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	<title>Nenderoth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:21:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nenderoth&amp;diff=1218871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-11-01T07:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Nenderoth&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Greifenstein (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Greifenstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.58197&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 8.19833&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 342 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 6.02&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 400&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.greifenstein.de/leben-in-greifenstein/daten-fakten.html |titel=Daten und Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Greifenstein |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180621042935/https://www.greifenstein.de/leben-in-greifenstein/daten-fakten.html |zugriff=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 35753&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06477&lt;br /&gt;
| Bild                  = KircheNenderoth.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Nenderother Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nenderoth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Greifenstein (Hessen)|Greifenstein]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Oberlauf des [[Kallenbach (Lahn)|Kallenbachs]] zwischen den Bergen [[Knoten (Berg)|Knoten]] (605 m) und [[Kahlenberg (Westerwald)|Kahlenberg]] (405 m) im [[Westerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung umfasst eine Fläche von 605 ha und wird von zwei Gewässern, dem Kallenbach und dem Leyenbach, durchflossen. Etwa die Hälfte ist mit Wald bedeckt. Der Rest teilt sich auf in landwirtschaftliche Nutzflächen (250 ha), Hof- und Gebäudeflächen, Straßen und Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Topologisch gehört &amp;#039;&amp;#039;Nenderoth&amp;#039;&amp;#039; noch dem Westerwald an, jedoch unterscheidet es sich klimatisch durch die Südhanglage und die Öffnung zum [[Lahn]]tal deutlich davon. Dies schlägt sich auch in der [[Vegetation]] nieder. Wegen dieses besonderen Klimas nennt man Nenderoth auch &amp;#039;&amp;#039;Nizza des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. Früher sagte man, dass es in &amp;#039;&amp;#039;Nenderoth&amp;#039;&amp;#039; immer einen „Rock wärmer sei“ als in den Nachbardörfern [[Arborn]] und [[Odersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Nantherisrode&amp;#039;&amp;#039; ab, was etwa „Rodung eines Nandhari“ bedeutet. In diesem Zusammenhang deutet die Namensbildung auf eine Gründung in der fränkischen Rodungsperiode des 9. und 10. Jahrhunderts. Der Ort wurde bekanntermaßen im Jahr 993 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Nenderoth wurde im [[Mittelalter]] der Mittelpunkt der „[[Kalenberger Zent]]“ und erhielt 1310 von den [[Merenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Merenberg]] eine eigene [[Gerichtsbarkeit]]. Als Gerichtsstätte diente eine Halle, die an der Kirche angebaut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kriegsauswirkungen und politische Veränderungen verlor Nenderoth nach und nach an Bedeutung. Die einzige Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu bestreiten, fanden die Bewohner in der Landwirtschaft. Doch auch hier ist ein Wandel eingetreten.  In den 1970er Jahren entwickelte sich kurzzeitig der Fremdenverkehr als Wirtschaftszweig. In dieser Zeit nahm Nenderoth wiederholt an dem Wettbewerb „[[Unser Dorf soll schöner werden]]“ teil und wurde mehrfach auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnet. Heute ist der Ort im Wesentlichen eine reine „[[Wohngemeinde]]“ geworden. Bis in die späten 1980er Jahre hatte der Ort etwa 420 bis 430 Einwohner. Durch Zuzug von Um- und Aussiedlern, bzw. Asylbewerbern stieg die Einwohnerzahl zwischenzeitlich auf ca. 550 Personen. Zurzeit sind es 425 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nenderoth war die südlichste Gemeinde des alten [[Dillkreis]]es und bis zum Ende des Jahres 1976 selbständig. Zum 1. Januar 1977 wurde die Gemeinde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit den bis dahin ebenfalls selbstständigen Gemeinden Greifenstein, [[Arborn]], [[Beilstein (Greifenstein)|Beilstein]], [[Odersberg]] und [[Ulmtal]] durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen&amp;#039;&amp;#039; zur neuen [[Großgemeinde]] Greifenstein [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17| jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237ff |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;19 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Nenderoth wurde, wie für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Greifenstein, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greifenstein.de/rathaus-politik/satzungen/download/1075/2042/27.html Hauptsatzung der Gemeinde Greifenstein] §&amp;amp;nbsp;6. Abgerufen im Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Beilstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten bzw. Herrschaftsgebiete und deren untergeordnete Verwaltungseinheiten, in denen Nenderoth lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab 1255: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Dillenburg]], [[Kalenberger Zent]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1343–1561: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Beilstein]], [[Amt Beilstein]]&lt;br /&gt;
* 1562–1606: Heiliges Römisches Reich, Nassau-Dillenburg, Amt Beilstein&lt;br /&gt;
* 1607–1620:  Heiliges Römisches Reich, Nassau-Beilstein, Amt Beilstein&lt;br /&gt;
* ab 1621 Heiliges Römisches Reich, Grafschaft/Fürstentum [[Nassau-Diez]], Amt Beilstein&lt;br /&gt;
* ab 1790: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Nassau-Diez, [[Amt Mengerskirchen]]&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]], [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Driedorf&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], Amt Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Herzogtum Nassau]], Amt Herborn&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Herborn]]&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Herborn&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Dillkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Greifenstein&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 1977 schlossen sich die Gemeinden [[Ulmtal]] (mit ihren Ortsteilen) und Beilstein (mit den Ortsteilen Beilstein, Rodenroth und Rodenberg) mit den Orten Arborn, Greifenstein, Nenderoth und Odersberg zur neuen Gemeinde Greifenstein zusammen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Gemeinde Greifenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Nenderoth 378 Einwohner. Darunter waren 9 (2,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 54 Einwohner unter 18 Jahren, 144 waren zwischen 18 und 49, 87 zwischen 50 und 64 und 96 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 174 Haushalten. Davon waren 48 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 63 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 51 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 42 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 99 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Nenderoth|width=450|float=none|maxEinwohner=460&lt;br /&gt;
|284|290|306|318|343|362|362|374|392|365|340|337|341|342|480|450|376|385|410&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,409)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,380)(2015,466)(2020,400)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885: || 390 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,49 %), zwei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,51 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961: || 367 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 95,32 %), 16 katholische (= 4,16 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbeirat ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Nenderoth gibt es einen fünfköpfigen [[Ortsbeirat]] mit [[Ortsvorsteher]]. Nach den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] ist der Ortsvorsteher Christoph Albrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greifenstein.de/rathaus-politik/ortsbeiraete.html Ortsbeiräte der Gemeinde Greifenstein], abgerufen im Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte befindet sich die alte [[Evangelische Kirche (Nenderoth)|Kirche]] aus dem 13. Jahrhundert, die als Wehrkirche errichtet wurde. In unmittelbarer Nähe liegt das alte Backhaus mit dem Heimatmuseum. Die Backstube ist noch funktionsfähig und wird vom Verein „Nenderother Heimatstube“ mehrmals pro Jahr in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Als besondere landschaftliche Sehenswürdigkeiten findet man neben dem Knoten als höchstem Berg des südlichen Westerwaldes in der unmittelbaren Umgebung einen reizvollen Wasserfall des Leyenbachs sowie am linken Ufer des Kallenbachs den „Sauerborn“. Von dort aus in Richtung Johannisburg stand bis Sommer 2012 eine 1000-jährige Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Greifenstein (Hessen)#Nenderoth| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Greifenstein-Nenderoth}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 BackesNenderoth.jpg|Nenderother Backhaus mit Heimatmuseum&lt;br /&gt;
 WasserfallNenderoth.jpg|Wasserfall in Nenderoth&lt;br /&gt;
 EicheNenderoth.jpg|1000-jährige Eiche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.greifenstein.de/leben-in-greifenstein/ortsteile/nenderoth.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Nenderoth.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Greifenstein.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532010060 | titel=Nenderoth, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116315458 |GND=1108603076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532010060| titel=Nenderoth, Lahn-Dill-Kreis| datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=101 f|Seite=PA101}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=16 |seiten=12 und 52 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=16 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Greifenstein (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1108603076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Greifenstein, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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