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	<title>Neochori (Paramythia) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:12:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neochori_(Paramythia)&amp;diff=1811601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert. (So sollte es wohl lauten)</title>
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		<updated>2026-03-13T03:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert. (So sollte es wohl lauten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Ortsgemeinschaft Neochori&lt;br /&gt;
|Name-el=Τοπική Κοινότητα Νεοχωρίου (Νεοχώρι)&lt;br /&gt;
|Region=[[Epirus (Verwaltungsregion)|Epirus]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Thesprotia]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde=[[Souli (Gemeinde)|Souli]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk=[[Paramythia]]&lt;br /&gt;
|Höhe=151&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt=&lt;br /&gt;
|Fläche=14,593 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner=503&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Siegelbild=&lt;br /&gt;
|LAU=20020111&lt;br /&gt;
|Ortsgliederung=3&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=462 00&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl=26660&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|lat_deg=39 |lat_min=30 |lat_sec=31.59&lt;br /&gt;
|lon_deg=20 |lon_min=26 |lon_sec=13.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neochori&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Νεοχώρι}} {{N.Sg.}}) ist ein Dorf und eine Ortsgemeinschaft im Gemeindebezirk [[Paramythia]] der Gemeinde [[Souli (Gemeinde)|Souli]] in der [[Griechenland|griechischen]] Region [[Epirus (Verwaltungsregion)|Epirus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt südlich des Flusses [[Kalamas]] (Thyamis) auf einer Höhe von ca. 300&amp;amp;nbsp;m und verfügt über drei Kirchen, wovon die älteste (Αγία Παρασκευή) im 18. Jahrhundert in der Zeit der ‚[[Osmanisches Reich|Türkenherrschaft]]‘ erbaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neochori wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründet und war im Vergleich zu den anderen Dörfern in der Nähe neu und dadurch bekam es den Namen Neochori (Neues Dorf). Das Dorf war bis 1912 unter der Herrschaft des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] und zur Hälfte muslimisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Romianews |url=https://romiazirou.blogspot.com/2022/06/1943.html |titel=ROMIANEWS: Πόσοι Χριστιανοί και πόσοι Μουσουλμάνοι κατοικούσαν στα χωριά της Θεσπρωτίας το 1943. ΠΙΝΑΚΕΣ |werk=ROMIANEWS |datum=2022-06-07 |sprache=el |abruf=2023-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und des [[Griechisch-Türkischer Krieg|Griechisch-Türkischen Kriegs]] sowie dem [[Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei]] kam ein Teil der muslimischen Bevölkerung in die Türkei. Der Teil der Muslimen, die [[Çamen|Tschamen]] waren, galten als Ausnahmen und blieben im Dorf. Mit dem Beginn des Balkanfeldzuges 1941 und der italienische Belagerung flüchteten viele aus dem Dorf. Sie gingen in die nächste Großstadt, damals [[Paramythia]], und in die umliegenden Berge. Einige schlossen sich der [[EDES|Edes]] an, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Die Tschamen im Dorf schlossen sich der [[Balli Kombëtar]] an, eine albanische Organisation die mit [[NS-Staat|Nazi-Deutschland]] zusammenarbeitete. Am 27. September 1943 haben die deutschen Besatzer mit der Balli Kombëtar Angriffe auf die Dörfer in der Nähe von Paramythia gestartet, darunter auch auf Neochori.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Frank Meyer |Titel=Blutiges Edelweiß : die 1. Gebirgs-Division im Zweiten Weltkrieg |Auflage=1 |Verlag=Links |Ort=Berlin |Datum=2008 |ISBN=978-3-86153-447-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Häuser wurden in Brand gesetzt und verbliebene Bürger wurden exekutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Agnes Jensen Mangerich |Titel=Albanian escape : the true story of U.S. Army nurses behind enemy lines |Verlag=University Press of Kentucky |Ort=Lexington, Ky. |Datum=1999 |ISBN=978-0-8131-2742-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten. Weltkriegs]] kehrte die Bevölkerung des zurück, dazu auch viele neue Bürger aus Nachbardörferdörfern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ethnographic_map_of_Epirus,_based_on_P._Aravandinos,_1878.jpg |titel=File:Ethnographic map of Epirus, based on P. Aravandinos, 1878.jpg - Wikimedia Commons |sprache=en |abruf=2023-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die christliche Bevölkerung hat die zerstörten Häuser wieder aufgebaut, sowie die Schule im Zentrum, die als Stützpunkt der Nazis galt. Hier wurden die Verhöre durchgeführt. Die durch den Krieg zerstörte Moschee wurde ebenfalls aufgebaut und ist die größte Kirche des Dorfes Agios Panteleimon. Der Friedhof wurde verlegt da der alte in Trümmern lag und als Minenfeld galt. Er befindet sich nun an der Agia Paraskevi, die die älteste ist und im 18. Jahrhundert erbaut.&lt;br /&gt;
Neochori zählt eine Einwohnerzahl von 214 (Stand 2011) und bildet zusammen mit den Dörfern &amp;#039;&amp;#039;Agios Georgios&amp;#039;&amp;#039; (Άγιος Γεώργιος {{M.Sg.}}, 43 Einwohner) und [[Neraida]] (Νεράιδα {{F.Sg.}}, 303 Einwohner) die Ortsgemeinschaft Neochori (Τοπική Κοινότητα Νεοχωρίου) mit insgesamt 503 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Souli (Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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