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	<title>Neckarwestheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bernhard Uff dem Sand am 13. November 2025 um 06:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-13T06:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Neckarwestheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/3//N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/11//E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Neckarwestheim in HN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Heilbronn&lt;br /&gt;
|Höhe = 166&lt;br /&gt;
|PLZ = 74382&amp;lt;br &amp;gt;74360 (Pfahlhof)&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07133&amp;lt;br &amp;gt;07062 (Pfahlhof)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08125066&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE NKW&lt;br /&gt;
|Straße = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.neckarwestheim.de/ www.neckarwestheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Jochen Winkler&lt;br /&gt;
|Partei = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarwestheim-panorama-2012.jpg|mini|296px|Ortsansicht Neckarwestheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckarwestheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Heilbronn]], [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zum [[Regionalverband Heilbronn-Franken]] und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Sie war als Standort des [[Kernkraftwerk Neckarwestheim|Kernkraftwerks Neckarwestheim]] bekannt. Durch die hohen Gewerbesteuereinnahmen vom Kernkraftwerksbetreiber [[EnBW]] war Neckarwestheim eine der reichsten Gemeinden im Landkreis Heilbronn mit &amp;lt;small&amp;gt;(Stand Februar 2005)&amp;lt;/small&amp;gt; über 30 Millionen Euro&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Rüeck: &amp;#039;&amp;#039;Von Geldströmen, Aktenbergen, Prozessen und Detektiven&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heilbronner Stimme]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Februar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Rücklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Neckarwestheim liegt im südlichen Landkreis Heilbronn am [[Neckar]], ca. 8 Kilometer südlich von [[Heilbronn]]. Die Gemeinde gehört zur nördlichen Randzone der [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbar&amp;#039;&amp;#039;städte&amp;#039;&amp;#039; und -gemeinden Neckarwestheims sind (im [[Uhrzeigersinn]], beginnend im Nordwesten): &amp;#039;&amp;#039;[[Lauffen am Neckar]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Ilsfeld]] (beide Landkreis Heilbronn), &amp;#039;&amp;#039;[[Großbottwar]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Mundelsheim]], &amp;#039;&amp;#039;[[Besigheim]]&amp;#039;&amp;#039; (Teilort [[Ottmarsheim (Besigheim)|Ottmarsheim]]), [[Gemmrigheim]] und [[Kirchheim am Neckar]] (alle [[Landkreis Ludwigsburg]]). Mit Lauffen und [[Nordheim (Württemberg)|Nordheim]] ist Neckarwestheim eine [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft]] eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Neckarwestheim gehören noch der [[Gehöft|Hof]] Leuchtmannshof, Schloss und Hof [[Schloss Liebenstein|Liebenstein]] sowie der [[Wohnplatz]] [[Pfahlhof]] (PLZ 74360). Abgegangene, also heute nicht mehr bestehende Orte auf Neckarwestheimer Gemarkung sind Geißelhausen, der [[Itzingen|Itzinger Hof]] und der Wohnplatz Neckarberg. Die ehemalige Markung Liebenstein mit Schloss und Hof Liebenstein und dem Pfahlhof bildete von 1852 bis zum 1. April 1932 die Teilgemeinde Liebenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen für den Abschnitt Gemeindegliederung:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 102–103&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Teilorte und Wohnplätze von Neckarwestheim&amp;#039;&amp;#039;. In: Gottlob Geißler: &amp;#039;&amp;#039;Neckarwestheim 1884–1984&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur). S. 27–34.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Otto Conrad (Heimatforscher)|Otto Conrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den Flurnamen und der Entstehung der Großmarkung Ilsfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ilsfeld in Geschichte und Gegenwart. Ein Heimatbuch für Ilsfeld, Auenstein und Schozach&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Ilsfeld, Ilsfeld 1989. S. 353–362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1397_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 439_ha = 31,4_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 549_ha = 39,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  32_ha =  2,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend: 132_ha =  9,4_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 146_ha = 10,4_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  94_ha =  6,7_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   6_ha =  0,4_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:31.4 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:31.4 till:70.7 color:Land&lt;br /&gt;
 from:70.7 till:73.0 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:73.0 till:82.4 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:82.4 till:92.8 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.8 till:99.5 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.5 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS125066 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Neckarwestheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Bereits im Römischen Kaiserreich war die Umgebung von Neckarwestheim besiedelt. Ein römischer Gutshof, eine villa rustica aus dem 2.–3. Jahrhundert nach Christus befindet sich in südwestlicher Hanglage inmitten von Weinbergen auf dem heutigen Gebiet von Lauffen am Neckar.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilmann Bechert: Römische Archäologie in Deutschland, Stuttgart 2003, S.&amp;amp;nbsp;308&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso gibt es Reste römischer Gutshöfe bei Kirchheim am Neckar und im Wald zwischen Gemmrigheim und Mundelsheim.&amp;lt;ref&amp;gt; Die Römer in Baden-Württemberg, Hrsg. von Philipp Filtzinger, Dieter Plank, Bernhard Cämmerer, Stuttgart und Aalen 1976, S. 268, S.&amp;amp;nbsp;333&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Neckarwestheim wurde am 5. März [[1123]] in einer Urkunde des Kaisers [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] als &amp;#039;&amp;#039;Westheim&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Die Namensgebung deutet auf die Gründung des Ortes vom fränkischen Königshof im östlich gelegenen Ilsfeld aus hin, der vermutlich auch das östlich von Ilsfeld liegende [[Auenstein (Ilsfeld)|Auenstein]] (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Ostheim&amp;#039;&amp;#039;) seinen Namen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil Westheims gehörte den [[Grafen von Lauffen]], auch das von ihnen gestiftete [[Ritterstift Odenheim|Kloster Odenheim]] war im Ort begütert. Später waren die [[Liebenstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Liebenstein]] Eigentümer von Teilen des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarwestheim HN - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart )H 107-14 Bd. 6 Bl. 12).jpeg|mini|Neckarwestheim, damals noch &amp;#039;&amp;#039;Kaltenwesten&amp;#039;&amp;#039; genannt, in der Kieserschen Forstkarte von 1686]]&lt;br /&gt;
Um 1500 ging der Name Westheim verloren, der Ort wurde aus unbekanntem Grund nun &amp;#039;&amp;#039;Kaltenwesten&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1511 erwarben die [[Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)|Grafen von Eberstein]] aus dem badischen Raum eine Hälfte Kaltenwestens, die später an die [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]] gelangte. 1555 wurde der Ort zur Marktgemeinde erhoben und daraufhin befestigt. 1673/1678 gelangte der Ort an [[Württemberg]], das eine Hälfte von den Herren von Liebenstein, die andere von den Markgrafen von Baden erwarb. Nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] ergaben sich durch die neue [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] auch für Kaltenwesten einige Änderungen. Bis 1807 zum Stabsamt Liebenstein gehörig, gelangte Kaltenwesten dann zum [[Oberamt Bietigheim]], 1810 schließlich zum [[Oberamt Besigheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen Kaltenwesten war die Gemeinde unzufrieden, da er ihrer Meinung nach „so manchen Weinkäufer im Herbst abhalten könne und dadurch empfindlicher wirtschaftlicher Schaden erwachse.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Geißler (s. Literatur), S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher reichte sie im Mai 1884 ein Gesuch an das Oberamt Besigheim ein mit der Bitte, den Namen in &amp;#039;&amp;#039;Westen am Neckar&amp;#039;&amp;#039; ändern zu dürfen. Das Oberamt war prinzipiell mit einer Namensänderung einverstanden, schlug aber den Namen &amp;#039;&amp;#039;Westen ob dem Neckar&amp;#039;&amp;#039; vor, da der Ort nicht direkt am Neckar, sondern etwas entfernt und oberhalb liege. Die Gemeinde insistierte auf &amp;#039;&amp;#039;am Neckar&amp;#039;&amp;#039;, da der Fluss die Markung durchfließe und für viele Einwohner wirtschaftliche Bedeutung habe. Ein vom württembergischen Innenministerium eingeholtes Gutachten des &amp;#039;&amp;#039;Königlich Statistisch Topographischen Büros&amp;#039;&amp;#039; empfahl am 23. Juli 1884 den alten Namen &amp;#039;&amp;#039;Westheim&amp;#039;&amp;#039;, dem wie bei [[Neckargartach]] mit dem Vorsatz &amp;#039;&amp;#039;Neckar-&amp;#039;&amp;#039; die Lage des Ortes vorangestellt werden könne. Die Gemeinde, das Oberamt, die Kreisregierung des [[Neckarkreis]]es und das Innenministerium stimmten diesem Vorschlag zu, so dass letzteres den entsprechenden Antrag beim König einreichen konnte, dem die letzte Entscheidung zustand. Am 19. August 1884 entsprach König [[Karl (Württemberg)|Karl]] dem Gesuch, und am 27. August 1884 wurde die Umbenennung des Ortes in &amp;#039;&amp;#039;Neckarwestheim&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Staats-Anzeiger für Württemberg&amp;#039;&amp;#039; öffentlich bekanntgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kläranlage Neckarwestheim 2013.jpg|mini|Kläranlage Neckarwestheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F056652-0023, Kernkraftwerk Neckarwestheim (GKN).jpg|mini|Kernkraftwerk um 1979]]&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam Neckarwestheim 1938 zum Landkreis Heilbronn. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte die Gemeinde 1945 bis 1952 zum Land [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war, ab 1952 zum neuen Bundesland Baden-Württemberg. In der Nachkriegszeit nahm der bis dahin vorwiegend landwirtschaftlich geprägte Ort viele [[Flüchtling]]e und [[Heimatvertriebene]] aus dem Osten auf. In den 1970er-Jahren entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs der Portland-Cementwerke ([[ZEAG Energie|ZEAG]]) das [[Kernkraftwerk Neckarwestheim]], das die Neckarwestheimer Gemeindefinanzen durch die entrichtete Gewerbesteuer in den folgenden Jahrzehnten wesentlich bereicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde der damalige Bürgermeister [[Horst Armbrust]] beschuldigt, über 40 Millionen DM des Vermögens der Gemeinde und der Bürgerstiftung Neckarwestheim veruntreut zu haben. Er hatte das Geld unrechtmäßig in verschiedene dubiose Anlagen gesteckt und auf hohe Renditen gehofft. Das Geld verschwand jedoch in dunklen Kanälen. Armbrust wurde wegen Untreue und Urkundenfälschung verurteilt und verbrachte gut vier Jahre in Haft. Der Versuch, das veruntreute Geld wenigstens teilweise zurückzubekommen, beschäftigte seinen 1996 gewählten Nachfolger Mario Dürr und die Gemeinde Neckarwestheim 13 Jahre. In elf Prozessen gegen verschiedene Banken im In- und Ausland, die Armbrust für seine unrechtmäßigen Geschäfte genutzt hatte, konnte Neckarwestheim bis April 2009 etwa 16 Millionen Euro Kapital und Zinsen zurückgewinnen, denen etwa 2,8 Millionen Euro Gerichts- und Anwaltskosten gegenüberstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen zum Armbrust-Skandal:&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Titel=Im Blickpunkt: Vor zehn Jahren nahm die Affäre Horst Armbrust ihren Lauf |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]] |Datum=2005-02-08}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reto Bosch |Titel=Gemeinde holt sich 16 Millionen Euro zurück |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2009-04-04 |Online=[https://www.stimme.de/art16305,1499787 Online] |Abruf=2009-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarwestheim St Josef 20100429 1.jpg|mini|Katholische Josefskirche]]&lt;br /&gt;
In Neckarwestheim gibt es eine eigene evangelische Kirchengemeinde, die zum [[Kirchenbezirk Besigheim]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]] gehört. Für katholische Christen ist die katholische Kirchengemeinde St. Franziskus, Lauffen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung seit 1900 ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1390&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot;&amp;gt;Quelle: [https://www.idev.nrw.de/idev/OnlineMeldung?inst=08SRDB/home.asp Statistisches Landesamt Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1324&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1290&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1241&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1192&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende 1945 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1370&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner1945&amp;quot;&amp;gt;Mitteilungen des Württ. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 1: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordwürttemberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1560&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Geißler: &amp;#039;&amp;#039;Neckarwestheim 1884–1984&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur), S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1509&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}6. Juni 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1419&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1703&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1975 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2198&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1985 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2410&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2349&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2675&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3245&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3470&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3524&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3509&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3709&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4013&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2021 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.091&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/heilbronn/08125066__neckarwestheim/ |titel=Neckarwestheim (Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NwhRathaus.jpg|mini|Rathaus in Neckarwestheim]]&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--weitere bitte mit Amtszeit und Partei nachtragen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1938: Gottlob Theodor Klingler&lt;br /&gt;
* 1948–1959: Hermann Göldenbot&lt;br /&gt;
* 1960–1995: [[Horst Armbrust]] (FDP)&lt;br /&gt;
* 1996–2016: Mario Dürr (parteilos)&lt;br /&gt;
* Seit 2016: Jochen Winkler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neckarwestheim hat 12 Mitglieder. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat bei einer Wahlbeteiligung von 61,5&amp;amp;nbsp;% durch Mehrheitswahl aus einer Einheitsliste gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse-kommunalwahl-2024-bw.swr.de/public/ec/ergebnis-neckarwestheim.html |titel=Ergebnis der Kommunalwahl 2024 für Neckarwestheim |werk=SWR |datum=2024-06-12 |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn keiner oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wird. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Neckarwestheim COA.svg|mini|120px|Wappen Neckarwestheims]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Neckarwestheimer Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In gespaltenem Schild vorne in Silber ein grüner Laubkranz, hinten in Grün ein silberner Spaten.&amp;#039;&amp;#039; Die Flagge der Gemeinde ist Grün-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Kranzes ist ungeklärt. Der Spaten im Wappen geht zurück auf das [[Fleckenzeichen]] Neckarwestheims bzw. Kaltenwestens, das auch auf einem [[Grenzstein|Markungsgrenzstein]] von 1689 erscheint: ein &amp;#039;&amp;#039;Waschholz&amp;#039;&amp;#039;, wie es früher verwendet wurde, um beim Waschen den Schmutz aus der Wäsche zu klopfen. Ein [[Siegel|Fleckensiegel]] von 1684 zeigt untereinander ein liegendes &amp;#039;&amp;#039;Waschholz&amp;#039;&amp;#039; und einen von zwei abwärtsgekehrten [[Hirschstange]]n umgebenen Kranz. Ein Siegel von 1710 zeigt einen Herzogshut über dem Waschholz, darunter die Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;KW&amp;#039;&amp;#039; (für &amp;#039;&amp;#039;Kaltenwesten&amp;#039;&amp;#039;, den damaligen Ortsnamen). Ab dem 19. Jahrhundert bis 1938 zeigten die Gemeindesiegel in gespaltenem Schild vorne die drei württembergischen Hirschstangen, hinten das Waschholz, über dem Schild zwei geneigte Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waschholz wurde im Lauf der Zeit weniger detailliert, mehr symbolhaft dargestellt. In der Beschreibung des Oberamts Besigheim von 1853 wurde es noch korrekt als &amp;#039;&amp;#039;Waschholz&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, bei einer Neugestaltung des Wappens 1938 hingegen falsch als &amp;#039;&amp;#039;Spatenblatt&amp;#039;&amp;#039; gedeutet und beschrieben. Bei dieser Neugestaltung wurden auf Vorschlag der württembergischen Archivdirektion die Hirschstangen durch den Kranz aus dem Siegel von 1684 ersetzt. Gleichzeitig wurden die Farben von Wappen und Flagge festgelegt. Bei der endgültigen Gestaltung des heutigen Wappens im Jahre 1963 wurde schließlich aus dem Spatenblatt ein vollständiger Spaten. Wappen und Flagge sind der Gemeinde vom baden-württembergischen Innenministerium am 4. März 1963 verliehen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen für den Abschnitt Wappen und Flagge:&amp;lt;br /&amp;gt;Heinz Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0801-8 (Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg, 1). S. 103.&amp;lt;br /&amp;gt;Eberhard Gönner: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Stadt- und des Landkreises Heilbronn mit einer Territorialgeschichte dieses Raumes&amp;#039;&amp;#039;. Archivdirektion Stuttgart, Stuttgart 1965 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, 9). S. 118&amp;lt;br /&amp;gt;Gottlob Geißler: &amp;#039;&amp;#039;Neckarwestheim 1884–1984&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur), S. 13–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Neckarwestheim unterhält seit 1978 eine Partnerschaft mit der Gemeinde [[Ceton]] im [[Département Orne]], [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Liebenstein August 2016.jpg|mini|Schloss Liebenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarwestheim - Dorfkern - St. Gregor - Ansicht von NW mit Abendsonne (1).jpg|mini|Ev. Pfarrkirche St. Gregor]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Liebenstein]] südlich des Ortes ist der ehemalige Stammsitz der [[Herren von Liebenstein]] und wurde ab 1120 erbaut. Die Anlage erhielt ihre heutige Gestalt durch Umbauten und Erweiterungen im späten 16. Jahrhundert. 1590 bis 1599 entstand dabei auch die schmuckvolle Schlosskapelle mit Stilelementen der Gotik und der Renaissance. Die Anlage wurde 1982 von der Gemeinde erworben. Das Schloss wird heute als Restaurant und Hotel genutzt. Beim Schloss befindet sich ein [[Golfplatz]], der vom Golf- und Landclub Schloss Liebenstein e.&amp;amp;nbsp;V. betrieben wird.&lt;br /&gt;
* Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Gregor&amp;#039;&amp;#039; in Neckarwestheim wurde 1275 erstmals erwähnt und 1844 unter Beibehaltung des Turmes eines Vorgängerbauwerks im Stil des Historismus nach Plänen des Stuttgarter Oberbaurats [[Ludwig Friedrich Gaab]] neu errichtet. Im Kirchturm sind zwei sehr alte Glocken erhalten: eine auf 1524 datierte Glocke der [[Jörg Mayer (Glockengießer)|Lachaman-Werkstatt]] in Heilbronn und eine ältere Glocke wohl aus dem 13. Jahrhundert. Im Untergeschoss des Turms ist der Altarraum eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Das Alte Rathaus ist an einem seiner Torbögen auf 1751 datiert. Gegenüber befindet sich das Neue Rathaus. Das unweit davon befindliche Fachwerkhaus in der Hauptstraße 30 stammt von 1603.&lt;br /&gt;
* Am Platz des alten Schulhauses in der Schulstraße befand sich die erste Schule des Ortes. Ein Vorgängerbau ist 1652 eingestürzt. Das Gebäude wurde 1797 renoviert und mehrfach erweitert.&lt;br /&gt;
* Das Schulhaus von 1890 in der Reblandstraße wurde 2002 umfassend saniert und erhielt dabei den markanten verglasten Vorbau. Das Gebäude wird heute von den Landfrauen und der Volkshochschule genutzt.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrscheuer stammt aus dem 17. Jahrhundert und dient heute als Vereinsheim des Gesangsvereins Eintracht Neckarwestheim. Ein Teil der Außenwand des Gebäudes stammt noch von der einstigen Ummauerung des Ortes.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 NwhFachwerkhaus.jpg|Fachwerkhaus von 1603&lt;br /&gt;
 Neckarwestheuim-pfarrscheue.jpg|Pfarrscheune&lt;br /&gt;
 Altes Rathaus Neckarwestheim 2011.jpg|Altes Rathaus von 1751&lt;br /&gt;
 Neckarwestheim-schulhaus1.jpg|Schulhaus von 1890&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kernkraftwerk Neckarwestheim08072022 1.png|mini|Kernkraftwerk Neckarwestheim]]&lt;br /&gt;
Wichtigstes Unternehmen vor Ort ist das im Eigentum der [[EnBW|Energie Baden-Württemberg]] befindliche, stillgelegte [[Kernkraftwerk Neckarwestheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beim 366 km langen Neckartalradweg, Vollernter in den Weinbergen bei Neckarwestheim - panoramio.jpg|mini|Weinberge bei Neckarwestheim]]&lt;br /&gt;
In der [[Winzergenossenschaft|Weingärtnergenossenschaft]] Weingärtner Neckarwestheim eG haben sich 150 Winzer aus Neckarwestheim und dem Ilsfelder Teilort [[Schozach (Ilsfeld)|Schozach]] zusammengeschlossen. Die Neckarwestheimer Lagen gehören zur Großlage Kirchenweinberg im &amp;#039;&amp;#039;Bereich Württembergisch Unterland&amp;#039;&amp;#039; des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]]. Seit 2012 sind die Neckarwestheimer Weingärtner mit der Felsengartenkellerei Besigheim fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neckarwestheim liegt in der Nähe der [[Bundesautobahn 81|A&amp;amp;nbsp;81]] (Ausfahrt Ilsfeld oder Mundelsheim) und der [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] (in Lauffen am Neckar oder [[Kirchheim am Neckar]]). Ebenfalls in Lauffen und Kirchheim befinden sich Bahnhöfe der [[Frankenbahn]] [[Stuttgart]]–Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Über das Geschehen in Neckarwestheim berichtet die Tageszeitung [[Heilbronner Stimme]] in ihrer Ausgabe W, Landkreis West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Neckarwestheim gibt es eine [[Grundschule]]; die weiterführenden Schulen befinden sich in Lauffen am Neckar. Die Neckarwestheimer Bücherei verfügt über einen Bestand von 11.000 Medien. Außerdem gibt es neben drei kommunalen auch einen evangelischen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält die Volkshochschule Unterland in Neckarwestheim eine Außenstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vhs-unterland.de/Aussenstellen &amp;#039;&amp;#039;VHS Unterland Außenstellen&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Weidle]] (1808–1876), Schulgründer in Stuttgart, geboren in Neckarwestheim&lt;br /&gt;
* [[Josef Raur]] (1817–1870), Ratsschreiber in Heilbronn&lt;br /&gt;
* [[Carsten Kengeter]] (* 1967), Manager, [[Chief Executive Officer|CEO]] der Deutschen Börse, wuchs in Neckarwestheim auf&lt;br /&gt;
* [[Michael Eb]] (* 1988), Sänger, Songwriter und Gitarrist, wuchs in Neckarwestheim auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Besigheim |Titel=Kaltenwesten |Seite=221–235 |Wikisource=Kapitel B 12}}&lt;br /&gt;
* A.Ewinger: Ortsgeschichte der Gemeinde Neckarwestheim (Heimattag Neckarwestheim) 1954, Seite 23–27&lt;br /&gt;
* Gottlob Geißler: &amp;#039;&amp;#039;Neckarwestheim 1884–1984. Ein Abschnitt unserer Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Neckarwestheim, Neckarwestheim 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Baden-Württemberg/Landkreise/Heilbronn/Städte_und_Gemeinden/Neckarwestheim/|Neckarwestheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Heilbronn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102416-3|VIAF=247209289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neckarwestheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1123]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Uff dem Sand</name></author>
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