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	<title>Nebikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rmcharb am 16. März 2026 um 08:17 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-16T08:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Nebikon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Nebikon 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Nebikon COA.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1137&lt;br /&gt;
| PLZ = 6244&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH NBK&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.192772&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.978056&lt;br /&gt;
| HÖHE = 487| FLÄCHE = 3.73&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 27,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |archiv-bot=2019-05-03 12:32:03 InternetArchiveBot }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.nebikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nebikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im mittleren Teil des Laufs der [[Wigger (Fluss)|Wigger]]. In diese mündet im Dorf von links die [[Luthern (Fluss)|Luthern]] ein. Die Ortschaft liegt im Talboden am Westfuss des &amp;#039;&amp;#039;Santebergs&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen den Hauptteil des Santebergs und einem südlichen Ausläufer, dem &amp;#039;&amp;#039;Egolzwilerberg&amp;#039;&amp;#039;, hat sich ein Tälchen eingegraben. Dieses trägt den passenden Namen &amp;#039;&amp;#039;Graben&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem bewaldeten Santeberg liegt der höchste Punkt der Gemeinde ({{Höhe|690|CH}}), an der Grenze zu Dagmersellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen der Gemeinde erhebt sich im &amp;#039;&amp;#039;Flüeggewald&amp;#039;&amp;#039; das für das Amt Willisau typische hügelige Voralpengebiet, so dass Nebikon im Westen und im Osten von Anhöhen überragt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gemeindeareal von 372&amp;amp;nbsp;ha wird nur 33,1 % landwirtschaftlich genutzt. Die grossen Waldgebiete am Santeberg und im Alpenvorland bedecken 40,3 % der Fläche. Ein Viertel (genau 25,5 %) sind Siedlungsfläche, darunter grosse Industriezonen im Norden und Süden des Dorfs (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=197 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nebikon grenzt im Nordosten an [[Dagmersellen]], im Südosten an [[Egolzwil]], im Süden an [[Schötz]] und im Westen an [[Altishofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1860 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1888 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|610&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|713&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2141&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1850 bis 1860 sank die Einwohnerzahl stark (1850–1860: − 11,2 %). Danach blieb sie bis 1888 bei knapp über 500 Personen stehen. Seither wächst sie ununterbrochen, wenn auch das Wachstum in den letzten Jahren geringer geworden ist. Besonders starke Anstiege gab es 1888–1900 (+ 18,7 %), 1900–1910 (+ 16,9 %), 1950–1960 (+ 24,2 %) und 1970–2000 (+ 55,3 %). Insgesamt hat sich die Einwohnerzahl in den vergangenen 150 Jahren nahezu vervierfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Umgangssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 84,45 % Deutsch, 5,18 % Serbokroatisch und 2,01 % Albanisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St Maria Nebikon.jpg|mini|Pfarrkirche St. Maria in Nebikon]]&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten gehörte die gesamte Einwohnerschaft der Römisch-Katholischen Kirche an. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Mit dem Stand der Volkszählung von 2000 gab es 70,34 % römisch-katholische, 8,64 % evangelisch-reformierte und 5,89 % orthodoxe Christen. Daneben fand man 6,73 % Muslime und 3,27 % Konfessionslose. Die Muslime sind albanischer, bosniakischer, kurdischer und türkischer Herkunft. Stärkste Gruppe unter ihnen sind die Albaner. Die orthodoxen Christen sind Slawen aus dem früheren Jugoslawien (Mazedonier, Montenegriner und Serben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 2766 Einwohnern 1902 Schweizer und 864 (= 31,2 %) Ausländer. Die Einwohnerschaft bestand aus 68,8  % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus [[Portugal]] (299 Personen), dem [[Kosovo]] (86), [[Italien]] (84), [[Deutschland]] (63), [[Serbien]] (52), der [[Türkei]] (19) und [[Spanien]] (6). 154 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]] und 101 waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=197 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Nebikon-LBS H1-019926.tif|mini|Luftbild (1957)]]&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Nevinchova&amp;#039;&amp;#039; wird der Ort im Güterverzeichnis (Rodel) der Fraumünsterabtei Zürich im Jahr 893 erstmals erwähnt. Die [[Habsburger]] übernahmen im späten 12. Jahrhundert die Herrschaft. Verwaltet wurde der Ort durch die &amp;#039;&amp;#039;Herren von [[Büttikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Herrschaft wechselte im Jahr 1415. Die Stadt [[Luzern]] kaufte die &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Willisau&amp;#039;&amp;#039; – zu der Nebikon gehörte – und machte sie zur &amp;#039;&amp;#039;Landvogtei Willisau&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1424 erwarben die Luzerner auch die Mehrheit an der niederen Gerichtsbarkeit. So blieben die Verhältnisse bis ins Jahr 1798. Die darauf folgenden fünf Jahre gehörte Nebikon zum &amp;#039;&amp;#039;Distrikt Altishofen&amp;#039;&amp;#039; – seither zum damals neu geschaffenen [[Amt Willisau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Nebikon besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Legislatur 2024–2028):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nebikon.ch/verwaltung/aktuelles/detail.html/78/news/1371 |titel=Gemeinderat / Konstituierung ab 1. September 2024 |hrsg=Gemeindeverwaltung Nebikon |datum=2024-09-27 |abruf=2025-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chantal Hofer: Gemeindepräsidentin, Die Mitte&lt;br /&gt;
* Marco Baumgartner: Bau und Infrastruktur, FDP&lt;br /&gt;
* Gerold Meyer: Schulverwalter, FDP&lt;br /&gt;
* Luzia Kneubühler: Sozialvorsteherin, Die Mitte&lt;br /&gt;
* Stefan Rogger: Finanzverwalter, FDP (seit 1. Januar 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nebikon.ch/verwaltung/aktuelles/detail.html/78/news/1190 |titel=Konstituierung Gemeinderat ab 1. Januar 2024 |hrsg=Gemeindeverwaltung Nebikon |datum=2024-01-31 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Nebikon: [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 43,80 %, [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 24,70 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 16,63 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,30 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,28 % und [[Grünliberale Partei|glp]] 3,30 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Nebikon: [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 37,1 %, [[Die Mitte|Mitte]] 24,5 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 19,7 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 6,9 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,7 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 4,6 %, übrige 2,4 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nebikon liegt an der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Bahnlinie Luzern–Olten]] und hat einen eigenen Bahnhof. Der [[Fahrkartenschalter|Billettschalter]] der SBB wurde 2019 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt.ch/zentralschweiz/luzern/der-bediente-sbb-bahnschalter-in-nebikon-wird-definitiv-geschlossen-ld.1121578 |titel=Gemeinderat Nebikon ist «sehr enttäuscht» über die Schliessung des Bahnschalters |werk=[[St. Galler Tagblatt|tagblatt.ch]] |datum=2019-05-23 |zugriff=2019-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Buslinien verbinden Nebikon mit anderen Orten der Region; diese sind: Nebikon-Schötz-Ebersecken und Ettiswil-Nebikon-Dagmersellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebikon liegt an den Strassen Dagmersellen-Willisau und Dagmersellen-Wauwil-Sursee. Der nächste Autobahnanschluss ist bei Dagmersellen an der A2 in 3&amp;amp;nbsp;km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine Persönlichkeit Nebikons ist der ehemalige Fussballer [[Fabian Lustenberger]], der u. a. in der [[Fußball-Bundesliga|Fussball-Bundesliga]] bei [[Hertha BSC]] gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nebikon 072.jpg|Die Türme der Mühle Egli sind das Wahrzeichen von Nebikon&lt;br /&gt;
Datei:Nebikon stacidomo 085.jpg|Bahnhof Nebikon&lt;br /&gt;
Datei:Nebikon faktrabdomo 081.jpg|Fachwerkhaus im Zentrum von Nebikon&lt;br /&gt;
Datei:Nebikon Trafikcirklo 096.jpg|Verkehrskreisel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nebikon}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nebikon.ch/ Website der Gemeinde Nebikon]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1137_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 112&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|676|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4340348-7|LCCN=nr95001976|VIAF=129460045}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rmcharb</name></author>
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