<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neptun_Werft</id>
	<title>Neptun Werft - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neptun_Werft"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neptun_Werft&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T17:58:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neptun_Werft&amp;diff=525521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;See VD: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neptun_Werft&amp;diff=525521&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-28T10:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Neptun Werft GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Neptun Werft-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Rostock]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1850&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Leitung          = * Bernhard Eikens&lt;br /&gt;
                    * Michael Hans Pies&lt;br /&gt;
                    * Stephan Schmees&lt;br /&gt;
                    * Ralf Schmitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = rund 700 &amp;lt;small&amp;gt;(Dezember 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/neptunwerft_de/medien/pressemitteilungen/pressemitteilung_detail_6913.jsp |titel=Rückblick 2019: Mehr als 700 Mitarbeiter auf der NEPTUN WERFT |datum=2019-12-27 |abruf=2019-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Stand 2024: 450? 550? https://www.neptunwerft.de/de/unternehmen/index.jsp https://www.nnn.de/lokales/rostock/artikel/traditionswerft-in-warnemuende-wird-hohe-auslastung-bescheinigt-47136990 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Schiffbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.neptunwerft.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neptun Werft GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1850 gegründete deutsche, in [[Rostock]] beheimatete [[Schiffswerft]] an der [[Unterwarnow|Warnow]], die seit 1997 zur [[Meyer Neptun|Meyer-Neptun]]-Gruppe gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neptun Werbung.jpg|mini|links|Werbung der AG Neptun von 1913]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AG Neptun Schiffswerft und Maschinenfabrik 1927 20 RM.jpg|mini|Aktie über 20 RM der AG Neptun Schiffswerft und Maschinenfabrik vom 31. August 1927]]&lt;br /&gt;
Gegründet 1850 als „Schiffswerft und Maschinenfabrik von [[Wilhelm Zeltz]] und [[Albrecht Tischbein]]“, wurde sie 1890 unter Direktor [[Henry Eugen Johns]] in die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Actien-Gesellschaft „Neptun“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft und Maschinenfabrik in Rostock&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dieter-engel.com/images/Neptun.jpg Neptun-Aktie von 1927]&amp;lt;/ref&amp;gt; umgewandelt. Unter Johns Nachfolger, dem jungen Vorstand [[Gerhard Barg]], expandierte sie stark. Mehr als 1500 neue Schiffe wurden gebaut, noch mehr repariert und umgebaut. Der erste eiserne [[Dampfschiff|Schraubendampfer]] Deutschlands, die &amp;#039;&amp;#039;Erbgroßherzog Friedrich Franz&amp;#039;&amp;#039;, lief 1851 vom Stapel. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Pampa (Schiff, 1891)|Pampa]]&amp;#039;&amp;#039; war der einzige in [[Rostock]] gebaute [[Frachtsegler]] der Hamburger Reederei [[F. Laeisz]] und zugleich 1891 das letzte für diese Reederei mit der Bau-Nr. 125 gebaute [[Vollschiff]]. Es galt zu der Zeit als das schnellste Schiff von Laeisz und machte zahlreiche Fahrten nach Chile in weniger als 70 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurden für die [[Kaiserliche Marine]] Minensuchboote der Typen [[Minensuchboot 1914|M 1914]], [[Minensuchboot 1915|M 1915]] und [[Minensuchboot 1916|M 1916]] gebaut, sowie ab 1918 U-Boote des Typs &amp;#039;&amp;#039;[[U-Boot-Klasse UF|UF]]&amp;#039;&amp;#039;, von denen einige noch von Stapel liefen, aber aufgrund des Waffenstillstands nicht mehr fertiggestellt, sondern umgehend abgewrackt wurden. Zudem war die Neptun-Werft auch für den Bau des [[U-Boot-Klasse UG|UG-Typs]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1927 gehörte die Werft zur [[Deutsche Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft|Deutschen Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-0624-012, Rostock, Neptunwerft, Trockendock, Helling.jpg|mini|links|Helling der Schiffswerft Neptun, 24.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1985]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-76705-0001, Rostock, Schiff für Sowjetunion nach 81 Tagen fertiggestellt.jpg|mini|Stapellauf 1969]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Neptun Werft (01-1).jpg|mini|links|Blick auf die Montagehalle der Werft, sie misst 180 × 45&amp;amp;nbsp;Meter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neptun Werft new hall I.jpg|mini|links|Die bis 2018 neu errichtete Halle]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bildete die Neptun-Werft gemeinsam mit den [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]n einen Schwerpunkt der [[Rüstungsindustrie]] in Rostock. Ab 1941 wurden zehn U-Boote vom Typ [[U-Boot Klasse VII|VII&amp;amp;nbsp;C]] und ab 1944 [[Minensuchboot 1943|Minensuchboote der Klasse 1943]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Werft in die [[Sowjetische Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;SAG Neptun&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. In den Nachkriegsjahren wurden vorwiegend [[Reparation]]sleistungen für die [[Sowjetunion]] (UdSSR) wie Neubauten von Hebeschiffen und Loggern durchgeführt. 1953&amp;amp;nbsp;wurde aus der SAG ein [[Volkseigener Betrieb]] und die Werft hieß ab diesem Zeitpunkt &amp;#039;&amp;#039;VEB Schiffswerft Neptun&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1979 war der Betrieb Teil des [[Kombinat Schiffbau|Kombinats Schiffbau]]. Die Werftanlagen wurden bis 1989 ständig erweitert, zuletzt erstreckten sie sich vom Kabutzenhof bis nach Bramow. Zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] hatte die Werft über 7000 Beschäftigte. Zur Schiffswerft Neptun gehörten eine Reparaturwerft für [[Kriegsschiff|militärische Schiffe]] in [[Gehlsdorf (Rostock)|Gehlsdorf]], ein Betriebsteil im Patriotischen Weg, eine KfZ-Werkstatt in der Budapester Straße sowie der Betriebssportplatz „Rote Erde“ an der Hans-Sachs-Allee. Es wurden Frachtschiffe, Fischlogger, Hebeschiffe, Feuerlöschboote, Fähren, Schlepper, Eisenbahn[[fährschiff]]e, Forschungsschiffe, Schwimmkräne, [[Eimerkettenschwimmbagger]], [[RoRo-Schiff|RoRo-Frachter]] und Mehrzweck-[[Containerschiff]]e gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;horcom.de: [http://www.horcom.de/Neptunwerft.html &amp;#039;&amp;#039;Die maritime Umgebung Warnemündes: Neptun Werft&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 2. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] gehörte die Werft zum [[Bremer Vulkan|Bremer-Vulkan]]-Verbund. Sie musste 1991 wegen von [[Europäische Union|EU]]-Beschränkungen den Schiffsneubau einstellen und beschränkte sich fortan auf die Reparatur und Modernisierung von Schiffen, die Lieferung von schiffbaulichen Komponenten und die Einrichtung von RoRo-Schiffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/unternehmen/unternehmensgeschichte/index.jsp |titel=Die Ursprünge der Werft: 1997 begann eine neue Ära |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993&amp;amp;nbsp;erfolgte die Umfirmierung zur &amp;#039;&amp;#039;Neptun Industrie Rostock GmbH&amp;#039;&amp;#039;; 1997 wurde das Unternehmen Teil der Meyer-Werft-Unternehmensgruppe. Zunächst wurden Sektionen für die [[Meyer Werft]] gefertigt und Schiffsreparaturen durchgeführt, aufgrund der EU-Beschränkungen durften keine seegängigen Schiffsneubauten gefertigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/neptun_werft_feiert_jubilaeum.jsp|titel=NEPTUN WERFT feiert Jubiläum|datum=2022-08-29|zugriff=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neptun werft.jpg|mini|Neptun-Werft von der Warnow aus gesehen, Juli&amp;amp;nbsp;2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 wurde die Werft vom Rostocker Stadtzentrum an den heutigen Standort verlegt. Erstes Projekt war der Umbau des Containerschiffes &amp;#039;&amp;#039;Al Shuwaikh&amp;#039;&amp;#039; zu einem Tiertransporter im Jahr 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/schiffe/tiertransporter/tiertransporter.jsp|titel=Tiertransporter|hrsg=Meyer Werft|zugriff=2024-02-03|archiv-url=https://web.archive.org/web/20121011213345/http://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/schiffe/tiertransporter/tiertransporter.jsp|archiv-datum=2012-10-11|archiv-bot=2024-03-30 11:54:26 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 werden auf der Neptun-Werft am neuen Standort weiter Warnow-abwärts wieder Schiffe gebaut. Hier begann im November 2002 der Bau neuer Fertigungshallen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neptunwerft.de/nst_d/news_d.html |titel=Neue Hallen für Neptun |abruf=2024-01-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20030814182250/http://www.neptunwerft.de/nst_d/news_d.html |archiv-datum=2003-08-14 |archiv-bot=2024-03-30 11:54:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Länge von 180 und einer Breite von 45 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werftanlagen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neptunwerft.de/nst_d/technischeanlagen.html |titel=Technische Anlagen |hrsg=Neptun Werft |abruf=2024-01-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20030814182605/http://www.neptunwerft.de/nst_d/technischeanlagen.html |archiv-datum=2003-08-14 |archiv-bot=2024-03-30 11:54:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am neuen Standort werden im Wesentlichen lange Flusskreuzfahrtschiffe wie die &amp;#039;&amp;#039;[[A-Rosa Bella]]&amp;#039;&amp;#039; oder die [[Viking Longships]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Viking bestellt sechs Flusskreuzer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2012, S.&amp;amp;nbsp;8, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, {{ISSN|0938-1643}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebaut, da diese nicht den EU-Beschränkungen für den Schiffsneubau unterliegen. Man konzentriert sich&amp;lt;!--- Stand wann ? Beleg ? ---&amp;gt; auf Modernisierung und Reparatur von Schiffen sowie die Herstellung von &amp;#039;&amp;#039;schiffbaulichen Ausrüstungskomponenten&amp;#039;&amp;#039; (zum Beispiel Bauteile für RoRo-Schiffe, [[Yacht|Luxusyachten]], [[Fähranleger]] und [[Kran|Kräne]]).&amp;lt;!-- Zeitlicher Ablauf/Zeitpunktimmer noh unklar. Gehört das nicht zu den oben genannten Umständen nach der Wiedervereinigung?)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im März 2006 wurde der Firmenname von &amp;#039;&amp;#039;Neptun Stahlbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Neptun Werft GmbH&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2006 verfügte die Werft über ein [[Schwimmdock]]. Es konnte Schiffe mit bis zu 230 × 39 Metern aufnehmen und besaß eine Hebekapazität 23.000 Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neptunwerft.de/nst_d/technischeanlagen.html |titel=Technische Anlagen: Panmax-Schwimmdock |hrsg=Neptun Werft |abruf=2024-01-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20030814182605/http://www.neptunwerft.de/nst_d/technischeanlagen.html |archiv-datum=2003-08-14 |archiv-bot=2024-03-30 11:54:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde nach [[Trinidad und Tobago]] verkauft; als Ersatz erhielt die Werft 2006 eine 150 Meter lange und 55 Meter breite Absenkvorrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/technologie/index.jsp |titel=Ort für Innovationen |abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde von der Hermann Kassens Bauunternehmung GmbH und Doka NL gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beton.org/betonbau/architektur/objektdatenbank/objekt-details/neues-dock-fuer-neptun-werft-in-rostock/ |titel=28.000 t Beton können schwimmen - Neues Dock für Neptun Werft in Rostock |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie entstand in zwei Elementen mit einer Breite von jeweils 27,50 Metern im Außendock der [[Meyer Werft]] in [[Papenburg]] und wurde anschließend bei der [[Marinearsenal Warnowwerft|Warnowwerft]] in [[Warnemünde]] zusammengesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schiffundhafen.de/nachrichten/schifffahrt/detail/neptun-werft-wird-modernisiert.html |titel=Neptun Werft wird modernisiert |datum=2006-05-30 |abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meyerwerft.de/de/presse/presse_detail/beton_kann_schwimmen.jsp |titel=Beton kann schwimmen |datum=2006-07-28 |abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eriksen.de/referenz/neubau-eines-hebeponton-in-rostock-warnemuende/ |titel=Neubau eines Hebeponton in Rostock, Warnemünde |abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beton.org/inspiration/architektur/objekt-details/neues-dock-fuer-neptun-werft-in-rostock/ |titel=28.000 t Beton können schwimmen |abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Neptun Werft werden auch [[Maschinenraum]]module (FERU – Floating Engine Room Unit) gefertigt, die schwimmend zu den Werften in Papenburg und Turku überführt und dort verbaut werden. Sie haben eine Länge von 140 Metern, eine Höhe von 16 Metern, beziehungsweise vier Decks,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://binnenschifffahrt-online.de/2019/01/schiffstechnik/5668/werftgruppe-meyer-bis-2023-ausgelastet/ |titel=Werftgruppe Meyer bis 2023 ausgelastet |datum=2019-01-02 |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Breite von bis zu 46 Metern. Die Neptun Werft fertigt bis zu vier solcher Module pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meyerwerft.de/de/image_press/mw_navigator_07_rz_web_ds.pdf |titel=The Navigator: Building Overview MEYER Group (S. 4) |datum=2019-11 |format=PDF |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.neptunwerft.de/de/neptunwerft_de/schiffe/schwimmende_maschinenraummodule/schwimmende_maschinenraummodule_1.jsp&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschinen der Schiffe entstehen regelmäßig im benachbarten Betrieb von [[Caterpillar]] und werden anschließend auf der Neptun Werft in die Maschinenraummodule eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thb.info/rubriken/schiffbau/detail/news/herzstueck-fuer-die-aidanova-verschifft.html |titel=Herzstück für die „AIDAnova“ verschifft |datum=2017-09-23 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hansa-online.de/2018/08/schiffstechnik/105486/aidanova-faehrt-mit-dual-fuel-motoren-aus-rostock/ |titel=AIDAnova fährt mit Dual-Fuel-Motoren aus Rostock |datum=2018-08-27 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schiffe-und-kreuzfahrten.de/news/aidanova-maschinenraumbloecke-auf-dem-weg-nach-rostock/129947/ |titel=AIDAnova Maschinenraumblöcke auf dem Weg nach Rostock |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreuzfahrt-praxis.de/kreuzfahrt-news/aidanova-so-wird-ein-schiff-gebaut |titel=AIDAnova - So wird ein Schiff gebaut |datum=2017-09-21 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-heute.de/aidanova-maschinenraum-modul-kreuzfahrtschiff-verschiffung-neptun-werft-rostock-warnemuende/95705 |titel=AIDAnova geht auf große Fahrt |datum=2017-09-25 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aktiv-online.de/news/weniger-emissionen-durch-moderne-schiffsmotoren-von-caterpillar-3544 |titel=Weniger Emissionen durch Schiffsmotoren vom Hersteller Caterpillar |datum=2019-07-19 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen beschäftigte im März 2016 etwa 525 Mitarbeiter; ungefähr 600 Mitarbeiter waren bei Zulieferunternehmen beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neue Geschäftsführung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/neptunwerft_de/medien/pressemitteilungen/pressemitteilung_detail_4288.jsp |titel=Stabwechsel bei Neptun Werft |datum=2016-03-30 |abruf=2016-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 ist die Werft eine [[GmbH &amp;amp; Co. KG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2016 wurde beschlossen, bis 2018 eine neue Schiffbauhalle, Halle 8a&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.ch/de/pm/100065632/100823595 |titel=NEPTUN WERFT investiert: Neue Hallen und Neue Jobs |datum=2019-01-02 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/neptunwerft_de/medien/pressemitteilungen/pressemitteilung_detail_4672.jsp |titel=Millioneninvestition in neue Produktionshalle |datum=2016-10-31 |abruf=2017-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Juni 2017 erfolgte die Grundsteinlegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/neptunwerft_de/medien/pressemitteilungen/pressemitteilung_detail_4993.jsp |titel=Neue Halle für die NEPTUN WERFT |datum=2017-06-29 |abruf=2017-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Halle ist 180 Meter lang und 65 Meter breit und kostete etwa 50 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neptunwerft.de/de/neptunwerft_de/medien/pressemitteilungen/pressemitteilung_detail_5312.jsp Pressemitteilung vom 19. Juni 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Höhe beträgt 56 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MAPP |url=https://www.svz.de/deutschland-welt/mecklenburg-vorpommern/artikel/neptun-werft-will-eine-neue-halle-40444895 |titel=Neptun-Werft will eine neue Halle {{!}} SVZ |datum=2016-07-14 |sprache=de |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Halle wurde im Frühjahr 2018 in Betrieb genommen. Das erste dort erbaute Projekt war das im August 2018 fertiggestellte Maschinenraummodul der &amp;#039;&amp;#039;[[Norwegian Encore]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/neptun_liefert_erstes_maschinenraum_modul_aus_neuer_produktionshalle.jsp |titel=Neptun liefert erstes Maschinenraum-Modul aus neuer Produktionshalle |datum=2018-08-20 |abruf=2024-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Krischan Förster |url=https://hansa-online.de/2018/08/featured/105013/neptun-dockt-erstmals-aus-neuer-halle-aus/ |titel=Neptun dockt erstmals aus neuer Halle aus |datum=2018-08-20 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thb.info/login.html?redirect_url=/rubriken/schiffbau/detail/news/neptun-werft-liefert-aus-neuer-halle.html |titel=Login - THB |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreutzjans.de/?view=article&amp;amp;id=24&amp;amp;catid=8 Bilder vom Bau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 begann die Neptun Werft mit der Verlegung des Zentrallagers vom Werftgelände in das Gewerbegebiet am Schmarler Damm im Stadtteil [[Schmarl]]. Der Lagerkomplex bietet der mehr als doppelt so viel Fläche wie die bisherigen Lagerhallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/neptun_werft_baut_neues_zentrallager_auf.jsp |titel=Neptun Werft baut neues Zentrallager auf |datum=2018-12-07 |abruf=2024-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2021 lieferte die Neptun Werft mit der [[Viking Gymir|&amp;#039;&amp;#039;Viking Gymir&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Viking Egdir&amp;#039;&amp;#039;]] die vorerst letzten Flusskreuzfahrtschiffe ab. Fortan baute die Werft ausschließlich Sektionen für die beiden anderen Standorte der Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/neptun_werft_beendet_laengste_serie_von_flusskreuzfahrtschiffen_der_welt.jsp |titel=Neptun Werft beendet längste Serie von Flusskreuzfahrtschiffen der Welt |datum=2021-03-25 |abruf=2021-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr erhielt die Werft den Auftrag zum Bau eines Yacht-[[Schiffsrumpf|Rumpfes]] für [[Abeking &amp;amp; Rasmussen]] bis 2023.{{Zukunft|2023}} Ferner ist die Werft als Partner der [[Fr. Lürssen Werft|Lürssen-Werft]] am Bau der zwei [[Marinebetriebsstoffversorger Klasse 707|Marinebetriebsstoffversorger der Klasse 707]] für die [[Deutsche Marine]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/neptun_werft_beendet_2021_mit_neuem_auftrag.jsp |titel=NEPTUN WERFT beendet 2021 mit neuem Auftrag |datum=2021-12-29 |abruf=2022-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde der beabsichtigte Einstieg in den Bau von Offshore-Anlagen bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meyerwerft.de/de/presse/presse_detail/meyer_gruppe_verstaerkt_fuehrungsmannschaft_%E2%80%93_bernd_eikens_wird_mitglied_des_meyer_teams.jsp |titel=MEYER Gruppe verstärkt Führungsmannschaft – Bernd Eikens wird Mitglied des MEYER Teams |datum=2023-08-28 |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/neue-auftraege-fuer-neptun-werft-meyer-gruppe-will-plattformen-in-rostock-bauen-6GJLXHJTTNAN5MG6JZ3SGPWOI4.html |titel=Neue Aufträge für Neptun Werft? Meyer-Gruppe will Plattformen in Rostock bauen |datum=2023-04-27 |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/rostocker-neptun-werft-das-sind-die-plaene-der-meyer-gruppe-fuer-die-erweiterung-OLQEJZZPUZDFDIXADMFR5GSZHM.html |titel=Neue Kräne, neue Hallen, neue Docks: Wofür die Neptun Werft in Rostock massiv erweitert werden soll |datum=2023-06-27 |abruf=2023-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten sollen gemeinsam mit dem belgischen Unternehmen [[Smulders]] erfolgen. Zur Erweiterung des Werftgeländes erwarb die Neptun Werft das benachbarte ehemalige [[Caterpillar]]-Gelände,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/meyer_gruppe_stellt_sich_zukunftssicher_auf.jsp |titel=MEYER Gruppe stellt sich zukunftssicher auf |hrsg=Neptun Werft |datum=2023-12-22 |sprache=de |zugriff=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches zum Teil an das Fraunhofer IGP vermietet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Fraunhofer-IGP-Rostock-sucht-klimafreundliche-Treibstoffe-fuer-Schiffe,fraunhoferinstitut102.html |titel=Energiewende in der Schifffahrt: Neues Fraunhofer-Institut forscht in Rostock an alternativen Schiffsmotoren |werk=NDR |datum=2024-05-07 |sprache=de |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/anwendungszentrum-wasserstoff-kurs-auf-klimaneutrale-schifffahrt-VKDKK67TT5CC7AUHAZJ2Q3XJG4.html |titel=Anwendungszentrum Wasserstoff: Kurs auf klimaneutrale Schifffahrt |werk=Ostsee Zeitung |datum=2024-05-08 |sprache=de |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter soll ein Teil der Fläche des benachbarten [[Marinearsenal Warnowwerft|Marinearsenals]] genutzt werden. Eine zivile Nutzung des Arsenalgeländes scheiterte allerdings zunächst an Sicherheitsbedenken des [[Militärischer Abschirmdienst|Militärischen Abschirmdienstes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/500-jobs-in-rostock-bundeswehr-gibt-gruenes-licht-fuer-neue-plattform-werft-QRXOBMJE25AB3HNICYVVLVHKDY.html |titel=500 neue Jobs in Rostock: Verkündet Verteidigungsminister Pistorius jetzt den Plattform-Deal? |datum=2023-09-18 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/380528381_6429916560467184_3969117190472774722_n.jpg?_nc_cat=105&amp;amp;ccb=1-7&amp;amp;_nc_sid=6a0516&amp;amp;_nc_ohc=3Q7iFPMwLPIAX9-InCM&amp;amp;_nc_ht=scontent-fra3-1.xx&amp;amp;oh=00_AfAS9qIfmZ_avFvrSIVyj-plYU17OPXvoR8zU95dV_YCoQ&amp;amp;oe=650F6274 |titel=Grafik der geplanten Erweiterung |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. November 2023 unterzeichneten Bund, Land sowie die beteiligten Unternehmen eine Vereinbarung zur Nutzung von 20 Hektar des Arsenalgeländes zur Herstellung von Konverterplattformen. Hierzu gründeten die Meyer-Werftengruppe und Smulders das Joint-Venture &amp;#039;&amp;#039;[[Neptun Smulders Engineering]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article248547546/Offshore-Windkraft-Meyer-Werft-und-Smulders-koennen-in-Rostock-Konverterstationen-bauen.html |titel=Meyer Werft und Smulders können in Rostock Konverterstationen bauen |datum=2023-11-15 |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Joint-Venture-schafft-neue-Industriearbeitsplaetze-in-Warnemuende,smulders104.html |titel=Warnemünde: Neue Arbeitsplätze durch &amp;quot;Neptun Smulders Engineering&amp;quot; |datum=2023-11-15 |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gemeinsame Unternehmen nahm nach Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden im Januar 2024 den Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neptunwerft.de/de/presse/presse_detail/neptun_werft_und_smulders_treiben_gruene_transformation_in_rostock_voran.jsp |titel=NEPTUN WERFT und Smulders treiben grüne Transformation in Rostock voran |datum=2023-11-15 |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Opel |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Erste-Erfolge-aber-viele-Sorgen-Rostocks-OB-Kroeger-zieht-Bilanz,rostock1710.html |titel=Erste Erfolge, aber viele Sorgen: Rostocks OB Kröger zieht Bilanz |werk=NDR |datum=2024-02-01 |sprache=de |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 führte die Werft als erster Industriebetrieb in Mecklenburg-Vorpommern die 35-Stunden-Woche ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Tarifvertrag-fuer-Neptun-Werft-35-Stunden-Woche-ab-2024,neptunwerft152.html |titel=Tarifvertrag für Neptun Werft: 35-Stunden-Woche ab 2024 |hrsg=NDR |datum=2023-10-14 |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemaliges Werftgelände ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Neptunwerft crane and hall 2010-10-26.jpg|mini|hochkant=2|Blick auf erhaltene Gebäude auf dem ehemaligen Werftgelände mit dem Kran]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Werftgelände am Rande der Rostocker Innenstadt wird städtebaulich neu geplant und bebaut. Insbesondere Bürobauten und Wohnhäuser wurden neu errichtet, nachdem viele Gebäude und Anlagen (wie die [[Helling]] sowie die Hochtrasse mit verschiedenen [[Rohrleitung|Versorgungsleitungen]]) abgerissen worden waren. Die Hafenpromenade wird entlang der Warnow über das Grundstück hinweg Richtung Warnemünde fortgesetzt. Der letzte verbliebene [[Hafenkran]] steht unter Denkmalschutz, er wurde im Jahr 2014 für 300.000&amp;amp;nbsp;Euro saniert und neu lackiert. Die frühere Führerkanzel wird als Trauzimmer des Standesamtes genutzt, das Dach des entkernten Maschinenhauses dient als Aussichtsplattform.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trauung in der Kanzel · Ehemaliger Kran der Neptun Werft soll touristisch genutzt werden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21.&amp;amp;nbsp;November 2014, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls auf dem historischen Werftgelände entstand das „Internationale Haus des Tourismus“ als Schaltzentrale für den [[Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Internationales Haus des Tourismus in Rostock offiziell eröffnet |Sammelwerk=Rostock-Heute.de |Datum=2016-07-15 |Online=https://www.rostock-heute.de/haus-des-tourismus-rostock-eroeffnet/88296 |Abruf=2017-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hochbunker]] ist ein kultureller Treffpunkt. Das nach einem Brand stark beschädigte ehemalige Klubhaus wurde 2011 abgerissen, da es nicht mehr genutzt werden konnte. Die ebenfalls unter Denkmalschutz stehende große Schiffbauhalle wurde zu einem Einkaufsmarkt umgebaut. Die Läden wurden als neues Gebäude in die (äußere) Hülle der Halle gesetzt, das südwestliche Hallenschiff wird als Parkplatz genutzt, so dass ein wettergeschützer Zugang entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schiffe und Baureihen der Werft (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viking Bragi (ship, 2013) 005.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Viking Bragi&amp;#039;&amp;#039;, [[Viking Longships]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AIDAnova Kiel Canal I.jpg|mini|Schwimmende Maschinenraumsektion der &amp;#039;&amp;#039;[[AIDAnova]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut auf der Neptun Werft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=3 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[H (Schiff)|H]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pampa (Schiff, 1891)|&amp;#039;&amp;#039;Pampa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Oituz (Schiff, 1905)|&amp;#039;&amp;#039;Oituz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Akademischer Segler-Verein in Berlin|&amp;#039;&amp;#039;Prosit III&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Schipka (Schiff, 1938)|&amp;#039;&amp;#039;Schipka&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Ettsi IV|&amp;#039;&amp;#039;Ettsi&amp;#039;&amp;#039; IV]]&lt;br /&gt;
* [[Kolomna (Schiffstyp)]]&lt;br /&gt;
* [[Andizhan (Schiffstyp)]]&lt;br /&gt;
* [[Povenez (Schiffstyp)]]&lt;br /&gt;
* [[Pioner (Schiffstyp)]]&lt;br /&gt;
* [[Trailerschiff 4850 t DW]]&lt;br /&gt;
* [[Ilri]] / [[Ilri (Typ IV)]]&lt;br /&gt;
* [[Albatros (Schiffstyp)]]&lt;br /&gt;
* [[Neptun 381]] (Serie &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Wall&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Neptun 371]] (Serie &amp;#039;&amp;#039;Sol Michel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Neptun 388]] (Serie &amp;#039;&amp;#039;Neuenburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Neptun 401]] (Serie &amp;#039;&amp;#039;Hans Krüger&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Neptun 403]] (Serie &amp;#039;&amp;#039;Ivory Tellus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Neptun 421]] (Serie &amp;#039;&amp;#039;Cam Doussié&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[MPC Neptun 900]]&lt;br /&gt;
* [[CFV Neptun 600]]&lt;br /&gt;
* [[Poseidon (Schiffstyp)]]&lt;br /&gt;
* mehrere [[A-Rosa Flussschiff]]e&lt;br /&gt;
* [[Viking Longships]]&lt;br /&gt;
* [[Varna (Schiff, 1937)|&amp;#039;&amp;#039;Varna&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Sassnitz (Schiff, 1959)|Eisenbahnfährschiff &amp;#039;&amp;#039;Sassnitz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Warnemünde (Schiff)|Eisenbahnfährschiff &amp;#039;&amp;#039;Warnemünde&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Rügen (Schiff, 1972)|Eisenbahnfährschiff &amp;#039;&amp;#039;Rügen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Doppelendfähren &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 2011)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) und &amp;#039;&amp;#039;[[Norderaue (Schiff)|Norderaue]]&amp;#039;&amp;#039; (2018) der [[Wyker Dampfschiffs-Reederei|Wyker Dampfschiffs-Reederei Föhr-Amrum GmbH]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsschiffe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kieler Sprotte (Schiff)|Kieler Sprotte]]&amp;#039;&amp;#039;, ex &amp;#039;&amp;#039;Ueckermünde&amp;#039;&amp;#039;, ex &amp;#039;&amp;#039;Walter&amp;#039;&amp;#039;, ex &amp;#039;&amp;#039;Großherzogin Alexandra&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1905), Seebäderschiff, Kiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kronprinz (Schiff, 1910)|Kronprinz]]&amp;#039;&amp;#039;, ex &amp;#039;&amp;#039;Undine,&amp;#039;&amp;#039; ex &amp;#039;&amp;#039;Kronprinz Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1910), Seebäderschiff, Rostock.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Likedeeler (Schiff)|Likedeeler]]&amp;#039;&amp;#039;, ex &amp;#039;&amp;#039;Condor&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1962), Frachtmotorschiff, Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neptun Werft Rostock|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neptunwerft.de/ Neptun Werft GmbH, Rostock]&lt;br /&gt;
* [https://www.meyerwerft.de/ Meyer Werft GmbH, Papenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.meyerneptun.de/ Meyer Neptun GmbH (Unternehmensgruppe)]&lt;br /&gt;
* [http://www.horcom.de/Neptunwerft.html Geschichte der Neptunwerft]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045991|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* [https://1drv.ms/b/c/dfd9c2c1ee00630d/IQAcoOGh6LT0QYvzV6f9ovUbARA6ov4QXpRTgkVAh8MvDXw?e=fHnszC Lebensläufe von Schiffen der AG &amp;quot;Neptun 1890 bis 1945]&lt;br /&gt;
* [https://1drv.ms/b/c/dfd9c2c1ee00630d/IQDim-9riix7RKLCGdMFQ2o_AXisl0A72eEo0ZIFeR0x0Ks?e=uAOfvb Lebensläufe von Schiffen des VEB Neptun Werft von 1945 bis 1991]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/5/39.07/N |EW=12/6/31.41/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2071885-8|LCCN=nr2004026482|VIAF=137893107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neptun Werft| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kröpeliner-Tor-Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meyer Werft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;See VD</name></author>
	</entry>
</feed>