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	<title>Nazza - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:08:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nazza&amp;diff=333970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Geschichte */Ein Tag von vieren.</title>
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		<updated>2025-12-31T09:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Ein Tag von vieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-TH 16-0-63-058 Nazza COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/6/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/20/7/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nazza in WAK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wartburgkreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hainich-Werratal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 250&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99826&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036924&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16063058&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Michael-Praetorius-Platz 2&amp;lt;br /&amp;gt;99831 Amt Creuzburg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.nazza.de/ www.nazza.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marcus Fischer&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nazza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] im Norden des [[Wartburgkreis]]es in [[Thüringen]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Hainich-Werratal]] und hat Anteil am [[Nationalpark Hainich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK NAZZA5.jpg|mini|links|Im Ortszentrum (2009)]]&lt;br /&gt;
Nazza befindet sich am Westrand des [[Hainich]]s, geschützt im Tal des [[Lempertsbach]]es, eines rechten Zuflusses der [[Werra]]. Zum Ort gehört auch die Kleinsiedlung [[Wernershausen]], die heute aus zwei historischen Gehöften besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden im Wartburgkreis sind die Städte [[Treffurt]] im Westen und [[Amt Creuzburg]] im Süden. Im Norden und Osten grenzt Nazza an den [[Unstrut-Hainich-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NazzaHaineck1.JPG|mini|Burgruine Haineck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK NAZZA3.jpg|mini|Das sogenannte Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK NAZZA8.jpg|mini|Der Wappenstein am Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK NAZZA2.jpg|mini|In der Ortslage (2009)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung datiert von einem 30. Dezember (zwischen 1015 und 1018). In dieser Urkunde wurde ein Ort namens „Nazaha“ von Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich]] dem [[Kloster Fulda|Kloster zu Fulda]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Wildbann]] in dem thüringischen Gau und der [[Mark Lupnitz|Mark Lupenzo]] (um [[Großenlupnitz]]) zueignet.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;August Beck: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Gothaischen Landes.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Regenten.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1868, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ort Nazza nennt sich ein Adelsgeschlecht „von Natza“, es könnte Erbauer der [[Altenburg (Nazza)|Altenburg]] am (alten) Fahrweg nach [[Hallungen]] gewesen sein. Der Ortsteil Sättelstedt wird als &amp;#039;&amp;#039;Setinstete&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde von einem 30. Dezember (zwischen 1015 und 1018) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Lage Nazzas an einer [[Passstraße]] über den [[Hainich]] verdankte der Ort seine strategische Bedeutung, der besonders im Mittelalter mit der Errichtung von Burgen und  [[Landwehr]]en Rechnung getragen wurde. Um 1385 begann man auf Veranlassung von [[Balthasar von Thüringen|Landgraf Balthasar von Thüringen]] mit dem Bau der [[Burgruine Haineck|Burg Haineck]] als Grenzbefestigung in Verlängerung zum [[Mühlhäuser Landgraben]]. 1513 erwarben die Herren [[Hopffgarten|von Hopffgarten]] den Ort, die Burg und das dort ansässige Gericht. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war Nazza der Sitz des [[Hopffgartensches Gericht|Hopffgartenschen Gerichts]]. Nazza bildete, mit den Dörfern [[Frankenroda]] und [[Hallungen]] bis 1918 eine [[Exklave]] des [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha]]. Am 22. September 1907 besuchte der letzte regierende Herzog [[Carl Eduard]] von Sachsen-Coburg und Gotha zusammen mit seiner Frau [[Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg|Victoria Adelheid]] die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1860 folgten zahlreiche Nazzaer den Werbeangeboten zur Auswanderung in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Im 19. Jahrhundert war Nazza zum Gewerbeort geworden. Zunächst dominierte das [[Weben|Weberhandwerk]], es hatte sich bereits nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im Ort entwickelt. In der Blütezeit um 1890 gab es 86 Weber, die überwiegend mit [[Barchent]]handweberei ihren Lebensunterhalt verdienen konnten. Um 1884 bemühten sich die Textilkaufleute &amp;#039;&amp;#039;Busch&amp;#039;&amp;#039; aus [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] das branchenübliche [[Verlagssystem]] in Nazza einzuführen. Diese Entwicklung war mit Blick auf die Folgen des [[Weberaufstand|Schlesischen Weberaufstandes]] von 1844 für die Weber äußerst bedenklich, daher begründeten diese einen Selbsthilfeverein, der auch anfangs von der Gothaer Landesregierung finanziell unterstützt wurde. Das Grundsortiment der Nazzaer Weber bestand aus Scheuer- und Handtüchern, Wischtücher, Bett- und Leinenzeuge sowie einfachen Wollstoffen, der Warenumsatz des &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Webervereins Nazza&amp;#039;&amp;#039; betrug im Jahr 1902 etwa 250.000 Mark. Gegenüber der industriellen Textilfertigung war der Selbsthilfeverein jedoch chancenlos, sodass die Nazzaer Weberei bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] einging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ST_M&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan, Moschkau |Hrsg=Gemeindeverwaltung Mihla |Titel=Das Nazzaer Warenhaus. Teil 1 |Sammelwerk=WERRATAL-Nachrichten |Band=Nummer 4 |Verlag=Verlag und Druck Linus Wittich KG |Ort=Fritzlar |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=10–11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1893 entstand &amp;#039;&amp;#039;am Schmiedsrein&amp;#039;&amp;#039; die erste Nazzaer [[Zigarre]]nfabrik, gegründet wurde sie von dem Mühlhäuser [[Tabak]]händler &amp;#039;&amp;#039;Greim&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen beschäftigte bevorzugt Frauen und bestand als Zigarrenfabrik bis 1967. Danach wurde der Betrieb auf die Fertigung und Montage elektrischer Bauteile umgestellt und produzierte bis zur Wende für Eisenacher Industriebetriebe als Zulieferer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ST_M_2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan, Moschkau |Hrsg=Gemeindeverwaltung Mihla |Titel=Nazzaer Zigarren |Sammelwerk=WERRATAL-Nachrichten |Band=Nummer 18 |Verlag=Verlag und Druck Linus Wittich KG |Ort=Fritzlar |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=13–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Nazza setzt sich aus acht Gemeinderatsmitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
* Bürger für Nazza: 8 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63058 |titel=Gemeinderatswahl 2024 in Thüringen – vorläufiges Ergebnis |hrsg=Der Landeswahlleiter |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Marcus Fischer wurde erstmals 2013 gewählt, 2018 und zuletzt am 1. September 2024 wurde er im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63058 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2024 in Thüringen, Nazza |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DE-TH 16-0-63-058 Nazza COA.png&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Nazza&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün auf einem goldenen, mit einem blauen Wellenbalken belegten, aufgebogenen Schildfuß, eine schwarzgefugte silberne Mauer mit gewölbter schwarzer Toröffnung, daran hinten anschließend ein schwarzgefugter silberner Turm mit rotem Spitzdach und goldenem Knauf, im aufgesetzten oberen Kragen des Turms drei gewölbte schwarze Fensteröffnungen; vorn über der Mauer schwebend ein silbernes Schildchen mit zwei gekreuzten, schwarz gestielten dreizinkigen Gabeln mit goldenem Blatt.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = [http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/7/7/7/8/Hauptsatzung_ab_12.06.2018.pdf Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;1] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig Weiß - Grün gestreift und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/7/7/7/8/Hauptsatzung_ab_12.06.2018.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „THÜRINGEN • GEMEINDE NAZZA •“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nazza Christuskirche 02.jpg|mini|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
Oberhalb des Ortes befindet sich die [[Burgruine Haineck]]. Von dort gelangt man durch schattige Buchenwälder auf den &amp;#039;&amp;#039;Hainch-Rennsteig&amp;#039;&amp;#039;, ein alter Grenz- und Fahrweg. Die Kleinsiedlung Wernershausen befindet sich etwa zwei Kilometer südöstlich von Nazza.&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der Ortskern mit dem [[Schloss Nazza|Schloss der Herren von Hopfgarten]], der [[Christuskirche (Nazza)|Christuskirche]] und zahlreichen alten Fachwerkhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum befindet sich in der Nähe der Nazzaer Kirche. Ein Schwerpunkt der Ausstellung bildet die Darstellung der bäuerlichen- und handwerklichen Lebenswelt in Nazza um die Jahrhundertwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
Mehrere Bäume in der Gemarkung sind als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen:&amp;lt;ref&amp;gt;Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale im Wartburgkreis.&amp;#039;&amp;#039; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, S. 24 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwillingsbuche im Kleinen Linsenland&lt;br /&gt;
* Eiche unter dem Zellhäuschen&lt;br /&gt;
* Rotbuche am langen Burghain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
In Nazza wird die traditionelle Kirmes am letzten Oktoberwochenende begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Haineck Radweg.jpg|150px|mini|Haineck-Radweg]]&lt;br /&gt;
Durch Nazza führt die stark frequentierte [[Landesstraße]] 1016, die [[Eisenach]] mit [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
An das Schicksal der als &amp;#039;&amp;#039;Hexe&amp;#039;&amp;#039; angeklagten und am 10. Mai 1681 im Nazzaer &amp;#039;&amp;#039;Lotzengrund&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Scheiterhaufen]] im Beisein ihrer minderjährigen Kinder verbrannten &amp;#039;&amp;#039;Barbara Hager&amp;#039;&amp;#039; erinnert ein von der Gemeinde aufgestellter Gedenkstein am Richtplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klinckhardt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Th. Klinckhart |Hrsg=Gemeindeverwaltung Mihla |Titel=Der Nazzaer Hexenprozeß. Ein Beitrag zur Geschichte des Dorfes |Sammelwerk=WERRATAL-Nachrichten |Band=Nummer 28 |Verlag=Verlag und Druck Linus Wittich KG |Ort=Fritzlar |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=15–17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort lebte die Malerin und Schriftstellerin  [[Thea de Haas]] (1885–1976), nach der seit 1992 ein Kindergarten in der Gemeinde benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Nazza und die Burg Haineck sind literarischer Schauplatz der historischen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Hans Henning Harseim juvenis&amp;#039;&amp;#039; der Schriftstellerin &amp;#039;&amp;#039;Eleonore von Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039;. Sie schildert darin eine tragische Liebesgeschichte aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Lämmerhirt |Hrsg=Gemeindeverwaltung Mihla |Titel=Die Tat des »Hanns Henning Harseim« |Sammelwerk=WERRATAL-Nachrichten |Band=Nummer 52/53 |Verlag=Verlag und Druck Linus Wittich KG |Ort=Fritzlar |Datum=1992 |ISBN= |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lämmerhirt]]: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Burg Haineck. Geschichtlicher Überblick und bauliche Besonderheiten einer beinahe vergessenen thüringischen Burg&amp;#039;&amp;#039;. Zum Jubiläum 1992. Gemeindeverwaltung, Nazza 1991, {{DNB|942191714}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nazza.de/ Website von Nazza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Wartburgkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4582709-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazza| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1015]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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