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	<title>Nennewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:40:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nennewitz&amp;diff=2353652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jed am 4. Januar 2025 um 22:42 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-04T22:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nennewitz.jpg|miniatur|An den drei Teichen zwischen Doktorteich und Kirchenteich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wermsdorfer Forst.jpg|miniatur|400px|Lage der Anlage im [[Wermsdorfer Forst]]]]&lt;br /&gt;
Das Zeilendorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nennewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüst-Nennewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wüstung|wüstes Dorf]] zwischen [[Sachsendorf (Wurzen)|Sachsendorf]] und [[Wermsdorf]] im [[Wermsdorfer Forst]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensformen ==&lt;br /&gt;
* 1161 &amp;#039;&amp;#039;Ninew&amp;#039;&amp;#039;(i)&amp;#039;&amp;#039;ze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1184 &amp;#039;&amp;#039;Nennewize&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1459 &amp;#039;&amp;#039;Neniwitz das wuste dorff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1533 &amp;#039;&amp;#039;teych bey der kirchen zu Nennewicz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sachsenspiegel-Ostsiedlung.jpg|miniatur|[[Eike von Repgow]] – überlieferte Vorgehensweise der Ostbesiedlung festgehalten und beschrieben im [[Sachsenspiegel]]]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dicht an der alten Poststraße von [[Sachsendorf (Wurzen)|Sachsendorf]] in Richtung [[Wermsdorf]] liegt das Mammbachsche Holz in der Flur Sachsendorf. Dort wurde 1949 durch den Lehrer und Heimatforscher Fritz Lommatzsch ein zwischen 1350 und 750 v. Chr. angelegtes Gräberfeld mit hügelartigen Steinmalen und Steindecken aus der [[Frühbronzezeit]] am [[Wermsdorfer Forst|Doktorteich]] entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz3&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 800 und 900 entstand in der Nachbarschaft dieses Gräberfeldes eine erste [[Wenden|slawische]] Siedlung: &amp;#039;&amp;#039;Alt Nennewitz&amp;#039;&amp;#039; genau anstelle des heutigen Kirchenteiches, in der bis ins 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert slawische [[Pech (Stoff)|Pechsieder]], [[Imker]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz7&amp;quot; /&amp;gt; und [[Köhler|Grubenköhler]] ihren Lebensunterhalt verdienten. Um 1200 wurde der umliegende Wald gerodet und im Zuge der zweiten Etappe der [[Deutsche Ostsiedlung|Ostbesiedlung]] entstand das deutsche Dorf &amp;#039;&amp;#039;Nennewitz&amp;#039;&amp;#039; mit der Burg, Kirche und acht&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz4&amp;quot; /&amp;gt; Siedlungshäusern für sechzig bis siebzig Siedler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz7&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Romanik|romanische]] Kirche wurde durch die Archäologie in das Jahr 1220 datiert, sie war es, welche später dem Teich ihren Namen gab und dessen Namen ursächlich für die spätere Grabung war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz2&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1360 und 1380 war Nennewitz Teil einer wüst gewordenen [[Grundherrschaft]], welche ab dieser Zeit bereits wieder vom umgebenden [[Wermsdorfer Forst]] überwachsen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buenz&amp;quot; /&amp;gt; In der Region gibt es neben Nennewitz weitere Wüstungen in gleicher Datierung. Über die Ursachen wird in der Fachwelt spekuliert, so könnte eine Minderwertigkeit des sandigen Bodens, eine [[spätmittelalterliche Agrarkrise]] oder auch die [[Pest]] Gründe für das Verlassen der Siedlung gewesen sein, bzw. oder auch mehrere Gründe gleichzeitig, denn durch die im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wütenden Pestepidemien in dieser Region waren die Dörfer teilweise derart entvölkert, dass niemand mehr für die ernährende [[Ackerbau|Feldarbeit]] da war. Eine weitere Theorie besagt, dass durch die Entvölkerung durch die Pest in Folge die [[Getreide]]preise fielen, die Landbevölkerung in die entvölkerten Städte zogen und den durch den mageren Sandboden erschwerten landwirtschaftlichen Anbau in diesem Gebiet nicht weiter ausübten. Die Anlage der [[Teichwirtschaft|Fischteiche]] unter [[Schloss Mutzschen|Dietrich von Starschedel]] ließen dann die letzten Siedlungsreste über die Jahrhunderte bis zur [[Ausgrabung]] unter [[Gerhard Billig]] zwischen 1971 und 1992&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz5&amp;quot; /&amp;gt; im Dunkel der Geschichte verschwinden. Die Ruinen der Siedlungshäuser versanken im Kirchenteich, ihre Steine wurden als Baumaterial für Befestigungswälle und Einrichtung der Fischteiche verwendet, bzw. abtransportiert. Nur ihre Backöfen und Speicher, die möglicherweise wegen der Brandgefahr abseits der Häuser standen, sind bei Niedrigwasser oder abgelassenen Teichen im Bereich der Uferzone für das geübte Auge zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NENNEWITZ-HUEGELGRAB.jpg|miniatur|Frühbronzezeitliche Hügelgräber]]&lt;br /&gt;
=== Bronzezeitliches Gräberfeld ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um einen um 1250 bis 750 vor Christus angelegten [[Späte Bronzezeit|spätbronzezeitlichen]] Kult- und Bestattungsplatz der [[Lausitzer Kultur]]. Die Gesamtausdehnung beträgt neunzig mal vierzig Meter. Darauf befinden sich drei Steinhügel im Durchmesser von achteinhalb, vierzehn und elf Metern. Die Deckung besteht zum großen Teil aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]. In der Füllung, welche über einer Grube errichtet wurden, wurden [[Leichenbrand]]artikel und vereinzelt Scherben gefunden. Im Westteil des Feldes befinden sich neunzehn [[Flachgrab|Flachgräber]], teilweise mit mehreren [[Bestattungsurne|Urnen]] pro Grab, die mit einer Steindecke von achtzehn mal fünfunddreißig Metern überdeckt sind. Aufgrund der unterschiedlichen Lagen der Steindecke übereinander liegt die Vermutung nahe, dass diese in einem längeren Zeitpunkt, bzw. in mehreren Etappen als [[Grabstätte]] benutzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NENNEWITZ-KIRCHE.jpg|miniatur|Romanische Kirche in Nennewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
1220 wurde die romanische Saalkirche mit eingezogenem Chor und einem [[Lettner]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz4&amp;quot; /&amp;gt; Da Überlieferungen zum kirchlichen Leben fehlen, kann aufgrund der Urkunden eine Beziehung zu [[Mutzschen]] als sicher angenommen werden, bzw. sogar eine organisatorische Einordnung als [[Filialkirche]] vom Mutzschener [[Pfarrei|Sprengel]] vermutet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin wurden die Reste des [[Altar]]sockels, sowie die über dreißig Bruchsteine eines monolithischen [[Taufstein]]s mit umlaufendem [[Ornament|Zierrat]] gefunden, welche eigentümlicherweise absichtlich und mit großer Gewaltanwendung gezielt und nicht durch Umwelteinwirkung zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg ===&lt;br /&gt;
Um 1200 ließ ein Adliger im Zuge der zweiten Etappe der deutschen Ostexpansion eine [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] mit einem eckigen [[Bergfried]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz4&amp;quot; /&amp;gt; und runden Ecken auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel errichten. Das Kernwerk war eine für die damalige Zeit moderne Mörtel-Stein-Befestigung und das Außenwerk in traditioneller Holz-Erde-Bauweise errichtet. Der umlaufende [[Burggraben]] hatte eine Abmessung von vierzig mal dreißig Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz6&amp;quot; /&amp;gt; und war bis zu sechs Meter tief. Der Graben führte zu keiner Zeit Wasser. Die Burg steht auf einem niedrigen Höhenzug, welcher in West-Ost-Richtung im Norden des Kirchteiches sich im Westen durch den [[Wermsdorfer Forst]] zieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;billig2&amp;quot; /&amp;gt; Die Burganlage besteht im Inneren im Wesentlichen aus einem [[Turm]] und einem Eckgebäude. Nach 150 Jahren Nutzung wurde die Anlage ohne nennenswerte Zerstörung verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Turm ====&lt;br /&gt;
Das zentrale Gebäude der Burg war der Turm oder Bergfried. Die festgestellte archäologische Situation ergab, dass der Bau des Turmes und die Aufschüttungen zeitgleich erfolgten. Die festgestellte Eckenrundung könnte rein militärische&amp;lt;ref name=&amp;quot;billig2&amp;quot; /&amp;gt; Funktion gehabt haben, da die runden, aus Bruchsteinen gefertigten Ecken viel stärker den Geschossen des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts standhalten konnten bzw. auch aus den örtlich vorgefundenen Bruchsteinmaterial einfacher zu mauern waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eckgebäude ====&lt;br /&gt;
Vom aufgehenden Mauerwerk des zweiten Steingebäudes ist nichts mehr erhalten. Die im Fundament gemessene Breite von bis 98&amp;amp;nbsp;Zentimeter lässt vermuten, dass es sich nicht um ein Gebäude mit [[Befestigung|Wehrcharakter]] gehandelt haben muss. Auch die Ecklage spricht eher für eine Wohn- oder Küchennutzung. Bei der gesamten Ausgrabung wurde kein eindeutiger Formstein gefunden, was darauf hindeutet, dass sämtliche Bausteine als Baumaterial abtransportiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;billig1&amp;quot; /&amp;gt; Die gefundene Keramik waren Wandscherben mit einfach gestrichenen Oberflächen und Knetspuren und weisen in ihren Profilen in die Zeit der &amp;#039;&amp;#039;vorblaugrauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;billig1&amp;quot; /&amp;gt; deutsche Siedlungskeramik. Die Keramik der Töpfe des [[Mutzschen#Der Groschenfund zu Mutzschen|Mutzschener Groschenfundes]] und die hier aufgefundene Keramik sind identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung ===&lt;br /&gt;
Als 1975 der Kirchenteichdamm nicht mehr angestaut wurde, ergab sich für Prof. Gerhard Billig im Rahmen einer Grabungen die Gelegenheit, die hoch- und spätmittelalterlichen Dorfstelle vor und in der Schilfzone ausführlich wissenschaftlich zu untersuchen. Zahlreiche Theorien über die bis dahin unbelegte Lage des Ortes Nennewitz, bzw. sogar die von „Fachkollegen“ gemutmaßte Nutzung der Burgreste als spätmittelalterliche Fischerhütte mit Schutz vor wilden Tieren, sollte damit widerlegt werden. Der Grabungsbefund ergab eine reihenmäßige Anordnung sieben nachweisbarer Siedlungshäuser, zu denen jeweils ein steinerner Ofen (Brennstelle) in zwanzig bis dreißig Metern Entfernung gehörte. Die Häuser waren als Fachwerkhäuser errichtet. Das slawische Vorgängerdorf &amp;#039;&amp;#039;Alt-Nennewitz&amp;#039;&amp;#039; mit der urkundlichen Erwähnung im Jahr 1081 befindet sich hundert Meter südlich von der Grabungsstätte und wurde ausschließlich durch Lesefunde bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der heutigen Uferzone des Kirchenteiches wurde ein Speicher mit den Abmessungen von vier mal viereinhalb Metern ergraben, welcher als Fachwerk errichtet war. Im gesamten Grabungsgelände wurden keine Hinweise auf Scheunen oder Ställe entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot; /&amp;gt; Auch fehlen Befunde über Dachziegeln, was die Vermutung nahelegt, dass sämtliche Gebäude mit Schilf oder Stroh eingedeckt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Klemm.jpg|miniatur|Gustav Friedrich Klemm (1802–1867)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Als Begründer der 1990 gegründeten Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft, die eigentlich richtigerweise [[Gustav Friedrich Klemm|Gustav-Friedrich-Klemm-Gesellschaft]] heißen müsste, gilt [[Gerhard Billig]] von der Technischen Hochschule Dresden für Ur- und Frühgeschichte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz1&amp;quot; /&amp;gt; welcher bis zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] an der Pädagogischen Hochschule &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Friedrich Wilhelm Wander]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot; /&amp;gt; tätig war. 1997 wurden Informationstafeln für das mit Unterstützung der Chemnitzer Landesstelle für Museumswesen neuerbaute Waldklassenzimmer,&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz4&amp;quot; /&amp;gt; ein Blockhaus mit Tischen, Bänken und Tafeln und 1998 ein Lehrpfad zur Siedlung, Burg und Kirche eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz2&amp;quot; /&amp;gt; Einmal jährlich organisiert die Gesellschaft eine Art Sommercamp, in der die Natur von der Grabungen zurückgedrängt, aber auch neue Suchschnitte angelegt werden. So entdeckten die Hobbyarchäologen unter der Aufsicht des Landesamtes für Archäologie Dresden 2009 neue Fundamente, welche möglicherweise das Pfarrhaus trugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Helbig, Wilfried Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Hinweise zur mittelalterlichen Pechgewinnung im Wermsdorfer Forst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039; Ausgrabungen und Funde. Band 13&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Akademieverlag der Wissenschaften, Berlin, 1968, S. 100 ff.&lt;br /&gt;
* Thomas Gerlich: &amp;#039;&amp;#039;Die Vermessungen einer mittelalterlichen Wüstung am Kirchenteich im Wermsdorfer Forst, Kr. Oschatz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen und Funde. Band 22&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Akademieverlag der Wissenschaften, Berlin, 1977, S. 33–35.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tätigkeitsbericht des Landesmuseums für Vorgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen und Funde. Band 24&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Akademieverlag der Wissenschaften, Berlin 1979, S. 4–6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Nennewitz}}&lt;br /&gt;
* ([https://klemm-gesellschaft.de/ Link]) Internetauftritt der Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;buenz&amp;quot;&amp;gt;Enno Bünz: &amp;#039;&amp;#039;Ostsiedlung und Landesausbau in Sachsen: die Kührener Urkunde von 1154 und ihr historisches Umfeld&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig, 2008, ISBN 978-3-86583-165-1, S. 441.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz1&amp;quot;&amp;gt;hp: &amp;#039;&amp;#039;Professor Gerhard Billig wurde 70. Geheimnisse aus alter Zeit gelüftet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oschatzer Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; Oschatz, 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1997, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz2&amp;quot;&amp;gt;Frank Hörügel: &amp;#039;&amp;#039;Hobby-Archäologen auf der Suche nach Sponsoren für Aufbau des Kulturlandschaftsmuseums am Kirchenteich bei Wermsdorf. Die Geschichte dieser Wermsdorfer Region. Klemm-Gesellschaft mit Finanzen in der Klemme&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oschatzer Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; Oschatz, 30.&amp;amp;nbsp;August 1997, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz3&amp;quot;&amp;gt;H. Kattner: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte In Kürze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Muldentalzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Wurzen, 14.&amp;amp;nbsp;November 1997, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz4&amp;quot;&amp;gt;Barbara Warning: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer und Schüler legen mittelalterliches Dorf im Wermsdorfer Forst für Freilichtmuseum frei. Geschichte zum Anfassen und Erleben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Muldentalzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Wurzen, 2.&amp;amp;nbsp;August 1999, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz5&amp;quot;&amp;gt;Silke Kasten, Christian Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsmuseum Wermsdorfer Wald bald komplett. Einladung zu einer Zeitreise durch die Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, 14.&amp;amp;nbsp;August 2000, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz6&amp;quot;&amp;gt;Madeleine Rau: &amp;#039;&amp;#039;Seit Jahren schon ist der Kirchenteich nahe Fremdiswalde Anziehungspunkt für Mitglieder der Klemmgesellschaft Am Sitz des kleinen Adligen wird Hand angelegt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Muldentalzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Grimma, 27.&amp;amp;nbsp;Juli 2001, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz7&amp;quot;&amp;gt;Lisa Garn: &amp;#039;&amp;#039;Die Spur der Steine: Archäologencamp im Kulturlandschaftsmuseum Wermsdorfer Forst. Rätseln um Entdeckungen am Kirchenteich&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Muldentaler Kreiszeitung.&amp;#039;&amp;#039; Grimma, 17.&amp;amp;nbsp;Juli 2009, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;billig1&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Billig: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinbauten an der Kirchenteichruine im Wermsdorfer Wald. Teil 2. Das Eckgebäude&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenforschung aus Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Heft 18/2, Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach, 2005, {{Falsche ISBN|3-937517-16-7}}, S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;billig2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Billig: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinbauten an der Kirchenteichruine im Wermsdorfer Wald. Teil 1. Der Turm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenforschung aus Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Heft 18/1, Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach, 2004, ISBN 3-930036-95-9, S. 73 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot;&amp;gt;Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte im Wald. Das Kulturlandschaftsmuseum im Wermsdorfer Wald&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Schriften der Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft, Oschatz, 2004, {{ISSN|1613-625X}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/18/51.534/N|EW=12/53/48.001/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wermsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Sachsen|Nennewitz, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jed</name></author>
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