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	<title>Navigation - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Navigation&amp;diff=20336&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-77321-2: /* Literatur zur Geschichte der Navigation */</title>
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		<updated>2026-02-04T12:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur zur Geschichte der Navigation&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:The position is entered in the nautical chart.png|mini|Konventionelle Navigation (1963)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Navigation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|navigare|de=führen eines Schiffes}}, [[Sanskrit]] {{lang|sa-Latn|&amp;#039;&amp;#039;navgathi&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ursprünglich die „Steuermannskunst“ zu [[Gewässer|Wasser]] (siehe [[Nautik]]), zu Land und in der [[Luftraum|Luft]]. Ihr Ziel ist, das Verkehrsmittel sicher zum gewünschten Zielpunkt zu steuern. Dem Steuern gehen zwei geometrische Aufgaben voraus: das Feststellen der momentanen Position ([[Ortsbestimmung]]) und das Ermitteln der besten [[Route]] zum Zielpunkt. Auch das Folgen einer Wanderroute mit [[Wanderkarte|Karte]] und [[Kompass]] oder [[Global Positioning System|GPS-Gerät]] bezeichnet man heute als &amp;#039;&amp;#039;Navigation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der [[Raumfahrt]] wurden die Aufgaben der Navigation auf den erdnahen Weltraum verallgemeinert, was unter anderem den Übergang von zweidimensionalen Methoden ([[2D]], einschließlich Flughöhe [[2½D]]) auf [[dreidimensional]]e Verfahren erforderte. Die Beschleunigung der Luftfahrt hat darüber hinaus zur Entwicklung [[Integrierte Navigation|integrierter]] Systeme geführt, etwa zu [[Flight Management System]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Navigation im allgemeinsten Sinn&amp;#039;&amp;#039; schließt noch weitere Aspekte ein, beispielsweise den [[Gleichgewichtssinn]] und die [[Raumvorstellung]]. Sie kann dann definiert werden als das Sich-Zurechtfinden in einem [[Topografie (Kartografie)|topografischen Raum]], um einen gewünschten Ort zu erreichen. Aus ähnlichen Gründen wurde auch das Zurechtfinden mit [[Computerprogramm]]en im [[Internet]] als &amp;#039;&amp;#039;Navigation&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. So ist [[Netscape Navigator]] der Name des Mitte der 1990er-Jahre führenden [[Webbrowser]]s für die [[16-Bit-Architektur|16-Bit]]-Betriebssysteme von Microsoft und [[Mac OS Classic|Mac OS]] von Apple.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit wird der Begriff auch für die Suche und Orientierung im [[Internet]] oder auf einer [[Website]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die Tätigkeit des &amp;#039;&amp;#039;Navigierens&amp;#039;&amp;#039; besteht aus drei Teilbereichen:&lt;br /&gt;
# Bestimmen der geografischen [[Geografische Koordinaten|Position]] durch [[Ortsbestimmung]] nach verschiedenen Methoden,&lt;br /&gt;
# Berechnen des optimalen Weges zum [[Ziel]] und&lt;br /&gt;
# Führen des [[Fahrzeug]]s zu diesem Ziel, also vor allem das Halten des optimalen [[Kurs (Navigation)|Kurses]], eventuell unter Berücksichtigung der [[Abdrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilaufgaben 2 und 3 erfordern die Fähigkeit, den Verkehr auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Nebel]], Eisgefahr oder [[Gewitter]]) und jede Möglichkeit einer [[Straßenverkehrsunfall|Kollision]] mit anderen Fahrzeugen auszuschließen. Daher beinhaltet Navigation auch die [[Technik]] und Wissenschaft, über die [[Ortung]] hinaus die [[Route]] unterwegs neuerlich [[Optimierung|optimieren]] zu können, sowie bei Luftfahrzeugen Änderungen von [[Fluglage]] und [[Flughöhe]] rasch festzustellen und Kurs/[[Geschwindigkeit]] darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basis jeder Navigation auf oder über der Erde sind die [[Sichtnavigation]] (Raumgefühl und visuelle Kontrolle) und das  [[Koppelnavigation|Koppeln]] (aus dem Kurs berechneter Weg), heute aber ergänzt um Methoden der [[Funknavigation|Funk-]] oder der [[Satellitennavigation]]. Letztere erlaubt selbst mit billigen Handgeräten unter 100&amp;amp;nbsp;€ eine auf etwa 10–20 Meter genaue Ortsbestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa zum Jahr 2000 hatten aber Methoden der [[Koppelnavigation]] die größte Bedeutung – die Berechnung oder Schätzung des zurückgelegten Weges mittels [[Kurs (Navigation)|Kurs]] und [[Geschwindigkeit]] (bzw. bei größeren Flugzeugen und Raketen auch mittels der [[Inertialnavigation|Beschleunigung]]). Je länger die Strecke oder je komplizierter der Wegverlauf, desto mehr muss diese (beim Fußgänger oder Autofahrer meist unbewusste) Navigation durch Positionsmessungen unterwegs ergänzt werden. Denn selbst mit guten Kompassen etc. ist die Koppel-Genauigkeit auf bestenfalls 1–3&amp;amp;nbsp;Prozent des zurückgelegten Weges beschränkt, kann aber durch [[Seitenwind]] und [[Meeresströmung]]en auch um 10&amp;amp;nbsp;Prozent vom vermuteten („[[Gissen|gegissten]]“) Kurs abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegende Methoden ===&lt;br /&gt;
Die meisten Verfahren der Navigation entstammen der Nautik, also der Ortsbestimmung und Steuerung von [[Schiff]]en. Die klassischen Hilfsmittel der Ortung sind [[geometrisch]]er Natur ([[Winkelmessung]] und [[Richtungsmessung]]) sowie die Bestimmung der [[Eigengeschwindigkeit]] und von Distanzen. Sie werden seit Jahrhunderten in folgenden Methodengruppen angewandt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sichtnavigation]]&amp;#039;&amp;#039;: das Zurechtfinden in Küstennähe anhand der Erinnerung und einfacher Küsten- bzw. [[Seekarte]]n&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[terrestrische Navigation]]&amp;#039;&amp;#039;: die Ortsbestimmung in Küstennähe anhand von [[Landmarke]]n (markante Punkte an Land) und vereinzelten [[Leuchtturm|Leuchttürmen]]. Auch die [[Lotung]] (Tiefenbestimmung des Fahrwassers) gehört dazu. Diese bewährten Methoden werden heute durch dicht markierte Hafeneinfahrten, verschiedene [[Seezeichen]] und [[Funkbake]]n ergänzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppelnavigation]]&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Dead Reckoning}}): die laufende Ortsbestimmung aus [[Kurs (Navigation)|Kurs]] und Geschwindigkeit. Der Kurs kann mit Sonne, [[Gestirn]]en und (seit dem Mittelalter) mit dem [[Kompass]] bestimmt werden, die Fahrt durch Schätzung oder mit [[Relingslog]]. Die Eintragung ins [[Logbuch]] wird bis heute durch grafisches Addieren der Wegstücke in der [[Seekarte]] ergänzt. Die so ermittelte Position wird als „gegisster“ oder [[Koppelort]] bezeichnet und ist –&amp;amp;nbsp;je nach Wetterlage&amp;amp;nbsp;– einige Prozent genau (siehe auch [[Etmal]]).&lt;br /&gt;
* Wenn möglich, wird beim Koppeln die [[Abdrift]] durch Wind berücksichtigt; moderne Hilfsmittel wie Kursrechner (für [[Winddreieck]], Funkfeuer etc.) und [[Dopplerradar]] steigern die Genauigkeit auf etwa 0,5 % der Strecke, und die [[Inertialnavigation]] abermals.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Astronomische Navigation]]&amp;#039;&amp;#039;: die Ortsbestimmung durch [[Höhenwinkel]]-Messung zu Sonne, [[Navigationsstern]]en oder Planeten. Sie ergänzt die drei obigen Methoden auf Langstrecken. Die erreichbare Genauigkeit beträgt mit dem [[Jakobsstab]] etwa 20&amp;amp;nbsp;km, mit modernen [[Sextant]]en 1–2&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Zu diesen seit Jahrhunderten bewährten Methoden kam 1899 erstmals die [[Funknavigation]] und 1964 die [[Satellitennavigation]] (siehe übernächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
* Die weitgehend verloren gegangene [[Polynesien#Seefahrt|Polynesische Navigation]] basierte unter anderem auf einer Sternpfad- und Zenitsternnavigation. Zusammen mit der Beobachtung von Wellen, Wind, Tieren und Wolken waren die [[Polynesier]] damit in der Lage, selbst zu weit entfernten, flachen Atollen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langstreckennavigation ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Langstreckennavigation&amp;#039;&amp;#039; (englisch {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Long-Range Navigation&amp;#039;&amp;#039; – LRN}}) bezeichnet man in der Nautik und in der Luftfahrt ([[Langstreckenflug]]) die auf Strecken über einige 100&amp;amp;nbsp;km notwendigen Verfahren der Ortsbestimmung und der Fahrzeugsteuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziellen Methoden der Langstreckennavigation sind heute –&amp;amp;nbsp;durch das Überwiegen der [[GNSS]]-Satellitenverfahren wie [[Global Positioning System|GPS]] und [[GLONASS]]&amp;amp;nbsp;– in den Hintergrund getreten, aber für eine [[Redundanz (Technik)|redundant]] abgesicherte, von GPS unabhängige Navigation weiterhin erforderlich. Bis etwa 1995 konnte man in der [[Nautik]] sagen, dass Langstreckennavigation immer dann erforderlich ist, wenn die [[terrestrische Navigation]] (im weiteren Sichtbereich einer [[Küste]] oder von [[Insel]]n) nicht mehr ausreicht und das Ziel genauer als etwa 50&amp;amp;nbsp;km angesteuert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Astronavigation ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Astronomische Navigation}}&lt;br /&gt;
Die Astronavigation mittels Zeit- und Winkelmessungen zur [[Sonne]] und zu hellen [[Stern]]en ist die klassische Methode, die seit den Entdeckungsfahrten der [[Polynesier]] und anderer Seevölker zum Erfahrungsschatz aller [[Nautiker]] –&amp;amp;nbsp;und bis heute zur Ausbildung&amp;amp;nbsp;– gehört. Bis etwa 1970 war sie die Basis der Langstreckennavigation auf der gesamten [[Südhemisphäre]], wurde aber auch in nördlichen Ländern für etwa 10–20 % aller Ortsbestimmungen herangezogen. Seit den 1970ern wurde sie auch im Süden zunehmend von Funk- und Satellitenverfahren verdrängt (siehe unten), ist aber bis heute für kleine Schiffe und für [[Notfall|Notfälle]] (Stromausfall etc.) notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funknavigation ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Funknavigation}}&lt;br /&gt;
In der Funknavigation wichtig sind&lt;br /&gt;
* das [[LORAN]] (LOng RAnge Navigation) zu erwähnen (neben dem älteren LORAN-A (Mittelwellen) insbesondere [[LORAN-C]] (ein auf [[Laufzeitmessung]] beruhendes [[Hyperbelverfahren]] mit [[Langwelle]]n)). Es krankt zwar oft an mangelhafter Überdeckung in abgelegenen Regionen, wurde aber durch technische Modernisierung und Signalverarbeitung im letzten Jahrzehnt wieder bedeutsam. Im Federal Radionavigation Plan 1994 und in der EU war bereits überlegt worden, LORAN auslaufen zu lassen, doch wurde seine Bedeutung als Backup im [[Kurvenflug]] und bei Ausfällen von GPS oder Galileo rechtzeitig erkannt.&lt;br /&gt;
* Zwischen etwa 1975 und 1995 gab es ferner das weltumspannende [[Omega-Navigationsverfahren|OMEGA-System]], das wegen der Benutzung von [[Längstwellen]] mit nur acht Sendeanlagen auskam, deren Betrieb aber trotz internationaler Kooperation zu teuer wurde bzw. sich durch das aufkommende GPS erübrigte.&lt;br /&gt;
* Weitere –&amp;amp;nbsp;mehr regionale&amp;amp;nbsp;– Verfahren wie das russische [[Alpha (Funknavigation)|Alpha]] (ein LORAN-Äquivalent), das britische [[Decca Navigation System|Decca]], das nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aufgebaute [[NavaRho]] und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Satellitennavigation ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Satellitennavigation|Ortungsfunkdienst über Satelliten}}&lt;br /&gt;
* Ab etwa 1960 das [[Transit (Satellitensystem)|Transit-NNSS]]-System der US-Marine (5–6 polar umlaufende [[Navigationssatellit]]en), das 1963/1964 für sämtliche zivile Verwendungen freigegeben wurde und bis Ende der [[1990er]]-Jahre zur Verfügung stand,&lt;br /&gt;
* und seit etwa 1990 das [[Global Positioning System]] (GPS) des US-Verteidigungsministeriums. Seine schon seit den Anfängen zivil nutzbare einfache Version ([[CA-Code]]) reicht für 99 % der Langstrecken-Ortungsaufgaben aus. Die Zahl der Satelliten (20.200&amp;amp;nbsp;km hoch) stieg im Laufe der Zeit von 5–10 auf etwa 30 und bietet weltweit eine Überdeckung mit 5–8 simultan messbaren Satelliten (vier sind notwendig).&lt;br /&gt;
* Des Weiteren das noch von der Sowjetunion entwickelte [[GLONASS]] (russisch/englisch {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;GLObal NAvigation Satellite System&amp;#039;&amp;#039;}}), das dem GPS ähnelt&lt;br /&gt;
* und ab 2012–2015 das europäische [[Galileo (Satellitennavigation)|Galileo]]-System, das die GPS-Methodik wesentlich verbessert und noch breiter nutzbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spezielle Verfahren ====&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt sind für spezielle Aufgaben auf Langstrecken noch Sonderverfahren z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Meteorologische Navigation|Meteorologischen Navigation]], der [[Erdmagnetfeld|Magnetik]], der [[Polarnavigation]] oder der Tiefenmessung ([[Echolot]] etc.) zu erwähnen. In der [[Antike]] und in den Anfängen der großen „Entdeckungszeit“ (14.–16. Jahrhundert) war auch die Methode der [[Mondparallaxe]]n und Beobachtung natürlicher [[Phänomen]]e wie [[Fliegen (Fortbewegung)#Vogelflug|Vogelflug]], treibende [[Gräser]], Totholz, [[Seetang|Tang]] usw. von Bedeutung. Nützlich für die Wegfindung über den [[Atlantik]] oder Pazifik waren auch genähert bekannte Meeresströmungen oder Windsysteme ([[Passat (Windsystem)|Passat]]!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Polynesier, Chinesen, Araber, …}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hevelius-Quadrant.jpg|mini|[[Quadrant (Astronomie)|Quadrant]] des [[Johannes Hevelius|Hevelius]], um 1644]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RECTA full syst.jpg|mini|Kompass der Schweizer Armee mit Teilung in [[Strich (Winkeleinheit)|Artilleriepromille]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst der Navigation wurde vor etwa 6000 Jahren zuerst in [[Indien]] auf dem [[Sindh]] und wahrscheinlich zeitnah auch in [[Ägypten]] und dem heutigen [[Libanon]] entwickelt. Diese Verfahren der Koppel- und teilweise Astronavigation wurden ursprünglich für die [[Seefahrt]] eingesetzt, ab etwa dem [[1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] aber auch für [[Expedition]]en zu Lande. In diesem Zeitraum befuhren die [[Phönizier]] als erste das offene Meer (im östlichen [[Atlantik]] und bei der Umrundung von [[Südafrika]]). Über [[Lotung]]en berichten [[Herodot]] (500 v. Chr.) und die [[Bibel]], z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Apostelgeschichte des Lukas]] {{Bibel|Apg|27|28–30}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfache [[Koppelnavigation]] mit dem Absetzen des Kurses sowie der Schätzung von [[Abdrift]] und [[Geschwindigkeit]] wurde etwa zur [[v. Chr|Zeitenwende]] um erste Messmethoden erweitert. Wo der [[Kompass]] erfunden wurde, ist immer noch umstritten; erstmals soll er in China zur Zeit der [[Song-Dynastie]] im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwähnt worden sein, in Europa im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die [[Küstenschifffahrt]] erfolgte aber weiterhin nach [[Sichtnavigation|Sicht]]. Ab etwa dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ergänzten die [[Wikinger]] die Methodik durch Beobachtung von Vögeln ([[Flokis Raben]]), Wind und [[Meeresströmung|Strömungen]] und kamen um 980 bis 999 nach Grönland und [[Nordamerika]]. Der Gebrauch eines [[Sonnenstein (Wikinger)|Sonnensteins]] als Hilfsmittel den Sonnenstand auch bei bewölktem Himmel festzustellen wird ebenfalls den Wikingern zugeschrieben.  Die [[Araber]] und andere arabisch schreibende Autoren tradierten und entwickelten die astronomische Kenntnisse und [[Messgerät]]e (u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Astrolabium]]) des Altertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert hatte [[Avicenna]] einen Vorläufer des [[Jakobsstab]]s und eine Methode der Längengradbestimmung entwickelt. Von [[al-Bīrūnī]] wurden in einer nicht ins Lateinische übersetzten Schrift verschiedene Navigationshilfsmittel erwähnt, auch „das Kahnförmige“, welches (ausgehend von der Vorstellung, dass Erde und Fixsterne immer am selben Ort rotieren) ähnlich wie das flache (planisphärische) Astrolab funktionierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gotthard Strohmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;Avicenna.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1999, ISBN 3-406-41946-1, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. hatte jede Region im Mittelmeer ihr [[Seehandbuch]]. Solche sind aber im Jahrtausend zwischen Römerreich und dem [[Compasso di Navigare]] (1296) nicht überliefert. Das älteste [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutsche]] „Seebuch“ (um 1490) beruht auf Quellen aus dem 13. bis 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und beschreibt [[Meerestiefe]]n, Häfen und [[Gezeiten]], im jüngeren Teil auch Kurse zwischen verschiedenen Punkten. Etwa ab dem Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts tauchen die ersten [[Portolankarte]]n auf, die das Mittelmeer und sämtliche Hafenstädte in verblüffender Genauigkeit wiedergeben. Gegen Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde in Portugal die astronomische Navigation nach Sonne und [[Polarstern]] zur Praxisreife entwickelt. Als Messinstrumente dienten dabei das am Pendelring gehaltene Astrolab und der [[Jakobsstab]] (Gradstock).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1500 entstanden zahlreiche [[Weltkarte]]n, es wurden [[Logge]]n und [[Quadrant (Astronomie)|Quadrant]] eingesetzt und die [[Mercator-Projektion]] erfunden. Eine Lösung des [[Längenproblem]]s gab es jedoch erst im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch die Methode zur Messung von [[Monddistanzen]] zu Sternen (siehe auch [[Mondparallaxe]]) sowie durch die Konstruktion genau gehender Uhren. Berühmt wurden die vier [[Chronometer]] (1735–1759) von [[John Harrison (Uhrmacher)|John Harrison]] und der Streit um den 1731–1740 dreimal erfundenen [[Spiegelsextant]]en. Als der Bostoner Kapitän [[Thomas Sumner]] 1837 die Methode der astronomischen [[Höhenstandlinie]] gefunden hatte, fehlten von den heute bekannten Navigationsprinzipien nur noch die [[Funknavigation]] (ab 1899) und die [[Trägheitsnavigation]] ([[Johann Maria Boykow]] 1935,&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|2|498||Boykow, Johann|[[Peter Supf]]|135553768}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Siegfried Reisch]] 1941&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.echoonline.at/submenu-content/geschichte/die-sternenjaeger/reisch/ Siegfried Reisch: Genialer Außenseiter]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Die Nutzung von [[Satellit (Raumfahrt)|künstlichen Erdsatelliten]] kann hingegen als Kombination von Astro- und Funknavigation betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden [[Navigationssystem]]e (hauptsächlich automatisierte Verfahren zur Positionsbestimmung) in den Bereichen [[Seefahrt]], [[Luftfahrt]], [[Straßenverkehr]] und Landvermessung ([[Geodäsie]]) angewandt. Seit einigen Jahren entstehen auch kleine Geräte in Handyform für die [[Fußgängernavigation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Navigationsmethoden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2 SOPS space systems operator 040205-F-0000C-001.jpg|mini|Eine US-Luftwaffensoldatin geht in einem Satellitenkontrollraum der [[Schriever Air Force Base]] in Colorado (USA) eine Checkliste zur Steuerung von GPS-Satelliten durch.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den drei klassischen Verfahren (siehe oben) kamen im Lauf der Zeit weitere hinzu. Heute unterscheidet man im Allgemeinen sieben Methodengruppen und als achte ihre optimale Kombination:&amp;lt;ref&amp;gt;C. Neuhaus, J. Hinkelbein: &amp;#039;&amp;#039;Prüfungsvorbereitung für die Privatpilotenlizenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 7A: Navigation (PPL-A, PPL-N). 1. Auflage. AeroMed, Hördt 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[terrestrische Navigation]] beinhaltet die Positionsbestimmung in Küstennähe anhand von [[Landmarke]]n (markanten Punkte an Land), [[Funkbake]]n und sonstigen [[Seezeichen]].&lt;br /&gt;
* Die [[Sichtnavigation]] beruht auf dem Vergleich von [[Karte (Kartografie)|Karte]] und [[Gelände]] (Küstenform, [[Kap]]s, küstennahe Orte).&lt;br /&gt;
* Die [[astronomische Navigation]] ortet die Position durch Richtungs- und Höhenmessung von [[Gestirn]]en (Sonne, Planeten oder Fixsterne).&lt;br /&gt;
* Als [[Koppelnavigation]] wird die laufende Ortsbestimmung aus [[Kurs (Navigation)|Kurs]] und Geschwindigkeit bezeichnet. Die so bestimmte Position heißt Koppelort oder [[Gissen|gegisster]] (vermuteter) Ort. Durch Berechnung oder direkte Beobachtung der [[Abdrift]] wird die seitliche Versetzung durch den Wind berücksichtigt; [[Doppler-Radar]] und [[Inertiales Navigationssystem|Trägheitsnavigation]] steigern die Genauigkeit von einigen Prozent auf etwa 0,2 Prozent der zurückgelegten Strecke.&lt;br /&gt;
* Die [[Funknavigation]] benutzt Sendestationen, deren Funksignale [[geometrische Örter]] für die eigene Position ergeben (Gerade, Kreise und [[Hyperbelnavigation|Hyperbeln]]).&lt;br /&gt;
* Die [[Inertiales Navigationssystem|Trägheitsnavigation]] erlaubt autonome Navigation durch Verwendung von Beschleunigungsmessern und [[Kreisel]]n.&lt;br /&gt;
* Bei der [[Satellitennavigation]] (siehe auch [[Global Positioning System|GPS]], [[GLONASS]] und [[Galileo (Satellitennavigation)|Galileo]]) werden Signale von 4–6 gleichzeitig sichtbaren Satelliten genutzt, aus deren [[Laufzeitmessung|Laufzeiten]] zum Standort eines Empfängers dessen Position errechnet werden kann.&lt;br /&gt;
* Die [[integrierte Navigation]] oder Hybridnavigation vereinigt mehrere dieser Verfahren und gewichtet sie entsprechend ihrer Qualität. Die dadurch optimal errechnete Position erlaubt Aussagen über ihre [[Genauigkeit]] und [[Zuverlässigkeit (Technik)|Zuverlässigkeit]] („Integrität“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderfälle der Navigation ==&lt;br /&gt;
Während es in der Nähe der [[Pol (Geomagnetismus)|magnetischen Pole]] nicht möglich ist, mit Hilfe eines Magnetkompasses zu navigieren, versagt der [[Kreiselkompass]] an den geografischen [[Nordpol|Polen]] wegen der fehlenden [[Präzession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Marine]] wird auch der Begriff der sogenannten [[Taktische Navigation|Taktischen Navigation]] benutzt, bei der es darum geht, eine bestimmte Position innerhalb eines [[Verband (Verkehr)|Verbandes]] einzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumfahrt]]: Auch bei der Navigation von [[Raumsonde]]n sind spezielle Probleme zu lösen,&amp;lt;ref&amp;gt;W. Fehse: &amp;#039;&amp;#039;Automated Rendezvous and Docking of Spacecraft.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2003, ISBN 0-521-82492-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; vor allem das Fehlen des [[Schwerefeld]]es als Bezugssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation kommt auch immer häufiger im [[Operationssaal]] zum Einsatz. Beispiele hierfür sind navigationsunterstützte Knie- und Hüft-[[Endoprothese]]n, Wirbelsäulenoperationen und Eingriffe am Gehirn. Dabei wird zwischen bildgebender und bildfreier Navigation unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Populär, aber nicht ungefährlich ist die [[Brötchentütennavigation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autonome Navigation ==&lt;br /&gt;
Der Übergang von der Navigation als Hilfsmittel zur autonomen Navigation ist eine aktuelle Entwicklung. Dadurch sollen Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erhöht werden.&amp;lt;ref name=NTV1&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Autonomes Fahren auf dem Wasser Binnenschiffe bald ohne Kapitäne? |url=https://www.n-tv.de/wirtschaft/Binnenschiffe-bald-ohne-Kapitaene-article20710610.html| datum=2018-11-08 |hrsg=[[N-TV]] |abruf=2018-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=FAZ1&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Fahren die Schiffe bald ohne Steuermann? |autor= Jonas Zeh |datum=2018-04-15 |url= http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/massterly-treibt-die-entwicklung-autonomer-schiffe-voran-15533354.html |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |abruf=2018-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flugnavigation]]&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten für Seefahrer]]&lt;br /&gt;
* [[Navigator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Köberer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Geschichte der Navigation in deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;, Oceanum Verlag, Wiefelstede 2011, ISBN 978-3-86927-007-4&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän a.&amp;amp;nbsp;D. Capelle: &amp;#039;&amp;#039;Ausbildung in der Navigation in der Kaiserlichen Marine&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jg. 1902, S. 287–294.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Uhlig]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Navigation&amp;#039;&amp;#039; (in 4 Bänden), Verlag für Bauwesen, Ostberlin ~1970 bis 1990&lt;br /&gt;
* [[HMSO]] &amp;amp; Royal Institute of Navigation, &amp;#039;&amp;#039;[[Nautical Almanac]]&amp;#039;&amp;#039; (jährlich)&lt;br /&gt;
* Diverse Handbücher und Prospekte von Herstellerfirmen für LORAN-, Decca- und andere Funkempfänger&lt;br /&gt;
* [[Karl Ramsayer]], J. Hartl: Publikationen des [[Instituts für Navigation]], Stuttgart 1965 bis 2006&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Gerstbach]], [[Herbert Lichtenegger]] und [[Karl Rinner]]: Studienblätter der Lehrveranstaltungen „Navigation“ und „Landesvermessung“, TU Wien bzw. TU Graz&lt;br /&gt;
* Artikel zu „Langstreckennavigation“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Yachtrevue]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Austroflug]]&amp;#039;&amp;#039;, fallweise &amp;#039;&amp;#039;[[Sterne und Weltraum]]&amp;#039;&amp;#039; und anderen Fachzeitschriften (ab 1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TRANSIT Satellite Navigation&amp;#039;&amp;#039;, [[United States Naval Observatory]]  (Taschenbuch)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Hofmann-Wellenhof]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;GPS – Theory and Practice&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien / New York 1993 (und neuere Auflagen seit 2000)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.navcen.uscg.gov/pubs/frp2005/2005%20FRP%20WEB.pdf | wayback=20060221083111 | text=&amp;#039;&amp;#039;Federal Radionavigation Plan&amp;#039;&amp;#039; (FRP) 2005}} (PDF; 1,22&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Navy’s Role in Developing PTTI&amp;#039;&amp;#039;,  Textbook, National Academy Press. Kurzversion in [http://darwin.nap.edu/openbook.php?record_id=10541&amp;amp;page=7 Naval Studies Board], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur zur Geschichte der Navigation ===&lt;br /&gt;
* [[Hans-Christian Freiesleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Navigation&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1978&lt;br /&gt;
* Peter Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der alten Seefahrer. Aus der Geschichte der Navigation&amp;#039;&amp;#039;. Gotha 1990&lt;br /&gt;
* G. Hilscher: &amp;#039;&amp;#039;Flug ohne Sterne. [[Siegfried Reisch]] – Pionier der Trägheitsnavigation&amp;#039;&amp;#039;. Vaduz 1992&lt;br /&gt;
* [[Dava Sobel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Längengrad]]&amp;#039;&amp;#039; (zur Geschichte der Zeitmessung). Berlin 1999&lt;br /&gt;
* Wolfgang Köberer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das rechte Fundament der Seefahrt: Deutsche Beiträge zur Geschichte der Navigation&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1982,&lt;br /&gt;
* Wolfgang Köberer: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Geschichte der Navigation in deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Bremerhaven 2011, ISBN 978-3-86927-007-4&lt;br /&gt;
* [[Eugen Gelcich]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien über die Entwicklungs-Geschichte der Schifffahrt mit besonderer Berücksichtigung der nautischen Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Laibach 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thule und der weite Weg nach Amerika&amp;#039;&amp;#039; (Wikinger bis Harrison). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;,  18. Mai 1991&lt;br /&gt;
* E.G.R. Taylor: &amp;#039;&amp;#039;The Haven Finding Art. A History of Navigation from [[Odysseus]] to Captain Cook&amp;#039;&amp;#039;. London 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4041457-7}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dgon.de/ Deutsche Gesellschaft für Ortung und Navigation]&lt;br /&gt;
* [http://www.sengpielaudio.com/LokalisationUndOrtung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Lokalisation und Ortung – gibt es einen Unterschied?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 42&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.nautisches.com/navigation.html &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Navigation&amp;#039;&amp;#039;] –  Online-Kurs&lt;br /&gt;
* [http://www.astronavigation.net/ astronavigation.net] – Crashkurs in Astronavigation&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=yIXsByRJDFM Video: Orientierung mit Sonne, Mond &amp;amp; Sternen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4041457-7|LCCN=sh85090425|NDL=00566245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation (Schifffahrt)|!Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reise- und Routenplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
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