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	<title>Nechvalín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:59:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nechval%C3%ADn&amp;diff=2020986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Bild eingefügt; Commonscat</title>
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		<updated>2023-07-01T15:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt; Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Nechvalín&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Nechvalín CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Nechvalín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Hodonín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 423&lt;br /&gt;
| Höhe               = 274&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/03/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/04/38/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 586439&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 696 31&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Kyjov]] – [[Ždánice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaromír Brančík&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Nechvalín 13&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 696 31 Bukovany u Hodonína&lt;br /&gt;
| Website            = www.nechvalin.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nechvalín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nechwalin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer nordwestlich von [[Kyjov]] und gehört zum [[Okres Hodonín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nechvalín - ulice.JPG|mini|links|Nechvalín]]&lt;br /&gt;
Nechvalín befindet sich am südlichen Fuße des [[Steinitzer Wald]]es am Übergang zum Hügelland Věteřovská vrchovina. Das Dorf erstreckt sich in der Quellmulde des Baches Nechvalínský potok. Gegen Osten liegt das Tal der [[Kyjovka]]. Nördlich erheben sich die Borový (378 m) und im Südosten die Bukovany (355 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Snovídky]] und Haluzice im Norden, Bohuslavice im Osten, [[Bukovany u Kyjova|Bukovany]] im Südosten, [[Ostrovánky]] im Süden, [[Věteřov]], [[Dražůvky]] und [[Archlebov]] im Südwesten sowie [[Lovčice u Kyjova|Lovčice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine frühzeitliche Besiedlung des Gemeindegebiets. 1975 wurde nordwestlich des Dorfes auf einem Sporn über dem Tal des Nechvalínský potok und Soudný potok ein historisches Gräberfeld mit 179 Gräbern entdeckt. Die ältesten sechs sind der [[La-Tène-Zeit]] zuzuordnen. Die überwiegende Zahl der Funde stammt aus slawischen Kulturen, es wird angenommen, dass sich auf dem Sporn ein [[Großmähren|Großmährischer]] Stützpunkt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1261 in der Gründungsurkunde des [[Kloster Smilheim|Zisterzienserklosters Smilheim]], die sich als nachträgliches Falsifikat erwiesen hat. Auf der Kuppe Klobouk über dem Dorf befand sich ein befestigter Rittersitz. Die Feste war der Sitz des zwischen 1319 und 1341 nachweislichen Hynek von Nechvalín aus dem Geschlecht von Bludov, über den Zeitpunkt ihrer Entstehung ist nichts bekannt. 1369 trat der Znaimer Burggraf Andreas von Nechvalín das Gut an Hinz von [[Leipa (Adelsgeschlecht)|Lippa]] ab. Ab 1505 gehörte Nechvalín Wenzel Pacak von Pačlavice. 1529 tauschte Johann von Leipa Nechvalín beim [[Bistum Olmütz]] gegen das Lehngut Tieschitz ein. Dadurch wurde Nechvalín zum bischöflichen Lehngut und die Feste war bis 1640 Sitz der jeweiligen Lehnsmannen. Zu ihnen gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. von 1593 bis 1607 Philipp der Ältere Borenski von Rostropitz. Zwischen 1640 und 1650 kaufte [[Gundaker von Liechtenstein]] das Lehngut Nechvalín einschließlich des besonderen Lehns [[Želetice u Kyjova|Želetice]] für 14000 Gulden. Er schlug das Lehngut Nechvalín 1653 seiner Herrschaft [[Ždánice]] zu. Im Jahre 1834 entstand ein Schulhaus. Zu dieser Zeit lebten in den 79 Häusern des Dorfes 448 Personen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Nechvalín der Herrschaft Ždánice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Nechvalín/Nechwalin ab 1850 mit dem Ortsteil [[Ostrovánky]] eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Kyjov|Gaya]]. 1890 löste sich Ostrovanky los und bildete eine eigene Gemeinde. Im Jahre 1895 erfolgte der Bau des derzeitigen Schulgebäudes. Nach der Aufhebung des Okres Kyjov wurde der Ort 1960 dem [[Okres Hodonín]] zugeordnet. 1980 wurde Nechvalín nach [[Bukovany u Kyjova|Bukovany]] eingemeindet. Seit dem 23. März 1990 besteht die Gemeinde Nechvalín wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Nechvalín sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nechvalín - kaple svaté Kateřiny.JPG|mini|Kapelle der hl. Katharina von Alexandrien]]&lt;br /&gt;
* Kapelle der hl. Katharina von Alexandrien, errichtet 1891 anstelle eine Glockenturmes&lt;br /&gt;
* Burgstall mit Wallanlage auf dem Klobouk, südwestlich des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hodonín}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nechvalin}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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