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	<title>Natureis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:52:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-02T08:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Natureis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird im Zusammenhang mit der Nutzung auf natürlichem Weg entstandenem [[Eis]] verwendet. Mit der Verbreitung von [[Kältemaschine]]n hat es keine praktische Bedeutung mehr für Kühltechnik bzw. Kühlzwecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während es private [[Eiskeller]] in Schlössern und Gutshäusern spätestens seit der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] gab, entstand ein gesteigerter Bedarf für Beschaffung und Lagerung von Natureis im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Bereits 1805 hatte der US-amerikanische Kaufmann [[Frederic Tudor]] begonnen, Natureis aus [[Neuengland]] in die Karibik, den Süden der USA aber auch nach Indien zu exportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Korneffel |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/handel-mit-gefrorenem-wasser-der-eiskoenig-von-boston-a-546120.html |titel=Handel mit gefrorenem Wasser: Der Eiskönig von Boston |werk=[[Spiegel Online]] |sprache=de |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Seit den 1860er Jahren nahm der Umfang des Eishandels und der Bau von Eishäusern stark zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan A. Lütgert: &amp;#039;&amp;#039;Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Husum 2000, ISBN 3-88042-962-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abnehmer waren im späteren 19. Jahrhundert Brauereien, wenn sie jetzt [[Untergäriges Bier]] produzierten, das die Einhaltung niederer Temperaturen erforderte. Hinzu kam der Bedarf der Fischwirtschaft an den deutschen Küsten durch den Übergang zur Hochseefischerei in den 1880er Jahren. Die lokalen Gewässer konnten aus klimatischen Gründen eine ausreichend gesicherte Versorgung nicht mehr sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihre Stelle trat vielfach der Import von Natureis aus Norwegen nach England, Deutschland und Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan A. Lütgert: &amp;#039;&amp;#039;Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Husum 2000, ISBN 3-88042-962-6, S. 11–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere das südnorwegische [[Kragerø]] entwickelte sich zu einem der wichtigsten Zentren der europäischen Eisindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digitaltmuseum.no/011085440815/den-siste-istid-i-kragero |titel=Den siste istid i Kragerø |werk=digitaltmuseum.no |sprache=en |abruf=2019-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Nordsee Deutsche Hochseefischerei]] ließ in den Jahren um 1900 zwei Segelschiffe nur für den Eistransport ganzjährig zwischen der [[Oslofjord]]region und der Weser pendeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Heidbrink: &amp;#039;&amp;#039;Bremen und die Verwendung von Natureis als Kühlmittel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 101, 2022, S. 136–138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1896 war das in Berlin in Häusern, Straßen und Geschäften verkaufte Eis fast ausschließlich Natureis,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Natureis.html Die Gewinnung des Natureises.] berlin-eisfabrik.de; abgerufen am 21. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; andererseits stiegen Großbrauereien nicht zuletzt aus hygienischen Gründen schon in den 1880er Jahren auf Kunsteis um.&amp;lt;ref&amp;gt;1888 nahm die Bremer [[Brauerei Beck]] eine eigene Eisproduktionsanlage in Betrieb. Ingo Heidbrink: &amp;#039;&amp;#039;Bremen und die Verwendung von Natureis als Kühlmittel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 101, 2022, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war der Verzicht auf Natureis ein längerer Prozess: [[Eisfabrik]]en, die Kunsteis herstellten, lösten allmählich die [[Eiswerk]]e ab, die Natureis gewannen und lagerten.&lt;br /&gt;
Einer der letzten Einsatzbereiche von Natureis in großem Stil war die Hochseefischerei vor Nordnorwegen, wo in den 1930er Jahren ein [[Eiswerk|Natureiswerk]] in Rosneshamn die [[Trawler|Fischtrawler]] in [[Tromsø]] erfolgreich versorgte, bis der Zweite Weltkrieg diesem umweltverträglichen Angebot ein Ende machte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.environmentandsociety.org/arcadia/natural-ice-factory-rosneshamn-norway-how-compete-big-tech-using-nature |titel=The Natural Ice Factory at Røsneshamn, Norway: How to Compete with Big-Tech by Using Nature |datum=2020-11-12 |sprache=en |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleinere Eiskeller kamen erst mit den 1950er und 1960er Jahren gänzlich außer Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan A. Lütgert: &amp;#039;&amp;#039;Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Husum 2000, ISBN 3-88042-962-6, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erfindung von [[Kältemaschine]]n mit [[Elektromotor|elektrischem Antrieb]] ging die Bedeutung des Natureises auch für die Kühlung von Lebensmitteln in Privathaushalten zurück. Die ersten elektrisch betriebenen [[Kühlschrank|Kühlschränke]] kamen in den 1930er Jahren in den Handel, wurden aber erst ab den 1950ern allgemein in Familienhaushalten gebräuchlich. In der Gastronomie ersetzte ein wärmeisolierter ebenerdiger Kühlraum den bisherigen Eiskeller. Die herkömmlichen [[Eisschrank|Eisschränke]] wurden überflüssig. Auch wegen zweifelhafter Wasserqualität von Seen und Flüssen verlor die Nutzung dieses Eises für Kühlzwecke weitgehend an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisernte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eissägen auf dem De-Witt-See.webm|mini|Video: Eissägen auf dem [[Nette-Seen|De-Witt-See]], 1980]]&lt;br /&gt;
Im Winter wurde Eis meist mit langen Schrotsägen aus zugefrorenen Seen und Teichen geschnitten. Es wurde üblicherweise in Blöcken gehandelt, aber auch entweder durch Zerhacken, Zersägen oder mit einem [[Eispflug]] in [[Eisscholle]]n zerteilt, mit Fuhrwerken abtransportiert und eingelagert. [[Eiszapfen]] konnten auf [[Eisgalgen|Gerüstvorrichtungen]] entweder aus Holz oder Stahl im Freien aus Wasser, unabhängig von Gewässern, produziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Eisernte/Eisengeruest.html Natur-Eis-Herstellung in Schwarzburg] – Bild eines Eisengerüstes, Foto: Bernhardt, aus: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Wegweiser&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;10, 9. März 1927, abgerufen am 20. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam das Eis in [[Eiskeller]] und [[Eishaus|Eishäuser]]. In großen Städten gab es [[Eiswerk]]e, die das Eis ganzjährig verkauften. Der [[Eishändler|Eismann]] lieferte es für die Kühlung von Lebensmitteln in [[Eisschrank|Eisschränken]] an Haushalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hygienische Fragen ==&lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren entwickelte sich ein Verständnis für die aus der Verwendung von bakteriell verunreinigtem Natureis resultierenden Risiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=–m– |Titel=Die Schädlichkeit des Natureises |Jahr=1892 |Heft=15 |Seiten=159–160 |zlb=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine räumliche Trennung des Natureises vom direkten Kontakt mit dem Kühlgut war zum Beispiel bei der Kühlung von gefangenem Fisch auf See kaum möglich. Seit 1893 war Bremen eine der ersten Städte in Deutschland, in denen durch ein Bakteriologisches Institut das in Verkehr gebrachte Natureis kontrolliert und ein zur Eisernte vorgesehenes Gewässer untersucht werden konnte. Ein Grund für die Verwendung des aus Norwegen importierten Eises war die behördlich nachgewiesene Unbedenklichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidbrink 2022, S. 134–143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Hauling cut ice on horse drawn sled - NARA - 285734.jpg|Eistransport mit Pferdeschlitten, ca. 1935&lt;br /&gt;
   Cutting ice, New York 1852.JPG|Natureisgewinnung um 1852&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen, Teiche, Sportanlagen ==&lt;br /&gt;
Noch heute deuten geografische Bezeichnungen auf die ehemals bedeutsame Versorgung mit Natureis aus Teichen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Eisteichstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Simmering|Wien-Simmering]] (A) wurde 1904 benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Eisteichstraße|Eisteichstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere &amp;#039;&amp;#039;Eisteichstraßen&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Lannach]] (wie zwei Teichstraßen nächst zahlreichen Teichen), in [[Schwechat]] (150&amp;amp;nbsp;m entfernt von der [[Schwechat (Fluss)|Schwechat]], kein Teich erhalten), in Oberwaltersdorf bei einem großen Teich und Golfplatz, in [[Schwarzau am Steinfeld]] unweit der [[Schwarza (Leitha)|Schwarza]]; in [[Bremerhaven]] (D) nächst dem Fischereihafen der [[Weser]] (ehemaliger Teich bei der Erweiterung des Fischereihafens verfüllt und überbaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Eisteichgassen&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Graz]] (A) (zum ehemaligen Ziegelwerk Eustacchio) mit der Eisteichsiedlung&amp;lt;!-- Auch Volksschule und Kindergarten tragen &amp;quot;Eisteich&amp;quot; im Namen --&amp;gt;, in [[Brunn am Gebirge]] nahe dem Krotenbach, in [[Bruck an der Leitha]] unweit eines kleinen Teichs links des [[Leitha]]-Kanals und in [[Ruprechtshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Am Eisteich&amp;#039;&amp;#039;: In [[Reisenberg]] (A) (Teich besteht) und nur 5 km entfernt in Ebreichsdorf (ohne Teich), [[Schwadorf]] (unweit der Schleuse an der Fischa); in [[Konradsreuth]] (D) (Teiche), [[Bad Salzungen]], [[Medebach]], [[Metzingen]] und [[Niddatal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hof (Saale)]] (D) gibt es die Städtische Kunsteisbahn Eisteich nächst einem Teich bei der Sächsischen Saale. In [[Dresden]] gibt es den 30 m kleinen &amp;#039;&amp;#039;Eisteich Zschonergrund&amp;#039;&amp;#039; am [[Zschonerbach]]&amp;lt;!-- NaturKulturBad Zschonergrund e.&amp;amp;nbsp;V. --&amp;gt; und 3&amp;amp;nbsp;km westlich davon einen noch etwas kleineren Eisteich am Lotzebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen &amp;#039;&amp;#039;Eisteichweg&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Hannover]] an einem Rinnsal 500 m nordwestlich der [[Schleuse Anderten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Münchberg]] gibt es ein Sportgelände Eisteich am Schlegelbächlein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen &amp;#039;&amp;#039;Eisteich&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Hausmannstätten]] (A), Am Wald; einen Eisteich als Eisarena zum Eislaufen in [[Burgauberg-Neudauberg|Schwabenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Gewässer &amp;#039;&amp;#039;Eisweiher&amp;#039;&amp;#039; gibt es in Deutschland, etwa in [[Egling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Am Eisweiher&amp;#039;&amp;#039; heißt eine Straße rechts der [[Dornbiner Ache|Ache]] in Dornbirn (A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Eisgassen&amp;#039;&amp;#039; gibt es in Zürich (CH) und zahlreichen deutschen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Eiswege&amp;#039;&amp;#039; gibt es in der Schweiz und in Deutschland. Das &amp;#039;&amp;#039;Eisweglein&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleiner Verbindungsweg zur Kunsteisbahn Margarethen in [[Basel]] (CH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natureishandel.&amp;#039;&amp;#039; In: D. Schmidt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Kältetechnik&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. VDE Verlag, 2014, ISBN 978-3-8007-3575-4, S. 163&lt;br /&gt;
* Stephan A. Lütgert: &amp;#039;&amp;#039;Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Husum 2000. ISBN 3-88042-962-6.&lt;br /&gt;
* Ingo Heidbrink: &amp;#039;&amp;#039;Bremen und die Verwendung von Natureis als Kühlmittel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 101, 2022, S. 132–144.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Seite:Die Gartenlaube &amp;amp;#40;1896&amp;amp;#41; 0796.jpg |Titel=Die Gewinnung des Natureises |Autor=W. Berdrow |Jahr=1896 |Heft=47 |Seite=796–798 |Kommentar=Illustrationen von W. Pape; [https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Natureis.html berlin-eisfabrik.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Davos.html &amp;#039;&amp;#039;Natur-Eisgewinnung auf dem Davosersee&amp;#039;&amp;#039;.] Ansichten teilweise datiert 1906 bis 1922.&lt;br /&gt;
* Paul Enghofer: [https://br.de/s/4wW2t02 Eisen an der Isen - Naturgekühlter Biergenuss.] [[Bayerischer Rundfunk]]; Fernsehbeitrag über Natur-Eisgewinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eis in der Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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