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	<title>Nedachlebice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nedachlebice&amp;diff=2151618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ŒriX: Non-breaking Spaces</title>
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		<updated>2024-04-27T18:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Non-breaking Spaces&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Nedachlebice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Nedachlebice-znak.png|111px|Wappen von Nedachlebice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Uherské Hradiště&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1159&lt;br /&gt;
| Höhe               = 205&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 592404&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/05/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/35/11/E&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 687 12 – 687 15&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Bílovice u Uherského Hradiště|Bílovice]] – [[Velký Ořechov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Vratislav Němeček&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Nedachlebice 250&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 687 15 Nedachlebice&lt;br /&gt;
| Website            = www.nedachlebice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nedachlebice, kostel.jpg|mini|Kirche der hl. Cyrill und Method]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nedachlebice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nedachlebitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt elf Kilometer nordöstlich von [[Uherské Hradiště]] und gehört zum [[Okres Uherské Hradiště]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nedachlebice befindet sich in den nordwestlichen Ausläufern der Prakšická vrchovina am Rande des gleichnamigen Naturparks. Das Dorf erstreckt sich linksseitig des Baches [[Zlámanecký potok]] an der Einmündung des Lipinský potok. Südöstlich erhebt sich die Vrchovina (331&amp;amp;nbsp;m) sowie im Süden der Nad Zahradami (296&amp;amp;nbsp;m) und die Rovná hora (350&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Malá Strana und [[Březolupy]] im Norden, Mladé, [[Svárov u Uherského Hradiště|Svárov]] und [[Částkov u Uherského Brodu|Částkov]] im Nordosten, [[Dobrkovice]] im Osten, [[Pašovice]], Grefty und [[Prakšice]] im Südosten, [[Drslavice u Uherského Brodu|Drslavice]], Lhotka, [[Hradčovice]] und [[Veletiny]] im Süden, [[Podolí nad Olšavou|Podolí]], [[Popovice u Uherského Hradiště|Popovice]], [[Javorovec]] und [[Mistřice]] im Südwesten, Dubovský Mlýn und [[Bílovice u Uherského Hradiště|Bílovice]] im Westen sowie [[Topolná]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Nedaclebiz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1209 in einer Schenkungsurkunde [[Ottokar I. Přemysl]]s über mehrere landesherrliche Güter an das Kapitel [[Olmütz]]. Im 14. Jahrhundert erwarben das Geschlecht Kužel den Besitz und der hiesige Zweig legte sich das Prädikat &amp;#039;&amp;#039;de Nedachlebicz&amp;#039;&amp;#039; (z Nedachlebic) zu. In dieser Zeit entstand auch eine Feste. Besitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. im Jahre 1340 Boček von Nedachlebice, zwischen 1366 und 1392 Viknan, Jaroslav, Janáč und Matyáš von Nedachlebic sowie ab 1492 Arnošt Kužel von Žeravice. Zwischen 1520 und 1560 besaßen die [[Vladike]] von Korotín und zwischen 1574 und 1603 die Janauer von Strachnow das Gut. Im Jahre 1618 kaufte Friedrich [[Kaunitz (Adelsgeschlecht)|von Kaunitz]] &amp;#039;&amp;#039;Nedachlebicz&amp;#039;&amp;#039; und schloss es an seine Herrschaft [[Uherský Brod]] an. Das älteste Ortssiegel stammt von 1690 und trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;NEDAGLEBICE DEDINA&amp;#039;&amp;#039;. Die Bewohner lebten von der Landwirtschaft, dem Weinbau und der Fischzucht. Im Jahre 1686 bestanden um das Dorf neun Fischteiche. Die heutige Namensform &amp;#039;&amp;#039;Nedachlebice&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1846 nachweisbar. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Nedachlebice immer den Herren von Kaunitz auf Uherský Brod untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1850 bildete &amp;#039;&amp;#039;Nedachlebice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Nedachlebiitz&amp;#039;&amp;#039; eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Uherský Brod. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Weinbau gänzlich aufgegeben. Seit 1921 gehört das Dorf zum [[Okres Uherské Hradiště]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Nedachlebice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Nedachlebice gehört die Ansiedlung Malá Strana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche der hl. Cyrill und Method, erbaut 1991–1998. Der Friedhof wurde im Jahre 2000 angelegt&lt;br /&gt;
* mehrere Kreuz an der Straße nach Bílovice&lt;br /&gt;
* Teiche Olšovec I und II, südwestlich des Dorfes im Tal des Baches Olšoveček&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Uherské Hradiště}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7684239-3|VIAF=247005841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1209]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ŒriX</name></author>
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