<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neesbach</id>
	<title>Neesbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neesbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neesbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T22:11:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neesbach&amp;diff=526850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neesbach&amp;diff=526850&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-19T08:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hünfelden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/19/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/9/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 175 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.50&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 771&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.huenfelden.de/katastrophenschutz-feuerwehr/bedarf-u-entwicklungsplan-huenfelden-2024-v7.1-komplett-final.pdf?cid=1kg |titel=Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz und die Allgemeine Hilfe in der Gemeinde Hünfelden |titelerg=4.5 Statistik Einwohner und Flächen Hünfelden |hrsg=Gemeinde Hünfelden |werk=huenfelden.de |datum=2024-03-01 |format=PDF; 7,76 MB |abruf=2026-03-19 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65597&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06438&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neesbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hünfelden]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Neesbacher Gemarkung beschreibt eine längliche, in Südwest-Nordost-Richtung gestreckte Vierecksform mit langgezogener Spitze nach Süden. Im Nordosten grenzt sie an [[Werschau]] und nachfolgend im Uhrzeigersinn an die Hünfeldener Ortsteile [[Dauborn]], [[Kirberg]], [[Heringen (Hünfelden)|Heringen]] und [[Nauheim (Hünfelden)|Nauheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung besteht fast ausschließlich aus landwirtschaftlich genutzter Fläche. Rund 500 Meter südwestlich des Orts verläuft die [[Bundesstraße 417]]. Die Landschaft weist nur geringe Höhenunterschiede auf, wobei sie von Südwest nach Nordost vom leicht eingeschnittenen Tal des in den [[Wörsbach (Emsbach)|Wörsbach]] mündenden [[Neesbach (Wörsbach)|Neesbachs]] durchzogen wird, in dem auch der als [[Straßendorf]] geformte Ort liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neesbach Kirche.jpg|mini|Die Neesbacher Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Neesbach erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Neistinbach&amp;#039;&amp;#039; in der Zeit 750–779 im [[Codex Eberhardi]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damals wurde das Dorf von einer Gräfin Adeltrud dem [[Kloster Fulda]] geschenkt. Bei Ausgrabungen auf dem Friedhof wurden Bestattungsstätten entdeckt, die auf die [[Merowinger]]- oder [[Karolinger]]zeit hindeuten. Entscheidend für die Gründung dürfte die Lage im Begegnungsbereich von [[Bundesstraße 417|Hünerstraße]] und [[Hessenstraße]] gewesen sein. Letztere verlief durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1129 befand sich Neesbach im Besitz des [[Limburger Dom|Stifts Limburg]], dem sämtliche Einwohner [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|hörig]] waren. Für 1363 ist ein [[Kirchenbann]] verbürgt, weil die Neesbacher sich aus dieser Verbindung zum Stift lösen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1607 wurde der Ort durch die [[Pest]] nahezu komplett entvölkert. Auch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Neesbach nicht verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich war Neesbach der Kirche des inzwischen wüsten Orts Bergen (heute in der Gemarkung Werschau) zugeordnet. Eine eigene Kapelle im Ort wird erstmals 1339 genannt. Im Jahr 1571 wurden der Nachbarort Nauheim und Neesbach aus der Pfarrei gelöst und Neesbach wurde seelsorgerisch vom Nauheimer Pfarrer betreut. Im Jahr 1711 wurde die [[barock]]e Johannes-Kirche an der Stelle der alten Kirche errichtet, die zuletzt ebenfalls Johannes geweiht war. Das Gebäude wurde dem Vorbild des Gotteshauses im benachbarten Nauheim nachempfunden. Auch die Innenausmalung in beiden Kirchen ähnelte sich stark. Im Jahr 1975 wurden bei der Restaurierung dieser Kirche kulturhistorisch wertvolle Gemälde freigelegt. Die Wiederherstellung dieser nur noch teilweise vorhandenen Gemälde kostete damals 365.500 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1717 entstand ein Rathaus, das zugleich als Backhaus und Schulgebäude diente. 1756 folgte ein Schulhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in allen evangelischen Ortsteilen Hünfeldens fand die [[NSDAP]] schon früh eine große Anhängerschaft im bäuerlich geprägten Neesbach. So erzielte die NSDAP, insbesondere durch die Popularität des [[Jakob Sprenger (Politiker)|Jakob Sprengers]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Zibell, Jakob Sprenger: (1884–1945). NS-Gauleiter und Reichsstatthalter in Hessen. Quellen und Forschungen zur Hessischen Geschichte Bd. 121, Darmstadt: Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei der [[Reichstagswahl 1930|Reichstagswahl am 14. September 1930]] 92,7 % der Stimmen, während sie im gesamten Reich nur 18,3 % der Stimmen errang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] die Baracken der Flüchtlinge standen, entstand 1968 eine Mehrzweckhalle. Im Jahr 1973 wurde ein neuer Sportplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Angaben über die Größe des Orts stammen aus dem Jahr 1512. Damals waren acht Männer (vermutlich nur wohlhabendere Bauern) mit 18 Pferden verzeichnet. Während einer Pestepidemie 1607 wurden aus dem Ort 80 Tote gemeldet. 1647, am Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], sind acht Haushalte aufgeführt. Im Jahr 1746 wurden 194 Einwohner erfasst und im Jahr 1810 waren es 307 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1971 [[Gemeindefusion|fusionierte]] Neesbach im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit sechs weiteren bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] freiwillig zur neuen Gemeinde Hünfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=39 |jahr=1971 |datum=1971-09-15 |seite=35 |seiten=1603 |fundstelle=Punkt 1320; Abs. 11. |kbytes=9150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die ehemals eigenständigen Gemeinden von Hünfelden wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Hauptamt/Satzungen/Hauptsatzung_2017.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hünfelden |format=PDF;&amp;amp;nbsp;135&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgeschichte im Überblick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Herrschaftsgebiete und Staaten, in denen Neesbach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Amt Kirberg]] (halb Fürstentum [[Nassau-Diez]], halb Fürstentum [[Nassau-Usingen]])&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]], Amt Kirberg (Gemeinschaftsbesitz von Nassau-Usingen und [[Nassau-Oranien]])&lt;br /&gt;
* ab 1816: Herzogtum Nassau&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Herzogtum Nassau war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Limburg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Justizamt Limburg]] bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Unterlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Limburg a. d. Lahn]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Unterlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg, Gemeinde Hünfelden&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Oktober 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Hünfelden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Neesbach|width=450|float=none|maxEinwohner=760&lt;br /&gt;
|446|469|487|504|493|497|455|441|489|468|420|423|430|398|589|573|527|514|550&lt;br /&gt;
|vor1834=(1746,194)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,528)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2008,805)(2011,765)(2018,761)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Gemeinde Hünfelden&amp;lt;ref name=&amp;quot;BP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Neesbach 765 Einwohner. Darunter waren 15 (2,0 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 135 Einwohner unter 18 Jahren, 333 zwischen 18 und 49, 159 zwischen 50 und 64 und 135 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 300 Haushalten. Davon waren 57 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 108 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 108 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 60 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 213 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: 485 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,18 %), 4 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,82 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 415 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 80,74 %), 87 katholische (= 16,93 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Die zwei größten Vereine im Ort sind die im Jahr 1934 gegründete [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Neesbach (seit 1. April 1972 mit [[Jugendfeuerwehr]] und seit 30. Oktober 2009 mit [[Jugendfeuerwehr#Kinderfeuerwehr|Kinderfeuerwehr]]) und der Turn- und [[Sportverein]]. Der [[Männergesangverein]] &amp;#039;&amp;#039;Frohsinn&amp;#039;&amp;#039; wurde 1860 gegründet und ist damit der älteste Neesbacher Verein. Zudem existieren ein [[Deutscher Landfrauenverband|Landfrauenverein]], eine Ortsgruppe des [[VdK]] und ein [[Wanderverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Kirchweih|Kirmes]] wird jedes Jahr am dritten Wochenende im Juli gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden#Neesbach| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden-Neesbach}}&lt;br /&gt;
* Fachwerkhaus [[Langgasse 45 (Neesbach)|Langgasse 45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Neesbach sorgt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Neesbach, gegr. 1934 (seit 1. April 1972 mit ihrer Jugendfeuerwehr und seit 30. Oktober 2009 mit ihrer Kinderfeuerwehr), für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neesbach| 3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://huenfelden.de/tourismus/ortsteile/neesbach.html | titel=Ortsteil Neesbach | werk=Webauftritt | hrsg=Gemeinde Hünfelden | abruf=2018-08 | abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008060| titel=Neesbach, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116324937 |GND=1028167741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008060|titel=Neesbach, Landkreis Limburg-Weilburg|datum=2018-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | url=http://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Allgemein/Bürgerbroschüre%20Internet.pdf&lt;br /&gt;
 | titel=Bürgerbroschüre&lt;br /&gt;
 | werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
 | hrsg=Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
 | datum=2012&lt;br /&gt;
 | seiten=39&lt;br /&gt;
 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20141022221208/http://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Allgemein/Bu%CC%88rgerbroschu%CC%88re%20Internet.pdf&lt;br /&gt;
 | abruf=2019-02&lt;br /&gt;
 | format=PDF;&amp;amp;nbsp;15,7&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |seiten=20 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hünfelden}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1028167741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hünfelden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Limburg-Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
	</entry>
</feed>