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	<title>Neoplan N 416 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:53:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neoplan_N_416&amp;diff=1292283&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A04:4540:6501:A500:288C:EA7:AD69:E8ED: Hersteller lt. W. Gebhardt: „Deutsche Omnibusse seit 1895“, Motorbuch-Verlag, S. 42, Länge (siehe dto. Anhang)</title>
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		<updated>2023-11-07T10:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hersteller lt. W. Gebhardt: „Deutsche Omnibusse seit 1895“, Motorbuch-Verlag, S. 42, Länge (siehe dto. Anhang)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|1=mehrere N416-Ausführungen fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Bus&lt;br /&gt;
 | Marke = Auwärter Neoplan&lt;br /&gt;
 | Modell = N 416 SL&lt;br /&gt;
 | Bild = Neoplan VÖV-Bus.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
 | Hersteller = [[Neoplan#Geschichte|Gottlob Auwärter]]&lt;br /&gt;
 | Bauart = [[Stadtbus (Fahrzeug)|Linienbus]]&lt;br /&gt;
 | Produktionszeitraum = 1982–1992&lt;br /&gt;
 | Achsen = 2&lt;br /&gt;
 | Motor = [[Dieselmotor]]en verschiedener Hersteller&lt;br /&gt;
 | Leistung = 204 PS, 211&amp;amp;nbsp;PS, 240&amp;amp;nbsp;PS, 256&amp;amp;nbsp;PS&lt;br /&gt;
 | Länge = SL: 11,475&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;br /&amp;gt;SÜ: 11,81&lt;br /&gt;
 | Breite = 2,5&lt;br /&gt;
 | Höhe = 3,1&lt;br /&gt;
 | Achsstand=&lt;br /&gt;
 | Wendekreis = &lt;br /&gt;
 | Fußbodenhöhe = &lt;br /&gt;
 | Sitzplätze = 38 bzw. 51&lt;br /&gt;
 | Stehplätze = 63 bzw. 46&lt;br /&gt;
 | Leergewicht = 10 500&lt;br /&gt;
 | Gesamtgewicht = &lt;br /&gt;
 | Vorgängermodell = [[Neoplan N 814]]&lt;br /&gt;
 | Nachfolgemodell = [[Neoplan N 4016]]&lt;br /&gt;
 | Ähnliche Modelle = [[Mercedes-Benz O 405]], [[MAN SL 202]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auwärter Neoplan N 416&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Linienbus]] der zweiten Generation der [[Verband Deutscher Verkehrsunternehmen|VÖV]]-[[Standard-Bus|Standard-Linienbusse]], der von 1982 bis 1992 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Neoplan#Geschichte|Gottlob Auwärter Karosserie- und Fahrzeugbau GmbH &amp;amp; Co. KG]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Stuttgart-Möhringen]] angeboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren entwickelten die [[Hamburger Hochbahn|Hamburger-Hochbahn]]-[[Tochterunternehmen]] Hamburg Consult und [[Fahrzeugwerkstätten Falkenried#Linienbus-Entwicklung|Fahrzeugwerkstätten Falkenried]] (FFG) in Hamburg den Nachfolger des [[Standard-Bus#Erste Generation: VÖV-Bus|ersten VÖV-Standard-Linienbusses]] und des ersten [[Standard-Bus#Standard-Überlandbus (StÜLB und Ü 80)|Standard-Überland-Linienbusses (StÜLB)]]. Die FFG bauten auch die Prototypen (Urbanbus, VÖV&amp;amp;nbsp;II, S&amp;amp;#8239;80 sowie Ü&amp;amp;#8239;80). Ein Schwerpunkt war, die Höhe des Fahrzeugbodens zu senken, was hier mit dem Einsatz kleinerer Räder gelang. Die nach den entwickelten Richtlinien gebauten Vorserienfahrzeuge S&amp;amp;#8239;80 ([[Stadtbus (Bauarten)|Stadtbus]]) sowie Ü&amp;amp;#8239;80 ([[Regionalbus|Überlandbus]]) der Wettbewerber [[MAN Nutzfahrzeuge#Busse|MAN]], [[Mercedes-Benz-Bus|Daimler-Benz]], [[Magirus-Deutz#Omnibusse|Magirus-Deutz]] und [[Setra (Bus)|Kässbohrer Setra]] wurden bei verschiedenen [[Verkehrsunternehmen]] getestet. Ende der 1970er Jahre wurde vom Verband Öffentlicher Verkehrsbetriebe (VÖV) ein Lastenheft für den [[Standard-Linienbus#Zweite Generation: SL II|Standard-Linienbus der zweiten Generation]] vorgestellt. Die Busse sollten – wie bereits die Vorgänger der ersten Generation – in Abmessungen, Türanordnung, Fahrerplatzgestaltung etc. weitgehend vereinheitlicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bushersteller Auwärter [[Neoplan]], bisher hauptsächlich im Bereich der [[Reisebus]]se tätig, beteiligte sich nun als einer von zunächst fünf deutschen Herstellern an dem Projekt. Wenn auch bisher keine großen Stückzahlen produziert worden waren, so verfügte man dort dennoch über Erfahrungen auch im Bau von [[Linienbus|Linienfahrzeugen]], etwa mit dem ersten deutschen in Serie gefertigten [[Niederflurbus]] [[Neoplan N 814]], sowie den Vorgänger-[[Hochflur]]-Linienbussen N&amp;amp;#8239;416 [[Solobus]] und N&amp;amp;#8239;420 [[Gelenkbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neoplan konnte im Jahr 1980 die ersten S-80- bzw. Ü-80-Fahrzeuge vorstellen und an erste Verkehrsbetriebe übergeben. Im Jahr 1982 erfolgte der Serienanlauf unter der Bezeichnung N&amp;amp;#8239;416&amp;amp;#8239;SL für den Stadtlinienbus bzw. N&amp;amp;#8239;416&amp;amp;#8239;SÜ für den Überlandtyp. Damit lag Neoplan zeitlich vor den großen Konkurrenten Daimler-Benz und MAN. Magirus-Deutz hatte die Busproduktion 1982 in Deutschland ganz aufgegeben, Kässbohrer Setra die Teilnahme am Standard-II-Bus nach einer kleinen Serie von Versuchsfahrzeugen abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Korrekturen am Neoplan N 416 SL erfolgten noch bis 1985, dann war die endgültige Form gefunden. Als Triebwerke wurden zunächst [[Luftkühlung|luftgekühlte]] [[Dieselmotor]]en von [[Deutz AG|Deutz]] sowie wassergekühlte Maschinen von [[DAF (Automobile)|DAF]] verwendet, da die ursprünglich vorgesehenen Mercedes-Benz- und MAN-Motoren aufgrund eines [[Boykott]]es dieser Hersteller, die eine Beteiligung von Neoplan am Standard-II-Linienbus nicht wünschten, nicht zur Verfügung standen. Dieser Boykott wurde jedoch später aufgegeben. Versuchsweise wurde auch ein [[Doppeldeckerbus]] auf N-416-Basis gebaut sowie einige [[Gelenkbus]]se des Typs N&amp;amp;#8239;421&amp;amp;#8239;SG. Vom Verkaufserfolg her landete Neoplan summa summarum nur auf dem dritten Platz, weit hinter den großen Konkurrenten Daimler-Benz und MAN. Dennoch war der Typ N&amp;amp;#8239;416&amp;amp;#8239;SL ein Erfolg, war man doch jetzt immerhin im Linienbusbereich eine ernstzunehmende Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neoplan N&amp;amp;#8239;416&amp;amp;#8239;SL war auch die Ausgangsbasis für die ab 1988/1989 in Serie gefertigten Niederflurmodelle N&amp;amp;nbsp;4014, 4015, 4016 und 4021&amp;amp;#8239;NF, die zunächst große Teile des Wagenkastens und auch die Frontgestaltung übernahmen. In größeren Stückzahlen anzutreffen waren der Neoplan N&amp;amp;#8239;416&amp;amp;#8239;SL und seine Derivate in [[München]], [[Kölner Verkehrs-Betriebe]] und im nördlichen [[Ruhrgebiet]] ([[Vestische Straßenbahnen GmbH|Vestische Straßenbahnen]]), daneben in kleinerer Stückzahl in [[Berlin]] und [[Bogestra|Bochum]] sowie anfänglich bei der [[Bahnbus (Deutschland)|Deutschen Bundesbahn]]. Heute sind die Neoplan N&amp;amp;#8239;416&amp;amp;#8239;SL aus den Fuhrparks der öffentlichen Verkehrsbetriebe weitestgehend verschwunden, einige Exemplare befinden sich noch bei privaten Busunternehmen im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neoplan|N 0416]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibusmodell]]&lt;/div&gt;</summary>
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