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	<title>Neohinduismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:45:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neohinduismus&amp;diff=312142&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-06-04T14:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neohinduismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Sammelbegriff für im 19. und 20. Jahrhundert in Indien entstandene religiöse, soziale und politische Reformer und Reformbewegungen. Der Begriff Neo-Hinduismus ist dabei insofern irreführend, als dass es vorher keinen klassischen [[Hinduismus]] gegeben hat. Die Herkunft des Begriffes ‚Hinduismus’ ist umstritten. Nach einer Version wurde er erst im Rahmen des [[Kolonialismus]] um 1830 durch die britischen Kolonialherren als Sammelbezeichnung für verschiedene Religionen und religiöse sowie spirituelle Formen in Indien verwendet. Der Neo-Hinduismus versuche demnach die eigenen indischen Traditionen im Rahmen eines westlichen Religionsbegriffs zu definieren und übernehme dafür den Begriff Hinduismus schließlich als Selbstbezeichnung. Auf diese Weise werde versucht, ein einheitliches religiöses System nach dem Vorbild von Christentum und Islam zu schaffen und die vielen verschiedenen religiösen Traditionen in Indien zu vereinheitlichen. So werde zum Beispiel der [[Monotheismus]] und ein verbindlicher Textkanon propagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Harald Fischer-Tiné|Titel=Hinduismus im 19. und 20. Jahrhundert|Hrsg=Hans Dieter Betz, u.&amp;amp;nbsp;a.|Sammelwerk=RGG4|Band=Band 3|Nummer=|Auflage=|Verlag=Mohr Siebeck|Ort=Tübingen|Datum=2000|Seiten=1761-1762|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hans Harder|Titel=Neohinduismus|Hrsg=Hans Dieter Betz, u.&amp;amp;nbsp;a.|Sammelwerk=RGG4|Band=Band 6|Nummer=|Auflage=|Verlag=Mohr Siebeck|Ort=Tübingen|Datum=2003|Seiten=184|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Version ist ‚Hinduismus’ als Begriff von indischen Intellektuellen in Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus durch deren selbstständige Rezeption religionskritischer europäischer Schriften entstanden. Demnach sei nicht versucht worden, indische Strömungen einem europäischen Religionsbegriff einzuordnen; vielmehr sei der moderne Religionsbegriff auch maßgeblich auch von indischen Intellektuellen mitgeprägt worden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Zwillingsgeburt&amp;quot;&amp;gt;Bergunder, Michael: Umkämpfte Historisierung Die Zwillingsgeburt von »Religion« und »Esoterik« in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und das Programm einer globalen Religionsgeschichte, in: Wissen um Religion: Erkenntnis – Interesse Epistemologie und Episteme in Religionswissenschaft und Interkultureller Theologie, hg. von Klaus Hock, Leipzig 2020, S. 47–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neohinduistische Bewegungen wollen den Hinduismus der modernen Welt anpassen, andere versuchen sich gegen die Europäisierung im Zuge der [[Globalisierung]] zu wehren und den Hinduismus und die indische Gesellschaft wieder zu ihren vermeintlichen Ursprüngen (ihrem Fundament; vgl. [[Fundamentalismus]]) zurückzuführen. Seine Verbreitung fand der Neohinduismus überwiegend in der englischsprachigen und -gebildeten Mittelschicht. Bekanntester Vertreter des Neohinduismus ist [[Mohandas Karamchand Gandhi|Mahatma Gandhi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
Die neohinduistischen Erneuerungsbewegungen wurden durch verschiedene Faktoren hervorgerufen: So brachten die Briten die englische Sprache und das englische Schulsystem nach Indien sowie die europäische [[Modernisierung (Soziologie)|Modernisierung]] vor allem mit Wissenschaft, Technik, Industrie und dem Ausbau des Eisenbahnnetzes. In diesem Zuge kamen indische Reformer in Kontakt zu den religionskritischen Schriften aus dem europäischen Raum, so z.&amp;amp;nbsp;B. mit dem Schottischen Rationalismus. Des Weiteren versuchten die christlichen Missionare Inder zum christlichen Glauben zu bekehren. Dies und vor allem auch der Vorwurf an den Hinduismus, die Schuld an vielen der sozialen Problemen Indiens (Witwenverbrennungen, Kastensystem, Kinderheirat) zu haben&amp;lt;ref&amp;gt;Malinar, Angelika: Hinduismus, Göttingen, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;, führte zu einer komplexen Auseinandersetzung zwischen indischen Reformern, christlichen Missionaren und europäischen Orientalisten. In diesem Zuge entwickelten indische Reformer verschiedener Strömungen ein mit Vorstellungen der europäischen Religionskritiker konformen Religions- und Hinduismusbegriff, der gleichzeitig durch die Übersetzungstätigkeit der europäischen [[Orientalistik]] von [[sanskrit]]-sprachigen Texten ermöglicht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwillingsgeburt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der angestrebten Vereinheitlichung der indischen Traditionen wird ein Textkanon geschaffen, in dem die [[Bhagavad Gita]] besonders betont wird. Darüber hinaus wird das Kastensystem umgedeutet oder gänzlich abgelehnt und Toleranz als Grundmerkmal des Hinduismus propagiert. Außerdem erfährt der Hinduismus eine universale Ausrichtung im Rahmen dessen eine inklusivistische Vereinnahmung anderer Religionen vollzogen wird. Ebenso wird der [[Dharma]]-Begriff universalisiert und als ethischer Begriff verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die neohinduistischen Bewegungen im Überblick ==&lt;br /&gt;
Der [[Brahmo Samaj]] (dt. [[Brahma]]- oder Gottes-Vereinigung) wurde 1828 von [[Ram Mohan Roy]] (1772–1833) in [[Kalkutta]] gegründet. Roy postulierte einen bildfreien [[Monotheismus]], wie er ihn aus [[Christentum]] und [[Islam]] kannte: monotheistische Ansätze fand er in den [[Upanishaden]]. In der Verehrung von Brahma als einzigem Gott sah er die ursprüngliche Religion Indiens. Die gottesdienstähnlichen Treffen waren für jedermann zugänglich, außer [[Frau]]en und [[Shudra]]s. Seit Mitte des [[19. Jahrhundert]]s entstanden in Indien zahlreiche Gemeinden, deren Anliegen eine Reformierung des Hinduismus war. Gefordert wurde die Abschaffung des [[Kaste]]nwesens, der [[Bilderverehrung]] und der [[Kinderheirat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit gab es mehrere Abspaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# der eher konservative &amp;#039;&amp;#039;Adi Brahmo Samaj&amp;#039;&amp;#039; unter [[Debendranath Tagore]], Sohn von [[Dwarkanath Tagore|Dvarkanath]] und Vater von [[Rabindranath Tagore]].&lt;br /&gt;
# der ursprünglich mehr fortschrittliche &amp;#039;&amp;#039;Brahmo Samaj of India&amp;#039;&amp;#039; des [[Keshab Chandra Sen]] (seit [[1866]]) und die durch dessen Initiative daraus hervorgegangene [[Mystizismus|mystische]] Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Neue Offenbarung&amp;#039;&amp;#039; (eine Art Verschmelzung von [[Hinduismus]], [[Islam]] und [[Christentum]])&lt;br /&gt;
# seit Mai [[1878]] der mehr demokratische &amp;#039;&amp;#039;Sadharan Brahmo Samaj&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Arya Samaj]] („Vereinigung der [[Arier]]“) wurde am 10. April 1875 in Bombay von [[Dayananda Saraswati]] (1824–1883) gegründet. Dayananda versuchte, hinduistische Inhalte zu etablieren, und wehrte sich radikal gegen jeglichen christlichen oder islamischen Einfluss. Mitglied im Arya Samaj konnte jeder werden; [[Kaste]]nzugehörigkeit spielte keine Rolle. Ziel war unter anderem auch die Rückkonversion von dem Christentum beigetretenen Indern. Dadurch wurde zum ersten Mal der Hinduismus als Religion interpretiert, in die man (wieder) eintreten kann. Der Arya Samaj war die erfolgreichste Reformbewegung im 19. Jahrhundert in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild der christlichen Mission gründete am 1. Mai 1897 [[Swami Vivekananda]] (1863–1902) zusammen mit Freunden die [[Ramakrishna-Mission]] mit dem Ziel, die Botschaft Ramakrishnas (1836–1886) zu verbreiten. Zutritt zur Ramakrishna-Mission fanden auch erstmals Europäer. Zudem trat Vivekananda 1893 beim [[Weltparlament der Religionen]] auf und warb offen für den Hinduismus. Er stellte den Hinduismus mit der modernen Welt vereinbar dar, indem er eine Übereinstimmung zwischen Wissenschaft und Hinduismus propagierte. Vivekananda beschrieb den [[Vedanta|Advaita Vedanta]] als diejenige Philosophie, die dem Hinduismus zu Grunde liegt. Dabei legte er eine eigene Interpretation des Advaita Vedanta vor, die wesentlich von dessen ursprünglicher Bedeutung als exklusiver Heilsweg der brahmanischen Asketen unterschieden ist. Nach Vivekananda steht der Advaita Vedanta allen Menschen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere wichtige Vertreter des Neohinduismus gelten der Dichter und erste Nobelpreisträger Indiens [[Rabindranath Tagore]] (1861–1941), [[Mohandas Karamchand Gandhi]] (1869–1948), der von Tagore „Mahatma“ („große Seele“) genannt wurde, [[Aurobindo Ghose|Sri Aurobindo]] (1872–1950), sowie der Philosoph, Diplomat und Politiker [[S. Radhakrishnan]] (1888–1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss auf den Westen ==&lt;br /&gt;
Seit dem Neohinduismus findet zwischen Indien und Europa/USA eine gegenseitige Beeinflussung statt. Dies äußerte sich in der Gründung der [[Theosophische Gesellschaft|Theosophischen Gesellschaft]] durch [[Helena Petrovna Blavatsky]], die in England, Frankreich und Deutschland Anhänger fand. Ihr Schüler, der [[Buddhismus|buddhistische]] [[Oberst]] [[Henry Steel Olcott]], verbreitete die Lehre auch in den [[USA]]. Sie bildet ein Gemisch aus der [[Buddhistische Philosophie|Philosophie des Buddhismus]], der Mystik des Hinduismus und dem amerikanischen [[Spiritismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Bestrebungen ==&lt;br /&gt;
In engem Zusammenhang mit den religiösen Ansichten stehen die sozialen Bestrebungen, insbesondere im [[Brahmo Samaj]]. Ein wesentlicher Punkt war die [[Frauenfrage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfrage ===&lt;br /&gt;
Die Hindubewegung setzte mit Erfolg einige Verbesserungen für die Stellung der Frau durch. Zunächst forderte man die obligatorische [[Zivilehe]], die Abschaffung der [[Kinderehe]], die Einführung und Verbreitung des Unterrichts auch für Mädchen (insbesondere in eigenen Mädchenschulen), die Zulassung der [[Digamie|Wiederverheiratung]] von Hindu-[[Witwe]]n und die Verbesserung der äußerst schlechten sozialen Stellung dieser Witwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. März]] [[1872]] wurde tatsächlich ein Gesetz über die fakultative Zivilehe erlassen, der [[Native Marriage Act]], das alle vor dem [[Standesbeamte]]n („registrar“) abgeschlossene Ehen für gültig erklärt, unabhängig von anschließenden religiösen Zeremonien; dies gilt auch für Angehörige unterschiedlicher Religionen und Kasten. Das Mindestalter des [[Brautpaar|Bräutigams]] lag bei 18, das der [[Brautpaar|Braut]] bei 14 Jahren. Es verlangt dann aber die schriftliche Zustimmung der Eltern Unmündiger zur Ehe. [[Bigamie]] wurde verboten, ebenso wie die Verheiratung von [[Blutsverwandtschaft|Blutsverwandten]] bestimmter Grade. Das Gesetz gestattete auch die Wiederverheiratung von Witwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieses Gesetzes hingen die Hindus weiter an ihrer Sitte, Mädchen bereits im Alter von 8 bis 10 Jahren zu verheiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationaler Neo-Hinduismus ==&lt;br /&gt;
Neben den religiösen Reformbestrebungen, die sich um eine Erneuerung der verschiedensten religiösen Hindu-Traditionen bemühten, kamen weitere Positionen auf, die als „politischer“ oder „nationaler Neo-Hinduismus“ bezeichnet werden können. Der „nationale Neo-Hinduismus“ sah im Hinduismus ein Kulturgut, das die indische Bevölkerung einigen sollte, um sich aus der politischen Unabhängigkeit befreien zu können. Charakteristisch für den „nationalen Neo-Hinduismus“ ist das Ziel der politischen Emanzipation. Die Akteure, die für diesen politischen Aspekt des Neo-Hinduismus gelten, waren jedoch meist auch diejenigen, die eine religiöse Neuinterpretation des Hinduismus betrieben. Swami Vivekananda sah im Hinduismus eine „vereinende Kraft der Religion“, die die ethnischen, sprachlichen und sozialen Spannungen innerhalb der indischen Bevölkerung aufzuheben vermag.&amp;lt;ref&amp;gt;Vivekananda, Swami: The Future of India, in: The Complete Works of Swami Vivekananda. Mayavati Memorial Edition, Calcutta, 1991, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Nationalkongress ==&lt;br /&gt;
Nachdem [[1858]] Großbritannien Indien aus der Hand der [[Britische Ostindien-Kompagnie]] nahm, bildete sich der [[Indischer Nationalkongress|Indische Nationalkongress]] aus Hindu, Moslems, Sikh, Parsi und anderen. Seine Ziele waren seinerzeit vor allem im politischen Bereich angesiedelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zulassung der Inder auch zu den höheren Stellungen in der Landesverwaltung&lt;br /&gt;
# vollständige soziale und politische Gleichstellung der Inder mit den Briten&lt;br /&gt;
# Schaffung eines nationalen indischen [[Parlament]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dessen Vorläufer wurde von den Indern seinerzeit der Nationalkongress angesehen, zu dem seit [[1885]] jährlich einmal für etwa drei bis vier Tage 500 bis 1000 Delegierte zusammenkamen und in einem der größeren Städte des Landes tagten. Dabei beteiligten sich gelegentlich auch britische Parlamentarier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Beratungen waren unter anderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahme von Einheimischen in den Council (den Rat, der den [[Gouverneur]]en in den verschiedenen Präsidentschaften zur Seite stand)&lt;br /&gt;
* stärkerer Einfluss des Council auf die Festsetzung des Etats&lt;br /&gt;
* Regelung der indischen [[Anleihe]]n, [[Zoll (Abgabe)|Zölle]] und [[Steuer]]n&lt;br /&gt;
* Regelung und Trennung des Verwaltungs- und Justizdienstes&lt;br /&gt;
* Einführung und Erweiterung von [[Schwurgericht]]en&lt;br /&gt;
* Verbesserung des [[Polizei]]wesens&lt;br /&gt;
* Förderung des öffentlichen Unterrichtswesens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ziele wurden auch durch in Großbritannien lebende Inder in der [[National Indian Association]] in [[London]] gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Nationalkongress ist die spätere indische [[Indischer Nationalkongress|Kongresspartei]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts war abzusehen, dass ein einheitlicher indischer Staat (das heutige [[Indien]], [[Pakistan]] und [[Bangladesch]]) alleine keinen Bestand haben würde, da sich Hindus und Moslems zu schroff gegenüberstanden. Dies wurde auch bei allen wichtigen Fragen in den Beratungen des indischen Nationalkongresses deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Nicol Farquhar: &amp;#039;&amp;#039;Modern religious Movements in India&amp;#039;&amp;#039;. The Macmillan Company, New York NY 1915, (&amp;#039;&amp;#039;The Hartford-Lamson Lectures on the religions of the world&amp;#039;&amp;#039;), (Auch Nachdruck: Low Price Publ., New Delhi 1999, ISBN 81-7536-165-4).&lt;br /&gt;
* [[Helmuth von Glasenapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Reformbewegungen im heutigen Indien&amp;#039;&amp;#039;. Hinrichs, Leipzig 1928, (&amp;#039;&amp;#039;Morgenland&amp;#039;&amp;#039; 17).&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Klimkeit]]: &amp;#039;&amp;#039;Der politische Hinduismus. Indische Denker zwischen religiöser Reform und politischem Erwachen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1981, ISBN 3-447-02214-0, (&amp;#039;&amp;#039;Sammlung Harrassowitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Richard King: &amp;#039;&amp;#039;Orientalism and Religion. Postcolonial Theory, India and ‚The Mystic East‘&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 1999, ISBN 0-415-20258-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus und Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Religion (Indien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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