<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neckarbecken</id>
	<title>Neckarbecken - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neckarbecken"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckarbecken&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T20:20:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckarbecken&amp;diff=1778726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Laserlicht am 22. Dezember 2025 um 17:08 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neckarbecken&amp;diff=1778726&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-22T17:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=Neckarbecken&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |FOTO=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-QKM= 1327&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_PRAEFIX=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_REFERENZ=&lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK= HNGD&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR= 07–23&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1= Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR= 08–16&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2= Südwestdeutsches Schichtstufenland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR= 12–13 &lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3= Schwäbisch-Fränkische Gäue&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR= 12&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE= Neckar- und Tauber-Gäuplatten&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR= 123&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4= Neckarbecken&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |NATURREGION=&lt;br /&gt;
 |MAKROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MESOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MICROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |NANOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |PHYSIOTOP=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSZONE=&lt;br /&gt;
 |GROSLANDSCHAFT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSEINHEIT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSTYP= &lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL= &lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE= &lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 48.9475&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 9.2155&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-BW&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=&lt;br /&gt;
 |KREIS=&lt;br /&gt;
 |KREIS2=&lt;br /&gt;
 |KREIS3=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND= Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND2= &lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND3=&lt;br /&gt;
 |STAAT= Deutschland&lt;br /&gt;
 |STAAT2= &lt;br /&gt;
 |KARTE=Karte Neckarbecken physisch.png&lt;br /&gt;
 |KARTENBESCHREIBUNG=Physische Karte des Neckarbeckens, Naturraum Nr. 123 (braun umrandet)&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarbecken.jpg|thumb|upright=1.25|Randhöhen und Gäuflächen im Neckarbecken]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckarbecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landschaft]] in [[Baden-Württemberg]]. Seine Hochfläche erstreckt sich mit wechselnder Breite ungefähr von [[Ludwigsburg]] im Süden bis [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]] zu beiden Seiten des [[Neckar]]tals. [[Naturraum|Naturräumlich]] betrachtet ist das Neckarbecken Teil der Haupteinheit 12=D57 [[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]] im [[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenland]] und führt die Nummer 123 in der Systematik des &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Neckarbecken besitzt in etwa die Form eines [[Gleichschenkliges Dreieck|gleichschenkligen Dreiecks]] mit dem Neckar als Zentralachse. Während sich die Basis nach Westen entlang der [[Enz]] bis [[Mühlacker]] und nach Osten entlang der [[Rems]] bis [[Remshalden]] erstreckt, liegt die Spitze im Norden ungefähr bei Gundelsheim. Der Naturraum hat eine Fläche von 1.327 km² und 1.122.000 Einwohner (Bevölkerungsdichte: 847 Ew./km²).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihum liegen um das Neckarbecken herum die folgenden Nachbar-Naturräume:&lt;br /&gt;
* [[Bauland (Landschaft)|Bauland]] im Norden&lt;br /&gt;
* [[Hohenloher und Haller Ebene]] im Nordnordosten&lt;br /&gt;
* [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]] im Nordosten&lt;br /&gt;
* [[Schurwald und Welzheimer Wald]] im Südosten&lt;br /&gt;
* [[Stuttgarter Bucht]] im Süden&lt;br /&gt;
* [[Schönbuch und Glemswald]] im Süden&lt;br /&gt;
* [[Obere Gäue]] im Südwesten&lt;br /&gt;
* [[Schwarzwald-Randplatten]] im Westen&lt;br /&gt;
* [[Strom- und Heuchelberg]] im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Kraichgau]] im Nordnordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Neckarbecken erstreckt sich über weite Teile des [[Landkreis Ludwigsburg|Landkreises Ludwigsburg]] und teilweise über den [[Enzkreis]], den [[Landkreis Böblingen]], die Stadt [[Stuttgart]], den [[Rems-Murr-Kreis]] und der Stadt- und [[Landkreis Heilbronn]]. Der nördliche, in Stadt- und Landkreis Heilbronn gelegene Teil ist landläufig als das [[Unterland (Württemberg)|Unterland]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die [[Naturraum|naturräumliche]] Haupteinheit Neckarbecken gliedert sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 161&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 170&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 171&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 12 [[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 123 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neckarbecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 123.1 [[Südwestliches Neckarbecken]]&lt;br /&gt;
**** 123.10 Östlicher Hagenschieß&lt;br /&gt;
**** 123.11 Enz-Grenzbach-Heckengäu&lt;br /&gt;
**** 123.12  Wiernsheimer Mulde&lt;br /&gt;
**** 123.13 Glems-Strudelbach-Platte&lt;br /&gt;
**** 123.14 [[Langes Feld]]&lt;br /&gt;
**** 123.15 Südlicher [[Strohgäu]]&amp;amp;shy;rand&lt;br /&gt;
**** 123.16 Unteres Enztal&lt;br /&gt;
**** 123.17 Metterplatte&amp;lt;ref&amp;gt;Blatt Stuttgart: „123.17 Metter-Platte“, Blatt Karlsruhe: „123.9 Metterplatte“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 123.18 Südliches Strombergvorland&lt;br /&gt;
*** 123.2 [[Waiblinger Bucht]]&lt;br /&gt;
**** 123.20 [[Remstaltraufbucht]]&lt;br /&gt;
**** 123.21 Marbach-Waiblinger Täler&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnung auf Blatt Stuttgart; Blatt Göppingen: „Marbacher Neckartal“; die Bezeichnung von Blatt Stuttgart ist wohl treffender, da auch das Mündungstal der [[Rems]] bei Waiblingen dazu gehört&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 123.22 [[Schmidener Feld]]&lt;br /&gt;
*** 123.3 [[Backnanger Bucht]]&lt;br /&gt;
**** 123.30 Innere Backnanger Bucht&lt;br /&gt;
**** 123.31 Äußere Backnanger Bucht&lt;br /&gt;
**** 123.32 Pleidelsheimer Mulde&lt;br /&gt;
*** 123.4 [[Besigheim-Lauffener Neckarschlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blatt Stuttgart: „123.7 Besigheim-Lauffener Neckarschlingen“, Blatt Karlsruhe: „123.4(0) Besigheim-Lauffener Talschlingen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 123.5 [[Schozachhügelland]] &lt;br /&gt;
**** 123.51 Bottwartal&lt;br /&gt;
**** 123.52 [[Wunnenstein]]&lt;br /&gt;
**** 123.53 Pfahlhofplatte&lt;br /&gt;
**** 123.54 Ottmarsheimer Gäu&lt;br /&gt;
**** 123.55 Schozachplatten&lt;br /&gt;
*** 123.6 [[Heilbronner Bucht]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnung auf Blatt Karlsruhe; Bezeichnung auf Blatt Stuttgart, wo kein Teil der Einheit liegt: „Nördliches Neckarbecken“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 123.61 Heilbronner und Fleiner Muschel&lt;br /&gt;
**** 123.62 Heilbronn-Wimpfener Tal&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;small&amp;gt;123.7 = 123.4&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 123.8 [[Zabergäu]]&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;small&amp;gt;123.9  = 123.17&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnungen der Einheit 123.11 und des Nordens von 123.62 zum Neckarbecken ist zum Teil strittig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Geomorphologie ==&lt;br /&gt;
Das Hochplateau des Neckarbeckens liegt in einer Höhe von {{Höhe|200}} bis {{Höhe|350}} und ist von [[Löss]] bedeckt. Die Lössschichten sind besonders entlang des Neckartals mächtig und nehmen in Richtung der Randzonen ab. Der darunter liegende [[Muschelkalk]] wird von zahlreichen Flusstälern wie beispielsweise denen von Neckar, [[Enz]], [[Rems]] und [[Schozach (Fluss)|Schozach]] oftmals tief und windungsreich eingeschnitten. [[Wunnenstein]] und [[Hohenasperg]] sind [[Zeugenberg]]e des umliegenden [[Keuperbergland]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken wird in weiten Teilen von Keuperberglandschaften wie beispielsweise dem [[Schwäbischer Wald|Schwäbischen Wald]] oder dem [[Stromberg (Landschaft)|Stromberg]] eingefasst. Im Südosten liegen die [[Backnanger Bucht]] und das [[Schmidener Feld]]. Im Süden geht das Gebiet sanft in andere [[Gäu (Baden-Württemberg)|Gäue]] über, so vom [[Langes Feld|Langen Feld]] über das [[Strohgäu|Stroh-]] und das [[Heckengäu]] in das [[Korngäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima und Wasser ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HessigheimerFelsengaerten 800x600.jpg|thumb|Steilhänge des Neckars bei den [[Hessigheimer Felsengärten]] (Okt 2005)]]&lt;br /&gt;
Das Neckarbecken zeichnet sich klimatisch durch eine hohe [[Sonnenscheindauer#Sonnenscheindauer|Sonnenscheindauer]], hohe [[Jahresmitteltemperatur|Durchschnittstemperaturen]] und geringe [[Niederschlagsmenge]]n aus. Aufgrund häufiger [[Inversionswetterlage]]n und niedriger [[Windgeschwindigkeit]]en in Bodennähe leidet die Region unter einem geringen Luftaustausch und damit unter starker [[Luftverschmutzung|Belastung der Luft]], zumal die [[Emission (Umwelt)|Emissionen]] aus Industrie und Verkehr besonders hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet wird durch den Neckar entwässert. Seine wichtigen Nebenflüsse sind im Westen die Enz mit [[Metter (Fluss)|Metter]], [[Kirbach]], [[Glems (Fluss)|Glems]] und [[Schmiebach|Schmie]] sowie die [[Zaber]] und im Osten die Rems, die [[Murr (Fluss)|Murr]] mit der [[Bottwar]] und die Schozach. Die großen Gewässer sind teilweise kritisch [[Gewässerbelastung|belastet]], ebenso oftmals durch [[Nitrate]] aus der [[Intensive Landwirtschaft|intensiven Landwirtschaft]] das [[Grundwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung des Bodens ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für das Neckarbecken sind die tief eingeschnittenen [[Steilhang|Steilhänge]] der Flüsse, die [[Weinbau]] in [[Steillagenweinbau|Steillagen]] ermöglichen. Die mächtigen Lößauflagen entlang der Flusstäler gestatten einen intensiven Ackerbau. Vielerorts wird der Muschelkalk aus [[Steinbruch|Steinbrüchen]] gewonnen, in geringerem Maße Ziegeleirohstoffe ([[Ton (Bodenart)|Ton]], [[Schluff]], Löss und [[Mergel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedelung und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarbecken Heilbronn v Michaelsberg 20061118.jpg|thumb|upright=1.4|Blick vom [[Michaelsberg (Cleebronn)|Cleebronner Michaelsberg]] über das Neckarbecken in Richtung Heilbronn, rechts im Hintergrund die Ausläufer der [[Löwensteiner Berge]]]]&lt;br /&gt;
Durch seine Lage und Beschaffenheit als Durchzugsgebiet und durch die für den Ackerbau günstigen klimatischen Bedingungen war das Neckarbecken bereits früh besiedelt. Heute sind 18 % der Landschaft Siedlungsfläche, 69 % offenes Land und 12 % Waldfläche. Durch die Lage im Ballungsgebiet des [[Mittlerer Neckarraum|Mittleren Neckarraums]] gehören 67 % der Fläche den [[Verdichtungsraum|Verdichtungsräumen]] Stuttgart, [[Heilbronn]] und [[Pforzheim]] an. Mit einer [[Bevölkerungsdichte]] von 847 Einwohnern pro km² gehört die Gegend heute zu den am dichtesten besiedelten Gebieten in Baden-Württemberg, sie wird von rund 1,1 Mio. Menschen bewohnt. Ein [[Oberzentrum]] im Neckarbecken ist Heilbronn, [[Mittelzentrum|Mittelzentren]] sind [[Backnang]], Mühlacker, [[Vaihingen an der Enz]] und die [[Doppelzentrum|Doppelzentren]] [[Waiblingen]]/[[Fellbach]], Ludwigsburg/[[Kornwestheim]] und [[Bietigheim-Bissingen]]/[[Besigheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft des Neckarbeckens ist durch die dichte Besiedlung und zahlreiche Verkehrswege stark [[Landschaftszerschneidung|zerschnitten]] und [[Lärm|lärmbelastet]]. Wichtige Straßen in Nord-Süd-Richtung sind die [[Bundesautobahn 81|A&amp;amp;nbsp;81]] (Stuttgart–Würzburg) und die [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] (Stuttgart–Mosbach), in Ost-West-Richtung die [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]] (Stuttgart–Pforzheim) mit der parallel liegenden [[Bundesstraße 10|B&amp;amp;nbsp;10]], die [[Bundesstraße 14|B&amp;amp;nbsp;14]] (Stuttgart–Schwäbisch Hall) und die [[Bundesstraße 29|B&amp;amp;nbsp;29]] (Waiblingen–Aalen). Der Neckar ist als [[Bundeswasserstraße]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 161&amp;quot;&amp;gt;[[Josef Schmithüsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 161]] Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1952. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/161.pdf Online-Karte] (PDF; 5,1 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 170&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Huttenlocher, Hansjörg Dongus: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 170]] Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1952, überarbeitet 1967. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/170.pdf Online-Karte] (PDF; 4,0 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 171&amp;quot;&amp;gt;Hansjörg Dongus: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 171]] Göppingen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1961. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/171.pdf Online-Karte] (PDF; 4,3 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|123|Neckarbecken|12,3|ref=nein}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturräume in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Neckar- und Tauber-Gäuplatten|! Neckarbecken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Laserlicht</name></author>
	</entry>
</feed>