberg“ (‚Der hintere Berg‘), was im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu „Mersberg“ oder „Neresberg“ wurde. Im Jahr 1900 erwarb die Stadt den Weinberg vom [[Staatsdomäne|Staatsweingut]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2005 haben die [[Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach|Hessischen Staatsweingüter]] die Lage zurückgepachtet. Sie wird von der [[Weinbaudomäne]] Rauenthal aus bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Wiesbaden schenkte 1968 dem [[Gemeindepartnerschaft|Partnerbezirk]] [[Berlin-Kreuzberg]] Rebstöcke; seitdem wird dort Wein namens &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuz-Neroberger]]&amp;#039;&amp;#039; angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/artikel.286317.php Weinbau am Kreuzberg.] Berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg; abgerufen am 23. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Russ Orth Kirche Wiesbaden 865-h.jpg|[[Russisch-Orthodoxe Kirche (Wiesbaden)|Russische Kirche]] am Neroberghang mit neu vergoldeten Kuppeln&lt;br /&gt;
   Luftbild Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth Wiesbaden Neroberg Griechische Kapelle IMG 0205.jpg|Luftbild [[Russisch-Orthodoxe Kirche (Wiesbaden)|Russisch-Orthodoxe Kirche]] der heiligen Elisabeth&lt;br /&gt;
   Wiesbaden Nerobergbahn 2010-05-01 17.08.21.jpg|Ein Wagen der [[Nerobergbahn]] in der Bergstation&lt;br /&gt;
   Löwe links Neroberg Wiesbaden.jpg|Rechter Steinlöwe auf der Löwenterrasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|BD-Wiesbaden-20130620-Panoramabild.jpg|740|[[Wiesbaden]] vom Neroberg, Panorama. Im Hintergrund ist die Nachbarstadt [[Mainz]] zu sehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen des Taunus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Ulrich Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Mittel- und Südhessen.&amp;#039;&amp;#039; Dumont Verlag, Köln 1995, ISBN 3-7701-2957-1, S.&amp;amp;nbsp;122–123.&lt;br /&gt;
* Baedeker &amp;#039;&amp;#039;Wiesbaden Rheingau.&amp;#039;&amp;#039; Karl Baedeker, Kemnat (Ostfildern) 2001, ISBN 3-87954-076-4.&lt;br /&gt;
* Jörg Koch: &amp;#039;&amp;#039;Weite Aussicht. Der Neroberg.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Wiesbaden. 55 Meilensteine der Geschichte. Menschen, Orte und Ereignisse, die unsere Stadt bis heute prägen&amp;#039;&amp;#039;. Sutton, Tübingen 2023, ISBN 978-3-96303-485-5, S. 38 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtpanoramen.de/wiesbaden/wiesbaden_3.html Panoramabilder Neroberg.] stadtpanoramen.de&lt;br /&gt;
* [https://weinlagen-info.de/#lage_id=1123 Genauer Umriss der Weinlage.] weinlagen-info.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesbaden-Nordost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinlage (Rheingau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortaunus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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