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	<title>Neckartenzlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckartenzlingen&amp;diff=85642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verkehr */ doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-05-22T20:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Neckartenzlingen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48/35/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 9/14/2/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Neckartenzlingen in ES.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Esslingen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 292 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ              = 72654&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07127&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08116042&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE NKZ&lt;br /&gt;
| Adresse          = Planstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt; 72654 Neckartenzlingen&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.neckartenzlingen.de/ www.neckartenzlingen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Melanie Braun&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| Partei           = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckartenzlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb|Vorland]] der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im [[Landkreis Esslingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckartenzlingen01.jpg|200px|mini|Wasserspiele in der Planstraße]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Neckartenzlingen liegt im Neckartal an der Mündung der [[Erms]] in den [[Neckar]], rund 25 Kilometer südlich von [[Stuttgart]], 10 Kilometer nördlich von [[Reutlingen]] und 7 Kilometer nordwestlich des [[Albtrauf]]s. Die Gemarkung erstreckt sich von {{Höhe|282.4|DE-NHN}} am Neckar (beim Austritt aus dem Gemeindegebiet) bis {{Höhe|415.7|DE-NHN}} ganz im Westen im Rainerwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Neckartenzlingen gehören das Dorf Neckartenzlingen und der Weiler [[Hammetweil]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 206–207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden grenzen an Neckartenzlingen. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, genannt: [[Neckartailfingen]], [[Altdorf (Landkreis Esslingen)|Altdorf]], [[Bempflingen]], Stadt [[Reutlingen]] (Stadtteil [[Mittelstadt (Reutlingen)|Mittelstadt]]), [[Pliezhausen]], [[Altenriet]] und [[Schlaitdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS116042 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Neckartenzlingen.] Statistisches Landesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     903_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 294_ha = 32,6_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 333_ha = 36,9_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  31_ha =  3,4_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  23_ha =  2,5_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 129_ha = 14,3_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  81_ha =  9,0_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  11_ha =  1,2_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:32.6 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:32.6 till:69.5 color:Land&lt;br /&gt;
 from:69.5 till:72.9 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:72.9 till:75.4 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:75.4 till:89.7 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:89.7 till:98.7 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:98.7 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Neckartenzlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Ortschaft am rechten Neckarufer liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Schönrain (Naturschutzgebiet)|Schönrain]], welches gleichzeitig zum [[FFH-Gebiet]] [[Albvorland Nürtingen-Kirchheim]] gehört. Große Teile der Gemarkung gehören zudem zum [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Neckar-, Erms- und Autmuttal im Verwaltungsraum Neckartenzlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/caxS Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte und Altertum ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Neckartenzlingen sind Siedlungsreste aus der [[Jungsteinzeit]] (2300 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) gefunden worden, südlich des Orts Grabhügel aus der [[Hallstattzeit]]. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde ein gepflastertes Stück Römerstraße (von Rottenburg nach Cannstatt) ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Vermutlich um 500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. gründeten die Alemannen den Ort, Reihengräber wurden im Ostteil des Orts gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Neckartenzlingens stammt aus einem Schenkungsbuch des Klosters Hirsau ([[Codex Hirsaugiensis]]), das die Stiftungen und Erwerbungen des Klosters aufzählt. In dieser Urkunde erscheint der Name &amp;#039;&amp;#039;Tuntzlingen&amp;#039;&amp;#039; erstmals um das Jahr 1080. Im 12. Jahrhundert errichteten die Herren von Tenzlingen mutmaßlich eine Burg oberhalb der alten Neckarmühle auf der linken Seite des Neckars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Hochmittelalters gelangte Neckartenzlingen mit der [[Urach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Urach]] unter die Oberhoheit [[Württemberg]]s. Bis etwa 1484 war der Ort dem Amt Grötzingen unterstellt, danach dem Amt Nürtingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1534 wurde unter [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrich]] die Reformation durchgeführt. Bei der Neugliederung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts blieb Neckartenzlingen dem [[Oberamt Nürtingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Neckartenzlingen ein Zentrum des Sandsteinabbaues, mit mehr als 20 Steinbrüchen, in denen der geschätzte weiße Neckartenzlinger Sandstein gewonnen wurde. Diesen verarbeitete man weithin zu qualitativen [[Mühlstein]]en bzw. Wetzsteinen, er fand jedoch auch im Baugewerbe Verwendung. Am [[Kölner Dom]] und am [[Ulmer Münster]] wurden ebenfalls Neckartenzlinger Sandsteine verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.neckartenzlingen.de/servlet/PB/menu/1274756_l1/index.html |text=Sandsteinabbau. |wayback=20120718133552 |archiv-bot=2019-05-03 12:43:29 InternetArchiveBot}} Webseite der Gemeinde Neckartenzlingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mühlstein-Lager in Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 246, 15. Oktober 1856, Ludwigshafen am Rhein, mit zeitgenössischer Werbeanzeige für Neckartenzlinger Mühlsteine; {{archive.org|bub_gb_6O1DAAAAcAAJ |Blatt=n467}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Nürtingen]]. 1945 wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] kam Neckartenzlingen 1973 zum [[Landkreis Esslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hammetweil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieser-Hammetweil.jpg|mini|Der Gutshof Hammetweil im [[Kiesersche Forstkarte|Kieserschen Forstlagerbuch]] 1683/1685]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hammetweil}}&lt;br /&gt;
1266 wird die Burg Hammetweil erstmals urkundlich erwähnt als &amp;#039;&amp;#039;Nohmuotwiler&amp;#039;&amp;#039;. Sie wechselte in den ersten Jahrhunderten häufig den Besitzer; seit 1543 gehört das aus der Burg entstandene Rittergut den württembergischen Freiherren [[Thumb von Neuburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Obwohl Neckartenzlingen seit der [[Reformation]] [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt ist, gibt es heute auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] und eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Neckartenzlingen.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Neckartenzlingen von 1824 bis 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1824: {{0}}863 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1834: {{0}}983 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1834 - Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 1.060 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1861 - Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 1.468 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1900 - Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 1.739 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1939 - Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: 2.240 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1946 - Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 3.162 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 4.944 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1980: 5.304 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1990: 5.804 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 5.878 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 6.241 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 6.331 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 6.150 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 6.542 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 6.412 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Übertrag aus Infobox --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: 6.356 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/esslingen/08116042__neckartenzlingen/ |titel=Neckartenzlingen (Esslingen, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neckartenzlingen hat 18 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot;|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FBL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 42.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 36.4&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 09F&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = JLN&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 30.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 26.2&lt;br /&gt;
|FARBE2 = 15D&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 13.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 13.4&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 10.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 10.3&lt;br /&gt;
|PARTEI7 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7 = 4.6&lt;br /&gt;
|PARTEI6 = NB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 9.1&lt;br /&gt;
|FARBE6 = 70A&lt;br /&gt;
|PARTEI5 = LaN&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 3.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 0&lt;br /&gt;
|FARBE5 = FFFF33&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FBL&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Bürgerliste Neckartenzlingen]]&lt;br /&gt;
| 42,8&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 36,4&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| JLN&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Junge Liste Neckartenzlingen&lt;br /&gt;
| 30,8&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 26,2&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| GLN&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Grüne Liste Neckartenzlingen&lt;br /&gt;
| 13,1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 13,4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 10,1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10,3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | LaN&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Liberale aus Neckartenzlingen&lt;br /&gt;
| 3,2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | CDU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 4,6&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | NB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Neckartenzlinger Bürger&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 9,1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 58,2 %&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 57,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1917–1923: Ludwig Hahn&lt;br /&gt;
* 1923–1945: Heinrich Häberle&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Christian Bauer (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* 1946–1954: Robert Murr&lt;br /&gt;
* 1954–1965: Hans Möhrle&lt;br /&gt;
* 1965–1993: Hans Schäfer&lt;br /&gt;
* 1993–2001: Klaus Rau&lt;br /&gt;
* 2001–2017: Herbert Krüger&lt;br /&gt;
* seit 2017: Melanie Braun, geb. Gollert&lt;br /&gt;
[[Datei:Beim 366 km langen Neckartalradweg, Neckartenzlingen mit Rathaus - panoramio.jpg|200px|mini|Links das Rathaus]]&lt;br /&gt;
Herbert Krüger wurde bei der Bürgermeisterwahl am 9.&amp;amp;nbsp;November 2008 in seinem Amt bestätigt. Er trat Ende November&amp;amp;nbsp;2015 aus der SPD aus und der Partei [[Liberal-Konservative Reformer|ALFA]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neckartenzlingen-herbert-krueger-will-nicht-laenger-genosse-sein.476b0556-ca9f-4d28-8d38-63e68615c24d.html Herbert Krüger will nicht länger Genosse sein], [[Stuttgarter Zeitung]], 8. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 16 Jahren Amtszeit trat Herbert Krüger nicht mehr zur Wahl des Bürgermeisters an. Am 6. November 2016 ist die aus [[Kirchheim unter Teck|Kirchheim/Teck]] stammende 29-jährige Melanie Gollert mit einer deutlichen Mehrheit von 65,6 % aller Stimmen im ersten Wahlgang zur neuen Bürgermeisterin Neckartenzlingens gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany |Titel=Neckartenzlingen: Melanie Gollert gewinnt Bürgermeisterwahl |Sammelwerk=stuttgarter-zeitung.de |Datum= |Online=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neckartenzlingen-melanie-gollert-gewinnt-buergermeisterwahl.39ae93a6-ec9c-4341-b2c7-75edc45c9e01.html |Abruf=2016-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. November 2024 wurde sie mit 98,2 Prozent der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.buergermeisterwahl-in-neckartenzlingen-bestaetigung-fuer-melanie-braun.efe2a1fb-438e-488a-b8d6-a923e791f578.html |titel=Bürgermeisterwahl in Neckartenzlingen: Bestätigung für Melanie Braun |werk=esslinger-zeitung.de |datum=2024-11-03 |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blasonierung: In blauem Schild ein liegender goldener [[Mauerhaken (Heraldik)|Mauerhaken]] (Wolfsangel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht auf ein altes [[Fleckenzeichen]] zurück, das sich in Verbindung mit einem „D“ (für Denzlingen) schon an der 1742 erbauten Neckarbrücke in Stein gehauen findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Neckartenzlingen unterhält eine Partnerschaft mit dem ungarischen [[Komló]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Neckartenzlingen verlaufen die [[Bundesstraße 297|B&amp;amp;nbsp;297]] von [[Nürtingen]] nach [[Tübingen]] und die [[Bundesstraße 312|B&amp;amp;nbsp;312]] von [[Stuttgart]] nach [[Reutlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|VVS]]-Buslinien 187 (nach [[Bempflingen]]), 188/189 (nach Nürtingen und [[Schlaitdorf]]), 197 (nach Bempflingen und [[Metzingen]]) sowie 808 (nach [[Aichtal|Aich]] und [[Filderstadt]]) bedient.&lt;br /&gt;
Neckartenzlingen besitzt keinen Bahnhof; die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Bahnhof Bempflingen|Bempflingen]], [[Bahnhof Metzingen (Württ)|Metzingen]] oder [[Bahnhof Nürtingen|Nürtingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Bus-Verkehrszeiten können nach einem Anruf auch die [[Ruftaxi|Ruftaxen]] der Taxi-Unternehmen aus der Region benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Alltagsradrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Neckartenzlingen&lt;br /&gt;
* an [[Pliezhausen]] vorbei mit Tübingen,&lt;br /&gt;
* über Bempflingen und Metzingen mit Reutlingen,&lt;br /&gt;
* über [[Neckartailfingen]] mit Nürtingen und&lt;br /&gt;
* über [[Aichtal]] mit [[Filderstadt]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls durch den Ort verläuft der [[Neckartal-Radweg]], ein [[Radfernweg]] von [[Villingen-Schwenningen]] nach [[Mannheim]]. Der Württemberger Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--wrttemberger-weinradweg-cpc.de/#/article/7afe6ac0-a02f-4070-b14c-857f864f4389 &amp;#039;&amp;#039;Württemberger Weinradweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Projektstelle Weinwege Württemberg, c/o Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg], abgerufen am 6. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; verläuft von [[Rottenburg am Neckar]] nach [[Niederstetten]]. Er ist neckaraufwärts mit dem Neckartal-Radweg identisch und zweigt in Neckartenzlingen nach Metzingen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Auwiesen bietet einem [[Gymnasium]], einer [[Realschule]], einer [[Grundschule|Grund-]] und [[Werkrealschule]] sowie der Außenstelle Neckartenzlingen der [[Theodor Eisenlohr|Theodor-Eisenlohr]]-Förderschule Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schülervertretung|SMV]] des Gymnasiums Neckartenzlingen hat im Jahr 2006 den Ehrenamtspreis des Landes Baden-Württemberg „Echt gut!“ (dotiert mit 5.000 Euro) in zwei Kategorien („Junge Macher“ und Publikumspreis) für ihr in Eigenregie konzipiertes „Projekt Schulgestaltung“ gewonnen. Zudem wurde das Projekt „Die 1. Neckartenzlinger Filmfestspiele“, ein ebenfalls von der SMV organisiertes Pilotprojekt, mit der „Goldenen Göre“ (dotiert mit 10.000 Euro) ausgezeichnet. Das Projekt Schulgestaltung sowie die Filmfestspiele werden mittlerweile als Vorbildprojekt für andere Schulen in Baden-Württemberg genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Zur Stromversorgung des Werkes in Neckartenzlingen hat die ehemalige Baumwollspinnerei Gminder das [[Wasserkraftwerk Neckartenzlingen]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortskern (direkt am Fußgängerweg „Hohler Stein“) befindet sich ein weiteres [[Wasserkraftwerk]]. Dieses versorgt die umliegenden Häuser mit Elektrizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spielplätze ====&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Neckartenzlingen besitzt neun Spielplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spielplatz am Kraftwerk und der Spielplatz am Wengert befinden sich unmittelbar in der Nähe des Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einkaufsmöglichkeiten und Industriegebiet ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Gemeinde befindet sich die ungefähr 4,5 ha große Fläche, welche als Gewerbepark B297 bezeichnet wird. Durch die Erstellung des Gewerbeparks (und den Angeboten in der Ortsmitte) soll die Gemeinde konkurrenzfähig gegenüber [[Einkaufszentrum|Einkaufszentren]] in der Umgebung bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
==== Stromversorgung ====&lt;br /&gt;
Das Stromnetz in der Gemeinde wird seit 2013 von der FairNetz mit Sitz Reutlingen betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.neckartenzlingen.de/servlet/PB/menu/1326310_l1/index.html |text=neckartenzlingen.de |wayback=20140117044611 |archiv-bot=2019-05-03 12:43:29 InternetArchiveBot}} Pressemitteilung zur Unterzeichnung des Konzessionsvertrages&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grundversorger ist die [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasversorgung ====&lt;br /&gt;
Das Erdgasnetz wird von der [[FairEnergie|FairEnergie GmbH]] betrieben, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Reutlingen GmbH und der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]] Kommunale Beteiligungen GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;BDEW (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karte der Gasnetzbetreiber 2012.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wasserversorgung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserkraftwerk Neckartenzlingen.jpg|200px|mini|Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied im Zweckverband [[Filderwasserversorgung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abwasserbeseitigung ====&lt;br /&gt;
Zur Reinigung des Abwassers wird eine eigene [[Kläranlage]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abfallentsorgung ====&lt;br /&gt;
Die Abfallentsorgung wird vom Abfallwirtschaftsbetrieb Esslingen organisiert, einem Eigenbetrieb des Landkreises Esslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beim 366 km langen Neckartalradweg, Neckartenzlingen mit evangelischer Martinskirche - panoramio.jpg|200px|mini|[[Martinskirche (Neckartenzlingen)|Evangelische Martinskirche]]]]&lt;br /&gt;
13 Baudenkmäler in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung werden im „Geschichtslehrpfad Neckartenzlingen“ (Ausführung und Gestaltung Erika und Helmuth Kern) beschrieben. 2007 hat ihn der Arbeitskreis Geschichtslehrpfad in der Interessengemeinschaft Neckartenzlinger Ortsgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V. (INO) geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neckartenzlingen.de/freizeit-kultur/lehrpfade/geschichtslehrpfad Webseite der Gemeinde Neckartenzlingen, zum Geschichtslehrpfad Neckartenzlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[Richard Hirschmann|Richard-Hirschmann]]-Rundsporthalle verfügt über drei Hallenabteile und einen Gymnastikboden. Sie wird von Vereinen und zum Schulsport genutzt. Im Heiligen Bronn befinden sich zwei Fußballfelder mit Sportheim sowie eine Tennisanlage mit fünf Plätzen und Vereinsheim. Des Weiteren gibt es auf dem Schulgelände ein Schulsport-Stadion mit Weitsprung- und Beachvolleyballanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Am 25. März 1933 verlieh der Gemeinderat einstimmig [[Adolf Hitler als Ehrenbürger|Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft]]. Eine formelle Aberkennung lehnte der Gemeinderat zu Ende der 1980er Jahre ab. 2013 wurde der Antrag, die Ehrenbürgerschaft Adolf Hitlers abzuerkennen, erneut abgelehnt, da die Ehrenbürgerschaft mit dem Tode erlischt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neckartenzlingen-haelt-an-ehrenbuerger-fest-das-dankschreiben-des-fuehrers-liegt-im-tresor.907bdee9-68a3-4dae-9b14-067356a78d83.html &amp;#039;&amp;#039;Das Dankschreiben des Führers liegt im Tresor&amp;#039;&amp;#039;.] [[Stuttgarter Zeitung]], 31. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/_die-ehrenbuergerschaft-erlischt-mit-dem-tod_-21879325.html &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürgerschaft erlischt mit dem Tod&amp;#039;&amp;#039;.] [[Südwest Presse]], 6. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der ehemalige Bürgermeister Hans Schäfer (1937–2022) wurde im Dezember 2012 zum Ehrenbürger ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/eine-wertvolle-spur-hinterlassen-21941105.html &amp;#039;&amp;#039;Eine wertvolle Spur hinterlassen&amp;#039;&amp;#039;.] Südwest Presse, 8. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Liebler]] (1524–1600), Professor sowie Rektor an der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Haug (Ministerialbeamter)|Gottlob Haug]] (1886–1959), Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Bauknecht]] (1892–1976), Gründer der Bauknecht Hausgeräte GmbH&lt;br /&gt;
* [[Theodor Wilhelm]] (1906–2005), Pädagoge und Politikdidaktiker&lt;br /&gt;
* [[Günter Wilhelm]] (1908–2004), Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ursula Haußmann]] (1953–2012), Politikerin (SPD), MdL von Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die mit Neckartenzlingen verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Pascal Breier]] (* 1992), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Reiff: &amp;#039;&amp;#039;Neckartenzlingen einst und jetzt, Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gemeinde Neckartenzlingen, 1959&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Würzburg 1953, S. 636–667.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.&amp;amp;nbsp;V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, S. 197&lt;br /&gt;
* Volker Reiff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neckartenzlingen 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Senner Druckhaus, Nürtingen 2012, ISBN 978-3-922849-33-9&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Nürtingen |Titel=Neckar-Tenzlingen |Seite=180–184 |Wikisource=Kapitel B 18}}&lt;br /&gt;
* Walter Stäbler: Richard Hirschmann – Ein schwäbischer Unternehmer und seine Firma in Neckartenzlingen. 2017. Elfter Beitrag der Schriftenreihe Neckartenlinger Ortsgeschichte. Bezugsquelle: Rathaus Neckartenzlingen.&lt;br /&gt;
* Walter Stäbler: Aspekte der Dorfentwicklung Neckartenzlingens von 1600 - 1800. 2020. Selbstverlag.&lt;br /&gt;
* Rolf Bidlingmaier: &amp;#039;&amp;#039;Neckartenzlingen, Geschichte einer Gemeinde an Neckar und Erms&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2022, ISBN 978-3-7319-1224-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/401/Neckartenzlingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Neckartenzlingen.] LEO-BW, das landeskundliche Informationssystem Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4378876-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neckartenzlingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1080]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Erms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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