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	<title>Nea Vyssa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:13:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nea_Vyssa&amp;diff=2155272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: link fix: jungle-world.com -&gt; jungle.world</title>
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		<updated>2024-02-25T00:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: link fix: jungle-world.com -&amp;gt; jungle.world&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Stadtbezirk Nea Vyssa&lt;br /&gt;
|Name-el=Δημοτική Κοινότητα Νέας Βύσσης (Νέα Βύσσα)&lt;br /&gt;
|Region=[[Ostmakedonien und Thrakien]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Evros (Regionalbezirk)|Evros]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde=[[Orestiada]] &lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk=[[Vyssa]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaft=&lt;br /&gt;
|Siedlung=&lt;br /&gt;
|Höhe=35&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt=(Durchschnitt)&lt;br /&gt;
|Fläche=47,583 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner=2805&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Siegelbild=&lt;br /&gt;
|LAU=03030201&lt;br /&gt;
|Ortsgliederung=1&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|lat_deg=41|lat_min=35|lat_sec=3.58&lt;br /&gt;
|lon_deg=26|lon_min=32|lon_sec=32.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nea Vyssa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Νέα Βύσσα}}, {{IPA|nɛaˈvisa}} {{F.Sg.}}) ist eine Kleinstadt der Gemeinde [[Orestiada]] in der [[Griechenland|griechischen]] Region [[Ostmakedonien und Thrakien]]. Sie bildet den gleichnamigen Stadtbezirk ({{lang|el|Δημοτική Κοινότητα Νέας Βύσσης|Dimotikí Kinótita Néas Výssis}}) im Gemeindebezirk [[Vyssa]] mit 2805 Einwohnern (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nea Vyssa liegt an der [[Türkei|türkisch]]-griechischen Grenze zirka zehn Kilometer südlich der türkischen Stadt [[Edirne]]. Benachbarte Ortsgemeinschaften sind Kastanies im Norden, Sterna und Kavyli im Westen sowie der Gemeindebezirk Orestiada im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof von Nea Vyssa liegt an der historischen [[Bahnstrecke İstanbul Sirkeci–Swilengrad]]. Seit 1971 gibt es eine parallele [[Bahnstrecke]], die ausschließlich über [[Türkei|türkisches]] Staatsgebiet führt und über die der internationale Verkehr zwischen Europa und der Türkei fließt. So wird der Bahnhof von Nea Vyssa heute nur noch von regionalem Verkehr berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illegale Einwanderung ===&lt;br /&gt;
Der 12,5 Kilometer lange Grenzabschnitt zwischen Nea Vyssa und [[Kastanies]] ist einer der bevorzugten Schneisen für [[illegale Einwanderung]] nach [[Europa]], da es die einzige Stelle zwischen Griechenland und der Türkei ist, an der der [[Mariza|Evros]] nicht die Grenze zur Türkei bildet, sondern ganz auf türkischem Gebiet verläuft. Flüchtlinge müssen hier deshalb den Fluss nicht durchschwimmen, sondern können eine Brücke nutzen. Seit November 2010 sind hier 175 Mitglieder der [[Soforteinsatzteam für Grenzsicherungszwecke|Soforteinsatzteams für Grenzsicherungszwecke]] zur Bewachung der Grenze stationiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Jürgen Gottschlich | url=http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/europas-groesstes-loch/ | titel=Europas größtes Loch |werk=[[die tageszeitung]] |datum=2010-12-10|sprache=de|zugriff=2010-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben des griechischen Ministeriums für Bürgerschutz soll bis April 2011 ein mehr als drei Meter hoher Zaun, ausgestattet mit [[Wärmebildkamera]]s und [[Bewegungsmelder|Bewegungsdetektoren]], an dem Abschnitt entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaun&amp;quot;&amp;gt;[http://www.orf.at/stories/2034455/ ORF: Athen besteht auf Zaun an Grenze zur Türkei]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde der Bau eines Wassergrabens begonnen, der den Flüchtlingsstrom eindämmen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jungle.world/artikel/2011/33/graben-der-grenze Ann Löwin: &amp;quot;Graben an der Grenze&amp;quot;, Jungle World, Nr. 33, 18. August 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2012 wurde der Grenzzaun am Evros fertiggestellt. Die Mittel hierfür brachte der griechische Staat selbst auf. Seit der Fertigstellung des Zauns ist die Rate der illegalen Grenzüberschreitungen am Evros-Gebiet auf beinahe 0 % gesunken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDFmediathek| ID=2034455 | Titel=Ein Grenzzaun am Evros steht | Typ=video | Zugriffsdatum=2014-02-03 | Offline=2014-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
Aus dem Ort stammt die Familie des Mathematikers [[Constantin Carathéodory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostmakedonien und Thrakien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orestiada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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