<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nemotice</id>
	<title>Nemotice - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nemotice"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nemotice&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T03:57:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nemotice&amp;diff=1962142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Bild eingefügt; Commonscat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nemotice&amp;diff=1962142&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-07-02T09:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt; Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Nemotice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Znak Nemotice.png|111px|Wappen von Nemotice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan= Nemotice mapa.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Vyškov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 368&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 268&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/07/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/07/29/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 593401&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 683 34&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Koryčany]]–[[Nesovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Brno–Vlárský průsmyk|Brno–Vlárský průsmyk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Antonín Hroza&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Nemotice 66&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 683 33 Nesovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.nemotice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nemotice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nemotitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt vier Kilometer nordwestlich von [[Koryčany]] und gehört zum [[Okres Vyškov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nemotice, náves.jpg|mini|links|Dorfplatz von Nemotice]]&lt;br /&gt;
Nemotice befindet sich am nordöstlichen Fuße des Ždánický les (&amp;#039;&amp;#039;[[Steinitzer Wald]]&amp;#039;&amp;#039;) am Übergang zu den [[Litenčická pahorkatina|Litenčické vrchy]] und dem [[Marsgebirge]]. Das Dorf liegt am Rande des Naturparks Ždánický les und erstreckt sich rechtsseitig der [[Kyjovka]] bzw. Stupava bis zur Einmündung des Baches Nemotický potok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich erhebt sich der Brankovický kopec (338 m), östlich die Padělky (332 m), im Südwesten der Nemotínek (360 m), westlich der Nebštich (377 m) und im Nordwesten die Vysoká (347 m). Im nördlichen Ortsrand verläuft die [[Bahnstrecke Brno–Vlárský průsmyk|Bahnstrecke Brno–Veselí nad Moravou]], die  Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Nemotice&amp;#039;&amp;#039; liegt am Ortsausgang bei Snovídky. Durch das Dorf führt eine [[Bahnstrecke Nemotice–Koryčany|Anschlussbahn nach Koryčany]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Dobročkovice]] und [[Brankovice]] im Norden, [[Malínky]] und [[Kožušice]] im Nordosten, [[Střílky]], Dvorek und Blišice im Osten, [[Koryčany]] im Südosten, [[Mouchnice]] und Jestřabice im Süden, [[Lovčice u Kyjova|Lovčice]] und [[Ždánice]] im Südwesten, [[Snovídky]] im Westen sowie [[Letošov]], [[Nesovice]] und [[Nové Zámky (Nesovice)|Nové Zámky]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel svatého Václava (Nemotice).jpg|mini|Kirche des hl.&amp;amp;nbsp;Wenzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Němotice&amp;#039;&amp;#039; und seiner Kirche erfolgte im Jahre 1327 im Zusammenhang mit dem Pfarrer Petr. Das nach einem &amp;#039;&amp;#039;Němota&amp;#039;&amp;#039; benannte Dorf hat archäologischen Funden zufolge wahrscheinlich seinen Ursprung in der altslawischen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Nemotínek&amp;#039;&amp;#039;, die sich auf dem gleichnamigen Berg in der Flussschleife der Kyjovka gegenüber von Nemotice befand. Seit 1371 sind Mauchnitz und Snowidek als Pfarrorte genannt. Im Jahre 1372 erwarb Raclav von Měnín die Feste Nemotice einschließlich des Kirchpatronat von Beneš von Kanšperk. Vier Jahre später wurde Jenč von Srbec als Besitzer von Nemotice und [[Dřevnovice]] genannt. Ihm folgten Štěpán von Běhařovice, Ješek von Sušice und ab 1382 Jan Kobeček. Dieser überschrieb den Besitz zusammen mit Racek von Nemotice in der [[Landtafel]] an Vojtěch von Meilitz. Zwischen 1397 und 1405 ist Artleb von Hrádek als Herr auf Nemotice nachweisbar. Im Jahre 1437 erwarben die Brüder Smil Artleb und Jan von [[Zástřizl]] die Güter. Ab 1446 besaß Smil von Zástřizl  Nemotice. Sein Nachfolger wurde 1463 Jan von Zástřizl, danach ab 1480 Václav Škoda von Zástřizl sowie zwischen 1481 und 1496 Jan von Zástřizl. Sein Erbe Proček von Zástřizl verkaufte 1496 Tas von Oynitz die Feste Nemotice mit den zugehörigen Dörfern Nemotice und [[Snovídky]] sowie der Wüstung Nemotínek und dem ebenfalls wüsten Hof Zárušek. Unter Tas von Oynitz wurde Nemotice zu Beginn des 16. Jahrhunderts an die Herrschaft [[Bučovice]] angeschlossen. Ab 1531 gehörte der Besitz gemeinschaftlich Tas Tochter Markéta und deren Ehemann Bernhard d.&amp;amp;nbsp;J. von [[Zierotin]]. Zwei Jahre später übernahm ihre Schwester Anna zusammen mit ihrem Mann Wenzel [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|von Boskowitz]] die Güter. 1560 folgte sein Sohn Jan Šembera Černohorský von Boskowitz als Besitzer. Unter Jan Šembera erhielt der Ort 1578 das Privileg zum Sammeln von Holz in den umliegenden herrschaftlichen Wäldern. im selben Jahre wurde auch erstmals ein Bad erwähnt. Mit Jan Šemberas Tode erlosch das Geschlecht der Boskowitzer 1597 im Mannesstamme. Das Erbe fiel an Jan Šemberas Töchter [[Anna Maria Schembera von Czernahor von Boskowitz|Anna]] und Katherina sowie deren Ehemänner, die Brüder [[Karl I. (Liechtenstein)|Karl I.]] und Maximilian I. von Liechtenstein. Während des Dreißigjährigen Krieges suchten Ungarn, [[Kumanen]] und Schweden die Gegend heim. Die Pfarre erlosch in dieser Zeit. Grundbücher werden seit 1653 geführt. 1753 wurde in Nemotice eine Loklaie eingerichtet und 1758 später ein Kaplanat. 1793 wurde die neue Pfarrkirche errichtet. Im Jahre 1834 bestand Nemotice aus 59 Häusern und hatte 386 Einwohner. Im Dorf bestand zu dieser Zeit ein Meierhof, eine Schule, eine Mühle und eine Schenke.  Bei der [[Cholera]]epidemie von 1836 starben 70 Einwohner. Die Bewohner des Dorfes lebten von der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Nemotice ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Vyškov|Wischau]]. 1855 wurde die Bezirksstraße von [[Bučovice]] über Koryčany nach [[Kyjov]] errichtet. Seit dieser Zeit verdienten sich die Einwohner zunehmend ihren Lebensunterhalt in den Fabriken von Koryčany. Im Jahre 1887 nahm die [[Böhmisch-Mährische Transversalbahn]] die Strecke von [[Brünn]] nach dem [[Wlarapass]] in Betrieb. Die am nordwestlich des Dorfes errichtete Bahnstation lag dicht an Snovídky, gehörte aber  bereits zum Kataster von Nemotice. Die Liechtensteiner vereinten 1890 die Herrschaften [[Ždánice|Steinitz]] und Butschowitz zum Gut Butschowitz-Steinitz. Der herrschaftliche Großgrundbesitz umfasste 105 ha. Im Jahre 1908 nahm die [[Lokalbahn Nemotitz–Koritschan]] den Verkehr auf. Nemotice hatte 1930 681 Einwohner, davon waren 674 Tschechen. 630 der Einwohner waren Katholiken und 36 gehörten der [[Tschechoslowakische Hussitische Kirche|Tschechoslowakischen Kirche]] an. Zwischen 1949 und 1959 gehörte die Gemeinde zum Okres Bučovice und kam nach dessen Aufhebung 1960 zum [[Okres Vyškov]] zurück. Im Jahre 1960 lebten in dem Dorf 618 Personen. Auf der Bahnstrecke Nemotice–Koryčany wurde 1980 der Personentransport eingestellt. Zwischen 1976 und 1989 war [[Snovídky]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Nemotice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomník Nemotice.jpg|mini|Gedenkstein für die Opfer des Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Wenzel, erbaut 1793&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Opfer des Ersten Weltkrieges, errichtet 1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Zdeněk Masařík]] (* 1928), Germanist&lt;br /&gt;
* [[Milan Chalabala]] (1928–2003), galenischer Pharmakologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.somezihori.cz/ger/nemotice/ber-die-gemeinde-703 Deutschsprachige Ortsbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Vyškov}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
	</entry>
</feed>