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	<title>Neidkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neidkopf&amp;diff=210919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: HC: Entferne Kategorie:Volksglaube</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Volksglaube&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Volksglaube (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Volksglaube&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waiblingen - Neidkopf 03.jpg|mini|Neidkopf in [[Waiblingen]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neidkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: [[Gaffkopf]]) ist eine – ursprünglich als [[Apotropäische Plastik|Abwehrzauber]] im Sinne einer [[Wächter]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;funktion gedachte – an [[Fassade]]n bzw. [[Mauer]]n angebrachte [[Relief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;darstellung eines menschlichen [[Kopf]]es oder [[Gesicht]]s aus [[Holz]], [[Stein]] oder auch [[Stuck]]. Häufig, aber nicht immer, sind solche Plastiken als [[Fratze]]n oder [[Grotesk|groteske]] [[Maske]]n ausgebildet und an prominenter Stelle von Gebäuden angebracht, etwa am [[Giebel]], am Eckpfosten oder am [[Eingangsportal|Eingang]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 18. August 2024), S. 340: &amp;#039;&amp;#039;Neidkopf.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Neidköpfe wurden auch ohne [[Aberglaube|abergläubischen]] Bezug geschaffen, etwa zum [[Spott]] oder auch als reines [[Schmuck]]element.l.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff stammt vom [[althochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;nid&amp;#039;&amp;#039; ab, das unter anderem für Hass, Zorn oder [[Neid]] steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.historisches-franken.de/index02/neidkopf.htm | wayback=20090416153443 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Neidkopf von Mömbris&amp;#039;&amp;#039; (Mai 2002)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwds.de/wb/dwb/neid |titel=neid |werk=dwds.de (Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm) |datum=1889 |abruf=2024-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Neidkopf&amp;#039;&amp;#039; taucht in der Fachliteratur erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit [[Bauplastik]] in [[Berlin]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorläufig ältester Nachweis in zwei Sitzungsprotokollen in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Preußische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2, 1865, S. 185 und S. 240. ([https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_f%C3%BCr_Preu%C3%9Fische_Geschichte/pqb7KKy8FpIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=neidkopf&amp;amp;pg=PA240&amp;amp;printsec=frontcover Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Neidkopf an der Felsburg.jpg|mini|hochkant|Neidkopf über den [[Kragstein]]en des oberen Turm[[gesims]]es der Felsburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neidkopf am Haus Tiedexer Straße 16 zu Einbeck im Landkreis Northeim.jpg|mini|links|Neidkopf am Haus Tiedexer Straße 16 zu [[Einbeck]] im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neidkopf aus Holz am Historischen Zollhaus zu Lenterode im Eichsfeld.png|mini|Holzgeschnitzter Neidkopf am histo&amp;amp;shy;ri&amp;amp;shy;schen Zollhaus zu [[Lenterode]] im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Um [[das Böse]] abzuwehren, ließen mittelalterliche Bauherren in Europa [[fratze]]nhafte Köpfe von Tieren, Menschen oder Fabel-Ungeheuern aus Stein oder Holz an Türen anbringen. Der Neidkopf soll nach Volkes Glaube das Unheil und Böse abwehren ([[apotropäische Handlung]]). Die bösen Mächte und [[Gespenst|Geister]] sollten den Menschen in den damit bedachten Gebäuden nichts [[neid]]en und sie damit nicht gegen die Bewohner aufbringen. Neidköpfe gab es von der Größe eines Handtellers über Kopfgröße hinaus. Mitunter erreichten sie in Steinform als Stufe zur Haustreppe eine Größe von bis 1,50&amp;amp;nbsp;m. Neidköpfe befanden sich besonders an nach Westen ausgerichteten Pfeilern und Gebäudeteilen, da die [[Dämon]]en hauptsächlich dort vermutet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden allerdings auch zahlreiche Neidköpfe ohne jeglichen abergläubischen Bezug geschaffen. Sie sollten nun vielmehr eine Wächterfunktion, aber auch Hass oder Spott gegenüber Feinden symbolisieren. So trägt die an exponierter Stelle gelegene [[Felsburg (Hessen)|Felsburg]] in [[Hessen]] einen Neidkopf, der exakt in Richtung der nahegelegenen Stadt [[Fritzlar]] blickt – aus Sicht der [[Landgrafschaft Hessen|hessischen Landgrafen]] feindliches Gebiet während der zwei Jahrhunderte dauernden, im [[Mainzisch-Hessischer Krieg|Mainzisch-Hessischen Krieg]] kulminierenden, Auseinandersetzungen mit dem [[Bistum Mainz|Erzbistum Mainz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurden auch Neidköpfe geschaffen, die ausschließlich als [[Schmuck#Gebäudeschmuck|Schmuckelemente]] dienten, etwa im [[Historismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neidköpfe in Berlin ==&lt;br /&gt;
=== Der Alt-Berliner Neidkopf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1710 Neidkopf anagoria.JPG|mini|hochkant|links|Alt-Berliner Neidkopf vom Anfang des 18. Jh. aus der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#H|Heiliggeist&amp;amp;shy;straße]]&amp;amp;nbsp;38]]&lt;br /&gt;
In den Straßen von [[Alt-Berlin]] gab es an dem Haus Heiliggeistgasse 38 bis zum Jahr 1841 einen Neidkopf. Der Zweck des über der Haustür angebracht gewesenen [[Sandstein]][[relief]]s als böses und hässliches Frauengesicht mit Schlangenhaaren und einer herausgestreckten Zunge ist bisher nicht eindeutig ermittelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Märkische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1843, herausgegeben vom &amp;#039;&amp;#039;Verein für die Geschichte der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;; zitiert in Maritta Tkalec: &amp;#039;&amp;#039;Neid macht hässlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar 2019, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Erklärungen, darunter auch eine [[Sage|Legende]], die erstmals 1831 bekannt wurde:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot;&amp;gt;Maritta Tkalec: &amp;#039;&amp;#039;Neid macht hässlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar 2019, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Sage schrieb dem damaligen Herrscher, König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] eine gute Tat zu. Als er nämlich bei seinen Spaziergängen einen [[Goldschmied]] mehrfach in seiner offenen Werkstatt beim schleppenden Fortgang seiner Arbeit sah, befragte er den Handwerker nach dem Grund. Er müsse das Edelmetall vorab kaufen und das fertige Stück danach erst wieder zu Geld machen, was eben ohne feste Aufträge schwierig sei, antwortete dieser. Der König beauftragte den Goldschmied nun sofort mit der Anfertigung eines goldenen Services für den königlichen Hof und überzeugte sich daraufhin vom Geschick und dem Fleiß des Mannes. Angeblich beobachteten zwei Frauen aus dem gegenüber stehenden Haus (Heiliggeiststraße&amp;amp;nbsp;12), die Tochter und die Ehefrau eines Berufskollegen, die positive Entwicklung des Gewerkes und zogen neidvolle Grimassen. Nachdem der Goldschmied infolge der finanziellen Hilfe des Hofes sogar ein neues Wohnhaus bauen konnte, ließ er von einem [[Steinmetz]]en den oben gezeigten &amp;#039;&amp;#039;Neidkopf&amp;#039;&amp;#039; schlagen und ihn gewissermaßen als Spiegel der neidischen Frauen über dem Eingang anbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Fundschoßregister]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Magistrat von Berlin#Städteordnungen seit 1808|Berliner Magistrats]] vom Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kaufte der aus [[Quedlinburg]] zugewanderte Goldschmied [[Johann Christian Lieberkühn]] 1719 das Grundstück Heiliggeiststraße&amp;amp;nbsp;38 für 2335&amp;amp;nbsp;[[Taler|Thaler]] und ließ hier ein neues Wohnhaus errichten. Nach den genannten Unterlagen wohnte gegenüber (Heiliggeiststraße&amp;amp;nbsp;12) kein weiterer Goldschmied, sondern die Hofrätin Bergius; Haus Nr.&amp;amp;nbsp;11 befand sich im Eigentum des Königs. So wird der am Haus angebrachte Neidkopf von [[Kunsthistoriker]]n auch der Situation zugeschrieben, denn Lieberkühn war Hoflieferant, ziemlich wohlhabend und &amp;#039;&amp;#039;Oberältester der Goldschmiede[[zunft]]&amp;#039;&amp;#039;. Zuvor hatte dieses Amt &amp;#039;&amp;#039;Daniel Männlich der Jüngere&amp;#039;&amp;#039; inne, dem schlechte Amtsführung und ein Lotterleben vorgeworfen wurden, Lieberkühn soll ihn aus dem Amt gedrängt haben. So könnte der Kopf über dem Eingang auch vor dem Neider und dessen Freunden eine Schutzfunktion wahrnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine dritte Erklärung nimmt die prinzipielle Abwehrwirkung eines Neidkopfes auf, denn die Goldschmiedewerkstatt befand sich unweit des [[Heilig-Geist-Spital]]s, das von vielen Kranken besucht wurde. Der Hauseingang mit der abschreckenden Zierde sollte eventuell die Familie vor Unheil und Krankheiten schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur wurde 1841 abgenommen und gelangte sehr viel später in das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum Berlin]], sie ist erstmals im Inventarverzeichnis 1973 enthalten. Das frühere Handwerkerwohnhaus wurde in den 1960er Jahren durch Neubauten ohne Schmuck an gleicher Stelle ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerichtslaube Berlin Aussen Detail.jpg|mini|hochkant=0.5|[[Pranger|Kaak]]-Skulptur]]&lt;br /&gt;
=== Weitere Berliner Neidköpfe ===&lt;br /&gt;
Zuerst ist hier der [[Pranger|Kaak]] zu nennen, der ursprünglich an der [[Gerichtslaube (Berlin)|Gerichtslaube]] des [[Altes Rathaus (Berlin)|alten Berliner Rathauses]] angebracht war. Es ist ein Menschenkopf mit Eselsohren und einem Vogelkörper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Portal des Adelspalastes derer [[von Blankenburg]] schützte ein weiterer Neidkopf die Hausbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden Arbeiter im Jahr 1937 bei Umbauarbeiten im Mauerwerk des [[Ephraim-Palais]]’ einen Neidkopf, der in der [[Nikolaikirche (Berlin)|Nikolaikirche]] ausgestellt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tkalec&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Burgen mit Neidköpfen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neidkopf im Doppel über Eck an einer Hauswand zu Hardegsen.jpg|mini|Neidkopf im Doppel über Eck an einer Hauswand zu [[Hardegsen]]]]&lt;br /&gt;
* [[Weidelsburg]] (Hessen)&lt;br /&gt;
* Felsburg (Hessen)&lt;br /&gt;
* [[Burg Hanstein]] ([[Thüringen]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Liebenstein (Rheintal)|Burg Liebenstein]] ([[Rheinland-Pfalz]])&lt;br /&gt;
* [[Schaumburg (Burg)|Schaumburg]] ([[Niedersachsen]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Nideggen]] ([[Nordrhein-Westfalen]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Neideck (Allgäu)|Burg Neideck]] ([[Bayern]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Berneck (Tirol)|Burg Terneck]] ([[Tirol]])&lt;br /&gt;
* [[Schloss Runkelstein]] ([[Südtirol]])&lt;br /&gt;
* [[Michelsburg (Südtirol)|Michelsburg]] (Südtirol)&lt;br /&gt;
* [[Burg Rýzmburk|Riesenburg]] (Nord[[böhmen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
Der Brauch geht laut dem Hohenloher Heimatforscher Herbert Schüßler vermutlich auf [[Kelten|keltischen]] Ursprung zurück, als feindliche Schädel an den äußeren Begrenzungen der Bauten angebracht wurden, um Feinde abzuschrecken. Sie galten aber auch als Glückssymbol und wurden auch auf Rüstungen angebracht. Die Träger glaubten, mit der Zurschaustellung des Kopfes hätten sie Gewalt über die Seele und den Geist des Feindes. Ohne Kenntnis dieses Kults wurde der Brauch mit Steinköpfen vom inzwischen christianisierten Volk beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nature-press.de/texte/nk_hoh.html &amp;#039;&amp;#039;Rätsel um Hohenloher Neidköpfe&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;nature-press.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Weitere Beispiele aus dem (ursprünglich) deutschsprachigen Raum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Waiblingen-beinstein4.jpg|Neidkopf in [[Waiblingen]]-Beinstein&lt;br /&gt;
Datei:Neidkopf Palmsche Apotheke.JPG|Neidkopf an der [[Palmsche Apotheke|Palmschen Apotheke]] in Schorndorf&lt;br /&gt;
Datei:Neidkopf Frankfurter Hof.jpg|Neidkopf am Portal des ehemaligen von Baumbachschen Burgsitzes in [[Homberg (Efze)]]&lt;br /&gt;
Datei:Neidkopf einbeck.jpg|Neidkopf an einer Fassade in [[Einbeck]]&lt;br /&gt;
Datei:Bonlanden Neidkopfdarstellung 01.jpg|Neidköpfe in [[Bonlanden (Filderstadt)|Bonlanden]]&lt;br /&gt;
Datei:Riesenburg 2.jpg|Riesenburg in Nordböhmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Apotropaion]]&lt;br /&gt;
* [[Apotropäische Plastik]]&lt;br /&gt;
* [[Drolerie]]&lt;br /&gt;
* [[Gaffkopf]]&lt;br /&gt;
* [[Maskaron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.strassenkatalog.de/panoramio/neidkopf_am_palmschen_haus,2315730.html Der Neidkopf] am Palmschen Haus in [[Mosbach]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.historisches-franken.de/index02/neidkopf.htm |wayback=20090416153443 |text=Der Neidkopf von Mömbris (Mai 2002)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.myheimat.de/bad-arolsen/freizeit/-aus-laengst-vergangener-zeit-d454034.html 17 Fotos von Neidköpfen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4751970-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symbol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Skulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fassadenschmuck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reliefporträt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornament (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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