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	<title>Neckartailfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ChrvA: /* Verkehr */ Etwas erweitert und teilweise korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-25T08:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Etwas erweitert und teilweise korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Neckartailfingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/36/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/16/05/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neckartailfingen in ES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Esslingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 282&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72666&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07127&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08116041&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NTA&lt;br /&gt;
|Straße            = Nürtinger Straße 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neckartailfingen.de/startseite www.neckartailfingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Gogel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Neckartailfingen mit der Martinskirche.jpg|mini|Blick auf Neckartailfingen, 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckartailfingen, Andreas Kieser.png|mini|Neckartailfingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckartailfingen Rathaus und Kirche.jpg|mini|300px|Rathaus und schiefer Turm der Martinskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckartailfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb|Vorland]] der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im [[Landkreis Esslingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Neckartailfingen liegt am [[Neckar]], etwa 25 Kilometer südlich von [[Stuttgart]] und 8 Kilometer nordwestlich des [[Albtrauf]]s. Der alte Ortskern befindet sich links des Neckars. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde überwiegend rechts des Neckars gebaut, es entstand die sogenannte „Vorstadt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Aichtal]] im Norden, [[Nürtingen]] im Osten, [[Altdorf (Landkreis Esslingen)|Altdorf]] im Süden, [[Neckartenzlingen]] im Südwesten und [[Schlaitdorf]] im Westen (alle Landkreis Esslingen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Neckartailfingen gehören außer dem Dorf Neckartailfingen keine weiteren Orte. Im Gemeindegebiet liegt die [[abgegangene Burg]] [[Burgruine Liebenau|Liebenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100.2&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     826_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 144_ha = 17,4_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 445_ha = 53,9_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  39_ha =  4,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  15_ha =  1,9_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  91_ha = 11,1_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  78_ha =  9,5_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  14_ha =  1,7_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:17.4 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:17.4 till:71.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:71.3 till:76.0 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:76.0 till:77.9 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:77.9 till:89.0 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:89.0 till:98.5 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:98.5 till:100.2 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS116041 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Neckartailfingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Neckartailfingen wurde um 1090 im Hirsauer Codex ([[Codex Hirsaugiensis]]) als &amp;#039;&amp;#039;Tagelvingen&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte damals den [[Grafen von Urach]] und den mit ihnen verwandten [[Grafen von Achalm]]. Nach den Eintragungen schenkten die Grafen Liutold (auch als Liutolf genannt) und Cuno von Achalm mehrere Güter und ihren Anteil an der Kirche dem [[Kloster Hirsau]]. Zwar ist der genaue Zeitpunkt der Schenkung im Hirsauer Codex nicht vermerkt; da Graf Cuno von Achalm aber 1092 starb, wurde die Schenkung auf &amp;#039;&amp;#039;um 1090&amp;#039;&amp;#039; datiert. Im Auftrag des Klosters Hirsau wurde die romanische [[Martinskirche (Neckartailfingen)|Martinskirche]] wohl im Jahr 1111 fertiggestellt (laut [[Dendrochronologie|dendrochronologischer]] Untersuchung der Dachbalken). Zwischen 1254 und 1265 kauften die [[Haus Württemberg|Grafen von Württemberg]] die [[Grafschaft Urach]] mitsamt der [[Ruine Achalm|Burg Achalm]]. In diese Besitzmasse gehörte auch Neckartailfingen, das dadurch zu [[Württemberg]] kam, dem es bis zur Landesteilung 1945 zugehörig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1536 zusammen mit dem Amt Nürtingen wie ganz [[Altwürttemberg]] evangelisch und erhielt 1541 die erste Dorfschule des Altkreises Nürtingen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Neckartailfingen nach der [[Schlacht bei Nördlingen]] 1634 von den berüchtigten Dragonern des Obristen [[Walter Butler (Oberst)|Walter Butler]] (vor allem aus Kroatien) geplündert und bis auf die Kirche, die Kelter, ein Haus sowie zwei kleine Hütten vollständig niedergebrannt. Das Dorf hatte faktisch aufgehört zu existieren. Erst nach einigen Jahren kehrten die geflohenen Einwohner zurück und bauten ihr Dorf langsam wieder auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckartailfinger Postillon 3.JPG|mini|Der Neckartailfinger Postillon von Helmut Sigg sitzt auf der linken Seite der 1847 eingeweihten Sandsteinbrücke]]&lt;br /&gt;
Bereits mit dem Kauf durch die Württemberger übertrugen diese die Verwaltung des Dorfes an die Vogtei Nürtingen. Aus der Vogtei entstand 1758 das [[Oberamt Nürtingen]], dem Neckartailfingen somit in der Spätphase des [[Herzogtum Württemberg|Herzogtums Württemberg]], während der Zeit des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] 1806 bis 1918 und danach in der Zeit des [[Volksstaat Württemberg|Volksstaates Württemberg]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1598 unterhielt die [[Postlinie]] [[Stuttgart]]–[[Bad Urach|Urach]] im Ort eine Poststation. Im Jahr 1807 wurde nicht in der Oberamtstadt Nürtingen, sondern am Verkehrsknotenpunkt Neckartailfingen das erste Postamt im Altkreis Nürtingen eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Kuppler: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Post in Neckartailfingen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerd Rieker, Neckartailfingen 2007, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landes- und Kreiszugehörigkeit seit 1938 ===&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1973 gehörte Neckartailfingen zum [[Landkreis Nürtingen]]. 1945 bis 1952 lag der Ort im Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. 1952 gelangte die Gemeinde zum neuen Bundesland Baden-Württemberg. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] kam Neckartailfingen zum Landkreis Esslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1824: {{0|0.}}854 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1834: {{0|0.}}971 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1834 – Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 1.039 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1861 – Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: {{0|0.}}963 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1900 – Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: {{0|0.}}966 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1939 – Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: 1.410 Einwohner&amp;lt;!-- Quelle: Volkszählung 1946 – Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 1.484 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1.842 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 2.772 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 3.274 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 3.364 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 3.684 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 3.889 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 3.771 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 3.716 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 3.880 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Neckartailfingen.jpg|mini|Neues und altes Rathaus Neckartailfingen]]&lt;br /&gt;
Der [[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|Bürgermeister]] (früher [[Schultheiß]] genannt) wurde bis 1891 vom [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] aus seiner Mitte heraus gewählt, erst ab 1891 wählten die Gemeindebürger den Schultheißen in direkter Wahl.&lt;br /&gt;
* 1820–1837: Wilhelm Perrenon&lt;br /&gt;
* 1837–1848: Conrad Friedrich Fischer&lt;br /&gt;
* 1848–1881: Heinrich Wendel Wenzelburger&lt;br /&gt;
* 1883–1898: Carl August Holl&lt;br /&gt;
* 1899–1922: Georg Friedrich Wenzelburger&lt;br /&gt;
* 1922–1945: Emil Pfeiffer&lt;br /&gt;
* 1945–1949: Paul Maurer&lt;br /&gt;
* 1949–1955: Emil Pfeiffer&lt;br /&gt;
* 1955–1971: Emil Bauer&lt;br /&gt;
* 1971–1998: Wilhelm Preißing&lt;br /&gt;
* 1998–2014: Jens Timm&lt;br /&gt;
* 2014–2022: Gerhard Gertitschke&lt;br /&gt;
* seit 2022: Wolfgang Gogel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 2022 wurde Wolfgang Gogel mit 61,9 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Amtsinhaber Gertitschke erhielt lediglich 29,7 Prozent der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/01/produktion/wahlen-20220403/08116041/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1368&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-4419_id_6257 |titel=Ergebnis |abruf=2022-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gogel trat sein Amt am 1. Juli 2022 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wolfgang-gogel.de/ |titel=Ihr Bürgermeisterkandidat für Neckartailfingen - Wolfgang Gogel - Bürgermeister für Neckartailfingen |abruf=2022-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neckartailfingen besteht aus den gewählten 14 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08116041/praesentation/ Wahlinformationen auf komm.one]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot;| {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 47.21&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 56.48&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = JB/CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 38.09&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 30.16&lt;br /&gt;
|FARBE2 = 000000&lt;br /&gt;
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|ERGEBNIS3 = 14.70&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 13.36&lt;br /&gt;
|FARBE3 = FF0000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FFW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Fortschrittliche Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| 47,21&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 56,48&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| JB/CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|Wählervereinigung Junge Bürger/CDU]]&lt;br /&gt;
| 38,09&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 30,16&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD-FB&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD/Freie Bürger]]&lt;br /&gt;
| 14,70&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 13,36&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,21 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,17 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Offizielle [[Blasonierung]] aus dem Jahr 1951: „In Rot ein goldener (gelber) [[Mauerhaken (Heraldik)|Mauerhaken]] (umgekehrtes &amp;#039;&amp;#039;Z&amp;#039;&amp;#039; mit spitzen Enden und leicht schrägliegendem Schaft).“ Dieses Wappen geht auf ein Marksteinzeichen Neckartailfingens aus dem Jahre 1683 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckartailfingen Hp.jpg|mini|Ehemaliger Haltepunkt Neckartailfingen]]&lt;br /&gt;
Neckartailfingen war schon immer ein Durchgangspunkt für viele Fahrzeuge. Zur Zeit der Postkutschen war Neckartailfingen eine wichtige Station für den Pferdewechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mai 1988 unterhielt die [[Deutsche Bundesbahn]] einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]], der rund zwei Kilometer vom Ortskern entfernt lag. Dieser wurde schließlich wegen Unrentabilität geschlossen. Das [[Empfangsgebäude]] von 1916 wurde bereits 1976 abgerissen. Die [[Bahnsteig]]e sind heute überwuchert, die Unterführung gesperrt. Eine Reaktivierung des Haltepunkts ist im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ntz.de/region/artikel_haltepunkt-neckartailfingen-reaktivieren.html Haltepunkt Neckartailfingen reaktivieren], abgerufen am 25. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde die Umgehungsstraße der [[Bundesstraße 297|B&amp;amp;nbsp;297]] fertiggestellt und damit auch der [[Hochwasserschutz]] für den Ort fertiggestellt. Diese Straße verläuft zwischen dem Ortskern und dem Neckar in einem Tunnel. Im Westen führt die [[Bundesstraße 312|B&amp;amp;nbsp;312]] in Richtung [[Stuttgart]] bzw. [[Reutlingen]] an Neckartailfingen vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Buslinien 188 (nach [[Nürtingen]]) und 190 (nach [[Aich (Aichtal)|Aich]]) bedient. Die Linie 75 (nach [[Bernhausen (Filderstadt)|Bernhausen]] bzw. [[Degerloch]]) hält nur am Ortsrand. Alle Linien sind in den [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart]] (VVS) integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Alltagsradrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Neckartailfingen &lt;br /&gt;
* mit Nürtingen, &lt;br /&gt;
* über [[Aichtal]] mit [[Filderstadt]] und &lt;br /&gt;
* über [[Neckartenzlingen]] &lt;br /&gt;
** mit [[Tübingen]] und &lt;br /&gt;
** über [[Metzingen]] mit Reutlingen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls durch den Ort verläuft der [[Neckartal-Radweg]], ein [[Radfernweg]] von [[Villingen-Schwenningen]] nach [[Mannheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Neckartailfingen verfügt mit der Liebenauschule über eine [[Grundschule]]. Darüber hinaus gibt es drei Kindergärten im Ort. Eine [[Musikschule]] versorgt derzeit rund 713 Schülerinnen und Schüler aus dem Ort und dem Umland mit einem umfangreichen Unterrichtsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Stromnetz in der Gemeinde wird von der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]] Regional AG betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;BDEW (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karte der Stromnetzbetreiber 2012.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Erdgasversorgung besteht.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied im Zweckverband [[Filderwasserversorgung]], dessen Wasserwerk sich in Neckartailfingen befindet. Zur Reinigung des Abwassers wird eine eigene Kläranlage betrieben.&lt;br /&gt;
Für die Abfallentsorgung ist der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Naturdenkmale in Neckartailfingen}}&lt;br /&gt;
9 Naturdenkmale bereichern den Ort. Darunter die 1883 gepflanzte Lutherlinde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neckartailfingen.de/gemeinde-wirtschaft/lutherlinde Lutherlinde auf der Homepage der Gemeinde], abgerufen am 4. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; der Nordteil des Aileswasensees, der Neckaraltarm mit Auenwald westlich der Brücke der B&amp;amp;nbsp;312 und verschiedene Feldhecken, Feuchtwiesen und Feldgehölze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aileswasensee ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Aileswasensee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Aileswasensee]] entstand durch ein Kieswerk, heute ist der See mit einer Gaststätte und mehreren „Stränden“ ein beliebtes überregionales Ausflugsziel. An der tiefsten Stelle ist er 4&amp;amp;nbsp;Meter tief. Ein FKK Strand ist vorhanden. Das Angeln ist dem Angelverein vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinskirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Martinskirche (Neckartailfingen)|titel1=Martinskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Martinskirche (Neckartailfingen)|Martinskirche]] ist wegen ihres [[Romanik|romanischen]] Baustils und ihres Alters überregional bekannt. Vor allem ist ihr schiefer Turm bekannt. Sie wurde vermutlich 1111 fertiggestellt. Infolge der [[Reformation]] wurde sie 1536 evangelisch und gehört heute zum [[Kirchenbezirk Nürtingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neckarbrücke ===&lt;br /&gt;
1847 wurde die durch Hochwasser und Treibeis gefährdete Holzbrücke über den Neckar durch eine massive 6-bögige Sandsteinbrücke ersetzt. Als im April 1945 die Neckarbrücken zwischen Nürtingen und Tübingen planmäßig von der deutschen [[Wehrmacht]] gesprengt wurden, um das Vorrücken der französischen Truppen aufzuhalten, blieb die Neckartailfinger Brücke als einzige verschont – laut Zeitzeugen durch beherztes Eingreifen aus dem Ort und glückliche Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Albert Wilhelm Bacmeister]] (1845–1920), Oberkirchenrat, Militärpfarrer und Dekan&lt;br /&gt;
* [[Lore Wissmann]] (1922–2007), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Gugler]] (* 1961), Reitsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Neckartailfingen gelebt und gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Agnes Sapper]] (1852–1929), Schriftstellerin und Frau des damaligen Amtsnotars.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Drück]] (1856–1931), Kunstmaler, fast ausschließlich Landschaftsmaler. Geboren als Sohn des Stadtschultheißen Drück in [[Vaihingen an der Enz]], gestorben in Neckartailfingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schwenkel: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen,&amp;#039;&amp;#039; Band II. 1953, S.&amp;amp;nbsp;626–627.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Reyhing]] (1882–1961), Lehrer in Neckartailfingen und schwäbischer Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Zdenko von Kraft]] (1886–1979), österreichischer Schriftsteller, lebte in Neckartailfingen.&lt;br /&gt;
* [[Grace Hoffman]] (1921–2008), US-amerikanische Opernsängerin, verbrachte ihren Lebensabend in Neckartailfingen&lt;br /&gt;
* [[Matthias Jaissle]] (* 1988), Fußballspieler, wuchs in Neckartailfingen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Würzburg 1953, S. 610–635.&lt;br /&gt;
* Christoph Drüppel, Anita Raith: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Neckartailfingen.&amp;#039;&amp;#039; Neckartailfingen 2000, ISBN 3-00-006512-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.&amp;amp;nbsp;V. mit dem Landkreis Esslingen. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, S. 181.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Nürtingen |Titel=Neckar-Thailfingen |Seite= |Wikisource=Kapitel B 19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/398/Neckartailfingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Neckartailfingen.] LEO-BW, landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [https://www.neckartailfingen.de/startseite Internetauftritt der Gemeinde] abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober&amp;amp;nbsp;2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4434030-8|LCCN=n2001038838|VIAF=149113767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neckartailfingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1090]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChrvA</name></author>
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