<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neersen</id>
	<title>Neersen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neersen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neersen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-23T21:21:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neersen&amp;diff=72624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neersen&amp;diff=72624&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T12:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Willich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Neersen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/28/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 40&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.77&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6336&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-willich.de/leben-willich/ueber-willich/zahlen-daten-fakten |titel=Zahlen, Daten, Fakten {{!}} Stadt Willich |abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-10&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47877&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02156&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Willich Stadtteile.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf am [[Niederrhein (Region)|Mittleren Niederrhein]] und Ortsteil der Stadt [[Willich]] im [[Kreis Viersen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung des Namens ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niersspiegelung.jpg|mini|Die Niers bei Neersen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgeber Neersens ist aller Wahrscheinlichkeit nach der Fluss [[Niers]], welcher damals eine hohe Bedeutung für Neersen hatte. Die Niers wurde früher auch &amp;#039;&amp;#039;Neers&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;BME_1873&amp;quot; /&amp;gt; und floss bis zu ihrer künstlichen Begradigung im Jahre 1930 unmittelbar am Ort vorbei, speiste eine [[Schlossmühle Neersen|Wassermühle]] und diente dem Burggraben als Wasserzulauf. Ein Brief des Kölner Erzbischofs, datiert vom 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1263, nennt den [[Amtmann]] von Neersen „Vait van der Nersin“. Da damals Familiennamen noch nicht üblich waren, ist dies als Herkunftsname „Vogt von der Niers“ oder „von Neersen“ zu verstehen. Auf einer niederländischen Landkarte&amp;lt;ref&amp;gt;Pieter van der Keere: Landkarte &amp;#039;&amp;#039;Germania Inferior&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1617. The British Library Board (BL Maps C.7.c.20)&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1617 ist der Ort als „Niersen“ verzeichnet. Neersen bezeichnete zunächst die [[Schloss Neersen|dortige Burg]] und das von ihr aus verwaltete [[Lehnswesen|lehensrechtliche]] Territorium. Die im Umfeld der Burg entstehende zivile Siedlung wurde auch als „Nerstraeß“&amp;lt;ref&amp;gt;So z.&amp;amp;nbsp;B. im Dokument [[:Datei:Wegweiser zur Kapelle Klein-Jerusalem in Willich-Neersen.gif|Wegweiser zur Kapelle Klein-Jerusalem]] von [[Gerhard Vynhoven]] um 1670.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Neer-Straße“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buesching&amp;quot;&amp;gt;[[Anton Friedrich Büsching]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erdbeschreibung. Dritter Teil welcher das deutsche Reich nach seiner gegenwärtigen Staatsverfassung enthält.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Verlag Johann Carl Bohn, Hamburg 1771. [https://books.google.de/books?id=X_5emgsk4pkC&amp;amp;pg=RA1-PA89#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Band 1, S. 89.]&amp;lt;/ref&amp;gt; also Straße an der Niers, bezeichnet. Wohl nachdem die lehensrechtliche [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Neersen 1798 aufgelöst worden war, setzte sich Neersen als Ortsname endgültig durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist Teil der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|naturräumlichen Großregion]] &amp;#039;&amp;#039;[[Niederrheinisches Tiefland]] (57)&amp;#039;&amp;#039;. Der Nordosten liegt im Teil-Naturraum &amp;#039;&amp;#039;[[Kempen]]er Lehmplatte (573.3)&amp;#039;&amp;#039;, wohingegen sich der Südwesten im &amp;#039;&amp;#039;Mittleren Nierstal (573.1)&amp;#039;&amp;#039;, genauer im &amp;#039;&amp;#039;Neersener Niersbruch (573.12)&amp;#039;&amp;#039;, befindet. Die Straßen Rothweg und Virmondstraße bilden den ungefähren Verlauf dieser naturräumlichen Grenze ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des Ortes verläuft, aus Mönchengladbach-Neuwerk kommend, die Niers. An ihr liegt der [[Nierssee]]. Nach dem Zufluss der [[Cloer (Niers)|Cloer]] fließt die begradigte Niers weiter nach [[Viersen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohner der Siedlung im Umfeld der Burg Neersen&lt;br /&gt;
! Zeit !! Anzahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. Jahrhundert || {{0|000}}8 kleine bäuerliche Anwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1550 || {{0|00}}30 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1660 || {{0|00}}51 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || {{0}}200 Häuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{0}}400 Häuser mit 2616 Einwohnern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969 || 5286 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 2025 || 6900 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1250 wurde im in [[latein]]ischer Sprache abgefassten [[Jahrzeitbuch|Memorienbuch]] der [[Benediktiner]]-[[Abtei Gladbach]] ein „Henricus de Nersa“ genannt. Es ist die erste Erwähnung des Ortsnamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neersen1844(PreußischeUraufnahme).jpg|mini|Neersen im Jahr 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Neersen Rueckseite.jpg|mini|Schloss Neersen (Rückseite)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neersen lag im [[Nievenheimer Gau]]&amp;lt;ref&amp;gt; Lentzen, Johann Peter u.Verres, Franz: Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath : mit besonderer Berücksichtigung des alten Pfarrbezirks Anrath mit den Dörfern und Ortschaften Neersen, Schiefbahn, Kehn und Clörath sowie des Schlosses und der Herren von Neersen 1883&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. bis zum 11. Jhd. in der [[Grafschaft Liedberg]]&amp;lt;ref&amp;gt; Jacob Bremer: Das Kurkölnische Amt Liedberg &amp;lt;/ref&amp;gt;. 1263 wurde Neersen erstmals ausdrücklich als Sitz der Vögte von Neersen, spätestens 1371 als Standort einer [[Schloss Neersen|Wasserburg]] an der [[Niers]] erwähnt. Die Niers bildete die damalige Grenze zwischen dem [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]] und dem [[Herzogtum Jülich]]. Der Ort Neersen bestand neben der Burg nur aus wenigen Häusern und bildete zusammen mit dem größeren Dorf [[Anrath]] die [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Neersen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buesching&amp;quot; /&amp;gt; Kirchlich gehörte Neersen damals zur Pfarre Anrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1579 wurde am Schwarzen Pfuhl ein [[Galgen]] errichtet, 1580 wurde dem Vogt von Neersen die [[Blutgerichtsbarkeit|Hohe Gerichtsbarkeit]] bestätigt. Während des [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieges]] stand der Vogt von Neersen auf [[Reformierte Kirche|protestantischer]] Seite, woraufhin auch Neersen und Anrath 1585 von katholischen Söldnertruppen geplündert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Neersen blieb nicht von Kriegseinwirkungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verschont. 1642 wurde Neersen durch den katholischen Reitergeneral [[Johann von Werth]] besetzt, der die Region von protestantischen Truppen befreite. Dabei mag der Neersener [[Gerhard Vynhoven]] eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben, denn dieser war als katholischer Priester Militärseelsorger in von Werths Einheit. Wenig später, in den Jahren 1654 bis 1660, errichtete Vynhoven nördlich des Ortes die [[Wallfahrt]]s-[[Kapelle Klein-Jerusalem]]. Die Freiherren von [[Virmond-Neersen]] waren durch aktive Kriegsbeteiligung auf katholischer Seite zu beachtlichem Reichtum gekommen und unterstützten Vynhoven großzügig. Die Virmonds ließen auch die Burg zu einem Schloss umbauen (1661–1669) und stifteten 1652 eine Kirche in Neersen, in der sie 1658 ein [[Minoritenkloster Neersen|Minoritenkloster]] in Neersen ansiedelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Eubel]]: [https://www.archive.org/details/geschichtederkl00eubegoog &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kölnischen Minoriten-Ordensprovinz.&amp;#039;&amp;#039;] J. &amp;amp; W. Boisserée, Köln 1906, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mönche entwickelten neben einer bedeutenden seelsorgerischen Tätigkeit auch einen lebhaften Handel mit Vieh, Wein und Lebensmitteln. Der erste Markt in Neersen, der Halbfasten- oder Schüppenmarkt, wurde vom Kloster bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Franzosenzeit ===&lt;br /&gt;
In den auf die [[Französische Revolution]] folgenden [[Koalitionskriege]]n wurde Neersen im Laufe des Herbstfeldzuges im Oktober 1794 von französischen Revolutionstruppen besetzt. Der Ort wurde, wie die gesamten eroberten [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Territorien]] von [[Frankreich]] annektiert, 1798 in das [[Département de la Roer]] (dt. Rur-Departement) eingegliedert und durch den [[Friede von Lunéville|Frieden von Lunéville]] im Februar 1801 französisches Staatsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neersen wurde Teil des [[Arrondissement de Crévelt]] (dt. Distrikt Krefeld) sowie Hauptort eines eigenen [[Kanton (Frankreich)|Kantons]], dem Kanton Neersen. Dem Kanton unterstanden zwölf [[Mairie|Bürgermeistereien]] (französisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Mairie}}&amp;#039;&amp;#039;), nämlich:&lt;br /&gt;
Neersen (inklusive [[Anrath]],&lt;br /&gt;
[[Clörath]] und [[Kehn]]),&lt;br /&gt;
Alt-[[Willich]],&lt;br /&gt;
[[Willich|Kleinkempen]],&lt;br /&gt;
[[Schiefbahn]],&lt;br /&gt;
[[Süchteln]],&lt;br /&gt;
[[Mönchengladbach#Eingemeindungen|Gladbach]],&lt;br /&gt;
[[Obergeburth]],&lt;br /&gt;
[[Mönchengladbach#Eingemeindungen|Oberniedergeburth]],&lt;br /&gt;
[[Bürgermeisterei Unterniedergeburth|Unterniedergeburth]],&lt;br /&gt;
[[Liedberg]],&lt;br /&gt;
[[Korschenbroich]] und&lt;br /&gt;
[[Kleinenbroich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Graumann: &amp;#039;&amp;#039;Französische Verwaltung am Niederrhein. Das Roerdepartement 1798–1814.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.&amp;amp;nbsp;September 1798 wurde die Neersener Klosterkirche auf Drängen des [[Guardian (Titel)|Guardians]] des Minoritenklosters, Pater Quirin Leopold Eggerath, von der Pfarre Anrath getrennt und Neersen zur Pfarre erhoben. Eggerath wurde erster Pastor der neuen Pfarre. Damit bewahrte er die Klosterkirche vor der [[Säkularisation]] durch die Franzosen in deren Rahmen das restliche Kloster 1802 offiziell aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Eubel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kölnischen Minoriten-Ordensprovinz.&amp;#039;&amp;#039; S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals zählte die neue Pfarrgemeinde 1200 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.st-maria-neersen.de/index.php/unsere-pfarrgemeinde.html |wayback=20110110040710 |text=www.st-maria-neersen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eggerath weihte die Kirche 1803 dem [[Napoleon von Alexandria|Heiligen Napoleon]] und erreichte dadurch überraschenderweise,&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich war dies eine einzigartig absurde Schmeichelei gegenüber dem französischen Kaiser [[Napoleon Bonaparte]], zumal es keinen Heiligen Napoleon gegeben hat.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass von einer geplanten Aufhebung der jungen Pfarre abgesehen wurde und diese sogar die Gebäude des ehemaligen Klosters zurückerhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Eubel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kölnischen Minoriten-Ordensprovinz.&amp;#039;&amp;#039; S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde auch die [[Gewerbefreiheit]] nach [[Code civil|französischem Recht]] eingeführt.&lt;br /&gt;
Von Mitte 1809 bis Ende 1810 wurde zwischen Neersen und Schiefbahn ein [[Nordkanal#Bau|Teil des Nordkanals gebaut]]. 1815 wurde Neersen beim [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeschlagen; von 1823 bis 1850 wurde der Kanalabschnitt von Kähnen und Schiffen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der preußischen Kreiseinteilung wurden die Bürgermeisterei Neersen im Jahre 1816 dem [[Landkreis Krefeld]] zugeschlagen. 1819 wurde die Bürgermeisterei Neersen in den [[Landkreis Gladbach]] umgegliedert. Dabei wurde Anrath aus der Bürgermeisterei Neersen herausgelöst und mit der Bürgermeisterei Kleinkempen vereinigt, die vom Landkreis Gladbach zum Landkreis Krefeld wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/rheinpr/neussgrv/landkrs.htm |titel=Landkreis Grevenbroich-Neuß |abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts hatten sich im Rahmen der [[Industrialisierung]] einige Textil[[fabrik]]en in Neersen angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot;&amp;gt;{{Beschreibung Rheinprovinz 1830 |Seite=483}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Heinrich Ungewitter: &amp;#039;&amp;#039;Neueste Erdbeschreibung und Staatenkunde, oder geographisch-statistisch-historisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Adler und Ditze, Dresden 1848. Band 1, S. 434.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde der vor Ort angebaute [[Flachsfaser|Flachs]] zu Leinen gewebt, sowie aus importierter [[Baumwolle]] [[Samt]] hergestellt. Besonders zu nennen ist die „Rheinische Velvetfabrik“, die 1864 vom Krefelder Fabrikanten Gustav Klemme in Neersen gegründet wurde und bis zu ihrem Konkurs 1928 ein bedeutender Arbeitgeber war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Willich und ihrer Alt-Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Willicher Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld, Willich 2003, ISBN 3-933969-34-4, S. 390, 854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 wurde an der Kirchhofstraße ein neuer Friedhof angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 wurde die Pfarrkirche St. Napoleon wieder [[St. Mariä Empfängnis (Neersen)|St. Mariä Empfängnis]] gewidmet, der sie bereits von 1671 bis 1803 geweiht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 wurde südlich des Ortes der Bahnhof Neersen in Betrieb genommen. Er bildete den Knotenpunkt zwischen den Strecken [[Bahnstrecke Neuss–Neersen|Neuss–Neersen]], [[Bahnstrecke Neersen–Viersen|Neersen–Viersen]] und [[Bahnstrecke Krefeld–Rheydt|Krefeld–Rheydt]]. Das in einem orientalischen Stil gebaute große Gebäude wurde 1972 gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kaiser: [https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/willicher-stadtgeschichte-13-im-fruehen-kaiserreich-1871-1906_aid-62125629 &amp;#039;&amp;#039;Krisen, Aufschwung, Bauprojekte&amp;#039;&amp;#039;]. In: Rheinische Post 13. August 2021 S. D4&amp;lt;!-- Lokalteil Kreis Viersen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der dortige Schienenverkehr wurde von 1968 bis 1994 schrittweise eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 bis 1893 wurde ein Gebietsaustausch zwischen Neersen und Schiefbahn durchgeführt. Neersen erhielt ein Teilstück im Hagwinkel/[[Vennheide (Willich)|Vennheide]]/Giesgesheide und übertrug dafür Ländereien im Gebiet Straterhof/Elserhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TechnRathaus Neersen.jpg|mini|hochkant|Technisches Rathaus am Schloss Neersen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 fielen durch eine kommunale Neugliederung Neersen, Anrath, Schiefbahn und Willich an den neu gebildeten [[Kreis Kempen-Krefeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstliche Begradigung der Niers erfolgte 1930. Sie fließt seither nicht mehr direkt am Schloss vorbei, sondern ist ca. 1&amp;amp;nbsp;km vom Schloss entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde die Begeisterung für die NS-Ideologie auf die Spitze getrieben. Der Minoritenplatz wurde in „[[Adolf-Hitler-Platz]]“ umbenannt und, dieses geschah überobligatorisch, die Malteserstraße in „Straße der SA“. Die Ratsmitglieder dieser Zeit nannten sich in den Ratsprotokollen nur mit Pseudonymen, wie Efmann, Pemann usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde im Rahmen eines Umlegungsverfahrens die Kleinsiedlung Cloerbruchallee von der Stadt [[Mönchengladbach]] an die Gemeinde Neersen übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;März 1945&amp;lt;ref&amp;gt;[https://history.army.mil/documents/ETO-OB/5AD-ETO.htm 5th Armored Division] auf &amp;#039;&amp;#039;history.army.mil&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Neersen von der über [[Viersen]] kommenden amerikanischen 5.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision besetzt. Da der Ort bereits von der [[Wehrmacht]] verlassen worden war, kam es zu keinen bewaffneten Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde das ehemalige Minoritenkloster sowie der Hauptteil der alten Pfarrkirche abgerissen und an deren Stelle eine neue Kirche errichtet, die 1962 eingeweiht wurde. Von der alten Pfarrkirche blieb nur der Chor erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde in Neersen die erste und einzige [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirche errichtet, die Mitte der 1980er Jahre den Namen „Friedenskirche“ erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld und der kreisfreien Stadt Viersen“ am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 wurde die Gemeinde Neersen mit den Nachbargemeinden Anrath, Schiefbahn und Willich zur [[Willich|Stadt Willich]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann | Titel = Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1970 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | DNB=456219528 | Seiten = 115}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Schloss Neersen]] dient seit 1971 als Rathaus der Stadt Willich. 2003 wurde das Rathaus um das neugebaute Technische Rathaus erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert gab sich die Gemeinde Neersen ein Wappen, das dem der einstigen Freiherren und Grafen von Neersen nachempfunden wurde. Offiziell führte die Gemeinde dieses Wappen bis zur Gründung der Stadt Willich 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Neersen COA.svg|links|140px|Wappen von Neersen]] [[Datei:Struktur-Wappen-Neersen.svg|135px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felder haben folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
# das Geschlecht derer [[Neersen (Adelsgeschlecht)|von der Neersen]] (1263–1487)&lt;br /&gt;
# das Geschlecht derer [[Virmond-Neersen|von Virmond]] (auch &amp;#039;&amp;#039;von Virmont&amp;#039;&amp;#039; oder [[Viermund|von Viermund]]) (1502–1744)&lt;br /&gt;
# [[Kurköln]], einstige [[Lehnsherr]]en Neersens (um 953–1794)&lt;br /&gt;
# die Herrschaft [[Burg Nordenbeck|Nordenbeck]], Stammsitz derer &amp;#039;&amp;#039;von Virmond&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Herren von Neersen ==&lt;br /&gt;
=== [[Neersen (Adelsgeschlecht)|Haus Neersen]] ===&lt;br /&gt;
* vor 1263–nach 1279: Heinrich I. von der Neersen&lt;br /&gt;
* um 1327: Heinrich II. von der Neersen&lt;br /&gt;
* um 1340–1370: [[Heinrich III. von der Neersen]]&lt;br /&gt;
* 1370–1414: [[Heinrich IV. von der Neersen]]&lt;br /&gt;
* 1414–1438: [[Heinrich V. von der Neersen]]&lt;br /&gt;
* 1438–1487: [[Heinrich VI. von der Neersen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Pallandt|Haus Palant]] ===&lt;br /&gt;
* 1487–1502: [[Thonis von Palant|Anton von Palant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Viermund-Neersen|Haus Viermund]] ===&lt;br /&gt;
* 1502–1539: [[Ambrosius von Viermund|Ambrosius I. von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1540–1572: [[Johann I. von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1572–1588: [[Ambrosius II. von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1588–1632: [[Johann von Viermund|Johann II. von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1632–1681: [[Adrian Wilhelm von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1681–1688: [[Ambrosius Adrian von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1689–1744: [[Ambrosius Franz von Virmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Neersen]] mit Landschaftsgarten im englischen Stil&lt;br /&gt;
* Wallfahrts-[[Kapelle Klein-Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* St.-Konrad-Kapelle in der Siedlung Grenzweg, direkt an der Niers gelegen&lt;br /&gt;
* [[Fietsallee am Nordkanal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Skulpturenpark: Zeitgenössische Skulpturen als Teil des Schlossparks&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://publicsculptures.wordpress.com/2018/09/27/skulpturenpark-schloss-neersen/ |titel=Skulpturenpark Schloss Neersen |werk=Kunst im Freien |datum=2018-09-27 |sprache=de |abruf=2022-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schlossfestspiele: Freiluft-Theaterfestival im Innenhof des Schlosses&lt;br /&gt;
* [[Badewannenrennen]] an der Niers, unweit der Siedlung Grenzweg&lt;br /&gt;
* Schützenfeste&lt;br /&gt;
** Schützenfest Grenzweg (St. Konrad-Schützengilde Grenzweg e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
** Schützenfest Neersen-Zentrum (St. Sebastianus Bruderschaft 1802 Neersen e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
** Schützenfest Kapelle Klein-Jerusalem (Schützenverein Klein-Jerusalem 1854 e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Vynhoven]] (1596–1674), katholischer Priester&lt;br /&gt;
* [[Emil Hagmann]] (1872–1919), Bürgermeister der Landbürgermeisterei Neersen von 1900 bis 1905&lt;br /&gt;
* [[Hans-Waldemar Bublitz]] (1910–1986), Schauspieler, Autor und Regisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Schienen- und Busverkehr ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Bahnhof}}Der {{Coordinate|NS=51.2369186|EW=6.48020944|type=landmark|region=DE-NW|text=Bahnhof Neersen|name=Bahnhof Neersen}} befand sich im Kreuzungsbereich der Bahnstrecken [[Bahnstrecke Neuss–Neersen|Neuss–Neersen]], [[Bahnstrecke Neersen–Viersen|Neersen–Viersen]] und [[Bahnstrecke Krefeld–Rheydt|Krefeld–Rheydt]]. Bis zur Übertragung der Kleinsiedlung Cloerbruchallee 1942 von der Stadt Mönchengladbach an die Gemeinde Neersen befand er sich jedoch nicht wirklich im Ort Neersen, sondern über 500&amp;amp;nbsp;m südöstlich in [[Mönchengladbach]]-Cloerbruch &amp;#039;&amp;#039;Am [[Nordkanal]]&amp;#039;&amp;#039; (Straßenname) nahe der Niers. In der Nähe vom Neersener Bahnhof befindet sich das [[Autobahnkreuz Neersen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Personennahverkehr kreuzen sich am Neersener Schloss die Buslinien 036, 038, 056 und 094, welche in das übrige Willicher Stadtgebiet, sowie in die Nachbarorte [[Mönchengladbach]] (036), [[Viersen]] (094) und [[Krefeld]] (056) verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Falls die Autobahnnetz-Systematik zu ausführlich ist und thematisch nicht zu Neersen, sondern eher zum Thema Bundesautobahnen in Nordrhein-Westfalen gehört, bitte per Drag&amp;amp;Drop in den Artikel [[Autobahnkreuz Neersen]] auslagern. Dort ist er nämlich dann besser aufgehoben. !---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Neersen ist das [[Autobahnkreuz Neersen]] benannt, was neben dem [[Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord]] eines von zwei Kreuzungspunkten zwischen den beiden Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 44|44]] (Mönchengladbach-Ost – [[Autobahnkreuz Ratingen-Ost|Ratingen-Ost]]) und [[Bundesautobahn 52|52]] (Roermond – Düsseldorf) ist. An der Bundesautobahn 44 befindet sich auch die gleichnamige Anschlussstelle. Da das Autobahnteilstück der A52 bei Neersen nur von Roermond nach Düsseldorf führt, wo die A52 im Westen [[Oberkassel (Düsseldorf)|Oberkassels]] endet und ab da bis Düsseldorf-[[Mörsenbroich]] unterbrochen ist, wo das zwei A52-Teilstück von Düsseldorf nach [[Essen]] beginnt, welches die A44 wiederum im Kreuz Düsseldorf-Nord kreuzt, dient da A44 hier auch der Verbindung zweier A52-Teilstücke für die A52-Verbindung Roermond – Mönchengladbach – Essen. Auch die A44 wird ab dem Kreuz Neersen im Osten Mönchengladbachs unterbrochen, jedoch besteht über die A52 ab dem Kreuz Neersen über das [[Autobahnkreuz Mönchengladbach]] und ab die über [[Bundesautobahn 61|A61]] bis zum [[Autobahndreieck Jackerath|AD&amp;amp;nbsp;Jackerath]] eine Verbindung zwischen den beiden A44-Teilstücken Aachen–Mönchengladbach und Mönchengladbach–Ratingen-Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den beiden Autobahnen kreuzen sich in Neersen noch die beiden Landesstraßen L29 und L361. Beide sind an der Autobahnanschlussstelle Neersen an die beiden Bundesautobahnen angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Neersen vor allem durch das gleichnamige [[Autobahnkreuz Neersen]] südöstlich des Ortes, das die [[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahnen]] [[Bundesautobahn 44|A&amp;amp;nbsp;44]] und [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] miteinander verbindet. Vor der Fertigstellung der Düsseldorfer [[Flughafenbrücke]] im Juni 2002 [[Verkehrsstau|staute]] sich hier regelmäßig der Verkehr, weshalb Neersen nahezu an jedem Morgen im [[Verkehrsfunk]] erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Peter Lentzen, Franz Verres: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath. Mit besonderer Berücksichtigung des alten Pfarrbezirks Anrath mit den Dörfern und Ortschaften Neersen, Schiefbahn, Kehn und Clörath sowie des Schlosses und der Herren von Neersen.&amp;#039;&amp;#039; Lentzen, Fischeln 1883. [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-30331 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.festspiele-neersen.de/ Schlossfestspiele Neersen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BME_1873&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahres-Bericht über die Verwaltung der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn]] für das Geschäftsjahr 1873,&amp;#039;&amp;#039; S. 7 (Baubeschreibung der [[Bahnstrecke Mönchengladbach–Stolberg|Neubaustrecke Mönchengladbach–Jülich–Stolberg]]), online: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/463552&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Willich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041541-7|VIAF=233680282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Viersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Willich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>