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	<title>Nellingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-09T03:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Nellingen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/32/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/47/29/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nellingen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Laichinger Alb&lt;br /&gt;
|Höhe              = 684&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89191&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07337&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425084&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NGN&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulplatz 17&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.nellingen.de/startseite www.nellingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christoph Jung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbilder Nellingen klein.jpg|mini|Luftbild Nellingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nellingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit den Ortsteilen [[Oppingen]] und [[Aichen (Nellingen)|Aichen]] eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Nellingen liegt auf der [[Mittlere Kuppenalb|mittleren Kuppenalb]], einem Teil der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur und Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die [[Wacholderheide]]n bei Aichen sind besonders geschützt. Ein 49,9 Hektar großes Areal wurde am 20. Februar 1991 vom Regierungspräsidium Tübingen zum Naturschutzgebiet Mönchsteig erklärt. Die Heidelandschaft soll in ihrem typischen Erscheinungsbild mit der daran gebundenen extensiven Landwirtschaft als Schafweide erhalten und gepflegt werden. Von besonderem ökologischen Wert ist der Lebensraum der Magerwiesen mit ihren vielen geschützten Tier- und Pflanzenarten sowie der aufgelockerte, gegliederte Waldsaum mit den vielen, auf diese Struktur angepassten Vogelarten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetzblatt für Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1991, 205–207: Verordnung des Regierungspräsidiums Tübingen über das Naturschutzgebiet „Mönchsteig“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nellingen grenzt an folgende Städte und Gemeinden (im Uhrzeigersinn von Norden):&lt;br /&gt;
[[Geislingen an der Steige]] ([[Landkreis Göppingen]]), [[Amstetten (Württemberg)|Amstetten]], [[Lonsee]], [[Dornstadt]], [[Merklingen]] (alle [[Alb-Donau-Kreis]]), [[Bad Ditzenbach]] und [[Deggingen]] (Landkreis Göppingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Nellingen gehört der Weiler Aichen, der schon 1143 als Aichheim erwähnt wird. Aichen ist bekannt durch die Autobahnraststätte an der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;8]]. 1975 wurde die Gemeinde [[Oppingen]] nach Nellingen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Nellingen wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;IV.]] verlieh 1372 das [[Marktrecht]], sowie das Recht auf Stock und Galgen. In den Jahrzehnten vor und um 1400 kam Nellingen nach und nach in den Besitz der Reichsstadt [[Ulm]] und fiel 1803 an das [[Kurfürstentum Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 wurde der Ort auf Grund des [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrags von 1810]] vom [[Königreich Bayern]] an das [[Königreich Württemberg]] abgetreten und dem [[Oberamt Blaubeuren]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam Nellingen 1938 zum [[Landkreis Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Nellingen Teil des Alb-Donau-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Zugehörigkeit zur Reichsstadt Ulm wurde in Nellingen im 16. Jahrhundert die Reformation durchgeführt. Deshalb ist der überwiegende Teil der Bevölkerung [[evangelisch]]. Die evangelische Kirchengemeinde Nellingen gehört zum [[Kirchenbezirk Blaubeuren]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]]. Bei der evangelischen Pfarrkirche in Nellingen handelt es sich um eine spätgotische Chorturmkirche. Die Katholiken werden von der Kirchengemeinde Maria Königin in Laichingen betreut, die Teil einer Seelsorgeeinheit des [[Dekanat Ehingen-Ulm|Dekanats Ehingen-Ulm]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge der allgemeinen [[Gemeindereform]] die Gemeinde Oppingen nach Nellingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/alb_donau_kreis/08425084__nellingen/ |titel=Nellingen (Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|1.600&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|1.800&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|1.846&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|2.058&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Nellingen hat 12 Mitglieder. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 71,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- style=&amp;quot;background:#CCDDEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCDDEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stimmen !! Sitze&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bürgerliste (BL) || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 58,4 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|53,6 %&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Freie Bürgerliste (FBL) || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41,6 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5&lt;br /&gt;
|46,4 %&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; |Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,1 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |66,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* ? bis 1826 Daniel Näher&lt;br /&gt;
* 1826 bis 1847 Johann Georg Kröll&lt;br /&gt;
* 1847 bis 1867 Johannes Staudenmaier&lt;br /&gt;
* 1867 bis 1891 Marx Raimund Allgöwer&lt;br /&gt;
* 1891 bis 1903: Marx Schall&lt;br /&gt;
* 1903 bis 1923: Johannes Bollinger sen.&lt;br /&gt;
* 1923 bis?: Johannes Bollinger jun.&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1946: Abraham Wiedemann&lt;br /&gt;
* 1946 bis 1954: Johannes Wittlinger&lt;br /&gt;
* 1954 bis 1962: Johannes Bollinger jun.&lt;br /&gt;
* 1962 bis 1977: Stephan Allgöwer&lt;br /&gt;
* 1977 bis 1993: Ernst Bühler&lt;br /&gt;
* 1993 bis 2001: Rainer Schaller&lt;br /&gt;
* 2001 bis 2019: Franko Kopp&lt;br /&gt;
* seit 2020: Christoph Jung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/geislingen/buergermeisterwahl-nellingen-2019-christoph-jung-folgt-auf-franko-kopp-39454425.html |titel=Bürgermeisterwahl Nellingen 2019: Christoph Jung folgt auf Franko Kopp |werk=Südwest Presse Online |datum=2019-10-20 |sprache=de |abruf=2020-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nellingen Andreaskirche.jpg|mini|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nellinger Heimatmuseum.jpg|mini|hochkant|[[Heimatmuseum Nellingen|Nellinger Heimatmuseum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturschutzgebiet Mönchsteig.jpg|mini|[[Naturschutzgebiet Mönchsteig]] bei Aichen]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Nellingen]]&lt;br /&gt;
* Privates Bauernmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die spätgotische evangelische [[Andreaskirche (Nellingen)|Andreaskirche]] besitzt eine noch immer gut erhaltene Holzdecke aus dem Jahr 1492 und Wandmalereien. Bemerkenswert sind auch die hochbarocken geschnitzten Türflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der traditionelle Nellinger Jakobi-Markt findet jährlich am 25. Juli, oder falls dieser auf einen Sonntag fällt am Samstag davor, statt. Ein weiterer Höhepunkt ist auch bereits das traditionelle &amp;#039;&amp;#039;Bauernrennen&amp;#039;&amp;#039; um den Großen Preis von Nellingen, welches immer im zweijährigen Rhythmus an den geraden Jahreszahlen Ende August stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Nellingen liegt zwischen [[Geislingen an der Steige]] und [[Laichingen]] direkt an der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;8]] [[Stuttgart]]–[[München]] (Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Merklingen]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört dem [[Donau-Iller-Nahverkehrsverbund]] an. Die Buslinie 49 verbindet den Ort mit [[Ulm]], die Linie 360 mit dem [[Bahnhof Geislingen (Steige)]] an der [[Filstalbahn]] Stuttgart–Ulm. Noch etwas näher, nämlich acht Kilometer nordöstlich von Nellingen, liegt der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Amstetten (Württ)&amp;#039;&amp;#039; an der Filstalbahn. Von dort aus betrieb die [[Württembergische Eisenbahngesellschaft]] bis 1985 die Nebenbahn Amstetten–Laichingen. Die Züge hielten auch an den Bahnhöfen in Oppingen und Nellingen. Ein Teil der Meterspurbahn von Amstetten bis Oppingen ist heute [[Bahnstrecke Amstetten–Laichingen|Museumsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Nellingen über die Linie 49 (Nellingen – Ulm) der [[Regionalverkehr Alb-Bodensee|RAB]] angebunden.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der am 11. Dezember 2022 eröffneten [[Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm]] wurde der [[Bahnhof Merklingen – Schwäbische Alb]] errichtet, an dessen Kosten sich Nellingen finanziell beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Albtäler-Radweg]] führt als Landes-[[Fernradweg]] durch Merklingen; es handelt sich um einen Rundkurs zwischen [[Römerstein (Gemeinde)|Römerstein]] und [[Giengen an der Brenz]]. Er verläuft von [[Laichingen]] über [[Merklingen]] nach Nellingen und weiter über [[Amstetten (Württemberg)|Amstetten]] ins [[Lonetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dreieck zwischen Nellingen, Amstetten und Oppingen befindet sich außerdem das [[Segelfluggelände Oppingen-Au]], das von [[Motorsegler]]n, einmotorigen Flugzeugen bis 2&amp;amp;nbsp;t [[MTOW]] und [[Ultraleichtflugzeug]]en angeflogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Nellingen befindet sich eine Grundschule. Weiterführende Schulen (Realschule, Gymnasium) sind in [[Laichingen]] und [[Geislingen an der Steige|Geislingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Albrecht Widmannstetter]] (1506–1557), Humanist, Kanzler von Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Hutter]] (1563–1616), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Georg Widmanstetter]] († 1618), ab 1586 Hofbuchdrucker in Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Blaubeuren |Titel=Nellingen mit Aichheim |Seite=179183 |Wikisource=B 19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16889/Nellingen Nellingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.nellingen.de/startseite Internetpräsenz der Gemeinde Nellingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355634-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nellingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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