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	<title>Nekromantik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:53:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nekromantik&amp;diff=337421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-07T00:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Film. Zur Beschäftigung mit der Nekromantie siehe [[Totenbeschwörung]].}}{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Nekromantik&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1988&lt;br /&gt;
| Länge            = 68&lt;br /&gt;
| FSK              = Ungeprüft&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Jörg Buttgereit]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Jörg Buttgereit,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Franz Rodenkirchen]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Manfred O. Jelinski]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Daktari Lorenz]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[John Boy Walton]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hermann Kopp (Musiker)|Hermann Kopp]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Uwe Bohrer]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = Jörg Buttgereit,&amp;lt;br /&amp;gt;Manfred O. Jelinski&lt;br /&gt;
| Besetzung        = * [[Daktari Lorenz]]: Robert „Rob“ Schmadtke&lt;br /&gt;
* [[Beatrice Manowski]]: Betty&lt;br /&gt;
* [[Harald Lundt]]: Bruno&lt;br /&gt;
* [[Volker Hauptvogel]]: Mörder&lt;br /&gt;
* [[Susa Kohlstedt]]: Vera&lt;br /&gt;
| Chronologie      = Ja&lt;br /&gt;
| Nachfolger       = [[Nekromantik 2]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nekromantik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Filmjahr 1987|1987]] von dem [[Deutschland|deutschen]] [[Regisseur]] [[Jörg Buttgereit]] gedrehter [[Low-Budget-Film|Low-Budget]]-[[Horrorfilm]]. Der [[Amateurfilm]] wurde im [[Super 8 (Filmformat)|Super-8]]-Format gedreht. Die Premiere fand am 29. Januar 1988 im Sputnik Kino, Berlin-Wedding statt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nekromantik - Premiere.jpg|mini|Eintrittskarte zur Premiere &amp;#039;&amp;#039;Nekromantik&amp;#039;&amp;#039;am 29. Januar 1988]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Robert Schmadtke arbeitet bei „JSA – Joe’s Säuberungs Aktion“, einem Unternehmen, das sich auf Aufräumarbeiten nach Todesfällen spezialisiert hat. Seine Arbeit kommt Robert gelegen, da er [[nekrophil]] ist. Immer wieder entwendet er Leichenteile und bringt sie in seine Wohnung, zur Freude seiner Freundin Betty, die seinen [[Sexueller Fetischismus|Fetischismus]] teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Robert eines Tages eine ganze Leiche mitbringt, beginnen er und Betty zunächst eine Dreiecksbeziehung mit dem toten Körper, nachdem er allerdings seinen Job verliert, brennt Betty mit der Leiche durch. Robert bleibt allein zurück und versucht den Verlust durch Alkohol, Drogen, Gewalt und Sex zu kompensieren, findet aber erst ekstatische Erfüllung im Suizid. Nach seinem Tod wird er begraben. Die letzte Szene zeigt eine Frau, erkennbar am Frauenschuh, welche mit einem Spaten beginnt, das Grab zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Der größte Unterschied zu eher auf Gewalt ausgerichteten Filmproduktionen ist die Erzeugung von Horror weniger durch das Zeigen von Mord und Totschlag, sondern der „Versuch“, den Liebesakt mit einem Toten kunstvoll darzustellen. Mehrere [[Schwarzer Humor|schwarzhumorige]] Szenen brechen die Genreklischees des klassischen Horrorfilms weiter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wurde von verschiedener Seite moralisch gegen den Film argumentiert, meist mit dem Vorwurf, die Filmemacher hätten vor laufender Kamera ein Kaninchen geschlachtet. Tatsächlich zeigt der Film eine solche Schlachtung, diese war allerdings ohnehin seitens des Züchters angesetzt und wurde von Buttgereit nur mitgefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Jahre nach der Premiere geriet &amp;#039;&amp;#039;Nekromantik&amp;#039;&amp;#039; ins Kreuzfeuer der Kritik, im Sog der Kontroverse um die Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Nekromantik 2]]&amp;#039;&amp;#039; (1991), bei der Buttgereit ironischerweise nicht mehr auf den Tabubruch als Gestaltungsmerkmal setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1992 wurde ein Antrag auf Indizierung von der [[Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz|Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] abgelehnt. In Begründung wird aufgeführt, dass der Film den Zuschauer nicht „mit grausamen und unmenschlichen Gewalttaten [...] unterhalten wolle“, obwohl er „tatsächlich abstoßende Grausamkeiten schildert“, sondern „Betroffenheit ob der dort geschilderten Vorgänge“ wecken wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/svds.php?Page=IndexDocs&amp;amp;ID=7045&amp;amp;idid=1077 Nicht-Indizierung von Nekromantik auf Schnittberichte.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungen ==&lt;br /&gt;
{{Zitat| Der Film bleibt aber insgesamt Geschmackssache. Man mag ihn oder man hasst ihn. Der Stil ist durchaus gewöhnungsbedüftig und dürfte wahrlich nicht jedem gefallen.|[[Carsten Henkelmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.senseofview.de/review/341 Referenz auf Sense of View]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat| Mit Nekromantik schuf Buttgereit einen polarisierenden, provokanten und zugleich tabubrechenden 8mm-Film voller Detailliebe und kunstvoller Bildsprache.|[[Martin Hentschel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Video Rebellen – Die 100 besten und schrägsten deutschen Underground-Filmperlen, ISBN 978-1-5152-5742-4, Seite 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Buttgereit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nekromantik&amp;#039;&amp;#039;, Martin Schmitz Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-927795-46-4&lt;br /&gt;
* Martin Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;VIDEO REBELLEN – Die 100 besten und schrägsten deutschen Underground-Filmperlen&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag Martin Hentschel, Düsseldorf 2015, ISBN 978-1-5152-5742-4&lt;br /&gt;
* Lennardt Loss: &amp;#039;&amp;#039;German Untergrund&amp;#039;&amp;#039;. Vor dreißig Jahren drehte Jörg Buttgereit „Nekromantik“. Ein Wiedersehen mit dem Regisseur, in: F.A.S. Nr. 36, 10. September 2017, S. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0093608}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|1174}}&lt;br /&gt;
* [https://joergbuttgereit.com/deutsch/filme/spielfilme/nekromantik Offizielle Seite zu &amp;#039;&amp;#039;Nekromantik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7596220-2|LCCN=n2010053121|VIAF=184060121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horrorfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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