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	<title>Neobyzantinik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:57:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kallerna: /* Südosteuropa */ img</title>
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		<updated>2026-03-18T18:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Südosteuropa: &lt;/span&gt; img&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arsenal Heeresgeschichtliches Museum Mittelbau-DSC 8010w.jpg|mini|hochkant=1.3|Das neobyzantinische [[Arsenal (Wien)|Arsenal]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neobyzantinik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|νέος|néos|de=neu}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubyzantinik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stilrichtung im [[Historismus]], die an die [[Byzantinische Architektur|Byzantinik]] anknüpft. Sie wird in die Zeit zwischen dem Ende des 18. und dem Anfang des 20. Jahrhunderts eingeordnet. Die Neobyzantinik prägte das Aussehen vieler sakraler, aber auch Regierungs- und anderer öffentlicher Gebäude nicht nur in [[Orthodoxe Kirchen|östlich-orthodoxen]] Ländern, in denen die Byzantinik ein Bestandteil ihrer Identität ist, wie [[Russland]], [[Bulgarien]], [[Rumänien]], [[Serbien]] oder [[Griechenland]], sondern auch in [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Frankreich]] und [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]. Sie wurde dadurch zu einem universellen künstlerischen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Der neobyzantinische Baustil vereint Elemente klassischer byzantinischer Bauwerke mit nationalen Elementen. Zu seinen Merkmalen gehört die Bevorzugung von Kuppeln, des Rundbogens, der gebänderten Fassadengestaltung sowie des byzantinischen [[Kapitell]]s mit [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfer]] (byzantinisches Kämpferkapitell) sowie bei sakraler Architektur des Typus der Kreuzkuppelkirche mit eingeschriebenem [[Griechisches Kreuz|Griechischem Kreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gesamteindruck dominieren sphärische und kubische Gewölbe wie Kuppeln und Halbkuppeln, daneben sind Elemente dekorativer Plastik an [[Pendentif]]s, [[Arkaden]], [[Säulen]], Kapitellen, Bögen, Portalen, Nischen und [[Lisene]]n mit einfachen Ornamenten kennzeichnend. Vorherrschend sind ein eher gedrungener Bau und spärlicher Einsatz dekorativer Plastik. Die Bauwerke gliedern sich äußerlich zumeist durch Sockel, Korpus und Nischen von Arkaden sowie dekorative Portale, Zierleisten und andere Details aus der byzantinischen Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwiegend wurden Stadtkirchen und Klöster, Friedhöfe, Beinhäuser sowie große Memorialkomplexe in neobyzantinischer Manier errichtet. Weiterhin zitieren viele profane Gebäude byzantinische Architektur, darunter Schulgebäude, Bahnhöfe, Zentren der Sokol-Turnbewegung, Stadien, Residenzen, kommerzielle Gebäude, Botschaften, Verwaltungen, Gerichte, Krematorien, Brücken, Handelskammern, Kriegsveteranen- und Versehrten-Verbandszentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Osteuropa ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedral of Christ the Saviour 2024.jpg|mini|[[Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau)|Christ-Erlöser-Kathedrale]] in Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Volodymyr&amp;#039;s Cathedral in Kiev cropped.jpg|mini|[[Wladimirkathedrale (Kiew)|Wladimir-Kathedrale]] in Kiew]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neobyzantinische Baustil war früh vor allem in Osteuropa und dort insbesondere in Russland unter [[Alexander II. (Russland)|Zar Alexander II.]] verbreitet. Hier war es [[Grigori Grigorjewitsch Gagarin]], Direktor der Imperialen Akademie, der sich der neobyzantinischen und neorussischen Strömung verpflichtete und viele Anhänger fand. Mit der Regierungszeit [[Alexander III. (Russland)|Zar Alexanders III.]] erlebte die neobyzantinische Kirchenarchitektur innerhalb des Russischen Reichs ihre quantitativ und räumlich ausgreifendste Entwicklung. Während im Wettbewerb für die [[Auferstehungskirche (Sankt Petersburg)|Auferstehungskirche in Sankt Petersburg]] 1881–1882 Beiträge der neobyzantinischen Strömung am zahlreichsten eingegangen waren, entschied sich Alexander III. für den Entwurf Alfred Parlands, der die stilistische Präferenz der [[Nationalromantik]] im [[Russischer Revival|Russischen Revival]] in den nächsten Jahren am stärksten bestimmte. Neben einigen von der Zarenfamilie bezahlten Stiftungen wurden die meisten Kirchen durch Spenden errichtet. In großen Militärgarnisonen und Häfen wurden die „Militär“-Kirchen durch Co-Finanzierung des Staates, des Offizierskaders sowie Spenden der Zivilbevölkerung errichtet. Während Alexander III. die Architektur im Russischen Revival weiterhin bevorzugte, erlebten die Kirchen der neobyzantinischen Schule in drei Nischenregionen ihre Blüte. Sie wurden der bevorzugte Bautyp der orthodoxen Priester sowie der Militärgouverneure in Kongress-Polen und Litauen, den Südgebieten am Don sowie im Ural und Sibirien an den Wegepunkten der Transsibirischen Eisenbahn. Mit Vasily Kosyakovs Entwürfen der neobyzantinischen Kirchen in Sankt Petersburg (1888–1898) und Astrachan (1895–1904) waren die Hauptmerkmale der russischen Variante im neobyzantinischen Stil ausgereift. In neobyzantinischer Manier entstanden die [[Wladimirkathedrale (Kiew)|Wladimirkathedrale]] von Kiev, die Nikolaus-Kathedrale in [[Kronstadt (Russland)|Kronstadt]] (gehört zu St. Petersburg), das Neu-Athos-Kloster [[Achali Atoni]] (georgisch: ახალი ათონი/Achali Atoni) bei [[Sochumi]]. Als bedeutendster Bau gilt hier die mit Elementen des [[Eklektizismus]] errichtete [[Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau)|Christ-Erlöser-Kathedrale]] in Moskau. Mit ihr sind bis zu ihrer Zerstörung während der Zeit der stalinistischen Sowjetunion zentrale Ereignisse in der Geschichte der Aristokratie im russischen Zarenreich verbunden. Unter [[Juri Michailowitsch Luschkow|Juvi Luschkow]] wurde die Kirche zu Anfang der 2000er Jahre nach den alten Plänen wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der russischen Revolution emigrierten zahlreiche der zuvor in Russland arbeitenden Architekten und konnten durch die Förderung von König [[Alexander I. (Jugoslawien)|Alexander I. von Jugoslawien]] auf dem Gebiet Serbiens den Stil weiterentwickeln. Allein Wassili Androsow werden in der Zwischenkriegszeit fünfzig Kirchen zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südosteuropa ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Saint Sava 4.jpg|mini|[[Dom des Heiligen Sava|Dom des Hl. Sava]] in Belgrad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral de Alejandro Nevski -- 2019 -- Sofía, Bulgaria.jpg|mini|[[Alexander-Newski-Kathedrale (Sofia)|Alexander-Newski-Kathedrale]] in Sofia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Serbien 1903 durch eine neue Dynastie regiert wurde, die 1909 in [[Oplenac]] eine dynastische Grabeskirche bestellte, wurde die weitere Sakralarchitektur des Landes von diesem Beispiel geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Aleksandar Kadijević: &amp;#039;&amp;#039;Byzantine architecture as inspiration for serbian new age architects&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der SANU anlässlich des Byzantinologischen Weltkongresses 2016 und der Begleitausstellung in der Galerie der Wissenschaften und Technik in der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Serbian Committee for Byzantine Studies, Belgrade 2016, ISBN 978-86-7025-694-1, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zwischenkriegszeit wuchs die neobyzantinische Architekturströmung in repräsentativen Bauten der jugoslawischen Metropole [[Belgrad]], in der König [[Alexander I. (Jugoslawien)|Alexander I.]] wichtigster Förderer der neobyzantinischen Architektur wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Aleksandar Kadijević: &amp;#039;&amp;#039;Byzantine architecture as inspiration for serbian new age architects&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der SANU anlässlich des Byzantinologischen Weltkongresses 2016 und der Begleitausstellung in der Galerie der Wissenschaften und Technik in der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Serbian Committee for Byzantine Studies, Belgrade 2016, ISBN 978-86-7025-694-1, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier waren es [[Aleksander Deroko]] und [[Momir Korunović]] sowie unter den zahlreichen russischen Emigranten insbesondere [[Grigorijji Samojlov]] sowie Nikola Krasnov (eigentlich Никола́й Петро́вич Красно́в), die mit ihren Visionen aus den Vorbildern der byzantinischen Kultur dem Ideal einer Nationalarchitektur am nächsten kamen. Unter den Bauwerken ragen das königliche Schloss auf dem Dedinje, die [[Dom des Heiligen Sava|Kirche des Heiligen Sava]], die [[Kirche des Hl. Markus (Belgrad)|Markuskirche]] sowie das ehemalige [[Sokol (Turnbewegung)|Sokol]] „Matica“ des heutigen [[Stari DIF]] heraus. Der Zweite Weltkrieg und die kommunistische Machtübernahme in Osteuropa beendeten die weitere Entwicklung der neobyzantinischen Architektur, die schon im vierten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts durch die Strömungen der Moderne an Popularität verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die kommunistischen Machthaber in [[Jugoslawien]] 1985 Patriarch German den Weiterbau der zukünftigen Kathedralkirche der Serbisch-Orthodoxen Kirche im Dom des Heiligen Sava wieder gestatteten, wurde dieser zu einem nationalen Anliegen. Die Orthodoxe Kirche hatte dadurch in Serbien sowie in weiteren Republiken Ex-Jugoslawiens wieder die Möglichkeit sakrale Gebäude in einer modernisierten Form der neobyzantinischen Architektur zu errichten. Insbesondere entstanden in dem von realsozialistischen abstrakten Blockbauten geprägten [[Novi Beograd]] zwei exemplarischere postmoderne neobyzantinische Bauwerke, die sich in ihren geometrischen Formen aus der Vermischung byzantinischer Ästhetik, Theophil Hansens Vorschriften der Wiener Schule und russischer konstruktivistischer Methodologien als gelungene Einzelleistungen in die moderne Beton-Stadtlandschaft Neu-Belgrads einfügen: die Kirche des Heiligen Basilius von Ostrog ([[Mihailo Mitrović]], 1995–2000) sowie die Kirche des Heiligen Demetrius von Thessaloniki (Nebojša Popović 1998–2001).&amp;lt;ref&amp;gt;Aleksandar Kadijević 2016: &amp;#039;&amp;#039;Between Artistic Nostalgia and Civilisational Utopia: Byzantine Reminiscences in Serbian Architecture of the 20th Century&amp;#039;&amp;#039;. Lidija Merenik, Vladimir Simić, Igor Borozan (Hrsg.) 2016: IMAGINING THE PAST THE RECEPTION OF THE MIDDLE AGES IN SERBIAN ART FROM THE 18TH TO THE 21ST CENTURY. Ljubomir Maksimovic &amp;amp; Jelena Trivan (Hrsg.) 2016: BYZANTINE HERITAGE AND SERBIAN ART I–III. The Serbian National Committee of Byzantine Studies, P.E. Službeni glasnik, Institute for Byzantine Studies, Serbian Academy of Sciences and Arts. Hier S. 177 [https://www.academia.edu/28269003/Between_artistic_nostalgia_and_civilizational_utopia_Byzantine_reminiscences_in_Serbian_architecture_of_the_20th_century_in_BYZANTINE_HERITAGE_AND_SERBIAN_ART_III_IMAGINING_THE_PAST_THE_RECEPTION_OF_THE_MIDDLE_AGES_IN_SERBIAN_ART_FROM_THE_18_TH_TO_THE_21_ST_CENTURY (Academia:PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bulgarien wurde die [[Alexander-Newski-Kathedrale (Sofia)|Alexander-Newski-Kathedrale]] in Sofia bedeutend. Unter dem Einfluss der russischen neobyzantinischen Strömungen errichtet, war sie lange Zeit die größte orthodoxe Kirche der Balkanhalbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westeuropa ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mueallerhhofkirche012020c95.jpg|mini|[[Allerheiligen-Hofkirche]] in München, erstes neobyzantinisches Gebäude in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Basilique du Sacré-Cœur de Montmartre, Paris 18e 140223 2.jpg|mini|[[Sacré-Cœur de Montmartre|Basilika Sacré-Cœur de Montmartre]] in Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Vertreter des Neobyzantinismus war der Franzose [[Pierre Bossan]]. In Deutschland wurde München zu einem ersten Zentrum der neobyzantinischen Architektur. [[Leo von Klenze]]s [[Allerheiligen-Hofkirche]] ist in Anlehnung an die [[Capella Palatina]] die erste neobyzantinische Kirche, die in Europa erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Lieb: Rezension von: J. B. Bullen: &amp;#039;&amp;#039;Byzantium Rediscovered.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon Verlag, Berlin 2003. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstform.&amp;#039;&amp;#039; 6, Nr. 3, 2005. [https://www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/2005/3/ arthistoricum.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; Davon inspiriert ließ Ludwig II. den Thronsaal im [[Schloss Neuschwanstein]] als überkuppelte Doppelkapelle im neubyzantinischen Stil mit Goldfresken und Marmorverkleidung ausschmücken. In der österreichischen Kunst ist der Einfluss insbesondere auch in Gemälden [[Gustav Klimt]]s wie in „[[Der Kuss (Klimt)|Der Kuss]]“ durch abstrakte Gestensprache und Goldhintergrund von der byzantinischen Kunst inspiriert. Als Architekt wirkte [[Theophil von Hansen]] auch mit Werken im neobyzantinischen Stil wie der [[Griechenkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit]] in Wien. Jedoch war Hansen insbesondere in der Übernahme des Rundbogenstils in die imperiale Architektur Österreich-Ungarns stilbildend für die weitere Entwicklung der neobyzantinischen Architektur in Mittel- und Südosteuropa.&amp;lt;ref&amp;gt;Theophil Hansen  – big player im Wiener Baubusiness {{Webarchiv|url=http://www.oeaw.ac.at/inz/forschungen/oesterreichisches-biographisches-lexikon/biographien-des-monats/februar-2016/ |wayback=20161225213945 |text=Biographisches Lexikon der Österreichischen Akademie |archiv-bot=2022-12-20 14:45:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aleksandar Kadijević: &amp;#039;&amp;#039;Byzantine architecture as inspiration for serbian new age architects&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der SANU anlässlich des Byzantinologischen Weltkongresses 2016 und der Begleitausstellung in der Galerie der Wissenschaften und Technik in der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Serbian Committee for Byzantine Studies, Belgrad 2016, ISBN 978-86-7025-694-1, S. 32–35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Mittelbau des Waffenmuseums im Arsenal in Wien sind die [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|evangelische Christuskirche in Matzleinsdorf]] sowie das ehemalige Invalidenhaus in [[Lemberg]] die wichtigsten Arbeiten Hansens im neobyzantinischen Stil. Neobyzantinische Elemente hat in Wien auch die von [[Otto Wagner]] im Jugendstil erbaute [[Kirche am Steinhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigstes Beispiel der neobyzantinischen Architektur in Großbritannien ist die [[Westminster Cathedral]] in London. In Frankreich sind in Paris Sacré-Coeur sowie Saint-Esprit mit einer Kuppel von 22 m Spannweite und einem verkleinerten, dabei aber praktisch identischen Grundplan zur Hagia Sophia (daher auch « la Byzance à Paris » apostrophiert) bedeutende Bauwerke neobyzantinischer Strömungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größtes und bedeutendstes Projekt neobyzantinischer Vorbilder ist die [[Basilica of the National Shrine of the Immaculate Conception]] in Washington. Sie beherbergt die größten Mosaikdarstellungen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manuela Klauser: &amp;#039;&amp;#039;Byzanzrezeption in den sakralen Bauten der Hohenzollern und Wittelsbacher im 19. Jahrhundert. Vom ideologischen Kaiserstil zum Vorbild des modernen Sakralraums&amp;#039;&amp;#039;. In: [[INSITU (Zeitschrift)|INSITU]] 2023/1, S. 99–112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neo-Byzantine architecture|Neobyzantinik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturstil (Historismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobyzantinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustil des Historismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallerna</name></author>
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