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	<title>Neolithische Architektur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neolithische_Architektur&amp;diff=561442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW am 1. Oktober 2025 um 07:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-01T07:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Orkney Skara Brae.jpg|miniatur|Jungsteinzeitliche Siedlung [[Skara Brae]] auf [[Orkney]]/[[Schottland]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Architektur des Neolithikums&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnt mit der [[Neolithische Revolution|neolithischen Revolution]], die eine Umstellung der Nahrungsbeschaffung (Ackerbau, Viehhaltung und Bevorratung) bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im [[Natufien]] gab es zumindest semisesshafte [[Jäger und Sammler]] sowie [[Fischer (Beruf)|Fischer]]. Auch die Träger der Jägerkulturen konnten, wie die Häuser aus [[Mammute|Mammutknochen]] von [[Molodowe]] (Ukraine) und [[Malta (Russland)|Mal’ta]] (Russland) belegen, halbwegs feste Bauwerke errichten. Langhäuser aus [[Zedern]]holz sind von der Nordwestküste Nordamerikas belegt ([[Haida (Volk)|Haida]] und [[Tlingit (Volk)|Tlingit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 13.000 v. Chr. waren in der [[Levante]], dem Ausgangspunkt für die Verbreitung des Ackerbaus Ackerbauern ansässig. In [[Syrien]], dem [[Libanon]], in [[Jordanien]], [[Israel]] und [[Palästina (Region)|Palästina]], im [[Irak]] und im südöstlichen [[Kleinasien]] entstand die [[Frühneolithikum|frühneolithische Kultur]]. Die neue Wirtschaftsweise erreicht um 8.300 v. Chr. das zuvor menschenleere [[Zypern]], ist um 7000 v. Chr. auf [[Kreta]] angekommen und erreicht etwa 5500 v. Chr. [[Mitteleuropa]]. Die zeitgleich startende, sich weitgehend ohne feste Bauten verbreitende Kultur der [[Viehzüchter]] (Nomaden), hinterließ dagegen kaum bauliche Spuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausform ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist zwischen Rund- und Rechteckbauten zu unterscheiden. Während sich letztere durch Anbauten zu mehrgliedrigen Konstruktionen erweitern lassen, ist dies bei ersteren schwierig. Rundhäuser finden sich vor allem im [[Präkeramisches Neolithikum A|Präkeramischen Neolithikum]] Stufe A der Levante und Zyperns, aber auch im Neolithikum der West-Türkei, außerdem im [[Mittelneolithikum]] [[Großbritannien (Insel)|Großbritanniens]] in Verbindung mit der [[Grooved Ware]] ([[Skara Brae]], [[Gwithian]], [[Durrington Walls]]), wo sie sich jeweils unabhängig entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mesopotamien]] und dem angrenzenden [[Mittelmeerraum]], sowie im Hochland von [[Kleinasien]] entwickeln sich folgende Urformen des Wohnhauses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Srefe ===&lt;br /&gt;
Srefen sind Schilfhütten, die im arabischen Raum noch bis ins 20. Jahrhundert in ihrer ursprünglichen Bauweise errichtet wurden. Sie bestehen aus geschnürten Schilfbündeln die gegenüberliegend in regelmäßigen Abständen im Boden eingegraben wurden. An ihren oberen Enden wurden sie zu Rippen zusammen gebogen und verschnürt. Darüber ist ein Längsverband aus Schilf oder Holzstangen befestigt, so dass ein Tonnengerüst entstand. Abgedeckt war das Gerüst mit Lehm oder Schilfmatten. Diese Art der Konstruktion nennt man Dachhaus und beinhaltet schon konstruktive Elemente des Bogens und der Rippe. Zusammen mit dem Dachverband und der Dachhaut entstand die Urform des Tonnengewölbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundhaus ===&lt;br /&gt;
Rundhäuser gelten als die älteste Form des Hauses und sie werden heute noch gebaut. Ihre Verbreitung ist im Neolithikum vom [[Alpen]]rand bis in die [[Mongolei]] nachgewiesen. Diese Form des Hauses entstand vermutlich durch den Kreis um das Herdfeuer oder aus der Form des Nomadenzeltes, welches aus drei bis vier Stangen in einem Steinring errichtet wurde. In Mesopotamien wird die Leichtbauweise schon früh durch die Lehm- oder Steinbauweise ersetzt. Die ältesten bisher bekannten Häuser dieser Art wurden in [[Jericho]] (6000 v. Chr. – Ziegelbauweise), [[Tappa Gaura]] (5000 v. Chr. – Stampflehmbauweise), [[Pont-sur-Seine (Neolithisches Dorf)|Pont-sur-Seine]] (4.500 v. Chr. Holzbauten von 80&amp;amp;nbsp;m²) [[Arpadschije]] und [[Tell Halaf]] (4000 v. Chr. – Feldsteinbauweise), sowie auf Zypern (3500 v. Chr. – Feldsteinbauweise) entdeckt. Zu dem Typus der Rundhäuser gehört auch die Bienenkorbhäuser, deren Dach kegelförmig überhöht ist. Auf Zypern wurde ein Typus entdeckt der im Gegensatz zu mesopotamischen Formen in 2,30&amp;amp;nbsp;m Höhe ein Zwischengeschoss enthielt, das die halbe Kreisfläche überdeckte. Teilweise wurde das Rundhaus auch mit rechteckigen Vorbauten kombiniert. Das Rundhaus in Tappa Gaura hat einen Durchmesser von ca. fünf Metern und ist aus Lehm gefertigt. Knotenartige Verstärkungen in den Lehmwänden und ein [[Strebepfeiler]] in Halbrundform verstärken die Konstruktion. Das Rundhaus in Arpadschije hat schon einen Durchmesser von zehn Metern und besitzt ein Dach aus einer einschaligen [[Kuppel]]. Diese Form des [[Kraggewölbe]]s wird in der Ägäis später zu monumentaler Größe gesteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Orkadisches Rundhaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechteckhaus ===&lt;br /&gt;
Rechteckhäuser bieten gegenüber Rundhäusern viele Vorteile, so lassen sie sich materialgerechter konstruieren (beispielsweise für Holz und Ziegel), besser einteilen, erweitern und kombinieren. Die frühesten bisher bekannten Häuser dieser Art finden sich in [[Jericho]] und [[Çatalhöyük]] (6000 v. Chr.), [[Qalaat Dscharmo]] (5000 v. Chr.) und [[Tell Hassuna]] (4750 v. Chr.). In Jericho gibt es einen besonderen Typ der Polierbodenhäuser, bei denen die senkrechten Wände aus Ziegelmauerwerk und der Boden aus gefärbtem Estrich bestehen. Der Zugang der Rechteckhäuser erfolgte wahrscheinlich über Flachdächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ausbreitung der Landwirtschaft wird der Typ eines Bauernhauses entwickelt. In Tell Hassuna wurde ein Gehöft mit einem rechtwinkligen System entdeckt. Es besteht aus einem Langhaus mit dem Zugang auf der Längsseite, der sogenannten Quererschließung. Diese steht im Gegensatz zum späteren [[Megaron]]bau. An das Langhaus gliedert sich ein Seitenflügel in dem wahrscheinlich ein Stall oder ein Gerätelager war. Das Haupthaus besteht aus einem Hauptraum an dessen Giebelseiten sich jeweils zwei kleinere Räume anschlossen. Die Wände bestanden aus senkrechtem Ziegelmauerwerk, das an den Giebelseiten durch Strebepfeiler verstärkt wurde. Das Dach war vermutlich ein rohrgedecktes [[Satteldach]]. Vor dem Haus waren ummauerte Höfe, die ebenfalls durch Pfeiler verstärkt waren. Mauerringe im Erdboden dienten als [[Silo]]s oder [[Zisterne]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumaterial ==&lt;br /&gt;
Das Baumaterial ist von den vorhandenen Rohstoffen und den Bearbeitungsmöglichkeiten abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehm ===&lt;br /&gt;
Die neolithischen Bewohner der [[Levante]], von Kleinasien, Syrien, dem nördlichen Mesopotamien und [[Zentralasien]] entwickelten die Bauweise mit [[Lehmziegel]]n. Im [[Präkeramisches Neolithikum B|Präkeramischen Neolithikum]] wurden Bauten mit Kalk-Böden errichtet (unter anderem in [[Çayönü]]). [[Wandmalerei|Wandbemalungen]] stammen aus [[Çatalhöyük]] und [[ʿAin Ghazal (Jordanien)|ʿAin Ghazal]] in Jordanien. Auch [[Stampflehm]] (pisé) wurde zum Hausbau verwendet. In regenarmen Gegenden entstehen aus den Überresten von Lehmhäusern Siedlungshügel, so genannte [[Tell (Archäologie)|Tells]]. Sie finden sich von der Levante bis Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
In Europa wurden die Häuser oft aus Holzpfosten mit Flechtwerk gebaut, das mit einem groben Lehmputz versehen war. Normalerweise werden davon nur die Pfostengruben überliefert. Die [[Siedlung Le Peu]] im [[Département Charente]] in [[Frankreich]] ist 6.400 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stein ===&lt;br /&gt;
Aus Schottland ([[Rinyo]], [[Skara Brae]], [[Knap of Howar]]), der [[Bretagne]], [[Spanien]] und [[Portugal]] ([[Zambujal]], Villanova de Sao Pedro) sind Bauten aus [[Trockenmauerwerk]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Der deutsch-französische Architekt [[Jakob Ignaz Hittorff]] (1792–1867) erregte 1830 mit einer [[Memorandum|Denkschrift]] Aufsehen. Hittorff wandte sich gegen das Antikenbild maßgebender [[Klassische Archäologie|klassischer Archäologen]], die der Ansicht waren, die klassische [[griechische Architektur]] und [[Plastik (Kunst)|Plastik]] sei strahlend weiß gewesen. Über die [[Urgeschichte]] machte er sich keine Gedanken. Nachbauten bronze- und eisenzeitlicher Häuser erscheinen noch immer in eintönigen Naturfarben, allenfalls weiß getüncht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 fand man in [[Rottelsdorf (Gerbstedt)|Rottelsdorf]] ([[Sachsen-Anhalt]]) Siedlungsgruben der spätbronzezeitlichen [[Helmsdorfer Gruppe]]. Eine Grube enthielt neben anderem eine große Menge eines Wandverputzes aus Lehm. Auf einem weißen Ton- oder [[Kaolin]]schlamm sind mit rotem [[Bolus (Pigment)|Bolus]] (einer weit verbreiteten, tonigen, eisenoxidhaltigen Erdfarbe) parallele Streifen gemalt. Bei einem Stück biegt der Streifen rechtwinklig um, bei einem anderen sind zwei Punkte zu erkennen. Eine Bruchkante zeigt, dass der dekorative Anstrich immer wieder erneuert worden ist. Bis zu 13 Lagen liegen übereinander. Bei den Farben handelt es sich um [[Ton (Bodenart)|Tonerden]]; vermutlich enthielten sie kein weiteres Bindemittel, wohl nicht einmal Kalk. Die Farben sind deshalb immer wieder abgewittert, so dass man – vielleicht jedes Frühjahr – eine Neubemalung vornahm. Beim Frühjahrsputz die Häuser – allerdings mit farbigen Kalkanstrichen neu zu tünchen – war bei den [[Mansfeld]]er Bergleuten noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts üblich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Haus-Konstruktion == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Seeufersiedlungen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Feuchtbodensiedlung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuchtbodensiedlungen (früher [[Pfahlbau]]ten genannt) gibt es seit dem Neolithikum. Sie bestehen aus Bauten, die in Sumpfgebieten, an den Ufern von Gewässern oder auf Inseln errichtet wurden. Sie standen nur selten direkt im Wasser ([[Reutte]], [[Gaienhofen|Hornstaad]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neolithischen Feuchtbodensiedlungen sind im gesamten zirkumalpinen Raum und als [[Terramare-Kultur|Terramaren]] in Oberitalien vertreten, zum Beispiel am Mondsee ([[Mondsee|Gemeinde Mondsee]]), [[Attersee]] und [[Zürichsee]] (Gemeinde [[Horgen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überreste von Ufersiedlungen sind auch in Feuchtgebieten Norddeutschlands ([[Hüde]] am [[Dümmer]]), Schwedens ([[Alvastra]], [[Grübchenkeramische Kultur]]) und Schottlands ([[Eilean Dhomhnuill]], Hebriden) ausgegraben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele neolithischer Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Südasien ===&lt;br /&gt;
* [[Mehrgarh]] Pakistan, 7000 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorderasien ===&lt;br /&gt;
* [[Çayönü]] in der Türkei, 7500 v. Chr.&lt;br /&gt;
* [[Çatalhöyük]] in der Türkei, agglutinierende Rechteckhäuser&lt;br /&gt;
* [[Nevalı Çori]] in der Türkei, ca. 8000 v. Chr.&lt;br /&gt;
* [[Hoca Çeşme]] in Thrakien (Türkei)&lt;br /&gt;
* [[Tenta]] auf Zypern&lt;br /&gt;
* [[Chirokitia]] auf Zypern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
* [[Langweiler 8]], Bandkeramik&lt;br /&gt;
* [[Bylany]], Bandkeramik&lt;br /&gt;
* [[Twann]]&lt;br /&gt;
* [[Jungsteinzeitliches Dorf bei Ehrenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schussenrieder Gruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westeuropa ===&lt;br /&gt;
* [[Knap of Howar]], [[Unstan Ware]]&lt;br /&gt;
* [[Skara Brae]] auf den Orkney, ca. 3500 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Megalithanlagen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Megalithkultur|Nordische Megalitharchitektur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der [[Megalith]]anlagen stammen aus dem Neolithikum. Die bekannteste ist das mehrphasige, im [[Endneolithikum]] zu der jetzigen Form ausgebaute [[Stonehenge]] in England. Zu diesen Anlagen zählen Megalithgräber, so genannte [[Tempel]] als auch Anordnungen ungeklärter Funktion. Die ältesten, etwa 9000 Jahre alten, megalithischen Bauwerke der Welt sind die so genannten „T-Pfeiler“-Anlagen vom [[Göbekli Tepe]] ([[Türkei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Archäologischer Dienst des Kantons Bern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die neolithischen Ufersiedlungen von Twann.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–20, 1977–1981.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Beier, R. Einicke: &amp;#039;&amp;#039;Das Neolithikum im Mittelelbe-Saale-Gebiet und in der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* Annick de Capitani, Sabine Deschler-Erb, Urs Leuzinger, Elisabeth Marti-Grädel, Jörg Schibler: &amp;#039;&amp;#039;Die jungsteinzeitliche Seeufersiedlung Arbon-Bleiche 3: Funde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Departement für Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau, Frauenfeld 2002, ISBN 3-905405-10-5 ([https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58093/AiTG_11_Arbon_Bleiche_OCR%20-%20Kopie_verkleinert.pdf?fp=1513168459000 PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* Cyril Dworsky, Thomas Reitmaier: &amp;#039;&amp;#039;Moment, da war doch noch was! Neues zur Pfahlbauarchäologie im Mond- und Attersee 1854–2004: 150 Jahre Entdeckung der Pfahlbauten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; 15, H. 2, 2004, S. 4–15.&lt;br /&gt;
* A. Fischer, K. Kristiansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The neolithisation of Denmark. 150 years of debate.&amp;#039;&amp;#039; Sheffield 2002.&lt;br /&gt;
* Klaus Günther: &amp;#039;&amp;#039;Die Megalithgräber Henglarn I und Wewelsburg I im Paderborner Land.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bodenaltert. Westfalens.&amp;#039;&amp;#039; 28 (1992).&lt;br /&gt;
* Walter Guyan: &amp;#039;&amp;#039;Die Moorsiedlung im „Weier“ bei Thayngen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Bauern.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Zürich. 1990, S. 213–220.&lt;br /&gt;
* A. Hafner: &amp;#039;&amp;#039;Lattrigen VI-Riedstation: Siedlungsplan und Baugeschichte eines neolithischen Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ufersiedlungen am Bielersee.&amp;#039;&amp;#039; 4, Bern 1992.&lt;br /&gt;
* [[Henning Haßmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinartefakte der befestigten neolithischen Siedlung von Büdelsdorf, Kreis Rendsburg-Eckernförde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;UPA.&amp;#039;&amp;#039; 62 (2000).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neolithische Siedlungshügel von [[Karanowo-Kulturen|Karanovo]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; 4, 1993, S. 50–60.&lt;br /&gt;
* Stefan Hiller: &amp;#039;&amp;#039;Karanovo. Beiträge zum Neolithikum in Südosteuropa.&amp;#039;&amp;#039; 2000.&lt;br /&gt;
* M. Kolb u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungen der [[Pfyner Kultur]] im Oster der Pfahlbaubucht von Sipplingen, Bodenseekreis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hemmenhofener Skripte.&amp;#039;&amp;#039; 4, Bd. 1–2, 2004.&lt;br /&gt;
* E. König: &amp;#039;&amp;#039;Tierknochen aus einer Feuchtbodensiedlung der Chamer Gruppe in Dietfurt-[[Griesstetten]], Lkr. Neumarkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jens Lüning: &amp;#039;&amp;#039;Eine Siedlung der mittelneolithischen Gruppe Bischheim in Schernau, Lkr. Kitzingen.&amp;#039;&amp;#039; 1989.&lt;br /&gt;
* H. H. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bemalter Wandputz aus einer Siedlungsgrube der späten Bronzezeit von Rottelsdorf Kreis Eisleben&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen und Funde.&amp;#039;&amp;#039; 4 Berlin 1959, S. 15–18.&lt;br /&gt;
* D. Raetzel-Fabian: &amp;#039;&amp;#039;Calden, Erdwerk und Bestattungsplatz des Jungneolithikums. Architektur – Ritual – Chronologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;UPA.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2000.&lt;br /&gt;
* Christoph Willms: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Fundplätze der [[Michelsberger Kultur]] aus dem westlichen Münsterland.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* Claus Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Seeufersiedlung Yverdon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Avenue des Sports.&amp;#039;&amp;#039; CAR 59 (Lausanne 1993).&lt;br /&gt;
* Claus Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Neues zur Architektur des westschweizerischen Endneolithikums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plattform.&amp;#039;&amp;#039; 7/8, 1998/99, S. 107–117.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Werner Müller, Gunther Vogel|Titel=dtv-Atlas zur Baukunst|Auflage=1|Verlag=Deutscher Taschenbuchverlag GmbH &amp;amp; Co.KG|Ort=München|Jahr=1974|ISBN=3-423-03020-8|Seiten=83–85}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- http://www.uni-leipzig.de/~ufg/Seminare/RieckhoffSS2005.html leider etwas lang, da zu jeder Fundstätte Literatur zu vorhanden ist!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Dolmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturstil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeit|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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