<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Negative_Dialektik</id>
	<title>Negative Dialektik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Negative_Dialektik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Negative_Dialektik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T12:20:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Negative_Dialektik&amp;diff=1064159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nuuk: Revert auf Version von :Benutzer:Scriptor introductionum (11:57 Uhr, 17. November 2023). Von 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Negative_Dialektik&amp;diff=1064159&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-13T05:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Scriptor_introductionum&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Scriptor introductionum (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Scriptor introductionum&lt;/a&gt; (11:57 Uhr, 17. November 2023). Von 2014&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FFM Adorno-Denkmal Metronom 2.jpg|mini|Erstausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Negativen Dialektik&amp;#039;&amp;#039; im Frankfurter [[Adorno-Denkmal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines 1966 erschienenen Werks des Philosophen [[Theodor W. Adorno]]. Zugleich ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein [[Synonym]] für die adornosche [[Philosophie]], als deren Programm sie begriffen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adorno betrachtete die &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039; als Hauptwerk seines Schaffens, mit dem er an das in den 1930er Jahren gemeinsam mit [[Max Horkheimer]] entwickelte Projekt einer „[[Dialektik der Aufklärung|dialektischen Logik]]“ anknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Günter Figal]] lässt sich Adorno nirgends sonst „so ausführlich auf systematische Erörterungen und auf die Auseinandersetzung mit philosophischen Grundpositionen ein“, ohne dass das Buch einen systematischen Entwurf im klassischen Sinne darstelle, sondern eher eine „[[Methodologie]]“ seiner „materialen Arbeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Figal: Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franco Volpi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Großes Werklexikon der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 2004, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Den systematischen Ausgangspunkt der &amp;#039;&amp;#039;Negativen Dialektik&amp;#039;&amp;#039;, wie auch der adornoschen Philosophie überhaupt, bildet die Kritik [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegels]] an [[Immanuel Kant|Kants]] Bestimmung des transzendentalen Subjekts in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kritik der reinen Vernunft]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Kritik, in der Hegel die Verbindungslosigkeit zwischen erkennendem Subjekt auf der einen und Objekt bzw. Absolutem (dem [[Ding an sich]] bei Kant) auf der anderen Seite als Verleugnung der Wahrheit ansah, wird von Adorno ausdrücklich geschätzt. Hierin sieht Letzterer die „Wahrheit Hegels“ und es ist die Vermittlung von Subjekt und Objekt in der [[Dialektik]], die sowohl das Fundament bei Hegel als auch bei Adorno bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Moment betont Adorno nun allerdings die Unwahrheit Hegels, die wiederum darin besteht, dass dieser die „Ungleichheit im Begriff der Vermittlung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND184&amp;quot;&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik. Jargon der Eigentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1970, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; letztlich nicht anerkenne. Diese Ungleichheit in der Vermittlung besage, dass „das Subjekt ganz anders ins Objekt [falle] als dieses in jenes.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND184&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesem Grund erhalte sich das Objekt dem Subjekt „gegenüber immer als Anderes“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND184&amp;quot; /&amp;gt;. Adorno bezeichnet dieses Andere auch als &amp;#039;&amp;#039;Nichtidentisches&amp;#039;&amp;#039; bzw. genauer als das mit dem Subjekt &amp;#039;&amp;#039;nicht Identische&amp;#039;&amp;#039;. Der Begriff des &amp;#039;&amp;#039;Nichtidentischen&amp;#039;&amp;#039; hat dabei jedoch ausschließlich relativierende Funktion, d.&amp;amp;nbsp;h. es handelt sich um einen Platzhalterbegriff, der – wie schon bei Kant – nicht positiv erkannt werden darf, sondern dessen Sinn vielmehr darin besteht, als Grenzbegriff das Subjekt daran zu erinnern, dass es nicht alles ist.&amp;lt;ref&amp;gt;„Insgeheim liegt es in Kant, und wurde von Hegel gegen ihn mobilisiert, es sei das dem Begriff jenseitige An sich als ganz Unbestimmtes nichtig.“ (Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik. Jargon der Eigentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1970, S. 17.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle beschreibt Adorno negative Dialektik wie folgt: „Es handelt sich um den Entwurf einer Philosophie, die nicht den Begriff der Identität von Sein und Denken voraussetzt und auch nicht in ihm terminiert, sondern die gerade das Gegenteil, also das Auseinanderweisen von Begriff und Sache, von Subjekt und Objekt, und ihre Unversöhntheit, artikulieren will.“&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesung über Negative Dialektik. Fragmente zur Vorlesung 1965/66&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, S. 15f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem „Auseinanderweisen von Begriff und Sache“ ist zu verstehen, dass die Identifikation (Gleichsetzung, wörtlich: Gleichmachung) einer Sache mit einem Begriff darauf beruht, dass die Gemeinsamkeiten verschiedener Sachen als deren Wesen begriffen werden, und die Identifikation damit etwas von der Identität abschneidet. [[Abstraktion#Philosophie|Abstrahieren]] die Menschen in Begriffen, so üben sie auf die Dinge einen Zwang aus, der aus dieser &amp;#039;&amp;#039;Nichtidentität&amp;#039;&amp;#039; von Sache und Begriff resultiert. Adorno beschreibt mit der negativen Dialektik eine philosophische Kritik an dieser Art identifizierenden Denkens. Er versteht dabei die Methode, die nach der Differenz von Begriff und Sache fragt, auch als sozialkritische Methode, da seiner Meinung nach die Begriffe auf gesellschaftlichen Maßstäben beruhen und damit Teil eines totalen Verblendungszusammenhangs sind (vergleiche den Artikel [[Kritische Theorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der hegelschen [[Dialektik#Hegels Dialektik|Dialektik]] kritisiert Adorno, dass Bejahung ([[Affirmation]]) nicht aus der Verneinung der Verneinung (aus der [[Negation der Negation]]) zu erhalten sei: Da die Bezeichnung des Nichtidentischen wiederum ein Begriff ist, kann das Nichtidentische selbst nicht vollständig erfasst werden; der aus der Nichtidentität resultierende Widerspruch kann daher nicht auf einer höheren Ebene [[Synthese|synthetisch]] aufgelöst werden, sondern verkörpert – gemäß Adorno – absolute, unversöhnliche Gegensätze, die durch das begriffliche Denken hervorgerufen würden. Die Unvollständigkeit (die Nichtidentität) des Begriffs des „Nichtidentischen“ macht die kritische Selbstreflexion des dialektischen Denkers notwendig. Aber: „Selbstreflexion der Aufklärung ist nicht deren Widerruf.“&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik. Jargon der Eigentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1970, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere vor der absoluten Negativität warnt Adorno, da diese als Bejahung der Verneinung selbst Positives sei und damit die Negation widerrufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezüge zu anderen Werken ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Negativen Dialektik&amp;#039;&amp;#039; sieht Adorno die fundamentalen Überlegungen, die in sehr vielen seiner materialen, inhaltlichen Arbeiten ausgeführt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesung über Negative Dialektik. Fragmente zur Vorlesung 1965/66&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich findet sich der darin beschriebene Denkansatz auch in anderen Werken, auch bereits in früheren, so unter anderem in der gemeinsam mit [[Max Horkheimer]] verfassten &amp;#039;&amp;#039;[[Dialektik der Aufklärung]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenso in den &amp;#039;&amp;#039;[[Minima Moralia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel im Aphorismus &amp;#039;&amp;#039;Vor Mißbrauch wird gewarnt&amp;#039;&amp;#039;, in welchem Adorno beschreibt, dass die Wahrheit und Unwahrheit der Dialektik, die aus dem Sophismus als „Mittel, Recht zu behalten, von Anbeginn auch eines zur Herrschaft“ entstanden sei, in ihrem historischen Prozess zu finden sei: „Die negative Philosophie, universale Auflösung, löst stets auch das Auflösende selber auf. Aber die neue Gestalt, in der sie beides, Aufgelöstes und Auflösendes, aufzuheben beansprucht, kann in der antagonistischen Gesellschaft nie rein hervortreten. Solange Herrschaft sich reproduziert, solange kommt in der Auflösung des Auflösenden die alte Qualität roh wieder zutage.“ in: Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Berlin und Frankfurt am Main 1951, S. 475f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch in Werken, die nicht in erster Linie fachphilosophischen Inhalts sind, wie etwa in den &amp;#039;&amp;#039;Noten zur Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;so zum Beispiel im Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Zu einem Porträt Thomas Manns&amp;#039;&amp;#039; in Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Noten zur Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, S. 335–344&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in den &amp;#039;&amp;#039;Soziologischen Schriften I&amp;#039;&amp;#039;, findet sich der negativ dialektische Ansatz. Der Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie&amp;#039;&amp;#039; liefert eines von vielen Beispielen dafür, wie Adorno mit negativer Dialektik die Wahrheit gesellschaftlicher Kategorien hinterfragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftstheorie und Kulturkritik&amp;#039;&amp;#039;. edition Suhrkamp, Frankfurt am Main 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung und Kritik ==&lt;br /&gt;
Adorno konzipierte die &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039; als sein philosophisches Hauptwerk. Es gilt als grundlegend für das Verständnis der adornoschen Philosophie.&amp;lt;ref&amp;gt;„Zusammengefaßt ist dieses Programm im Titel eines Buches, das gewiß nicht Adornos bestes, aber philosophisch sein wichtigstes ist: Negative Dialektik.“ Günter Figal: &amp;#039;&amp;#039;Über das Nichtidentische. Zur Dialektik Theodor W. Adornos&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfram Ette u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adorno im Widerstreit. Zur Präsenz seines Denkens&amp;#039;&amp;#039;. Alber, Freiburg und München 2004, S. 15f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Die kritische Negativität, die der Philosophie Adornos zugrunde liegt, [...]“ Ludger Heidbrink: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen kritischer Negativität. Perspektiven im Anschluß an Adorno&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfram Ette u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adorno im Widerstreit. Zur Präsenz seines Denkens&amp;#039;&amp;#039;. Alber, Freiburg und München 2004, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gershom Scholem]] bezeichnete die &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039; als die „keuscheste Verteidigung der Metaphysik“.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno, Gershom Scholem: „Der liebe Gott wohnt im Detail“. Briefwechsel 1939–1969, Berlin 2015, S. 407; Stefan Müller-Doohm: &amp;#039;&amp;#039;Adorno. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, S. 663.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da negative Dialektik nicht nur der Titel eines Werks Adornos ist, sondern als programmatischer Begriff die adornosche Philosophie beschreibt, lässt sich die Wirkung der &amp;#039;&amp;#039;Negativen Dialektik&amp;#039;&amp;#039; nur beschreiben, wenn man sie im Kontext der adornoschen Arbeiten sieht. (Für eine Darstellung der Kritik an diesem Kontext siehe auch den Artikel [[Theodor W. Adorno#Rezeption weiterer Autoren|Theodor W. Adorno]] sowie die Artikel zur &amp;#039;&amp;#039;[[Dialektik der Aufklärung#Rezeption|Dialektik der Aufklärung]]&amp;#039;&amp;#039; und zur [[Kritische Theorie#Dialektik, Ideologiekritik und immanente Kritik|Kritischen Theorie]].) Die Kritik an Adorno bezieht sich oftmals auf das in diesem Buch beschriebene Denken, ohne explizit auf das Werk &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039; zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1966 (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik. Jargon der Eigentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesung über Negative Dialektik. Fragmente zur Vorlesung 1965/66&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* [[Axel Honneth]], [[Christoph Menke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor W. Adorno: Negative Dialektik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker auslegen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28). Akademie, Berlin 2006, ISBN 978-3-05-003046-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Theodor W. Adornos „Negative Dialektik“&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt 2006.&lt;br /&gt;
* Brian O’Connor: &amp;#039;&amp;#039;Adorno&amp;#039;s Negative Dialectic. Philosophy and the Possibility of Critical Rationality&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge 2005.&lt;br /&gt;
* Marc Nicolas Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzept einer negativen Dialektik. Adorno und Hegel&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2016, ISBN 978-3-16-154082-0.&lt;br /&gt;
* Marc Nicolas Sommer, Mario Schärli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ärgernis der Philosophie. Metaphysik in Adornos Negativer Dialektik&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2019, ISBN 978-3-16-156652-3.&lt;br /&gt;
* Anke Thyen: &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik und Erfahrung. Zur Rationalität des Nichtidentischen bei Adorno&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-57977-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4099115-5|VIAF=215110626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Theodor W. Adorno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritische Theorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie der Gegenwart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nuuk</name></author>
	</entry>
</feed>