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	<title>Neckeroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:01:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckeroda&amp;diff=2417195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Guido Radig am 19. Februar 2026 um 14:50 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-19T14:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Blankenhain&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/48/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/20/12/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 460 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 170&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt der Stadt Blankenhain, 23. Jahrgang, 07.02.2026 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99444&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036743&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Neckeroda-Kirche-2.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckeroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Blankenhain]] im [[Landkreis Weimarer Land]], [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Bauerndorf liegt 5,5&amp;amp;nbsp;km südlich von Blankenhain auf einer mittleren Höhe von 465&amp;amp;nbsp;m NN auf einer [[Kupiertes Gelände|kupierten]] Hochebene. Die höchste Erhebung ist 477,7&amp;amp;nbsp;m NN. Die [[Bundesstraße 85]] führt im östlichen Dorfrand vorbei. In östlicher Richtung gen [[Wittersroda]] befindet sich ein unwegsames Waldgelände. In Richtung [[Teichel]] liegt ein Waldgebiet.&lt;br /&gt;
In der Gemarkung befinden sich grundwasserferne Standorte, meist Verwitterungsböden aus [[Muschelkalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das von Slawen angelegte [[Rundlingsdorf]] wurde am 28. Oktober 1285 urkundlich erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 13.–16. Jahrhundert siedelten die Bewohner der Dörfer [[Spaal]], [[Gabitz]] und [[Wüstung Studnitz|Wüstenbuch]] nach Neckeroda um. Die alten Dorfstellen fielen wüst. Seit 1993 besteht für Neckeroda [[Ensembleschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neckeroda&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blankenhain-online.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=14&amp;amp;Itemid=20 |wayback=20140714122526 |text=Neckeroda auf der Website von Blankenhain. |archiv-bot=2024-03-29 14:25:20 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 21. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1997 wechselte der Ort aus dem [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in den [[Landkreis Weimarer Land]] und wurde nach Blankenhain eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.thueringen.de/datenbank/gebiet5.asp Thüringer Landesamt für Statistik].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt auf ihrem Turm eine Wetterfahne aus dem Jahr 1606 und könnte an einen verspäteten gotischen Turmbau erinnern. Das Gotteshaus hat aber einen romanischen Kern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neckeroda&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Friedhof steht eine Grabplatte zur Erinnerung an drei unbekannte Soldaten, die hier Ende des Krieges 1945 gefallen sind. Die Pfarrgemeinde gehört zum Kirchspiel Blankenhain II.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Neckeroda}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckeroda-Wache.JPG|miniatur|Die &amp;#039;&amp;#039;Wache&amp;#039;&amp;#039;-Linde]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Am höchsten Punkt der Gemarkung steht eine am Fuß umbaute Linde. Diesen Platz nennt man &amp;#039;&amp;#039;Wache&amp;#039;&amp;#039;, weil hier ein Aussichts- und Wachpunkt war, um in Kriegszeiten vom Dorf Schaden abzuwenden. Von hier soll eine Verbindung zum Gangsystem des Ortes bestanden haben. Es handelt sich vermutlich auch um einen historischen Gerichtsplatz.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gangsystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besteht aus unterirdischen Gängen die wahrscheinlich sternförmig unter dem Dorf verliefen und wichtige Gebäude miteinander verbanden. Die Gänge sind heute zum Teil verschüttet, jedoch noch in einigen Kellern zu erkennen.&lt;br /&gt;
* Nach dem Dreißigjährigen Krieg bauten die Bewohner eine bäuerliche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Befestigungsanlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Anlage besteht noch zu 75 % und wird &amp;#039;&amp;#039;Natur-Schutz-Wall&amp;#039;&amp;#039; und im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Hecke&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der äußere Wall ist 4&amp;amp;nbsp;m breit und 2&amp;amp;nbsp;m hoch, der innere 3&amp;amp;nbsp;m breit und 1,20&amp;amp;nbsp;m hoch. Der Wall besteht aus einer Steinmauer und ist bepflanzt sowie mit einer Zugbrücke versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Vereine, die das öffentliche und kulturelle Leben fördern. Besonders hervorzuheben ist der Verein &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Färbedorf Neckeroda e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der 1999 gegründet wurde und sich zum Ziel gesetzt hat, die historische Tradition des Textilfärbens mit geeigneten Färbepflanzen zu pflegen und zu fördern. Höhepunkt des Vereinslebens ist das alljährlich am letzten Samstag im August stattfindende Färber- und Handwerkerfest, an dem Färberinnen und Färber aus ganz Deutschland und teilweise aus dem übrigen Europa ihre handwerkliche Kunst zeigen. Zu diesem Fest öffnen auch die liebevoll restaurierten Höfe für die Besucher ihre Pforten. Auch andere Handwerker zeigen ihre Fertigkeiten, z. B. Töpfer, Korbmacher, Seiler und Spinnstuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Blankenhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4693178-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Blankenhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Guido Radig</name></author>
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