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	<title>Neckarzimmern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-17T01:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Neckarzimmern COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/19/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/07/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neckarzimmern in MOS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neckar-Odenwald-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 160&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74865&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06261&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08225067&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NZE&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neckarzimmern.de/ www.neckarzimmern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Stuber&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarzimmern von Burg Hornberg 20080426.jpg|mini|297px|Neckarzimmern mit Schleuse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckarzimmern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zum [[Neckar-Odenwald-Kreis]] gehörende [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Regierungsbezirk Nordbaden|Nordbaden]]). Sie ist Teil der europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Neckarzimmern liegt im [[Neckar]]tal an der [[Burgenstraße]] zwischen [[Heidelberg]] und [[Heilbronn]] auf einer Höhe von 138 bis 347 Metern. Das Gemeindegebiet befindet sich überwiegend entlang des Neckars im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]]. Nach Norden zieht es sich den rechten Uferhang hinauf. Im Talgrund zerschneidet die [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] zwischen [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]] und [[Neckarelz]] sowie etwas oberhalb auf einem Damm die [[Neckartalbahn|Eisenbahnlinie Heilbronn-Heidelberg]] die Gemarkung in Ost-West-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Mosbach]], [[Billigheim]], Gundelsheim und [[Haßmersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Neckarzimmern gehören das Dorf Neckarzimmern, die Weiler [[Steinbacher Mühle|Steinbach]] und Stockbronn, der Ort Luttenbachtal, [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burgruine Hornberg]] und Schloss Hornberg und die Häuser Haus Hubert, Lüfterhaus, Evang. Jugendheim, Steige und Vorm. Neubauamt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 298–299&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Namens Neckarzimmern ===&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name „Cimbren“ leitet sich von der „zimmer“männischen Bauweise des historischen Mehrfamilienhauses in der Forststraße ab, wird jedoch gerne fälschlicherweise mit den [[Kimbern]] in Verbindung gebracht. Es sollen stattliche nichtbäuerliche Holzbauten in der Nähe kirchlicher oder dynastischer Steinbauten vorhanden gewesen sein. Nach Jänischen&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jänischen: &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Zimmern am oberen Neckar&amp;#039;&amp;#039;. Alemannisches Jahrbuch 1954, 1938 S. 150–161&amp;lt;/ref&amp;gt; waren dies Wehrbauten aus der [[Merowinger]]zeit vor 650, die von der königlichen Güterverwaltung geschaffen wurden. Die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Neckarzimmern gelegenen ehemaligen fränkischen Königsgüter unterstreichen dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Besiedlungsspuren ===&lt;br /&gt;
Die frühesten Besiedlungsspuren weisen in die Jungsteinzeit ab etwa 3000 vor der Zeitwende und sind durch Bodenfunde belegt. Ein Steinbeil wurde 1933 im Neckar gefunden (Landesmuseum Karlsruhe). Beim Bau der Neckarzimmerer Staustufe 1935 wurde eine [[Bandkeramiker|bandkeramische]] Pflugschar gefunden, welche sich heute im Heimatmuseum [[Mosbach]] befindet. Aus die Bronzezeit ab etwa 1800 vor der Zeitwende datiert eine 1933 gefundene Lanzenspitze (Heimatmuseum Mosbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kelten und Römer ===&lt;br /&gt;
In die [[Latènezeit]] um etwa 400 vor der Zeitwende datiert ein [[Kelten]]&amp;amp;shy;grab in einem gemauerten Gewölbe, das 1829 bei Arbeiten im Weinberg knapp unterhalb der Burg Hornberg gefunden wurde. Es beinhaltete die Überreste mehrerer Personen sowie Schmuckbeigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der „Unteren Au“ und des zur Burg Hornberg gehörenden [[Stockbronner Hof]]es, etwa 800 Meter vom ehemaligen [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] (Mümlinglinie) entfernt, wurden 1893 zwei römische [[Villa Rustica|Villae Rusticae]] ausgegraben, untersucht und wieder zugeschüttet. Die Raumaufteilung war teils deutlich zu erkennen und eine Vielzahl von Gegenständen (Münzen, Fibeln, Nägel, Messer, Beschläge etc.) aus römischer Zeit wurde gefunden. Auffallend viele Scherben von teils großen Keramikgefäßen lassen eine Verbindung mit dem vermuteten frühen Weinbau in Neckzimmern zu und ermöglichten eine Datierung ins 2. Jahrhundert. Auch wird von einer dritten, noch unerforschten, Villa Rustica in der Nähe des oben erwähnten Keltengrabes berichtet und von nicht näher definierten römischen Bauwerken auf dem Areal der Burg Hornberg, wofür jedoch jeglicher archäologische Hinweis bis heute fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit bis zur ersten Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Hier ist leider nicht viel greifbar. Der Hinweis aus dem Ortsnamen Cimbern weist auf Wehrbauten in der Merowingerzeit. Hierzu passt evtl. auch die Sage der [[Notburga von Hochhausen|Notburga]], wonach um 632/633 König [[Dagobert I.]] auf Burg Hornberg residierte und Krieg sowie Friedensverhandlungen mit Wendenkönig [[Samo]] führte. Die erste Erwähnung von Cimbren erfolgt in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] 773 im [[Lorscher Codex]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0190 | titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2614 27. Juli 773 - Reg. 935 | werk=Heidelberger historische Bestände – digital | autor=Karl Josef Minst [Übers.] | hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg | seiten=184 |abruf=2015-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neckarzimmern gehörte zum Gau [[Wingarteiba]], was vermuten lässt, dass der Weinbau möglicherweise seit der Römerzeit ohne oder nur mit kurzer Unterbrechung fortgeführt wurde. Hierfür spricht, dass die Klöster sehr früh den Weinbau förderten und das ehemalige [[Zisterzienserinnenkloster Billigheim|Kloster Billigheim]] als Mitbesitzer an den Neckarzimmerner Weinbergen in Erscheinung trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg und Grundherrschaft ===&lt;br /&gt;
1123 wurden die [[Hornberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Herren von Hornberg]] erstmals erwähnt und 1184 die [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burg Hornberg]], mit der Neckarzimmern durch die [[Grundherrschaft]] lange verbunden war. Zwischen 1260 und 1464 gab es auf der Burg Hornberg rund zwei Dutzend Besitzer, darunter auch die [[Ehrenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Ehrenberg]] und die [[Helmstatt|Herren von Helmstatt]]. 1464 kaufte [[Lutz Schott von Schottenstein]] die Burg, verlor sie jedoch kurz darauf an die [[Kurpfalz#Pfalzgrafen bei Rhein|Pfalzgrafen]]. Sein Sohn, der berüchtigte [[Raubritter]] [[Conz Schott von Schottenstein]], konnte sie jedoch 1504 wieder zurückerobern, baute sie kräftig aus und verkaufte sie an seinen Weggefährten [[Götz von Berlichingen]], der sich seitdem &amp;#039;&amp;#039;von Berlichingen zu Hornberg&amp;#039;&amp;#039; nannte und eine neue Linie der Familie von Berlichingen begründete. Wegen des Frondienstes der Neckarzimmerer für die Grundherren zum Ausbau der Burg und zur Unterhaltung der Weinbergmauern kam es immer wieder zu Streitereien. Mehrfach gab es Aufstände, Gerichtsanrufe, sogar ein schriftlicher Hilferuf an den Kaiser in dieser Sache ist überliefert. Götzens Söhne trieben den Aus- und Umbau der Burg schließlich fort, ebenso seine Enkel, die jedoch wegen finanzieller Probleme und des Ärgers mit den Neckarzimmerern wegen des Frondienstes die Burg 1594 an Hans Heinrich [[Heusenstamm (Adelsgeschlecht)|von Heußenstamm]] verkauften. Dieser verkaufte sie dann 1612 an [[Reinhard von Gemmingen zu Hornberg|Reinhard von Gemmingen, den Gelehrten]]. Der Hornberger Stamm der [[Gemmingen (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Gemmingen]] blieb bis heute im Besitz der Burg. Seit dem 1. Oktober 2023 führt Neckarzimmern die offizielle Zusatzbezeichnung „Sitz Götz von Berlichingens“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zusatzbezeichnungen-fuer-14-staedte-und-gemeinden-1 |titel=Zusatzbezeichnungen für 14 Städte und Gemeinden |werk=baden-wuerttemberg.de |datum=2023-09-08 |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden der Ort und die Burg mehrfach durch die Kaiserlichen geplündert und verwüstet. 1635 wütete die [[Pest]] in Neckarzimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In seiner &amp;#039;&amp;#039;Moralischen Topographie&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 1807/08 bemerkte der Amtsarzt Gruber den hohen Anteil an &amp;#039;&amp;#039;Wahnsinnigen und Missgestalteten&amp;#039;&amp;#039; unter der Bevölkerung: &amp;#039;&amp;#039;Es ist sonderbar, das dahier so viele Dappen, Wahnsinnige u. Mißgestaltete zu finden sind. Besonders zeichnet sich hier das luthrische gemingische Ort Zimmern aus. Denen frisch gebohrenen Kindern sieht man an der Phisiognomie an, das sie Dappen werden ... Hier ist die Race [Rasse] nicht gut. Man kann annehmen, das überhaupt in dem [jeden] 5t. Haus ein Dapp oder ein Krüppel ist, wozu die Kröpfigen nicht gezählet werden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Moralische Topographie in Rücksicht der medicinischen Polizey&amp;#039;&amp;#039; 1807/08&amp;lt;/ref&amp;gt; Den landläufig weit verbreiteten [[Struma|Kröpfen]] begegnete man noch bis ins 20. Jahrhundert mit der Gabe von Jodpillen an den Schulen der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Frank in &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgangsband 1981, S. 283&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 erfolgte der Anschluss an das Bahnnetz. 1939 wurden 624 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 650.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 2: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordbaden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem frühen 19. Jahrhundert gibt es einen [[Gipsstollen (Neckarzimmern)|Gipsstollen in Neckarzimmern]], dessen Gips während des Ersten Weltkrieges besonders intensiv abgebaut wurde (bis zu 500 Eisenbahnwaggons am Tag), da aus dem Gips im benachbarten [[Reichsschwefelwerk]] in [[Haßmersheim]] das kriegswichtige Schwefel für die Munitionsproduktion gewonnen wurde. Die alte [[Steinbacher Mühle]] war zeitweilig Turbinenwerk zur Stromgewinnung für die Gipsverarbeitung. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die [[Schweinfurt]]er Kugellagerfabrikation in den Gipsstollen ausgelagert und seit 1958 nutzt ihn die [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte im Zweiten Weltkrieg siehe auch: [[KZ Neckarelz|Konzentrationslager Neckarelz und Rüstungsproduktion Goldfisch]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit der Durchführung der [[Reformation]] im [[16. Jahrhundert]] war Neckarzimmern [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt. Erst durch die nach dem Zweiten Weltkrieg zugezogenen Flüchtlinge stieg der Anteil der Katholiken auf heute ca. 38 % an. So gibt es heute neben der evangelischen auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort gab es lange eine kleine [[Judentum|jüdische]] Gemeinde. Ein Betsaal ([[Synagoge]]) war bereits im 18. Jahrhundert in einem von der Grundherrschaft gemieteten Haus untergebracht. 1873 wurde auf dessen Grundmauern ein neues, einstöckiges Gebäude mit einem rituellen Bad erstellt. Am [[Novemberpogrome 1938|10. November 1938]] wurde das Gebäude weitgehend zerstört und schließlich angezündet. Bei den Judenverfolgungen in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] kamen von den 1933 in Neckarzimmern wohnhaften 29 jüdischen Personen mindestens zwölf ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/neckar_odenwald_kreis/08225067__neckarzimmern/ |titel=Neckarzimmern (Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|1.676&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|1.567&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|1.539&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|1.469&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Es besteht die vereinbarte [[Verwaltungsgemeinschaft Mosbach]] der Großen Kreisstadt Mosbach mit den Gemeinden Elztal, Neckarzimmern und Obrigheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neckarzimmern besteht aus den gewählten 10 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS225067 Gemeinderatswahlen 2024], Statistisches Landesamt Baden-Württemberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag (Bürgerliste) eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,4 % (2019: 57,8 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2006 Christian Stuber. Am 23. Februar 2014 wurde er mit 98,6 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Mosbach-Neckarzimmern-Christian-Stuber-eindrucksvoll-bestaetigt-_arid,14071.html |titel=Neckarzimmern: Christian Stuber eindrucksvoll bestätigt - Mosbach - Nachrichten und Aktuelles - Rhein-Neckar-Zeitung |werk=rnz.de |datum=2014-02-24 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Februar 2022 wurde er mit 93,5 Prozent der Stimmen für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In schwarz ein linksgewendeter, widersehender goldener (gelber) [[Greif (Wappentier)|Greif]], mit den Vorderpranken ein fünfspeichiges silbernes (weißes) Rad haltend. Das Wappenbild ist in den Siegeln der Gemeinde seit dem 19. Jh. belegt und dürfte mit dem Greif auf die [[Wappen Badens#Republik (1918–1945)|Schildhalter des badischen Wappens]] und mit dem fünfspeichigen Rad auf das [[Berlichingen (Adelsgeschlecht)|berlichingische]] Wappen anspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr betreibt unter dem Hornberg ein Depot für Heer und Luftwaffe. (Siehe auch [[Gipsstollen (Neckarzimmern)]]). Das [[Weingut]] [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burg Hornberg]] ist das älteste in Baden-Württemberg. Neckarzimmern gehört heute zum Anbaugebiet [[Württemberg (Weinanbaugebiet)|Württemberg]], früher zählte es zu [[Baden (Weinanbaugebiet)|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Straßenanbindung von Neckarzimmern erfolgt über die zwischen [[Neckarelz]] und [[Stuttgart]] durch das Neckartal und durch den Ort führende [[Bundesstraße 27]]. Die [[Neckartalbahn]] ([[Heidelberg]]–[[Bad Friedrichshall]]) bindet Neckarzimmern mit einem örtlichen Haltepunkt an das Schienennetz an. Im Stunden-Takt verkehren Stadtbahnen der Linie S41 nach Mosbach und Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Neckarzimmern mit [[Mosbach]] und in der anderen Richtung über [[Haßmersheim]] und [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]] mit Bad Friedrichshall verbunden; letztere Verbindung führt jedoch über die Schleusenbrücke, über Treppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Neckartal-Radweg]] verläuft als [[Radwanderweg|Radfernweg]] vom Neckarursprung in [[Villingen-Schwenningen]] am Neckar entlang bis zu dessen Mündung in den [[Rhein]] bei [[Mannheim]]. Er verläuft bei Neckarzimmern am gegenüberliegenden Neckarufer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Neckarzimmern verfügt über einen [[evangelisch]]en [[Kindergarten]], die Grundschule wurde 2018 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.neckarzimmern.de/index.php?id=54|wayback=20180903150917|text=&amp;#039;&amp;#039;Grundschule Neckarzimmern&amp;#039;&amp;#039;.}} Neckarzimmern.de, abgerufen am 3. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
* Campingplatz „Cimbria“&lt;br /&gt;
* Wander- und Lehrpfad an den Weinbergen zur Burg Hornberg&lt;br /&gt;
* Wander-Rundweg „Kulturlandschaft im Wandel der Jahrhunderte“ zwischen Neckarzimmern und [[Mosbach]]-Neckarelz&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Tagungsstätte der Evangelischen Jugend in Baden&amp;#039;&amp;#039; bietet vielfältig genutzte Möglichkeiten für Freizeiten, Schullandheimaufenthalte, Seminare und Tagungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Hornberg am Neckar.JPG|mini|Burg Hornberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarzimmern-rathaus-web.jpg|mini|Das als Rathaus genutzte Neue Schloss, dahinter das ehemalige Rentamt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Götz Rüstung.jpg|mini|hochkant|Rüstung des [[Götz von Berlichingen]] im Museum der Burg Hornberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burg Hornberg]]&amp;#039;&amp;#039; ist das Wahrzeichen von Neckarzimmern und eine der größten und bedeutendsten Burgen im Neckartal (Burg des Ritters [[Götz von Berlichingen]]). Die Burg auf einem schmalen Bergsporn bestand ursprünglich aus zwei getrennten Anlagen, die erst um 1510 mit einer gemeinsamen Mauer umschlossen wurden. In der teilweise zerfallenen oberen Burg sind der Bergfried und der Pulverturm erhalten. Die besser erhaltene untere Burg ist bewohnt. Nahe der Burg befindet sich die Burgkapelle aus dem 15. Jahrhundert. Die Burg ist seit 1612 im Besitz der Herren von Gemmingen.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Rathaus (Neckarzimmern)|Neue Schloss]]&amp;#039;&amp;#039; von Neckarzimmern entstand als zweiter Herrensitz der Herren von Gemmingen im 17. Jahrhundert. Eine dendrologische Untersuchung vom Bauholz ergab das Fälljahr 1657.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bauforschung-bw.de/objekt/id/331314119023/ehem-schloss-rathaus-in-74865-neckarzimmern Datenbank Bauforschung/Restaurierung. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Gestalt erhielt das Bauwerk durch eine Renovierung des Jahres 1873. Nachdem die Gemmingen ab 1930 wieder Burg Hornberg bewohnten, wurde das Neue Schloss 1932 an die Gemeinde verkauft, die es seitdem als Rathaus nutzt. Das Neue Schloss bildet mit dem benachbarten, auch aus dem 17. Jahrhundert stammenden ehemaligen gemmingenschen [[Rentamt]], das heute als &amp;#039;&amp;#039;Weingut&amp;#039;&amp;#039; der Burg Hornberg genutzt wird, und der &amp;#039;&amp;#039;Alten Kelter&amp;#039;&amp;#039; (erbaut 1826) ein historisches Ensemble, das noch vage die Kombination von Herrensitz und zugehörigem Wirtschaftshof erkennen lässt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Kirche Neckarzimmern|evangelische Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; ist die historische Kirche des Ortes. Im Inneren befinden sich zahlreiche Grabplatten der Herren von Gemmingen, auch an der Außenfassade sind einige Grabplatten angebracht. Außerdem befindet sich dort ein Kriegerdenkmal. Nahe der Kirche sprudelt seit 1994 der Götz-von-Berlichingen-Brunnen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;katholische Kirche&amp;#039;&amp;#039; ist ein außerhalb der Ortsmitte auf einer Anhöhe erbauter neuzeitlicher Zweckbau.&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte sind mehrere historische Fachwerkgebäude erhalten, u.&amp;amp;nbsp;a. im Bereich Herrengasse/Gäßle, wo sich außerdem ein weiterer neuzeitlicher Brunnen befindet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mahnmal Neckarzimmern|Mahnmal für die deportierten Juden aus Baden]]:&amp;#039;&amp;#039; Am 23. Oktober 2005 wurde die Gedenkstätte des &amp;#039;&amp;#039;Jugendprojektes Mahnmal&amp;#039;&amp;#039;, das an die Deportation der badischen Juden ins französische [[Camp de Gurs|Lager Gurs]] vom Oktober 1940 erinnert, eingeweiht. Das Mahnmal wird dargestellt durch einen großen, auf dem Boden liegenden Davidstern, auf welchem einzelne Gedenksteine für jeweils einen Ort aufgesetzt werden. Die Gestaltung und Beschriftung wird von ökumenischen Jugendgruppen aus ganz Baden vorgenommen. Die Bodenskulptur ist für alle 137 badische Deportationsorte angelegt. Derzeit stehen Steine aus 100 Orten auf dem Mahnmal, welches auf dem Areal der heutigen evangelischen Jugendfreizeitstätte liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ekiba.de/2394.php|wayback=20120929041141|text=Jugendprojekt Mahnmal – Ein Projekt gegen das Vergessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Staustufe Neckarzimmern]]&amp;#039;&amp;#039; liegt hier im Neckartal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neckarzimmern-kirche-web.jpg|[[Evangelische Kirche Neckarzimmern|Evang. Kirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Neckarzimmern-kathkirche-web.jpg|Kath. Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Neckarzimmern-kelter.jpg|Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Neckarzimmern-epi-m-r-v-gem1636-86.jpg|Gemmingen-Epitaph bei der ev. Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Im Museum der Burg Hornberg kann man Waffen und Rüstungen aus dem Mittelalter besichtigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstgewerbe ===&lt;br /&gt;
Bleikristallglas aus Neckarzimmern ist weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Besucher können hautnah dem Glasbläser und Glasschleifer bei seiner traditionsreichen Arbeit über die Schulter sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Emil Stumpp.jpg|mini|hochkant=0.5|Emil Stumpp (1928)]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Gemmingen (1645–1707)|Reinhard von Gemmingen]] (1645–1707), badischer Geheimratspräsident und Obermarschall&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Gemmingen-Hornberg (1694–1771)|Ludwig von Gemmingen-Hornberg]] (1694–1771), braunschweig-lüneburgischer Oberappellationsrat und Minister&lt;br /&gt;
* [[Franz Pleickardt Reinhard von Gemmingen]] (1870–1927), Kammer- und Grundherr&lt;br /&gt;
* [[Emil Stumpp]] (1886–1941), [[Pressezeichner]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter von Gemmingen-Maienfels]] (1902–1944), Professor der Rechte&lt;br /&gt;
* [[Burkhard von Gemmingen]] (1932–2006), Betriebswirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit dem Ort in Verbindung stehende Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Notburga von Hochhausen|Notburga]], gemäß der Sage Tochter des Frankenkönigs [[Dagobert I.]]&lt;br /&gt;
* [[Conz Schott von Schottenstein]] († 1526), Besitzer der Burg Hornberg&lt;br /&gt;
* [[Götz von Berlichingen]] († 1562), Besitzer der Burg Hornberg&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Gemmingen-Hornberg (Komponist)|Ernst von Gemmingen-Hornberg]] (1759–1813), Komponist und Ritterkantonsdirektor, Burgherr auf Hornberg&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Oeß]] (1859–1941), Schiffer und Landwirt, fand zahlreiche vorgeschichtliche Funde&lt;br /&gt;
* [[Günter Fraschka]] (1922–1993), Autor, Herausgeber und Journalist&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=3|Sp=724}}&lt;br /&gt;
* Hans Obert: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Neckarzimmern.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag Gemeinde Neckarzimmern 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6128/Neckarzimmern Neckarzimmern] bei [[LEO-BW]], Landeskunde entdecken online&lt;br /&gt;
* [https://badischewanderungen.de.tl/Neckarzimmern.htm Neckarzimmern auf der Website Baukunst in Baden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041529-6 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neckarzimmern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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