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	<title>Nephrogene systemische Fibrose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:36:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nephrogene_systemische_Fibrose&amp;diff=1014319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MBq: rev: bitte quelle für die ergänzung und die neue bezeichnung</title>
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		<updated>2023-11-05T12:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rev: bitte quelle für die ergänzung und die neue bezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
|01-CODE= M35.8&amp;lt;ref&amp;gt;Alphabetisches Verzeichnis zur ICD-10-WHO Version 2019, Band 3. Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Köln, 2019, S. 273&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|01-BEZEICHNUNG= Sonstige näher bezeichnete Krankheiten mit Systembeteiligung des Bindegewebes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nephrogene systemische Fibrose (NSF)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nephrogene fibrosierende Dermopathie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dialyse]]-assoziierte systemische Fibrose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist eine krankhafte Vermehrung des [[Bindegewebe]]s von Haut, Muskulatur und in inneren Organen wie Leber, Herz, Lungen und Zwerchfell. Die Erkrankung ist sehr selten und tritt nur bei Patienten mit stark [[Chronisches Nierenversagen|eingeschränkter Nierenfunktion]], Dialysepatienten oder [[Lebertransplantation|Lebertransplantierten]] auf, verläuft fortschreitend und kann zu schweren Behinderungen und zum Tod führen. Die Diagnose wird durch die [[Histologie|feingewebliche]] Untersuchung einer Hautprobe gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Krankheitsbild wurde erstmals im Jahr 2000 beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;S. E. Cowper, H. S. Robin, S. M. Steinberg, L. D. Su, S. Gupta, P. E. LeBoit: &amp;#039;&amp;#039;Scleromyxoedema-like cutaneous disease in renal-dialysis patients.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Lancet]]&amp;#039;&amp;#039;, 2000, 356, S. 1000–1001; PMID 11041404.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind keine Fälle vor dem Jahr 1997 bekannt. 2006 wurde erstmals über einen möglichen Zusammenhang mit der Gabe von [[Gadolinium]]-haltigen [[Kontrastmittel]]n berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Grobner: &amp;#039;&amp;#039;Gadolinium-a specific trigger for the development of nephrogenic fibrosing dermopathy and nephrogenic systemic fibrosis?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nephrol Dial Transplant]]&amp;#039;&amp;#039;, 2006, 21, S. 1104–1108; [[doi:10.1093/ndt/gfk062]] PMID 16431890.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2006 gab die US-amerikanische Arzneimittelbehörde [[Food and Drug Administration|FDA]] bekannt, dass ihr Berichte über 90 Patienten mit NSF vorlägen, die zuvor im Rahmen einer [[Kernspintomographie]] Gadolinium als Kontrastmittel erhalten hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/PostmarketDrugSafetyInformationforPatientsandProviders/ucm142905.htm &amp;#039;&amp;#039;Development of Serious, Sometimes Fatal Nephrogenic Systemic Fibrosis/Nephrogenic Fibrosing Dermopathy following exposure to Gadolinium-based Contrast Agents.&amp;#039;&amp;#039;] FDA Information for Healthcare Professionals; abgerufen am 30. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weltweit wurden bislang 315 NSF-Fälle beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;S. E. Cowper: [http://www.icnfdr.org/ &amp;#039;&amp;#039;Nephrogenic Fibrosing Dermopathy&amp;#039;&amp;#039;.] NFD/NSF Website, 2001–2009; abgerufen am 9. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinisches Bild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nephrogene systemische Fibrose betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Frühe Zeichen sind symmetrische rote oder dunkle Flecke, [[Papel|Knötchen (Papeln)]] oder Platten (Plaques), an Händen und Füßen, die im Verlauf von Tagen bis Wochen zu Hautverdickungen und [[Induration|Verhärtungen (Indurationen)]] fortschreiten, die an eine Orangenschale erinnern. Der Körperstamm kann betroffen sein, Kopf und Hals sind oft ausgespart. Die Hautverdickung ähnelt der [[Sklerodermie]], beeinträchtigt die Beweglichkeit der Gelenke und führt schließlich zu [[Kontraktur]]en. Dies kann dazu führen, dass betroffenen Patienten nicht mehr in der Lage sind ihre Hände zu benutzen oder zu gehen. Ein Befall von [[Lunge]]n, [[Herz]]muskel, [[Skelettmuskulatur]] und [[Zwerchfell]] ist ebenfalls beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;W. W. Ting, M. S. Stone, K. C. Madison, K. Kurtz: [http://archderm.ama-assn.org/cgi/content/full/139/7/903 &amp;#039;&amp;#039;Nephrogenic fibrosing dermopathy with systemic involvement&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Dermatol.&amp;#039;&amp;#039;, 2003, 139, S. 903–909; PMID 12873886&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkrankung tritt in einem Zeitraum von zwei Tagen bis 18 Monaten nach der Gabe von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln auf. Diese werden bei Untersuchungen am Kernspintomographen bzw. der [[Magnetresonanztomographie]] verwendet. Oftmals wurden höhere Dosen als vom Hersteller angegeben verabreicht. In Hautproben von Patienten konnten Gadolinium-Ablagerungen nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. Schroeder, C. Weingart, B. Coras et al.: &amp;#039;&amp;#039;Ultrastructural evidence of dermal gadolinium deposits in a patient with nephrogenic systemic fibrosis and end-stage renal disease.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Clin J Am Soc Nephrol]].&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 3, S. 968–975; [[doi:10.2215/CJN.00100108]]; PMID 18385397&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine NSF wurde bislang in Zusammenhang mit den Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln &amp;#039;&amp;#039;Omniscan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;OptiMARK&amp;#039;&amp;#039; (nur in den USA zugelassen), &amp;#039;&amp;#039;[[Gadopentetat-Dimeglumin|Magnevist]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MultiHance&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Der überwiegende Teil der bislang gesicherten und in der wissenschaftlichen Literatur publizierten Fälle trat nach Anwendung von &amp;#039;&amp;#039;Omniscan&amp;#039;&amp;#039; auf, einige jedoch auch nach Anwendung von &amp;#039;&amp;#039;Magnevist.&amp;#039;&amp;#039; Das [[Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte]] (BfArM) ordnete daher im Mai 2007 eine Zulassungsänderung für &amp;#039;&amp;#039;Omniscan&amp;#039;&amp;#039;  und &amp;#039;&amp;#039;Magnevist&amp;#039;&amp;#039; an, sodass &amp;#039;&amp;#039;Omniscan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Magnevist&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung oder bei Patienten mit erfolgter oder geplanter Lebertransplantation angewendet werden dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2007/rhb-omniscan.html &amp;#039;&amp;#039;Omniscan (Gadodiamid) und andere Gadolinium-haltige MRT-Kontrastmittel: Anwendungsbeschränkungen für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und weitere Warnhinweise&amp;#039;&amp;#039;.] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, 2007; abgerufen am 7. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2007/46-20070625.pdf &amp;#039;&amp;#039;Rote-Hand-Brief zu Magnevist&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 144&amp;amp;nbsp;kB) AkdÄ – Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft; abgerufen am 30. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird heute davon ausgegangen, dass die Freisetzung von [[Toxizität|hochtoxischen]] freien Gadolinium-[[Ion]]en die Entstehung von NSF verursacht oder mitverursacht. Obwohl nicht ausgeschlossen werden kann, dass alle Gadolinium-haltigen Präparate eine NSF hervorrufen können, geht die Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe (PhVWP) des europäischen [[Ausschuss für Humanarzneimittel|Ausschusses für Humanarzneimittel]] (CHMP) davon aus, dass die chemischen Eigenschaften der Kontrastmittel eine gewisse Risikoabstufung zulassen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Risikoinformationen/RI_rhb/2007/gadolinium-haltige_am_par2.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4 &amp;#039;&amp;#039;Increased risk of nephrogenic fibrosing dermopathy/nephrogenic systemic fibrosis and gadolinium-containing MRI contrast agents.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) EU PhVWP; abgerufen am 7. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geringes Risiko: Kontrastmittel mit [[Zyklische Verbindungen|zyklischer]] Struktur (Freisetzung von Gadolinium-Ionen eher unwahrscheinlich): &amp;#039;&amp;#039;Dotarem&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gadovist&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ProHance&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mittleres Risiko: Kontrastmittel mit linear-ionischer Struktur: &amp;#039;&amp;#039;Magnevist.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;MultiHance.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Primovist&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vasovist&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* hohes Risiko: Kontrastmittel mit linear-nichtionischer Struktur (Freisetzung von Gadolinium-Ionen wahrscheinlich): &amp;#039;&amp;#039;Omniscan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;OptiMARK&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend dieser Einschätzung empfahl die PhVWP weitere, abgestufte Zulassungsänderungen für alle Gadolinium-haltigen Kontrastmittel. Diese Zulassungsänderungen wurden in Deutschland zwischenzeitlich umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezifische Veränderungen der Laborwerte sind nicht bekannt. [[C-reaktives Protein]] und [[Blutsenkung]] sind häufig erhöht. Im Gegensatz zum [[Skleromyxödem]] sind keine [[Paraprotein]]e nachweisbar. Bei der feingeweblichen Untersuchung von [[Biopsie|Gewebeproben]] der Haut findet sich eine erhebliche Verdickung der [[Dermis|Lederhaut]] mit einer Anhäufung dicker Bündel von [[Kollagen]]fasern in [[Dermis#Papillarschicht, Stratum papillare|Stratum papillare]] und [[Subkutis|Unterhaut]], die durch große Spalten voneinander getrennt sind. Zusätzlich führen dicke Stränge von Bindegewebe durch das Unterhaut-Fettgewebe bis zur [[Faszie]]. Die [[Muzine]] können leicht vermehrt sein, entzündliche Veränderungen fehlen aber. [[CD34]]+ [[Dendrozyt]]en sind reichlich vorhanden, [[Fibrinstabilisierender Faktor|Faktor XIIIa]]+ und [[CD68]]+ [[Monozyt]]en sowie [[Riesenzelle|mehrkernige Zellen]] sind vermehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Jan, H. Mahboob, A. B. Schwartz: [http://www.ajkd.org/article/S0272-6386%2807%2901584-3/fulltext &amp;#039;&amp;#039;Quiz page February 2008: A hemodialysis patient with thickened skin. Nephrogenic fibrosing dermopathy&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Am J Kidney Dis]].&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 51, S. A33–A34. PMID 18215691&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermeidung Gadolinium-haltiger Kontrastmittel bei Risikopatienten oder vorbeugende Maßnahmen bei unbedingt erforderlicher Gabe solcher Kontrastmittel, einschließlich Dialyse nach Kontrastmittelgabe, sollten das Auftreten der NSF vermindern.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Heinrich, M. Uder: &amp;#039;&amp;#039;Nephrogene systemische Fibrose nach Anwendung gadoliniumhaltiger Kontrastmittel - ein Statuspapier zum aktuellen Stand des Wissens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortschr Röntgenstr.&amp;#039;&amp;#039;, 2007, 179, S. 613–617. PMID 17497597&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Vorbeugung gegen Kontrakturen durch die [[Fibrose|Verhärtung]] der Haut wird eine intensive [[physikalische Therapie]] empfohlen. Die intravenöse Gabe von [[Natriumthiosulfat]] kann möglicherweise die Erkrankung günstig beeinflussen. Natriumthiosulfat erhöht durch Bildung von [[Chelatkomplexe|Chelaten]] möglicherweise die Löslichkeit von Gadolinium, was zu einer besseren Entfernung aus den Geweben führen kann. Außerdem hat Natriumthiosulfat [[Antioxidans|antioxidative]] Eigenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Yerram, G. Saab, P. R. Karuparthi, M. R. Hayden, R. Khanna: &amp;#039;&amp;#039; Nephrogenic systemic fibrosis: a mysterious disease in patients with renal failure - role of gadolinium-based contrast media in causation and the beneficial effect of intravenous sodium thiosulfate.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Clin J Am Soc Nephrol.&amp;#039;&amp;#039;, 2007, 2, S. 258–263. [[doi:10.2215/CJN.03250906]] PMID 17699422&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. J. Michaely, H. S. Thomsen, [[Maximilian Reiser|M. F. Reiser]], S. O. Schoenberg: &amp;#039;&amp;#039;Nephrogene systemische Fibrose (NSF) – Implikationen für die Radiologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Radiologe&amp;#039;&amp;#039;, 2007, 47, S. 785–793. PMID 17624507&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/Weitere/Archiv/2010/20100903.pdf  Gadolinium-haltige Kontrastmittel und das Risiko für das Auftreten von nephrogenen systemischen Fibrosen (NSF).] (PDF; 54&amp;amp;nbsp;kB) Hauptinformationen für Bedienstete im Gesundheitswesen – Mitteilung der Europäischen Arzneimittelbehörde und den Arzneimittelbehörden der EU&lt;br /&gt;
* [http://www.nsf-register.de/ Deutsches NSF-Register]&lt;br /&gt;
* [http://www.pathmax.com/dermweb International Center for Nephrogenic Fibrosing Dermopathy Research] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://health.groups.yahoo.com/group/nfd_support NSF-Patientenforum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Nephrologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MBq</name></author>
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