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	<title>Neckarelz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:04:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckarelz&amp;diff=433059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckarelz&amp;diff=433059&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-28T18:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Neckarelz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Mosbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Neckarelz.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Neckarelz&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/20/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/6/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 148&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 6500&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975-04-15&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 74821&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06261&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Neckarelz-mosbach-2012.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Der Elzmündungsraum (vorne Neckarelz, hinten Mosbach)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckarelz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Mosbach]] im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. In diesem nach der Kernstadt größten Stadtteil leben rund 6500 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Neckarelz liegt im nördlichen Baden-Württemberg im Grenzgebiet von [[Odenwald]] und [[Kraichgau]] an der Mündung der [[Elz (Neckar)|Elz]] zum [[Neckar]]. Am anderen Neckarufer liegen [[Hochhausen (Haßmersheim)|Hochhausen]] und [[Obrigheim (Baden)|Obrigheim]]. Neckarabwärts schließt sich Diedesheim an und talaufwärts im Elztal liegt [[Mosbach]], mit dem Neckarelz durch die Ausdehnung der Wohn- und Gewerbegebiete im späten 20. Jahrhundert inzwischen verwachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
[[Jungsteinzeit]]liche, [[Bronzezeit|bronze-]] und [[eisenzeit]]liche Funde weisen auf eine frühe und dichte Besiedlung des Neckarelzer Raumes hin. Ab der zweiten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts bis zu Beginn der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts ist die Anwesenheit der [[Römisches Reich|Römer]] – ebenfalls durch verschiedene Einzelfunde – nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liebig&amp;quot;&amp;gt;Fritz Liebig: &amp;#039;&amp;#039;Neckarelz. Diedesheim. Zwei Dörfer an dem Schicksalsweg unseres Volkes. Gemeinden Neckarelz und Diedesheim 1972.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Ein Reihengräberfeld schließlich belegt die [[Alamannen|alemannische]] Präsenz des Ortes im 6. und 7. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liebig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CL 2614 Neckarelz.jpg|mini|Urkunde 2614 des Lorscher Codex mit der Ersterwähnung von Alantia/Neckarelz aus dem Jahr 773]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Jahr 773 datiert die urkundliche Ersterwähnung von Neckarelz als &amp;#039;&amp;#039;Alantia&amp;#039;&amp;#039; im [[Lorscher Codex]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Josef Minst [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0190 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2614 27. Juli 773 - Reg. 935 |werk=Heidelberger historische Bestände |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=184 |abruf=2015-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1316 wurden die Herren von [[Weinsberg]], 1350 zusätzlich die [[Hirschhorn (Adelsgeschlecht)|Ritter von Hirschhorn]] Besitzer von jeweils Teilen des Ortes. Zwischen 1377 und 1395 übertrugen diese immer wieder Anteile der Gemarkung an die [[Pfalzgraf bei Rhein|Pfalzgrafen bei Rhein]], bis 1412 mit der Übereignung des letzten Anteils an den Pfalzgrafen von Mosbach Neckarelz vollständig an die Pfälzer fiel. Seit 1499 unterstand der Ort dann der [[Kurpfalz]]. Die hiermit beginnende, über dreihundert Jahre dauernde, kurpfälzische Periode der Neckarelzer Geschichte spiegelt sich noch heute im Ortswappen wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1556 hielt die [[Reformation]] in Neckarelz Einzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort wiederholt von durchmarschierenden Truppen heimgesucht. So schlug im Herbst 1621 [[Peter Ernst II. von Mansfeld|Ernst von Mansfeld]] sein Hauptquartier in Neckarelz auf, im Herbst 1621 folgten [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tillys]] Truppen. In den 1630er Jahren schließlich verwüsteten die Schweden das Neckartal. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] wurde der Ort wiederholt von Truppenbewegungen und Einquartierungen betroffen, ebenso in den [[Koalitionskriege]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 gelangte Neckarelz unter die Oberhoheit des [[Baden (Land)|Großherzogtums Baden]]. An der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]] war der Ort sowohl aktiv beteiligt (1848) als auch von den Folgen durch preußische Einquartierungen betroffen (1849).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Land- und Forstwirtschaft fanden die Bewohner von Neckarelz auch im bereits 1702 erwähnten &amp;#039;&amp;#039;Eisenhammer&amp;#039;&amp;#039; und in der 1786 gegründeten Ziegelei ihr Auskommen. Die [[Industrielle Revolution in Deutschland|industrielle Revolution]] erreichte Neckarelz 1890 mit der Errichtung der &amp;#039;&amp;#039;Eisengießerei Georg Röth&amp;#039;&amp;#039;, nachdem der Ort bereits 1878 durch die Einführung der [[Kettenschifffahrt auf dem Neckar]] und 1879 durch die Inbetriebnahme der [[Neckartalbahn]] an moderne verkehrstechnische Infrastrukturen angebunden worden war. 1895 kam mit der &amp;#039;&amp;#039;Eisengießerei Ditté und Söhne&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Gießerei hinzu. Beide Gießereien haben die zwei Weltkriege überstanden, nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich zwei weitere Gießereien sowie verschiedene Stahl- und Maschinenbaufirmen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liebig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neckarelz befand sich von 1944 bis 1945 das [[KZ Neckarelz]], ein [[Liste der Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof|Außenlager]] des [[KZ Natzweiler-Struthof]]. Die Häftlinge sollten Fabrikationsräume in die Gipsstollen hauen. Gefangen waren sie zunächst in der Schule. In der unterirdischen Bomberflugzeugmotorenfabrik in Obrigheim arbeiteten schließlich fast 10.000 Menschen, viele von ihnen Gefangene verschiedener Art. Unter ihnen bildeten die 5.000 KZ-Häftlinge die Hauptgruppe. 900 konnten im April 1945 noch befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform]] wurde Neckarelz am 15. April 1975 nach Mosbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=485}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Entscheidung sorgte für großen Unmut innerhalb der Bevölkerung, da diese die Eingliederung mit großer Mehrheit ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr seit den 1960er Jahren hat der Ort den auch in vielen anderen Orten der Umgebung spürbaren Strukturwandel erfahren. Die Industriebetriebe wurden größtenteils aufgegeben, oftmals in Folge der Übernahme durch größere Unternehmen, wie im Fall der Eisengießerei Ditté, die vom inzwischen in der [[Kardex]] aufgegangenen Heilbronner Unternehmen Mehne übernommen wurde. Die Stadt Mosbach hat sich, vor allem unter Bürgermeister Werner Tarun (im Amt von 1954 bis 1974) sehr um die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe sowie um eine Zentralfunktion der Stadt für die umliegenden Orte bemüht, so dass der allmähliche Niedergang der Industrie in Neckarelz durch Tausende in Mosbach neu geschaffene Arbeitsplätze kompensiert wurde. Nach der Eingemeindung von Neckarelz wurde Mosbach rasch zur [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
;Entwicklung der Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
 id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
 id:darkgrey value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
 id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
 id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:300&lt;br /&gt;
PlotArea = left:50 bottom:50 top:30 right:30&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:7000&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
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BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
 fontsize:S pos:(20,20)&lt;br /&gt;
 text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liebig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Neckarelz war bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein überwiegend evangelisches Dorf. Der Zuzug von katholischen [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlingen und Heimatvertriebenen]] machte den Neubau einer katholischen Kirche nötig, da das [[Tempelhaus (Neckarelz)|Tempelhaus]] für die Kirchengemeinde nicht mehr ausreichte. Die katholische Kirchengemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit Elz-Neckar und hat ebenfalls ihren Sitz im Stadtteil Neckarelz. Ab Januar 2026 wird Neckarelz Sitz der neuen Pfarrei St. Maria Mosbach-Neckarelz, die im Rahmen der Kirchenentwicklung 2030 von Erzbischof Stefan Burger errichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens von Neckarelz lautet: &amp;#039;&amp;#039;In geteiltem Schild oben von Silber und Blau schräg [[Raute (Heraldik)|gerautet]], unten in Rot eine goldene [[Forelle]].&amp;#039;&amp;#039; Die kurpfälzischen Rauten weisen auf die einstige Zugehörigkeit zur Kurpfalz hin, die Forelle steht für die in Neckarelz lange praktizierte [[Fischerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Mosbach#Neckarelz|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Neckarelz}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarelz - Tempelhaus - 2019-04-22 13-38-56.jpg|mini|Tempelhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Tempelhaus (Neckarelz)|Tempelhaus]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterburg]] aus dem 12./13. Jahrhundert, die seit dem frühen 18. Jahrhundert bis zum Bau der &amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039; 1955 als katholische Pfarrkirche genutzt wurde.&lt;br /&gt;
* Die 1773 erneuerte evangelische &amp;#039;&amp;#039;[[Martinskirche (Neckarelz)|Martinskirche]]&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Bildungshaus Bruder Klaus&amp;#039;&amp;#039; runden das Ensemble nahe dem Tempelhaus ab. An der Gartenmauer des Bildungshauses befindet sich ein Denkmal für [[Auguste Pattberg]], die zeitweilig in diesem Haus gewohnt hat.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1964 erbauter Zweckbau, renoviert 1994, mit Rathausbrunnen von 1990.&lt;br /&gt;
* Im Ort sind mehrere historische Fachwerkgebäude erhalten, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Alte Posthalterei&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Alfeldsches Haus (Neckarelz)|Alfeldsche Haus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Neckarelz-kirche-web.jpg|[[Martinskirche (Neckarelz)|Martinskirche]]&lt;br /&gt;
   Neckarelz-bildungshaus-web.jpg|Bildungshaus&lt;br /&gt;
   Neckarelz - Alte Posthalterei - 2019-04-22 13-25-48.jpg|Alte Posthalterei&lt;br /&gt;
   Landappbw 477703 1821 Alfeldsches Haus Neckarelz.jpg|Alfeldsches Haus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach.jpg|mini|Auguste-Pattberg-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
Neckarelz verfügt über eine Grundschule ([[Clemens Brentano|Clemens-Brentano]]-Schule) und ein Gymnasium ([[Auguste-Pattberg-Gymnasium]]), welches zu den 44 Modelschulen in Baden-Württemberg gehört die einen G9-Zug anbieten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Klahr |Titel=G9-Modellschulen |Datum=2015-04-10 |Online=http://www.km-bw.de/,Lde/Startseite/Schule/G9_Modellschulen_n |Abruf=2018-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch gibt es mehrere Kindergärten im Stadtteil. Bis 2014 befand sich im gleichen Gebäude wie das Auguste-Pattberg-Gymnasium auch noch eine Hauptschule ([[Auguste Pattberg|Auguste-Pattberg]]-Hauptschule)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=MGS-Schulleiter: „Die Werkrealschule ist keine Sackgasse“ |Datum= |Online=https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Mosbach-MGS-Schulleiter-Die-Werkrealschule-ist-keine-Sackgasse-_arid,4893.html |Abruf=2018-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen und Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
Der „Heimatverein Neckarelz-Diedesheim“ betreibt seit 1999 ein kleines Museum. Die ständige Ausstellung ist der Vergangenheit des Ortes gewidmet, ein separater Raum steht für Wechselausstellungen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatverein Neckarelz und Heimatmuseum auf der [https://www.heimatverein-neckarelz.de/ Website des Heimatvereins]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin erinnert eine KZ-Gedenkstätte mit Museum, die in einem Anbau der Clemens-Brentano-Schule untergebracht ist, an das KZ-Neckarelz. Hier wurde in der Zeit von 1944 bis 1945 auf dem gegenüberliegenden Neckarufer in einem Gipsstollen eine Fabrik für Flugmotoren errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die 1921 gegründete [[SpVgg Neckarelz]] ist der größte Sportverein in Neckarelz.&lt;br /&gt;
Der Verein besteht aus den Abteilungen Ballsportgruppe, Fußball, Gymnastik, Handball, Jugendfußball, Kinderturnen, Rollstuhlsport, Tischtennis und Sportabzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 2009 wurde die SpVgg Neckarelz in der ersten Hauptrunde des [[DFB-Pokal]]s dem 14-maligen Pokalsieger [[FC Bayern München]] zugelost. Das Spiel wurde am 2. August in der [[Rhein-Neckar-Arena]] in [[Sinsheim]] ausgetragen. Neckarelz unterlag mit 1:3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarelz-rathaus.jpg|mini|Verwaltungsstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Neckarelz befindet sich eine Verwaltungsstelle der Großen Kreisstadt Mosbach. Ebenso befindet sich eine Außenstelle des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Bruchsal im Ort, und bis 2011 unterhielt die Bundeswehr auch eine Kaserne (Neckartal-Kaserne). Auf deren Gelände entstand ab 2016 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;TCRH Training Center Retten und Helfen&amp;#039;&amp;#039; ein in der Eigentümerschaft des [[Bundesverband Rettungshunde#Ausbildungszentren – TCRH (Training Center Retten Helfen)|Bundesverband Rettungshunde]] stehendes Ausbildungs- und Trainingsgelände, auf dem Feuerwehren, THW, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen und Behörden den Einsatz bei [[Massenanfall von Verletzten|Großschadenslagen]] üben können.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Schattauer: [https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Mosbach-Neckarelz-erhaelt-Disaster-City-nach-texanischem-Vorbild-_arid,261983.html &amp;#039;&amp;#039;Neckarelz erhält „Disaster City“ nach texanischem Vorbild&amp;#039;&amp;#039;.] Rhein-Neckar-Zeitung, 17. März 2017, abgerufen am 13. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Neckarelz befinden sich der Industriepark Mosbach und ein Einkaufszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Bahn Neckarelz.svg|mini|Eisenbahnknotenpunkt Neckarelz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mosbacher Kreuz bei Mosbach-Neckarelz, Bundesstraßen 27 und 292.jpg|mini|Mosbacher Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Neckarelz ist ein wichtiger Eisenbahn-Knotenpunkt. In Neckarelz zweigt die [[Bahnstrecke Neckarelz–Osterburken]] von der [[Neckartalbahn]] Heidelberg–Bad Friedrichshall ab. Die Linien S1 und S2 der [[S-Bahn RheinNeckar]] bedienen die Relation Homburg (Saar)–Kaiserslautern–Mannheim–Heidelberg–Mosbach–Osterburken. Der Bahnhof Neckarelz wird werktags von 04:00 bis 01:30&amp;amp;nbsp;Uhr, am Wochenende fast rund um die Uhr bedient. Seit Dezember 2014 führt die Stadtbahnlinie S41 der [[Stadtbahn Heilbronn]] bis nach Mosbach (Baden) über Neckarelz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtbahn-heilbronn.de/index/sbhn/sbhn_perspektiven.html |text=Perspektiven der Stadtbahn Heilbronn. |wayback=20080910215841}} stadtbahn-heilbronn.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner gibt es zweistündlich eine [[Regional-Express]]-Verbindung nach Mannheim oder Heilbronn. In Neckarelz befindet sich ein Reisezentrum, Stellwerk, S-Bahn-Abstellplatz und eine Wartungseinrichtung der Deutschen Bahn&amp;amp;nbsp;AG. Ende 1867 wurde im Bahnhof eine [[Gleiswaage|Brückenwaage]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Heß, Herbert Hoffmann, Siegbert Luksch |url=https://www.meckesheim.de/fileadmin/Dateien/Website/Dateien/Historie/Nr_5_R%C3%BCckblick_auf_150_Jahre_Eisenbahn_in_Meckesheim.pdf |titel=No. 5: Rückblick auf 150 Jahre Bahnstandort Meckesheim: 11: Chronologie. |datum=2013-11-29 |format=PDF; 568 kB |abruf=2017-01}} meckesheim.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Busverkehr Rhein-Neckar]] GmbH betreibt ebenfalls in Neckarelz eine Verkaufsstelle und ein Busdepot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am so genannten &amp;#039;&amp;#039;Mosbacher Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, welches am Neckarufer beim Stadtteil Neckarelz liegt, treffen die Bundesstraßen&amp;amp;nbsp;[[Bundesstraße 27|27]], [[Bundesstraße 37|37]] und [[Bundesstraße 292|292]] aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anbindung per Schiff ist auch vorhanden, da der Stadtteil direkt am [[Neckar]] liegt und über einen Hafen verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Mosbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=NeckarEltz |Band=5 |Seite=64}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mosbach.de/ Website der Stadtverwaltung Mosbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6091/Neckarelz+-+Altgemeinde%7ETeilort Neckarelz.] LEO-BW, Landeskunde entdecken online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Mosbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117794-0|VIAF=242134717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Neckar-Odenwald-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mosbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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