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	<title>Nedertal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:02:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nedertal&amp;diff=2337184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: Betrachtung in Fließrichtung</title>
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		<updated>2026-03-24T00:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Betrachtung in Fließrichtung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Nedertal&lt;br /&gt;
|BILD               = Feldringer Bögen (IMG 20220625 161212).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick über den Speicher Längental talauswärts ins Nedertal&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/13/44/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/57/35/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2000&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 750&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 11&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Nederbach]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nedertal.jpg|mini|Das Nedertal unterhalb des Kühtai]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nedertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mundartlich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Neader&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein rechtes Seitental des unteren [[Ötztal]]s in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], das vom namensgebenden [[Nederbach]] durchflossen wird. Der Wortstamm beruht auf dem auch heute noch gängigen Einheimischenausdruck &amp;#039;&amp;#039;neadrig,&amp;#039;&amp;#039; was schattig bedeutet. Es beginnt, von oben nach unten gesehen, auf dem {{Höhe|2017|AT|link=true}} gelegenen [[Kühtaisattel]], von wo aus sich das Tal grob gesprochen nach Westen in Richtung [[Oetz]] erstreckt und dabei in etwa parallel zum [[Oberinntal|Inntal]] verläuft. Das untere Ende des Tales liegt gegenüber von [[Sautens]] knapp oberhalb von Ötzerau, wo der Nederbach nach dem Durchbruch einer Felsschlucht in die [[Ötztaler Ache]] einmündet. Drei Seitentäler, das [[Wörgetal]], das Mittertal und das [[Längental (Stubaier Alpen)|Längental]], münden in seinem Oberlauf von Süden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mühlau, einem hoch gelegenen Weiler von Ötzerau, befindet sich eine Wasserfassung für ein Kleinwasserkraftwerk, welches einst die Gemeinde Oetz errichtet hat. Heute steht dieses im Eigentum des Landesenergieversorgers [[TIWAG|Tiwag]]. Die Druckrohrleitung führt hinunter in den Weiler Ebene, wo sich auch das Krafthaus befindet und wo das abgearbeitete Wasser in die nahe gelegene Ötztaler Ache fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] waren im Nedertal Arbeiten an einem Teil eines riesigen Bauprojektes begonnen worden. Von diesem sind heute unter anderem noch Stollenausbrüche Richtung mittleres Ötztal und durch den Amberg Richtung [[Ötztal-Bahnhof|Ötztal Bahnhof]] zu sehen. Auch eine Staumauer hätte im Nedertal errichtet werden sollen. Der Beginn der Arbeiten war im Kriegsjahr 1940. Auf Geheiß des Reichsluftfahrtministeriums sind zur Errichtung des Komplexes, der in Ötztal Bahnhof einen Hochgeschwindigkeitswindkanal vorsah, 1200 Lagerarbeiter und 17 Dampflokomotiven im Einsatz gewesen. Die Bauarbeiten für die Stuibenbachsperre erfolgte durch die Siemens-Bauunion, die weitere Subunternehmen wie Innerebner &amp;amp; Mayer aus Innsbruck und die italienische Spezialfirma Lodigiani beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal ist nur dünn besiedelt, die einzige größere Siedlung neben dem auf der Passhöhe gelegenen und zur Gemeinde [[Silz (Tirol)|Silz]] gehörende Wintersportort [[Kühtai]] ist das zur Gemeinde [[Haiming (Tirol)|Haiming]] gehörende [[Ochsengarten (Gemeinde Haiming)|Ochsengarten]]. Bei der Einmündung des Längentals ins Nedertal unterhalb des Kühtaisattels liegt der [[Speicher Längental]] der [[Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Nedertal verläuft die 17,1 km lange Kühtaistraße (L237),&amp;lt;ref&amp;gt;Amt der Tiroler Landesregierung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Handbuch Bundesland Tirol 2009&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;21 ([https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/statistik-budget/statistik/downloads/Statistisches_Handbuch_2009_Kapitel_1_12.pdf PDF; 9,3&amp;amp;nbsp;MB])&amp;lt;/ref&amp;gt; die über den Kühtaisattel eine Verbindung zwischen dem Ötztal und dem [[Sellraintal]] herstellt. Von Ochsengarten führt eine Straße über den [[Silzer Sattel]] ins Inntal nach Haiming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 verlautbarte der TVB, es solle in absehbarer Zeit ein Radweg durch das Nedertal entstehen, der zum Großteil auf der alten Trasse der Nedertalstraße geführt werden soll. Damit griff dieser eine Idee auf, welche 2019 anlässlich des &amp;#039;&amp;#039;Beirats Zukunft&amp;#039;&amp;#039; zur damals viel diskutierten, geplanten Liftehe Hochötz-Kühtai präsentiert worden ist. Diese hätte im Nedertal im Bereich der Feldringer Böden und des Schafjochs entstehen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Freytag &amp;amp; Berndt-Verlag Wien, Wanderkarte 1:50.000, Blatt WK 252, &amp;#039;&amp;#039;Imst, Landeck, Telfs, Fernpass&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3850847551&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Nedertal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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