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	<title>Nebeltruppe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:19:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nebeltruppe&amp;diff=1463428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Quackerjack: Änderung 250259314 von Toothswung rückgängig gemacht; Bereits verlinkt im ersten Satz</title>
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		<updated>2024-11-12T11:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/250259314&quot; title=&quot;Spezial:Diff/250259314&quot;&gt;250259314&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Toothswung&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Toothswung&quot;&gt;Toothswung&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bereits verlinkt im ersten Satz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Standarte Nebeltruppen.svg|mini|[[Standarte]] der Nebeltruppe in der [[Waffenfarben des Heeres (1935–1945)|Waffenfarbe]] „[[bordeauxrot]]“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RIAN archive 303890 A battery of Katyusha during the 1941-1945 Great Patriotic War.jpg|mini|Der Einsatz sowjetischer Katjuscha-Raketenwerfer regte die Aufstellung der Werfertruppe an]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nebeltruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werfertruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Truppengattung]] des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] der deutschen [[Wehrmacht]] und der [[Waffen-SS]], welche ursprünglich zur [[Chemische Waffe|chemischen Kriegsführung]] aufgestellt worden war. Unter Beibehaltung dieser Bezeichnung umfasste die Nebeltruppe auch die „[[Nebelwerfer]]“ genannte [[Raketenwaffe|Raketenartillerie]] des Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kam sie hauptsächlich während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von 1939 bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der taktische Auftrag der Nebeltruppe bestand in&lt;br /&gt;
* dem Ausbringen von [[Nebelkampfstoff|Nebel-]] und chemischen Kampfstoffen&lt;br /&gt;
* dem &amp;#039;&amp;#039;Gasspüren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* und der [[Dekontamination]] von Soldaten, Ausrüstung und Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung der Nebeltruppe erfolgte an den Einrichtungen der Heeresgasschutzschule in [[Berlin]] und der Nebeltruppenschule in [[Celle]], später auch an den Heeresgasschutzschulen in [[Bydgoszcz|Bromberg]] und [[Toruń|Thorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den taktischen Einsatz von Gas- und Nebelgeschossen entwickelte die Wehrmacht Werferwaffen. [[Adolf Hitler]] ordnete zwar persönlich die Produktion von Kampfstoffen zur Vorbereitung eines Gaskrieges an,&amp;lt;ref&amp;gt;Hubatsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch des OKW (Bd. III.I).&amp;#039;&amp;#039; 1963, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; militärische Überlegungen und die bestehende Rohstoffknappheit&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Schmaltz: &amp;#039;&amp;#039;Kampfstoff-Forschung im Nationalsozialismus: Zur Kooperation von Kaiser-Wilhelm-Instituten, Militär und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2005, S. 30&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielten jedoch das [[Oberkommando der Wehrmacht]] davon ab, Kampfstoffe einzusetzen. Da auch von alliierter Seite keine Gaswaffen verwendet wurden, kam es während des Zweiten Weltkrieges in [[Europa]] zu keinem nennenswerten militärischen Einsatz von Gas und anderen Kampfstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebelwerfertruppe ==&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung gewann dagegen der Einsatz von Raketenwerfern, nachdem 1941 an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] erstmals Wehrmachteinheiten in das Feuer [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Katjuscha (Raketenwerfer)|Katjuscha-Raketenwerfer]] gerieten und durch die vernichtende Wirkung dieser bis dahin unbekannten Flächenfeuerwaffe schwere Verluste erlitten. Diesen von deutschen Soldaten als &amp;#039;&amp;#039;Stalinorgeln&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten mobilen und schlagkräftigen Raketenwerfern hatte die Wehrmacht nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Man entschloss sich daher, die ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;Rauchspurgeräte&amp;#039;&amp;#039; zum Abfeuern von Nebel- und Kampfstoffmunition gedachten Werfer der Nebeltruppe weiterzuentwickeln und planmäßig für den [[Artillerie|artilleristischen]] Einsatz zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Nebelwerfer&amp;#039;&amp;#039; wurde als Tarnbezeichnung für die neuartigen Raketenwerfer beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-216-0417-09, Russland, schwerer Wurfrahmen an Schützenpanzer.jpg|Montage eines schweren [[Wurfrahmen 40|Wurfrahmens 40]] an Sd.Kfz. 251 der [[24. Panzer-Division (Wehrmacht)|24. Panzer-Division]] und Beladen mit Wurfkörpern, Woronesch, Sommer 1942&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-049-0177-27, Russland, Zugkraftwagen mit Nebelwerfer.jpg|Leichter Zugkraftwagen 3 t (Sd.Kfz. 11) mit schwerem Wurfgerät 41, Ostfront 1942&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-686-0080-21, Russland, Halbkettenfahrzeug mit Nebelwerfer.jpg|Leichter Zugkraftwagen 1 t (Sd.Kfz. 10), Ostfront, Sommer 1943&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-078-3074-30, Russland, Nebelwerfer.jpg|Laden eines 15-cm-Nebelwerfers, Ostfront, Sommer 1942&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-278-0888-35, Russland, Raktenwerfer, Zündung.jpg|Feldwebel bei der Zündung eines Werfers&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-696-0426-10, Warschauer Aufstand, Raketenwerfer-Einsatz.jpg|Vorbereitung der Abschussgestelle&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-696-0426-19, Warschauer Aufstand, Raketenwerfer-Einsatz.jpg|Abfeuern eines Raketenwerfers (schweres Wurfgerät 41) mit 28-cm-Wurf-Körper-Spreng gegen [[Warschauer Aufstand|Aufständische in Warschau 1944]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzgeschichte ===&lt;br /&gt;
Zum ersten Großeinsatz der neuen Nebelwerfer-Regimenter kam es im Sommer 1942 bei den schweren [[Schlacht um Sewastopol 1941–1942|Kämpfen um Sewastopol]]: Die schweren Werferregimenter 1 und 70 und die Werferabteilungen 1 und 4 unter dem &amp;#039;&amp;#039;Sonderstab Niemann&amp;#039;&amp;#039; nahmen unter Einsatz von 21 Batterien mit 576 Rohren die belagerte Festungsstadt unter Feuer. Eingesetzt wurden Spreng- und Flammölraketen mit einem Kaliber bis zu 32&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang 1943 wurden auch in [[Tunesienfeldzug|Tunesien]] Nebelwerfer eingesetzt, unter anderem bei der [[Schlacht am Kasserinpass|Operation Frühlingswind]] am [[Kasserine]]-Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebelwerfer bildeten fortan eine willkommene Verstärkungskomponente der Armee- oder Korpsartillerie. Deren besonderer Gefechtswert ergab sich aus der hohen Feuergeschwindigkeit, der überfallartigen, flächendeckenden Wirkung und der Zerstörungswucht durch die Mischung von Spreng- und [[Brandmunition]]. Der Feuerschlag eines Werferregiments mit über 300 Raketengeschossen pro Sekunde erzielte erhebliche Vernichtungskraft und eine demoralisierende Wirkung, vergleichbar mit der von [[Stuka]]angriffen. Allein eine Salve einer Batterie von 15-cm-Nebelwerfern deckte eine Zielfläche von 350&amp;amp;nbsp;m Breite und mehreren hundert Metern Tiefe ab, in der jede Feindbewegung augenblicklich gelähmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische und logistische Aufwand für die Nebelwerfereinheiten war relativ gering. Allerdings war die Reichweite begrenzt und setzte die Werfer damit der Gefahr direkten Feindfeuers aus; die aus sechs Werfern bestehende Batterie musste daher nach jeder Salve einen Stellungswechsel durchführen, da die Rauchspur der Raketentreibsätze die Flugbahn und die Feuerstellung verrieten. Erst ab Herbst 1942 wurde ein Treibsatz unter Verwendung von [[Glykole|Diglykol]] eingeführt, der keine verräterischen Rauchfahnen beim Abfeuern hinterließ. Für den Werfereinsatz war somit hohe Mobilität erforderlich. Probleme bereitete daher angesichts von Fahrzeug- und Betriebsstoffknappheit die zwingend notwendige [[Motorisierung]] der Truppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heimatkriegsgebiet kam die Nebeltruppe erstmals beim Schutz der [[Hydrierwerke Pölitz]] zum Einsatz. Die ersten vollständigen Vernebelungen dieses riesigen Fabrikgeländes stellten an die Einheitsführer besondere Anforderungen an Improvisationsfähigkeit, zumal weder hinreichende Erfahrungen vorlagen noch irgendwelche Richtlinien existierten. Der Erfolg der Nebeleinheiten war in der Hauptsache von der Beschaffenheit des jeweiligen Schutzobjektes, im Besonderen aber von den örtlichen meteorologischen Verhältnissen abhängig. Allgemein stellte sich als Vorteil bei Vernebelungsaktionen eine hohe [[Luftfeuchtigkeit]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Hampe: &amp;#039;&amp;#039;Der zivile Luftschutz im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, 1963, S. 357, 566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waffensysteme ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nebelwerfer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kaliber/Typ !! Reichweite !! V&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; !! Einführung !! Lafette !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[10-cm-Nebelwerfer 35]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3.000 m || 193 || 1939 || Granatwerfer || modifizierter [[Granatwerfer 34]] mit größerem Kaliber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15-cm-Nebelwerfer 41&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 5.500 m || 340 || 1940 || Spreizlafette der 3,7-cm-Pak 35/36 || sechs Rohre pro Werfer, von den alliierten Soldaten als „Moaning Minnie“ bezeichnet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;21-cm-Nebelwerfer 42&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 7.850 m || 320 || 1942 || Spreizlafette der 3,7-cm-Pak 35/36 || Bündel von fünf Rohren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweres [[Wurfrahmen 40|28-cm-Wurfgerät 40]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1.925 m || 145 || 1940 || || Abfeuern aus hölzernen, ab 1941 Stahl-Packkisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30-cm-Nebelwerfer 42&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4.550 m || 230 || 1943 || || Abfeuern aus Packkisten, aus schwerem Wurfgerät oder aus schweren Wurfrahmen 40; [[Soldat|Landserbezeichnung]] „Stuka zu Fuß“ oder „Heulende Kuh“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30-cm-Raketenwerfer 56&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || || 1944 || Lafette der 5-cm-Pak 38 || als Einheitswerfer für alle Munitionsarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8-cm-Vielfachwerfer „Himmler-Orgel“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 6.000 m || 335 || 1944 || Gw Somua 303(f) || bei SS-Vielfachwerfer-Batterien 521 und 522&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der eigentlichen Nebeltruppe wurden Werfer auch von anderen Truppengattungen eingesetzt:&lt;br /&gt;
* Die [[Pionier (Militär)|Pioniertruppe]] verwendete schwere Werfer zum Schießen von Minengassen und Zerstören feindlicher Feldstellungen oder Bunker. Die Panzerpioniere verwendeten den mittleren [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251|Schützenpanzerwagen 251]] als Waffenträger für den [[Wurfrahmen 40]], im Landserjargon als &amp;#039;&amp;#039;„Stuka zu Fuß“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, bei denen die Werfergranaten direkt aus der Transportverpackung vom SPW oder vom Boden aus abgefeuert wurden.&lt;br /&gt;
* Die [[Panzertruppe (Wehrmacht)|Panzertruppe]] erhielt ab 1944 Panzerwerferabteilungen: Zehn Rohre des 15-cm-Nebelwerfers 41 wurden mit einem drehbaren Sockel auf einen gepanzerten [[Maultier (Halbkettenfahrzeug)|3-t-Halbketten-LKW vom Typ Maultier]], ab 1945 gefolgt vom [[Schwerer Wehrmachtschlepper|schweren Wehrmachtschlepper]], als [[Panzerwerfer 42|Panzerwerfer]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] setzte ab 1943 21-cm Werfergranaten zur Bekämpfung von US-Bombern von Jagdflugzeugen der Typen [[Messerschmitt Bf 109]], [[Focke-Wulf Fw 190]] und [[Messerschmitt Bf 110]] ein. Die einmotorigen Abfangjäger wurden mit zwei, die zweimotorigen Bf 110 mit vier Rohren ausgerüstet. Die Werfergranate 21 wurde auch von [[Schlachtflieger]]n erfolgreich zum Beschuss von Bodenzielen eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Die [[Kriegsmarine]] erprobte unter dem Tarnnamen „Projekt Ursel“ erfolgreich in der [[Ostsee]] den Einsatz von 28-cm Wurfgranaten gegen Landziele. &amp;#039;&amp;#039;[[U 511]]&amp;#039;&amp;#039; unter Kapitänleutnant Steinhoff feuerte vor [[Peenemünde]] am 4. Juni 1942 erstmals von Bord eines getauchten [[U-Boot]]s Raketen ab. Es kam jedoch zu keinem kriegsmäßigen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Raketenartilleriebataillon]] (Raketenartillerie der Bundeswehr)&lt;br /&gt;
* [[Artillerietruppe von Wehrmacht und Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
* [[ABC-Abwehrtruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Seeckt-Kaserne (Celle)]] mit Nebel-, Lehr- und Versuchsabteilung sowie Heeresgasschutzschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Engelmann, [[Horst Scheibert]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Artillerie 1934–1945.&amp;#039;&amp;#039; Starke Verlag, Limburg 1974.&lt;br /&gt;
* Hans Rielau: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Nebeltruppe.&amp;#039;&amp;#039; [[Bundesministerium der Verteidigung]] (Hrsg.), Köln 1966.&lt;br /&gt;
* Militärische Vorschrift: &amp;#039;&amp;#039;H.Dv. 210 Ausbildungsvorschrift für die Nebeltruppe&amp;#039;&amp;#039; 1938–1944.&lt;br /&gt;
* Militärisches Merkblatt geheim: &amp;#039;&amp;#039;Merkblatt über die Nebeltruppe&amp;#039;&amp;#039;, 1943, ISBN 978-3-75-686014-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nebelwerfer|Nebelwerfertruppe der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.die-bordeauxroten.de/ |titel=Die Bordeauxroten – Kameradschaft der ABC-Abwehr- und Nebeltruppe e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-05-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=102995769X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppengattung (historisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quackerjack</name></author>
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