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	<title>Neckargerach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:06:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckargerach&amp;diff=1020966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-01-05T20:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Neckargerach COA.svg  &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/23/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/04/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neckargerach in MOS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe &lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neckar-Odenwald-Kreis&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Neckargerach-Waldbrunn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 137&lt;br /&gt;
|PLZ               = 69437&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06263&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08225064&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 78R&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 Gemeindeteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 25&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neckargerach.de/ www.neckargerach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Norman Link&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargerach-panorama.jpg|mini|300px|Blick von der [[Minneburg]] über Neckargerach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargerach 1939 01.jpg|miniatur|Blick auf Neckargerach, 1939]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckargerach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und liegt direkt am [[Neckar]] und an der Burgenstraße zwischen [[Heidelberg]] und [[Heilbronn]]. Das Gemeindegebiet liegt im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]] zwischen 129 und 380 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Neckargerach gehört die ehemalige Gemeinde [[Guttenbach]]. Zur ehemaligen Gemeinde Guttenbach gehört das auf der linken [[Neckar]]seite liegende Dorf Guttenbach. Zur Gemeinde Neckargerach in den Grenzen vom 30. Dezember [[1972]] gehören das Dorf Neckargerach, der rund zwei Kilometer nördlich davon liegende Weiler [[Lauerskreuz]] und die Häuser Läufertsmühle und Staustufe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 304–306&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neckargerach wurde im Jahr 976 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Geraha&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, was eine gebräuchliche Bezeichnung für ein sprudelndes Gewässer war, und gleichermaßen den Ort als auch das ihn durchfließende Gewässer bezeichnete. Der Ort hieß über die Jahrhunderte &amp;#039;&amp;#039;Gerach&amp;#039;&amp;#039;, bis um 1700 zur Abgrenzung von Orten selben Namens die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Neckargerach&amp;#039;&amp;#039; üblich wurde. Der Bach &amp;#039;&amp;#039;Gerach&amp;#039;&amp;#039; wurde 1676 in &amp;#039;&amp;#039;Seebach&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Der Ort war eine Siedlung von Fischern und Schiffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurden 1499 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 2: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordbaden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es in Neckargerach ein [[Liste der Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof|Außenkommando]] des [[KZ Neckarelz]], in dem 900 [[KZ-Häftling]]e [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] beim Stollenbau in &amp;#039;&amp;#039;Obrigheim&amp;#039;&amp;#039; und bei der Herstellung von Flugzeugmotoren bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Daimler-Benz]]-Werken&amp;#039;&amp;#039; verrichten mussten. Ab 1944 war Neckargerach Standort für ein von der SS so genanntes &amp;quot;Krankenlager&amp;quot;, aus dem im November 120 Kranke nach [[Vaihingen an der Enz]] verlegt wurden. Das Lager selbst wurde im März 1945 &amp;quot;evakuiert&amp;quot;. Der „Todesmarsch“ bis [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]] und von dort aus mit Güterwaggons ins [[KZ Dachau]] kostete circa 600 Häftlinge das Leben. Die Nichtgehfähigen kamen mit einem Güterzugtransport im April 1945 bis nach [[Osterburken]], wo sie größtenteils lebend befreit wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd.I, Bonn 1995, S. 64, ISBN 3-89331-208-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem alliierten Luftangriff am 22. März 1945 auf den Bahndamm der Neckartalstrecke fielen hunderte von Bomben auf den kleinen Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fnweb.de/archiv/2005/m03/22/bu/region/20050322_f090956012_08005.html?sid=507e848df1a2fd8c4d8ef59db14972bf |wayback=20150626154018 |text=Luftangriff am 22. März 1945, Zeitungsartikel von 2005 |archiv-bot=2022-12-20 09:50:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über 200 Einwohner starben, auch einige wenige Soldaten (Wachen) und KZ-Häftlinge. Ende 1945 wurden 1305 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 2: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordbaden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1972 wurde Guttenbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Religionen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeverwaltungsverband]] Neckargerach-Waldbrunn&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Sitz in Neckargerach;&lt;br /&gt;
zum Verband zählen außer Neckargerach die Gemeinden [[Binau]], [[Waldbrunn (Odenwald)|Waldbrunn]] und [[Zwingenberg (Baden)|Zwingenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargerach-rathaus.jpg|mini|Rathaus von Neckargerach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neckargerach besteht aus den 12 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08225064/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5631&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17059_id_26690 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = &lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 51.26&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 48.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 26.00&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 35.6&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 22.63&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 16.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 51,26&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 48,4&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 26,00&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 35,6&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FUB&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Freie unabhängige Bürger&lt;br /&gt;
| 22,63&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 16,0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;70,47 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,7 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhäupter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schultheiße Neckargerach ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1432     : Hensel Spieß&lt;br /&gt;
* 1541     : Peter Schifferdecker&lt;br /&gt;
* 1563	  : Henrich Luzig&lt;br /&gt;
* Vor 1606 : Peter Heckherich&lt;br /&gt;
* 1628     : Melchior Seybolt&lt;br /&gt;
* 1707	  : Johann Barthel Marsch&lt;br /&gt;
* 1716     : Primus Felzian Veith&lt;br /&gt;
* 1721–1774: Johannes Bodenburg&lt;br /&gt;
* 1782 	  : Andreas Rieb&lt;br /&gt;
* 1803	  : Georg Carl Herrmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsvögte Neckargerach ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1814     : Jakob Müller&lt;br /&gt;
* 1815     : Wendel Fath&lt;br /&gt;
* 1816	  : Jakob Müller&lt;br /&gt;
* 1829	  : Schifferdecker&lt;br /&gt;
* 1830	  : Gröhl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bürgermeister Neckargerach ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1832–1839: David Plitt&lt;br /&gt;
* 1839–1844: Jakob Müller&lt;br /&gt;
* 1844–1848: Kieser&lt;br /&gt;
* 1848–1850: Anton Ulses&lt;br /&gt;
* 1850–1852: Kieser&lt;br /&gt;
* 1852–1864: Jakob Löffler, Schmiedemeister&lt;br /&gt;
* 1864–1882: Peter Ulses&lt;br /&gt;
* 1882–1888: Johannes Link&lt;br /&gt;
* 1888–1915: Ludwig Hornung&lt;br /&gt;
* 1915–1919: Johann Georg Steck, Metzger&lt;br /&gt;
* 1919–1924: Heinrich Gramlich&lt;br /&gt;
* 1924–1933: Carl Bödigheimer I&lt;br /&gt;
* 1933–1935: Rudolf Bödigheimer&lt;br /&gt;
* 1935–1937: Ludwig Menges&lt;br /&gt;
* 1937–1945: Christian Seemann, Elektromeister&lt;br /&gt;
* 1945–1965: Karl Wettmann, Landwirt&lt;br /&gt;
* 1965–1974: Peter Kirchesch sen.&lt;br /&gt;
* 1974–2006: Peter Kirchesch jun.&lt;br /&gt;
* 2006–2010: Ralf Schnörr&lt;br /&gt;
* seit 2010: Norman Link (gleichzeitig ehrenamtlicher Bürgermeister der Nachbargemeinde [[Zwingenberg (Baden)|Zwingenberg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine springende, mit roten Punkten besetzte silberne [[Bachforelle]] auf blauem Grund. - Der Fisch weist&lt;br /&gt;
auf die geografische Lage Neckargerachs an Seebach und Neckar sowie auf die Bedeutung der Fischerei hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Städtepartnerschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Öffentliche Einrichtungen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Staatliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildungseinrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ämter === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/neckar_odenwald_kreis/08225064__neckargerach/ |titel=Neckargerach (Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Year&lt;br /&gt;
!Inhabitants&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|2,352&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|2,414&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|2,340&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|2,328&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargerach-minneburgb2.jpg|mini|Blick über Neckargerach zur Minneburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargerach-kirche-pfarrhs.jpg|mini|Pfarrhaus und kath. Kirche St. Afra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldsee N&amp;#039;gerach 02.jpg|mini|Der Waldsee bei Neckargerach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargerach-seebach.jpg|mini|Der in Neckargerach fließende Seebach hieß früher wie der Ort nur „Gerach“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ruine der im 16. Jahrhundert zu ihrem heutigen Umfang erweiterten und seit dem 17. Jahrhundert zerfallenen &amp;#039;&amp;#039;[[Minneburg]]&amp;#039;&amp;#039; steht hoch über Neckargerach auf der anderen Neckarseite auf der Gemarkung Neckarkatzenbach und ist durch die Rechte ihrer Besitzer eng mit der Geschichte des Ortsteils Guttenbach verbunden. Durch die dominierende Lage ist die Minneburg ein Wahrzeichen von Neckargerach.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;katholische [[St. Afra (Neckargerach)|Kirche St. Afra]]&amp;#039;&amp;#039; befindet sich gemeinsam mit dem 1828 erneuerten Pfarrhaus auf einer Anhöhe im Ort. Die älteren Teile des Kirchengebäudes wurden 1848 anstelle einer älteren Kirche errichtet. 1970 wurde die Kirche um einen Erweiterungsbau und einen zweiten Turm erweitert. Der barocke Hochaltar stammt aus der 1839 abgerissenen [[Kapuzinerkirche (Mannheim)|Kapuzinerkirche Mannheim]]. Er wurde entworfen von [[Lorenzo Quaglio]] um 1760, trägt Statuen des Hl. Rochus und des Hl. Sebastian, geschaffen von [[Johann Matthäus van den Branden]], sowie ein Altarblatt mit der Darstellung des Hl. Franz von Assisi, gemalt von [[Francesco Bernardini]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchen-online.com/content/___-in-bad_-wuertt_/neckargerach-_-st_-afra.html Kirchenwebseite mit Fotos und Beschreibung des Altars in Neckargerach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1729 bis 1734 errichtet. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1925 an der Stelle eines Vorgängerbauwerks von 1513 errichtet, 1965 und 1980 ausgebaut und 2003/04 umfassend saniert. Beim Rathaus ist ein Kriegerdenkmal aufgestellt. Unweit des Rathauses befindet sich in der Hauptstraße außerdem das durch eine Tafel am Gebäude ausgewiesene Geburtshaus der Mutter von [[Friedrich Ebert]].&lt;br /&gt;
* An der Stelle des &amp;#039;&amp;#039;ehemaligen Lagereingangs&amp;#039;&amp;#039; an der Straße Richtung [[Waldbrunn (Odenwald)|Waldbrunn]] erinnert ein Gedenkstein an die KZ-Häftlinge des Außenlagers, die Opfer von [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Neckargerach-kathkirche.jpg|Kath. [[St. Afra (Neckargerach)|Kirche St. Afra]]&lt;br /&gt;
Image:Neckargerach-kathkirch2.jpg|Altarraum der kath. Kirche&lt;br /&gt;
Image:Neckargerach-evkirche.jpg|Evang. Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch im Ortsteil [[Guttenbach]] gibt es weitere nennenswerte Gebäude, darunter das alte Rathaus, die katholische Kirche [[St. Urbanus (Guttenbach)]], eine weitere Kirche und die [[Staustufe Guttenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 735314 1824 Margarethenschlucht Neckargerach.jpg|mini|Die [[Margarethenschlucht]]]]&lt;br /&gt;
* Wanderwege führen u.&amp;amp;nbsp;a. durch die steile [[Margarethenschlucht]], in der der Flursbach den Gickelberg durchschneidet und die bereits seit 1940 unter [[Naturschutz]] steht, sowie zum &amp;#039;&amp;#039;Waldsee&amp;#039;&amp;#039; außerhalb des Ortes und weiter zur &amp;#039;&amp;#039;Läufertsmühle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das Neckarufer bietet die Möglichkeiten für Angelsport, Wassersport und Campingaufenthalt und ist durch die Uferpromenade und den Neckartalradweg erschlossen. Am Ortsausgang in Richtung Zwingenberg wurde ein „[[Boulodrome]]“ eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Das Heimatmuseum informiert über Handwerk, Landwirtschaft, Haushalt und Schiffstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwanderwege ===&lt;br /&gt;
Entlang des Neckars und durch das Stadtgebiet führen folgende [[Radwanderweg|Radfernweg]]e:&lt;br /&gt;
* Der [[Neckartal-Radweg]] verläuft über 410 Kilometer vom Neckarursprung in [[Villingen-Schwenningen]] entlang des Neckars bis zu dessen Mündung in den [[Rhein]] bei [[Mannheim]].&lt;br /&gt;
* Der 225 km lange [[3-Länder-Radweg]] führt als Rundweg durch das Dreiländereck von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Entlang von Mümling, Neckar und Main erkundet die Route den Odenwald.&lt;br /&gt;
* Der [[Burgenstraßen-Radweg]] verläuft über ca. 1.200 Kilometer parallel zur Touristenroute [[Burgenstraße]] zwischen [[Mannheim]] und [[Prag]].&lt;br /&gt;
* Der [[Odenwald-Madonnen-Weg|Odenwald-Madonnen-Radweg]] führt durch den Odenwald, das Neckartal und die Rheinebene. Er beginnt in [[Tauberbischofsheim]] und führt über [[Walldürn]], [[Mudau]], Mosbach und [[Heidelberg]] nach [[Speyer]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt direkt an der [[Bundesstraße 37]], eine Neckarbrücke führt in den Ortsteil Guttenbach. Neckargerach liegt an der [[Neckartalbahn]] [[Heidelberg]]–[[Bad Friedrichshall]], die seit 2003 von der [[S-Bahn RheinNeckar]] halbstündlich bedient wird. Daneben gibt es Busverbindungen nach [[Mosbach]]/[[Eberbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Neckargerach über [[Obrigheim (Baden)|Obrigheim]] mit Mosbach und in der anderen Richtung über [[Zwingenberg (Baden)|Zwingenberg]] mit Eberbach verbunden. Touristische Routen sind unter [[Neckargerach#Radwanderwege|Radwanderwege]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Wild (Historiker)|Karl Wild]] (1866–1926), Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Eugen Leibfried]] (1897–1978), Politiker (CDU), ehemaliger Landwirtschaftsminister Baden-Württembergs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=3|Sp=723}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neckargerach.de/ Neckargerach]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6120/Neckargerach LEO-BW, Landeskunde entdecken online] Neckargerach&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/36359/?path=4422;6350;24737;&amp;amp;part=37821&amp;amp;partId=0 Schonwald Seebachtal bei Neckargerach]&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/29946/?path=4422;6350;24737; Die Margaretenschlucht - naturnahe Romantik im Odenwald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102410-2|LCCN=n92076529 |VIAF=160186055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neckargerach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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