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	<title>Nephrotoxin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:38:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nephrotoxin&amp;diff=732306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Einteilung der Nierengifte */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-04-14T12:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einteilung der Nierengifte: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nephrotoxinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Nierengiften&amp;#039;&amp;#039;) versteht man giftige Substanzen ({{grcS|τοξικόν|toxikón|de=Gift [womit man die Pfeile bestrich]}}, [[Toxine]]), die speziell die Zellen der [[Niere]] ({{grcS|νεφρός|nephrós}}) schädigen und im schlimmsten Fall zum Ausfall ([[Urämie]]) führen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maxim Zetkin]], [[Herbert Schaldach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wörterbuch der Medizin|Lexikon der Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Auflage, Ullstein Medical, Wiesbaden 1999, ISBN 978-3-86126-126-1, S. 1379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Roche Lexikon Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], München / Wien / Baltimore 1987, ISBN 3-541-11212-3, S. 1221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Springer Klinisches Wörterbuch 2007/2008&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, [[Springer-Verlag Berlin Heidelberg|Springer-Verlag]], Berlin / Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-34601-2, S. 1268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung ==&lt;br /&gt;
Meistens handelt es sich dabei um nephrotoxische Medikamente. Auch in der industriellen Verwendung benutzte Chemikalien wie [[Ethylenglycol]] (Frostschutz, Enteisung) oder [[Quecksilbervergiftung|Quecksilber]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;salze können oral aufgenommen zur [[Urämie]] führen. Nephrotoxine biologischen Ursprunges (Pilzgifte, Schlangengifte, Bakterientoxine) sind im Gegensatz zu Leber- und [[Nervengift]]en selten.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bis in die späten Jahre des [[20. Jahrhundert|letzten Jahrhunderts]] galten als Toxine ausschließlich solche biologischen Ursprungs, also zum Beispiel von Schlangen oder Bakterien, und man bezeichnete nichtbiologische nierenschädigende Stoffe als &amp;#039;&amp;#039;nephrotoxische&amp;#039;&amp;#039; Substanzen oder Medikamente. Aus pragmatischen Gründen wurde diese Trennung mittlerweile aufgehoben und selbst in Fachbüchern und in [[Medizinische Leitlinie|medizinischen Leitlinien]] gibt es eigene Abschnitte über Nephrotoxine (siehe zum Beispiel Joannidis [[et alii]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein wichtiges Beispiel ist die akute [[Nierenkanälchen|tubuläre]] [[Nekrose]], die sowohl durch Toxine wie auch durch eine [[Ischämie]] ausgelöst werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Kliem, Gerhard Lonnemann, Reinhard Richard Brunkhorst |Titel=Nephrotoxin-induzierte tubulointerstitielle Nephropathien |Sammelwerk=Internist (Berlin) |Band=37 |Nummer=11 |Datum=1996 |Seiten=1116-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard J. Johnson, John Feehally (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Comprehensive Clinical Nephrology.&amp;#039;&amp;#039; Mosby 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Joannidis, S. J. Klein, S. John et al. |Titel=Prävention der akuten Nierenschädigung beim kritisch kranken Patienten |Sammelwerk=Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin |Band=113 |Datum=2018 |DOI=10.1007/s00063-018-0413-2 |Seiten=358–369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Davon zu unterscheiden sind die [[Urämietoxin]]e, diese Metaboliten stauen sich im Endstadium der Niereninsuffizienz im Körper zurück, schädigen hier mehrere Organe und verursachen die Symptome der Urämie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Toxizität|Nephrotoxizität]] oder Nierengiftigkeit der einzelnen [[Giftstoff]]e hängt von ihrer [[Konzentration (Chemie)|Konzentration]] im Gewebe ab. Hinsichtlich der Dosierung möglicherweise nephrotoxischer Medikamente siehe im Internet zum Beispiel unter www.dosing.de. Unter der &amp;#039;&amp;#039;Nephrotoxis&amp;#039;&amp;#039; versteht man die Schädigung aller Tubuli in ihren proximalen Abschnitten infolge einer Vergiftung der Epithelien zum Beispiel durch [[Quecksilber(II)-chlorid|Sublimat]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg-Winfried Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Säuglings- und Kinderheilkunde&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Köln-Mülheim 1981, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung der Nierengifte ==&lt;br /&gt;
Zu den Nierengiften zählen [[Mykotoxin]]e, [[Schwermetalle]], [[Chromate]], [[Arsen]], [[Antimon]], [[Organische Chemie|organische]] [[Lösungsmittel]], einige [[Antibiotika]], [[Steroide]], [[Phenylbutazon]] und einige [[Kontrastmittel]]. Vor allem [[Phenacetin]] und [[Paracetamol]] können (besonders in kombinierter langjähriger Einnahme) eine sogenannte [[Analgetikanephropathie]] verursachen. Insgesamt gelten die [[nichtsteroidale Antirheumatika|nichtsteroidalen Antirheumatika]] (heute vor allem [[Diclofenac]]) als nierentoxisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Nephrotoxine&amp;#039;&amp;#039; werden aber auch bakterielle oder nicht-bakterielle [[Antigen]]e bezeichnet, die zur Bildung von [[Antikörper]]n beziehungsweise [[Immunkomplex]]en führen, die ihrerseits eine [[Glomerulonephritis]] auslösen und so die Nieren schädigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die endogenen und exogenen Nierengifte können wie folgt eingeteilt werden:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Thiele (Mediziner)|Günter Thiele]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handlexikon der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], München / Wien / Baltimore ohne Jahr, Band 3 (L−R), S. 1733.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nephrotoxine sind nierenschädliche organische Verbindungen, die im [[Stoffwechsel]] (&amp;#039;&amp;#039;Metabolismus&amp;#039;&amp;#039;) des Patienten entstehen.&lt;br /&gt;
* Urämietoxine sind körpereigene Verbindungen, die eine Niereninsuffizienz mit oder ohne Nierenschädigung verursachen können.&lt;br /&gt;
* Einige Antigene verursachen nierenschädliche [[Antigen-Antikörper-Reaktion]]en oder Immunkomplexbildungen.&lt;br /&gt;
* Bei der [[Amyloidose|Nierenamyloidose]] können sich &amp;#039;&amp;#039;Amyolide&amp;#039;&amp;#039; in den Nieren ablagern.&lt;br /&gt;
* [[Nichtsteroidale Antiphlogistika]] und einige [[Schmerzmittel]] verursachen die Analgetikanephropathie.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche andere Medikamente können ebenfalls das Nierengewebe ([[Histologie|histologisch]] nachweisbar) schädigen, zum Beispiel die [[Calcineurininhibitor]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunilla Einecke, Anette Melk, Philip F. Halloran: &amp;#039;&amp;#039;Immunsuppresive Agents Used in Transplantation.&amp;#039;&amp;#039; In: John Feehally, Jürgen Floege, Richard J. Johnson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Comprehensive Clinical Nephrology.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Mosby Elsevier Verlag, Philadelphia 2007, ISBN 978-0-323-04602-2, S. 1035–1048.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erwähnt wird die Möglichkeit, dass [[Röntgenkontrastmittel]] ein [[kontrastmittelinduziertes Nierenversagen]] hervorrufen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Hoyer: &amp;#039;&amp;#039;Chronische Nierenerkrankung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Kuhlmann, Joachim Böhler, [[Friedrich C. Luft]], [[Mark Dominik Alscher]], Ulrich Kunzendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. [[Georg Thieme Verlag]], Stuttgart / New York 2015, ISBN 978-3-13-700206-2, S. 451.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Außerdem gibt es noch viele andere Nierengifte mit renotoxischer Wirkung, zum Beispiel die Nephrotoxizität von [[Zytostatika]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Baldus: &amp;#039;&amp;#039;Tumorerkrankungen und Niere.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Brass, [[Thomas Philipp (Mediziner)|Thomas Philipp]], Walter Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Manuale nephrologicum.&amp;#039;&amp;#039; [[Loseblattsammlung]], [[Dustri-Verlag]] Dr. Karl Feistle, [[Deisenhofen (Oberhaching)|Deisenhofen]] 1997, ISBN 3-87185-222-8, Band 2, Kapitel VIII-12, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Hämolytisch-urämisches Syndrom|hämolytisch-urämische Syndrom]] wird meistens durch ein [[Shiga-Toxin]] oder ein [[Vero-Toxin]] verursacht.&lt;br /&gt;
* [[Schwermetalle]] wie [[Quecksilber(II)-chlorid|Quecksilber-Bichlorid]], [[Bismut|Wismut]] und [[Blei]], die früher therapeutisch angewendet wurden.&lt;br /&gt;
* Nephropathie durch das „mögliche Nephrotoxin“ [[Aristolochiasäuren|Aristolochiasäure]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Machleidt, Ulrich Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Interstitielle Nephropathien. &amp;#039;&amp;#039;In: Ulrich Kuhlmann, Joachim Böhler, [[Friedrich C. Luft]], [[Mark Dominik Alscher]], Ulrich Kunzendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. [[Georg Thieme Verlag]], Stuttgart / New York 2015, ISBN 978-3-13-700206-2, S. 524.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Medikation zur [[Gewichtsreduktion]], in chinesischen Kräutern).&lt;br /&gt;
* Früher kam es zur [[Analgetikanephropathie]] durch das mittlerweile verbotene [[Schmerzmittel]] [[Phenacetin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pathogenese ==&lt;br /&gt;
Definitionsgemäß verursachen die Nephrotoxine eine Nierenkrankheit (&amp;#039;&amp;#039;Nierenschädigung&amp;#039;&amp;#039;, [[Nephropathie]]). Nicht jede [[Niereninsuffizienz]] beruht auf einer [[Nierenkrankheit]]. Die [[Urämietoxin]]e verursachen dagegen eine Niereninsuffizienz, aber nicht notwendig auch eine Nierenkrankheit. Die &amp;#039;&amp;#039;extrarenalen Nierensyndrome&amp;#039;&amp;#039; nach [[Wilhelm Nonnenbruch]] beschreiben die Niereninsuffizienz ohne Nierenkrankheit. Das sind zum Beispiel das [[kardiorenales Syndrom|Kardiorenalsyndrom]] oder das [[hepatorenales Syndrom|Hepatorenalsyndrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizingeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit Beginn des [[20. Jahrhundert]]s zählte man zu den Nierengiften ausschließlich biologische Toxine: „In der Mehrzahl der Fälle dürfte der Gang der Dinge wohl so sein, daß die Giftstoffe der Bakterien die akute Nierenentzündung erzeugt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Strauß (Mediziner)|Hermann Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Krankheiten der Nieren.&amp;#039;&amp;#039; Schwabacher’sche Verlagsbuchhandlung, Berlin ohne Jahr [1923] (= Schwabachers Medizinische Bibliothek. Heft 4), Zitat S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese &amp;#039;&amp;#039;Nephrotoxine&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Nierengifte&amp;#039;&amp;#039;) waren bakterielle oder nichtbakterielle [[Antigen]]e, die zur Bildung nephrotroper [[Antikörper]] führen, diese im Bereich der [[Basalmembran]]en binden und so eine [[Glomerulonephritis]] auslösen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Thiele (Mediziner)|Günter Thiele]], [[Heinz Walter (Pharmazeut)|Heinz Walter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], Loseblattsammlung 1966–1977, 5. Ordner (&amp;#039;&amp;#039;Membra–R-Zellen-Adenom&amp;#039;&amp;#039;), München / Berlin / Wien 1973, ISBN 3-541-84005-6, S. N 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gab es eine umfangreiche Forschung zur „Immunologie der experimentellen Nephropathie“, hier insbesondere zur &amp;#039;&amp;#039;akuten Nephrotoxin-Nephritis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst-Friedrich Pfeiffer]], [[Konrad Federlin]], F. Wahlig: &amp;#039;&amp;#039;Die akute Nephrotoxin-Nephritis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Handbuch der inneren Medizin]], 5. Auflage, 8. Band, 1. Teil, [[Springer Nature|Springer-Verlag]], Berlin / Heidelberg / New York 1968, ISBN 978-3-642-95038-4, S. 1038–1066, mit zwölfseitigem Literaturverzeichnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu „den Nephrotoxinen, die zur akuten Niereninsuffizienz führen und deren Aktion möglicherweise reversibel ist, gehören das [[Quecksilber(II)-chlorid|Quecksilber-Bichlorid]], [[Bismut|Wismut]], Blei und gewisse [[Sulfonamide]].“&amp;lt;ref&amp;gt;[[John P. Merrill|John Putnam Merrill]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Behandlung der Niereninsuffizienz.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Ernst-Albrecht Günthert, [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg|Verlag von Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], München / Berlin 1959, Kapitel &amp;quot;Die Nephrotoxine&amp;quot;, S. 70 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute spricht man dagegen von der &amp;#039;&amp;#039;Nephrotoxizität&amp;#039;&amp;#039; körperfremder [[Reagens|Agentien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Willibald Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]], 267. Auflage, [[de Gruyter]], Berlin / Boston 2017, ISBN 978-3-11-049497-6, S. 1242.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder sonstiger „nierenschädigender Substanzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Duden|Medizin-Duden]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe&amp;#039;&amp;#039;, [[Dudenverlag]], 10. Auflage, Berlin 2021, ISBN 978-3-411-04837-3, S. 552.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Kliem, Gerhard Lonnemann, Jörg Radermacher, Reinhard Richard Brunkhorst: &amp;#039;&amp;#039;Durch Nephrotoxine verursachte tubulointerstitielle Nephropathien.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl-Martin Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klinische Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Verlag [[Urban &amp;amp; Fischer]], München / Jena 2000, ISBN 3-437-21730-5, S. 240–259&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die akuten toxischen Nephropathien.&amp;#039;&amp;#039; In: [[François Reubi]]: &amp;#039;&amp;#039;Nierenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Hans Huber]], 3. Auflage, Bern / Stuttgart / Wien 1982, ISBN 3-456-81140-3, S. 396–401&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Harnpflichtige Substanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gift|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nephrologie]]&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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