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	<title>Neamblysomus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neamblysomus&amp;diff=902094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: foto</title>
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		<updated>2024-07-31T15:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Neamblysomus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Austin Roberts|Roberts]], 1924&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Goldmulle&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chrysochloridae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Tenrekartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Afrosoricida&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Afroinsectiphilia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Afrotheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = The Juliana’s golden mole is one of Africa’s most threatened mammals Jackson.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Julianas Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus julianae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Säugetier]]gattung aus der Familie der [[Goldmulle]] (Chrysochloridae). Die Gattung umfasst zwei Arten, die in der [[südafrika]]nischen Region [[Transvaal]] endemisch sind. Ihre Verbreitung ist aber auf wenige, eng begrenzte Lokalitäten in mittelfeuchten Landschaften der montanen Wälder oder offenen Buschlandgebiete beschränkt. Sie leben einzelgängerisch und unterirdisch. An das Leben im Untergrund sind die Tiere wie die anderen Goldmulle auch mit einem spindelförmigen Körper und kräftigen Grabkrallen an den Vorderfüßen angepasst. Der vergleichsweise eher grazile Körperbau bindet die Tiere an lockere Böden. Die Hauptnahrung besteht überwiegend aus [[Wirbellose]]n. Über die genaue Lebensweise liegen darüber hinaus kaum Informationen vor. Die Gattung wurde bereits 1924 etabliert, zu einer weiten Akzeptanz kam es aber erst im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert. Die Bestände der beiden Arten werden als stark bedroht eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; gehören zu den kleineren [[Goldmulle]]n. Ihre [[Kopf-Rumpf-Länge]] reicht von 9,2 bis 13,2&amp;amp;nbsp;cm, das Gewicht variiert zwischen 21 und 70&amp;amp;nbsp;g. Von den beiden bekannten Arten stellt [[Julianas Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus julianae&amp;#039;&amp;#039;) die kleinere, [[Gunnings Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus gunningi&amp;#039;&amp;#039;) die größere dar. Im Körperbau ähneln die Tiere den [[Maulwürfe]]n, mit denen sie jedoch nicht verwandt sind. Sie zeigen deutliche Anpassungen an eine unterirdisch grabende Lebensweise. Der Körper weist eine spindelförmige Gestalt auf und wird durch äußerlich nicht sichtbare Ohren und einen ebensolchen Schwanz gekennzeichnet. Die Augen sind mit Fell bedeckt, die Schnauze trägt ein lederartiges Polster, das teilweise der Grabetätigkeit dient. Das kurze, weiche [[Fell]] ist am Rücken hell- bis dunkelbraun, am Bauch erscheint es häufig heller. Die Gliedmaßen haben allgemein einen kräftigen, kurzen Bau, die Hände weisen vier, die Füße fünf Strahlen auf. Die Vordergliedmaßen sind zu Grabwerkzeugen mit jeweils einer großen Grabklaue am Mittelstrahl (III) umgebildet. Die jeweils anderen Finger zeigen kürzere Krallen. Insgesamt erscheint der Körperbau etwas graziler als der der nahe verwandten [[Kupfergoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel- und Gebissmerkmale ===&lt;br /&gt;
Der Schädel wird 21,8 bis 29&amp;amp;nbsp;mm lang und 14,7 bis 18,2&amp;amp;nbsp;mm breit. Er ist relativ schmal gebaut, die breiteste Stelle befindet sich am Hirnschädel, die Breite beträgt etwa 60 bis 68 % der größten Länge. Auch der Gaumen ist relativ schmal und besitzt eine Breite von rund als 30 % der größten Schädellänge. Der [[Jochbogen]] ist vollständig ausgebildet, er läuft hinten nicht in breite Platten aus, wie sie beispielsweise bei den [[Riesengoldmulle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039;) auftreten. Das [[Mittelohr]] zeigt kaum Spezialisierungen, der [[Hammer (Anatomie)|Hammer]] ist nicht wie bei einigen Vertretern der Goldmulle vergrößert ausgebildet, sein Gewicht beträgt weniger als 1&amp;amp;nbsp;mg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason et al. 2006&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebiss von &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; setzt sich aus insgesamt 36 Zähne zähnen mit folgender [[Zahnformel]] zusammen: &amp;lt;math&amp;gt;\frac{3.1.3.2}{3.1.3.2}&amp;lt;/math&amp;gt;. Die Kauflächen der [[Molar (Zahn)|Molaren]] bestehen aus drei Höckerchen (&amp;#039;&amp;#039;tricuspid&amp;#039;&amp;#039;), im Gegensatz zu den nahe verwandten Kupfergoldmullen fehlt den unteren hinteren Backenzähnen  ein gut entwickeltes Talonid (ein tiefliegender Vorsprung der Kaufläche, in den einer der Haupthöcker der oberen Molaren bei Gebissschluss greift).  Ein hinterster, dritter Molar ist ebenfalls abweichend von den Kupfergoldmullen häufiger, wenn auch in den einzelnen Kieferabschnitten variabel ausgebildet. In der Regel erreicht er aber nur ein Drittel der Größe der vorderen Molaren und hat eine nagelartige Gestalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meester 1972&amp;quot; /&amp;gt; Die Länge der gesamten oberen Zahnreihe vom Eckzahn bis zum letzten Molaren schwankt zwischen 5,5 und 7,3&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die beiden &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039;-Arten kommen [[Endemit|endemisch]] im südlichen [[Afrika]] vor. Ihr Verbreitungsgebiet beschränkt sich aber auf nur jeweils wenige Fundpunkte, die sich über die [[südafrika]]nischen Provinzen [[Gauteng]], [[Mpumalanga]] und [[Limpopo (Provinz)|Limpopo]] verteilen. Die Tiere bewohnen eher mittelfeuchte (&amp;#039;&amp;#039;mesische&amp;#039;&amp;#039;) Landschaften, wobei Gunnings Goldmull in den Bergwäldern der [[Drakensberge]] vorkommt, Julianas Goldmull dagegen in verschiedenen Landschaften des [[Veld|Bush-]] und Lowfeld heimisch ist. Ihre Verbreitungsgebiete erstrecken sich daher über Teile der Sambesi-Waldlandzone. Aufgrund des etwa schlankeren Körperbaus und den weniger kräftigen Grabkrallen im Vergleich zu den Kupfergoldmullen bevorzugen die Tiere eher lockere Böden. Lokal treten sie teilweise recht häufig auf, teilweise dringen sie auch in kultivierte Gebiete wie Gärten vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Über die Lebensweise dieser Tiere ist kaum etwas bekannt. Wie alle Goldmulle leben sie größtenteils unterirdisch, wo sie Gänge zur Nahrungssuche und als Ruheplätze anlegen. Bei ungünstigen Temperaturverhältnissen fallen sie in einen [[Torpor]]. Die Tiere dürften einzelgängerisch leben und feste Reviere bewohnen. Die Nahrung besteht aus [[Wirbellose]]n wie [[Insekten]] und [[Regenwürmer]]. Ähnlich den verwandten Kupfergoldmullen sind die Vertreter von &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; eher selten an der Erdoberfläche anzutreffen. Möglicherweise können sie aufgrund des normal gebauten, nicht aufgeblähten Hammers im Mittelohr abweichend zu einigen anderen Goldmullen nur bedingt niederfrequente Geräusche und [[Seismik|seismische]] Signale wahrnehmen. Allerdings ist die Fähigkeit zur Wahrnehmung niederfrequenter Töne bei &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; durchschnittlich etwas besser entwickelt als bei &amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason 2003&amp;quot; /&amp;gt; Die Fortpflanzung ist wahrscheinlich jahreszeitlich gebunden. Ein Wurf umfasst meist zwei Jungtiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=&amp;lt;small&amp;gt;Innere Systematik der Goldmulle nach Bronner et al. 2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=white-space:nowrap;font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=[[Chrysochloridae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
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            |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Amblysomus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Goldmulle]] (Chrysochloridae) und der [[Ordnung (Biologie)|Überordnung]] der [[Afrotheria]]. Die Goldmulle repräsentieren kleinere, bodengrabende Säugetiere, die [[Endemit|endemisch]] in [[Afrika]] auftreten. Der Schwerpunkt ihrer Verbreitung liegt mit wenigen Ausnahmen im südlichen Afrika. Als nächste Verwandte der Goldmulle gelten die ebenfalls in Afrika vorkommenden [[Tenreks]] (Tenrecidae), mit denen sie zusammen die Ordnung der [[Afrosoricida]] formen. Der Ursprung dieser Gruppe geht weit zurück, laut [[Molekulargenetik|molekulargenetischen]] Untersuchen trennten sich die Goldmulle und Tenreks im Übergang von der [[Oberkreide]] zum [[Paläozän]] vor rund 65 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere Diversifizierung der Goldmulle begann im Verlauf des [[Oligozän]]s vor etwa 28,5 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilbert et al. 2006&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013c&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldmulle sind aufgrund ihrer unterirdischen Lebensweise als [[Habitat]]spezialisten anzusehen. Dies führt dazu, dass die Habitate der meisten Arten lokal deutlich begrenzt sind. Es können aber innerhalb der Familie zwei ökologische Gruppen unterschieden werden. Die eine wird aus Vertretern mit einer Anpassung an trockene bis teils [[halbwüste]]nartige Regionen gebildet, wozu beispielsweise der [[Wüstengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Eremitalpa&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Kapgoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;) zu zählen sind. In der zweiten Gruppe stehen die Bewohner offener Gras- und [[Savanne]]nlandschaften sowie von Wäldern, etwa die Arten von &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; und die [[Kupfergoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039;), aber auch die [[Riesengoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Arends’ Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Carpitalpa&amp;#039;&amp;#039;). Die innere Gliederung der Familie muss als bisher nicht vollständig geklärt betrachtet werden. Morphologisch lassen sich anhand des Baus des [[Hammer (Anatomie)|Hammers]] im [[Mittelohr]] zwei oder drei Unterfamilien unterscheiden: die Amblysominae mit einem normal gebauten Malleus, die Chrysochlorinae mit einem stark verlängerten Kopf des Malleus und die Eremitalpinae mit einem kugelig aufgeblähten Kopf des Malleus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden letztgenannten bilden nach Meinung einiger Wissenschaftler auch nur eine Unterfamilie, die Chrysochlorinae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt; Diese auf skelettanatomische Unterschiede beruhende Untergliederung lässt sich jedoch bisher mit Hilfe molekulargenetischer Daten nicht vollständig nachvollziehen. Demzufolge bilden &amp;#039;&amp;#039;Carpitalpa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039; die nächsten Verwandten von &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot; /&amp;gt; Die Abtrennung von &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; von den nahe verwandten Kupfergoldmullen vollzog sich im [[Miozän]] vor rund 10 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mynhardt et al. 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; werden heute zwei Arten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor et al. 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gunnings Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus gunningi&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Broom}}, 1908)); in der [[südafrika]]nischen Provinz [[Limpopo (Provinz)|Limpopo]] mit nur wenigen bekannten Lokalitäten.&lt;br /&gt;
* [[Julianas Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus julianae&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Meester}}, 1972)); drei voneinander getrennte Subpopulationen in den südafrikanischen Provinzen [[Gauteng]], [[Mpumalanga]] und Limpopo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Austin Roberts.jpg|mini|hochkant|Austin Roberts]]&lt;br /&gt;
Möglicherweise bildet die östlichste der drei Subpopulationen von Julianas Goldmull, die sich sowohl in der Fellfärbung als auch in Zahnmerkmalen und genetischen Daten unterscheidet, eine eigenständige Art, allerdings fehlen noch genauere Untersuchungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1924 von [[Austin Roberts]] wissenschaftliche [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]]. Als Typusart nannte er Gunnings Goldmull. Die Einführung der neuen Gattung erfolgte aufgrund von abweichenden Zahnmerkmalen. So ist bei den Kupfergoldmullen der hinterste, dritte Backenzahn nur selten ausgebildet, bei &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; kommt er aber häufig, wenn auch variabel in seiner Ausgestaltung vor. Die Kupfergoldmulle wiederum besitzen an den unteren, hinteren Backenzähnen ein ausgeprägtes Talonid, das bei &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; fehlt. Generell bestätigte Roberts die große Ähnlichkeit der beiden Gattungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1924&amp;quot; /&amp;gt; In der Folgezeit wurden die Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit denen von &amp;#039;&amp;#039;[[Chlorotalpa]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Calcochloris]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Kupfergoldmulle geführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petter 1981&amp;quot; /&amp;gt; alle vier Gattungen unterscheiden sich jedoch in einigen anatomischen Merkmalen voneinander. Neben den Zahnmerkmalen treten darüber hinaus Abweichungen in der Ausprägung des [[Zungenbein]]s auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 1991&amp;quot; /&amp;gt; ebenso wie im [[Karyotyp]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 1995&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch erscheint eine Aufspaltung in mehrere Gattungen gerechtfertigt, weswegen [[Gary N. Bronner]] die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; Mitte der 1990er Jahre wieder einführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem die [[Chromosom]]enuntersuchungen zeigten auf, dass die Vertreter &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; eine von den Kupfergoldmullen abgetrennte [[Klade]] formen. Bei späteren molekulargenetischen Analysen bestätigten sich diese Ergebnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesgeschichte ==&lt;br /&gt;
Allgemein sind Goldmulle selten im [[Fossilbericht]] vertreten. Aus den bedeutenden südafrikanischen Höhlenfundstellen [[Sterkfontein]], [[Swartkrans]] und [[Kromdraai]] liegen mehrere Schädel- und Kieferfragmente eines kleinen Vertreters der Familie vor. Aufgrund der Ausbildung von zehn Zähnen im Unterkiefer, dem Fehlen des Talonids an den [[Molar (Zahn)|Molaren]], dem relativ kleinen [[Eckzahn]] und vergleichsweise großen ersten [[Prämolar]]en wird eine Zuweisung zu &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039; favorisiert, möglicherweise repräsentieren sie Julianas Goldmull. Andere Autoren verwiesen die Funde zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Chlorotalpa]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocock 1987&amp;quot; /&amp;gt; was neuere Untersuchungen aber widerlegen. Die Fundstellen datieren in das [[Unterpleistozän]], die absoluten Daten schwanken zwischen 1 und 2 Millionen Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 1998&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes der beiden &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus&amp;#039;&amp;#039;-Arten und der Zerstörung ihres Lebensraumes und weiteren Fragmentierung der [[Habitat]]e infolge von Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft sowie des Bergbaus werden beide Arten von der [[IUCN]] als „stark bedroht“ (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;) gelistet, der Gefährdungsgrad einzelner, lokaler Populationen kann aber höher sein. Beide Arten sind in Naturschutzgebieten präsent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Genus Neamblysomus Golden-mole.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 255–257&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner und Nigel C. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Genus Neamblysomus Roberts, 1924.&amp;#039;&amp;#039; In: John D. Skinner und Christian T. Chimimba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mammals of the Southern African Subregion.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2005, S. 14–16&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
* William A. Taylor, Samantha Mynhardt und Sarita Maree: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Golden moles).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 180–203 ISBN 978-84-16728-08-4&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World&amp;#039;&amp;#039;. 3. Ausgabe. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, ISBN 0-8018-8221-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Genus Neamblysomus Golden-mole.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 255–257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner und Nigel C. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Genus Neamblysomus Roberts, 1924.&amp;#039;&amp;#039; In: John D. Skinner und Christian T. Chimimba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mammals of the Southern African Subregion.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2005, S. 14–16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meester 1972&amp;quot;&amp;gt;J. Meester: &amp;#039;&amp;#039;A new golden mole from the Transvaal (Mammalia: Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Annals of the Transvaal Museum 28 (4), 1972, S. 35–46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason 2003&amp;quot;&amp;gt;Matthew J. Mason: &amp;#039;&amp;#039;Bone conduction and seismic sensitivity in golden moles (Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Zoology 260, 2003, S. 405–413&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Family Chrysochloridae Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 223–225&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013c&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Order Afrosoricida Tenrecs, Otter-Shrews, Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 214–215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilbert et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;C. Gilbert, P. C. O’Brien, G. Bronner, F. Yang, A. Hassanin, M. A. Ferguson-Smith und T. J. Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Chromosome painting and molecular dating indicate a low rate of chromosomal evolution in golden moles (Mammalia, Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Chromosome Research 14, 2006, S. 793–803&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Robert J. Asher, Sarita Maree, Gary Bronner, Nigel C. Bennett, Paulette Bloomer, Paul Czechowski, Matthias Meyer und Michael Hofreiter: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenetic estimate for golden moles (Mammalia, Afrotheria, Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; MC Evolutionary Biology 10, 2010, S. 69 {{DOI|10.1186/1471-2148-10-69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;&amp;gt;Alberto M. Simonetta: &amp;#039;&amp;#039;A new golden mole from Somalia with an appendix on the taxonomy of the family Chrysochloridae (Mammalia, Insectivora).&amp;#039;&amp;#039; Monitore Zoologico Italiano NS Supplement 2, 1968, S. 27–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 1991&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Comparative hyoid morphology of nine chrysochlorid species (Mammalia: Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Annals of the Transvaal Museum 35 (21 ), 1991, S. 295–311&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 1995&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Cytogenetic Properties of Nine Species of Golden Moles (Insectivora: Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 76 (3), 1995, S. 957–971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2003&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner, M. Hoffmann, P. J. Taylor, C. T. Chimimba, P. B. Best, C. A. Matthee und T. J. Robinson: &amp;#039;&amp;#039;A revised systematic checklist of the extant mammals of the southern African subregion.&amp;#039;&amp;#039; Durban Museum Novitates 28, 2003, S. 56–95&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mynhardt et al. 2015&amp;quot;&amp;gt;Samantha Mynhardt, Sarita Maree, Illona Pelser, Nigel C. Bennett, Gary N. Bronner, John W. Wilson und Paulette Bloomer: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeography of a Morphologically Cryptic Golden Mole Assemblage from South-Eastern Africa.&amp;#039;&amp;#039; PlosONE 10 (12), 2015, S. e0144995 {{DOI|10.1371/journal.pone.0144995}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1924&amp;quot;&amp;gt;Austin Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Some additions to the list of South African Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Annals of the Transvaal Museum 10 (2), 1924, S. 59–76&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petter 1981&amp;quot;&amp;gt;F. Petter: &amp;#039;&amp;#039;Remarques sur la systematique des Chrysochlorides.&amp;#039;&amp;#039; Mammalia 45 (1), 1981, S. 49–53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 1998&amp;quot;&amp;gt;Diana M. Avery: &amp;#039;&amp;#039;An assessment of the Lower Pleistocene micromammalian fauna from Swartkrans Members 1-3, Gauteng, South Africa.&amp;#039;&amp;#039; Geobios 31 (3), 1998, S. 393–414&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 2001&amp;quot;&amp;gt;Diana M. Avery: &amp;#039;&amp;#039;The Plio-Pleistocene vegetation and climate of Sterkfontein and Swartkrans, South Africa, based on micromammals.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Human Evolution 41, 2001, S. 113–132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Diana M. Avery, Dominic J. Stratford und Frank Sénégas: &amp;#039;&amp;#039;Micromammals and the formation of the Name Chamber at Sterkfontein, South Africa.&amp;#039;&amp;#039; Geobios 43, 2010, S. 379–387&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocock 1987&amp;quot;&amp;gt;T. N. Pocock: &amp;#039;&amp;#039;Plio-Pleistocene fossil mammalian microfauna of Southern Africa – a preliminary report including description of two new fossil muroid genera (Mammalia: Rodentia).&amp;#039;&amp;#039; Palaeontologia Africana 26, 1987, S. 69–91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;S. Maree: &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus julianae. The IUCN Red List of Threatened Species 2015.&amp;#039;&amp;#039; e.T1089A21285354 ([{{IUCN|ID=1089|ScientificName=Neamblysomus julianae|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 17. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;&amp;gt;S. Maree: &amp;#039;&amp;#039;Neamblysomus gunningi. The IUCN Red List of Threatened Species 2015.&amp;#039;&amp;#039; e.T1087A21283546 ([{{IUCN|ID=1087|ScientificName=Neamblysomus gunningi|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 6. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Robert W. Meredith, Jan E. Janečka, John Gatesy, Oliver A. Ryder, Colleen A. Fisher, Emma C. Teeling, Alisha Goodbla, Eduardo Eizirik, Taiz L. L. Simão, Tanja Stadler, Daniel L. Rabosky, Rodney L. Honeycutt, John J. Flynn, Colleen M. Ingram, Cynthia Steiner, Tiffani L. Williams, Terence J. Robinson, Angela Burk-Herrick, Michael Westerman, Nadia A. Ayoub, Mark S. Springer und William J. Murphy: &amp;#039;&amp;#039;Impacts of the Cretaceous Terrestrial Revolution and KPg Extinction on Mammal Diversification.&amp;#039;&amp;#039; Science 334, 2011, S. 521–524&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;Matthew J. Mason, Sarah J. Lucas, Erica R. Wise, Robin S. Stein und Melinda J. Duer: &amp;#039;&amp;#039;Ossicular density in golden moles (Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Comparative Physiology A 192, 2006, S. 1349–1357&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor et al. 2018&amp;quot;&amp;gt;William A. Taylor, Samantha Mynhardt und Sarita Maree: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Golden moles).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 180–203 ISBN 978-84-16728-08-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner, Samantha Mynhardt, Nigel C. Bennett, Lientjie Cohen, Nick Crumpton, Michael Hofreiter, Patrick Arnold und Robert J. Asher: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic history of golden moles and tenrecs (Mammalia: Afrotheria).&amp;#039;&amp;#039; Zoological Journal of the Linnean Society, 2023, [[doi:10.1093/zoolinnean/zlad121]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neamblysomus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCNSearch|Text=neamblysomus|Linktext=Gefährdungsgrad der beiden Arten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.afrotheria.net/golden-moles/ Goldmulle bei der Afrotheria Specialist Group]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldmulle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chrysochloridae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
	</entry>
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