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	<title>Nennslingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nennslingen&amp;diff=333865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Nennslinger Wappen.jpg → File:DEU Nennslingen COA.svg JPG → SVG</title>
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		<updated>2026-03-14T05:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Nennslinger_Wappen.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Nennslinger Wappen.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Nennslinger Wappen.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Nennslingen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Nennslingen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Nennslingen COA.svg&lt;/a&gt; JPG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nennslingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/2/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/7/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nennslingen in WUG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weißenburg-Gunzenhausen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Nennslingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 523&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91790&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09147&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09577151&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schmiedgasse 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.nennslingen.de/ www.nennslingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bernd Drescher&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nennslingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] und der Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Markt liegt im Nordosten des Landkreises in der [[Planungsregion Westmittelfranken|Region Westmittelfranken]] und etwa 13&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Kreisstadt [[Weißenburg in Bayern]]. Er befindet sich auf einer [[Hochfläche]] der [[Weißenburger Alb]], einem Teilhöhenzug des Mittelgebirges [[Fränkische Alb]] und ist von einer weiten Offenlandschaft geprägt. Nordöstlich des Ortsteils Biburg befindet sich der östlichste Punkt des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Im Nordosten verläuft die Grenze zum benachbarten [[Landkreis Roth]], im Südosten zum [[Landkreis Eichstätt]] in [[Oberbayern]]. Das Gemeindegebiet liegt zwischen etwa 490 und 576,3&amp;amp;nbsp;Meter ([[Kesselberg (Fränkische Alb, Gersdorf)|Kesselberg]]) über dem Meeresspiegel. Die [[Anlauter]] durchfließt in ihrem Tal die Gemeinde und auch den Hauptort. Sie wird innerhalb des Gemeindegebiets vom [[Hirschgraben (Anlauter)|Hirschgraben]] und vom [[Erlenbach (Anlauter)|Erlenbach]] gespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Nennslingen liegt auf einer Höhe von {{Höhe|523|DE-NHN|link=1}} und wird von der Anlauter in eine westliche und eine östliche Hälfte geteilt. Am nördlichen Ortsrand befindet sich der [[Schwabenweiher]]. Nördlich von Nennslingen liegt das Feuchtgebiet des Erlenbaches. Durch Nennslingen führt die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2227|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2227]] in Richtung Weißenburg und die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 14|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 8 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Nennslingen |val=1514|abruf=2019-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=47441429650 |objekt=Gemeinde Nennslingen |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Biburg (Nennslingen)|Biburg]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Gersdorf (Nennslingen)|Gersdorf]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kohlmühle (Nennslingen)|Kohlmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Nennslingen (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Panzermühle (Nennslingen)|Panzermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Schwabenmühle (Nennslingen)|Schwabenmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Steinmühle (Nennslingen)|Steinmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wengen (Nennslingen)|Wengen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einöden [[Kappelhof (Nennslingen)|Kappelhof]] und [[Waldmühle (Nennslingen)|Waldmühle]] sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Biburg, Gersdorf, Nennslingen und Wengen. Die Gemarkung Nennslingen hat eine Fläche von 8,083&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1540 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5248,95&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093726 |titel=Gemarkung Nennslingen (093726) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Kohlmühle (Nennslingen)|Kohlmühle]], [[Panzermühle (Nennslingen)|Panzermühle]], [[Schwabenmühle (Nennslingen)|Schwabenmühle]] und [[Steinmühle (Nennslingen)|Steinmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/mdH68 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nennslingen WUG 047.jpg|mini|Rathaus von Nennslingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung als Ort erfolgte etwa zwischen 400 und 450 durch die [[Juthungen]]. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 914. Unter dem Eichstätter Bischof [[Gundekar II.]] wurde im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Kirche geweiht. Der Nachfolgebau, eine Marienkirche, war im Mittelalter und auch nach der Reformation noch eine beliebte [[Wallfahrt]]sstätte; [[Gnadenbild]] war das „Maria hilf“-Bild, das seit der Reformation in einem verschlossenen Kasten auf einem Seitenaltar untergebracht war und in bayerischer Zeit 1811 nach einer öffentlichen Versteigerung in die [[St. Blasius (Raitenbuch)|Pfarrkirche]] von [[Raitenbuch]] kam.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pastoralblatt des Bistums Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, 5 (1858), S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über den Ort teilten sich das [[Fürstentum Ansbach]] und die [[Schenk von Geyern|Schenken von Geyern]]. Die Rechte des [[Preußen|preußischen]] Fürstentums Ansbach fielen vor der [[Rheinbund]]akte 1806 durch Tausch an das [[Königreich Bayern]]. Die Herrschaftsrechte der Schenken von Geyern im Markt Nennslingen wurden ebenfalls 1806 [[Mediatisierung|mediatisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert versuchten die Schenken von Geyern, sich ein eigenes Herrschaftsgebiet mit Nennslingen als Mittelpunkt aufzubauen. Im Jahre 1539 erfolgte die Erhebung Nennslingens zum [[Marktrecht (historisch)|Markt]]. Am 27. August 1582 wurde dem Markt von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] ein [[Wappen]] verliehen. Die Verleihungsurkunde ist noch im Besitz der Gemeinde. Im Jahre 1562 führte der Ortsherr Konrad von Ehenheim auf Verlangen der Gemeinde die [[Reformation]] ein. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort fast völlig entvölkert. Im Jahre 1640 wanderten [[Exulanten]] aus [[Österreich]] ein. Zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verarmte Nennslingen infolge der Kriegslasten aus den Jahren 1805 bis 1815. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die damalige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Weitere Daten: 1954 Bau der Wasserleitung, 1957/58 Bau der katholischen Kirche [[Mariä Namen (Nennslingen)|Mariä Namen]] (seit 1960 Filialkirche von [[Pfraunfeld]]), da die Zahl der Katholiken nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch [[Vertreibung der Deutschen|Heimatvertriebene]] stark zugenommen hatte, von 1960 bis 1966 [[Flurbereinigung]]. 1978 wurde der Markt Nennslingen Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 1978 sind die Gemeinden Markt Nennslingen, [[Biburg (Nennslingen)|Biburg]], [[Gersdorf (Nennslingen)|Gersdorf]] und [[Wengen (Nennslingen)|Wengen]] im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] im Markt Nennslingen vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=731}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Nennslingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1961&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1987&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|1410&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|1294&lt;br /&gt;
|1464&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|1483&lt;br /&gt;
|1405&lt;br /&gt;
|1360&lt;br /&gt;
|1385&lt;br /&gt;
|1402&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Nennslingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1861: 653 Einwohner, 172 Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE=1100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 913 Einwohner, 138 Wohngebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE=1140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 803 Einwohner, 152 Wohngebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=835}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 778 Einwohner, 213 Gebäude mit Wohnraum&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahlen seit 2014 ergaben folgende Stimmenanteile und Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_MF/Wahl-2020-03-15/09577151/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_109_Gemeinde_Markt_Nennslingen.html |titel=Wahl des Marktgemeinderats - Kommunalwahlen 2020 im Markt Nennslingen - Gesamtergebnis |abruf=2020-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Wählergruppe A&lt;br /&gt;
|63,28&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|68,8&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Vereinigte Wählergruppe&lt;br /&gt;
|36,72&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|32,4&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;69,38 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;68,8 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Bernd Drescher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nennslingen.de/seite/160762/startseite.html |titel=Grußwort des Bürgermeisters |hrsg=Gemeinde Nennslingen |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Aus dem offenen Tor einer goldenen Zinnenmauer quellend silbernes und blaues Wasser, das den [[Schildfuß]] füllt; über der Mauer gespalten; [[Heraldisch vorn|vorne]] in Schwarz ein silberner Balken, hinten geteilt von Schwarz und Silber.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Literatur |Autor=[[Klemens Stadler]] |Titel=Deutsche Wappen |Band=6 |Ort=Bremen |Datum=1968}}; {{Literatur |Autor=Eugen Schöler |Titel=Historische Familienwappen in Franken |Reihe=J. Siebmachers Grosses Wappenbuch |NummerReihe=F |Ort=Neustadt a.&amp;amp;nbsp;d. Aisch |Datum=1975 |Kommentar=S. 95, Taf. 1 (Schenk von Geyern), S. 41, Taf. 2 (von Ehenheim)}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Im Jahr 1582, erhielt der Markt von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] das Wappen. Die Wappen der beiden damaligen Herrschaftsinhaber, der [[Ehenheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Ehenheim]] und der [[Schenk von Geyern]], stehen in der oberen Hälfte. Die Mauer und das Wasser stellen die Quelle der Anlauter dar (siehe Bild links). König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] verlieh 1844 das Wappen erneut. Otto Hupp stellte die Mauer, deren Farbe nicht festgelegt war, in seinem Wappenbuch rot dar, während im ursprünglichen Wappenbrief eine „erdfarbene“ Mauer festgelegt war. 1983 wurde die Farbe der Mauer offiziell als Gold definiert, da heutzutage in der Heraldik für gewöhnlich kein Braun oder Erdfarben verwendet wird. Die teilweise noch mit einer roten Mauer kursierenden Darstellungen entsprechen daher nicht dem offiziellen Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Nennslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Nennslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2015 fand in Nennslingen jedes Jahr Anfang August das &amp;#039;&amp;#039;Playground Open Air Festival&amp;#039;&amp;#039; mit bekannten Bands wie [[Betontod]], [[Normahl]], [[MC Fitti]], [[Dendemann]] oder [[Slime (Band)|Slime]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.playground-open-air.de/ |titel=Playground Open Air Nennslingen |zugriff=2012-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2022 umgerechnet 1.318.000&amp;amp;nbsp;Euro, davon waren 296.000&amp;amp;nbsp;Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 gab es nach der amtlichen Statistik in der Land- und Forstwirtschaft fünf und in sonstigen Wirtschaftsbereichen 140 Personen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 600. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es je einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 2020 40 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1526&amp;amp;nbsp;ha, davon waren 857&amp;amp;nbsp;ha Ackerfläche und 669&amp;amp;nbsp;ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Etwa 1,8&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Zentrums liegt im Gemeindeteil Gersdorf das [[Ultraleichtfluggelände Gersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand 2023):&lt;br /&gt;
* einen Kindergarten mit 95 Plätzen und 95 Kindern&lt;br /&gt;
* Eine Volksschule mit 13 Lehrern und 218 Schülern. Diese vom Schulverband der Gemeinden Nennslingen, [[Bergen (Mittelfranken)|Bergen]], [[Burgsalach]] und [[Raitenbuch]] betriebene Volksschule wurde zum Schuljahr 2011/2012 in eine Grund- und Mittelschule umgewandelt. Auf Grund der zurückgehenden Schülerzahlen wurde die Mittelschule zum Ende des Schuljahres 2013/14 aufgelöst, so dass nur eine Grundschule mit den Klassen 1 bis 4 verblieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tisch&amp;quot;&amp;gt;Tischvorlage Gemeinderatssitzung Raitenbuch 8. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Mack von Leiberich]] (1752–1828), österreichischer General und Feldmarschall-Leutnant&lt;br /&gt;
* [[Michael Gerstner]] (1896–1977), deutscher Politiker ([[NSDAP]])&lt;br /&gt;
* [[Roland Klick]] (* 1939), deutscher Regisseur. Klick wuchs in Nennslingen auf. In Nennslingen drehte er 1964 mit [[Otto Sander]] den Kurzfilm „Ludwig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clemens Victor Henle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/das-duesseldorfer-filmmuseum-widmet-sich-dem-regisseur-roland-klick_aid-45711789 |titel=Filmmuseum: Kinofilme vom Meister |abruf=2019-09-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Nenslingen |Band=3 |Sp=726 |SpBis= 727}}&lt;br /&gt;
* {{Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg|SEITE=301 |SEITE_BIS=306}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Nenslingen |SEITE = 597 | SEITE_BIS=600}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT = Nensling |SEITE = 720}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nennslingen.de/ Gemeinde Nennslingen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09577151}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4117807-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117807-5|VIAF=239038941}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Mittelfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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