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	<title>Naturalis historia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pliny the Elder, Natural History, Florence, Plut. 82.4.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; in der Handschrift Florenz, [[Biblioteca Medicea Laurenziana]], Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Historia naturalis&amp;#039;&amp;#039;, deutsch „Naturforschung“ oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Enzyklopädie]] in [[latein]]ischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers [[Plinius der Ältere|Gaius Plinius Secundus]] (Plinius des Älteren). Sie behandelt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, [[Geographie]], Kunst und weitere Themen. Sie ist die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie. Das Werk scheint beim Tod des Verfassers 79 n. Chr. noch nicht ganz fertiggestellt gewesen zu sein; allerdings deutet die auf 77 n. Chr. datierte Widmung an den späteren Kaiser [[Titus]] darauf hin, dass damals zumindest ein Zwischenstand des Textes abgeschlossen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;, Praefatio 3. Siehe [[Roderich König]], [[Gerhard Winkler (Epigraphiker)|Gerhard Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;C. Plinius Secundus d. Ä., Naturkunde. Lateinisch–deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2. Auflage. Artemis &amp;amp; Winkler, Düsseldorf / Zürich 1997, ISBN 3-7608-1581-2, S. 354 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; umfasst 37 Bücher mit insgesamt 2493 Kapiteln. Nach dem Literaturverzeichnis wurden insgesamt annähernd 500 Autoren verarbeitet. Alle 37&amp;amp;nbsp;Bände der umfangreichen Enzyklopädie sind komplett erhalten, da sie ununterbrochen rezipiert und vervielfältigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d. Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 697.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr wurde das naturkundliche Wissen um 50&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. zusammengetragen. Damit ist das Werk heute eine wichtige Quelle für die Beurteilung und Rezeption [[antike]]n Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plinius arrangierte darin traditionelles naturwissenschaftliches Wissen griechischer Autoren wie [[Aristoteles]], [[Theophrastos von Eresos]] und [[Hippokrates von Kos]] unmittelbar aus Handschriften und setzte es mit neuen geografischen Kenntnissen [[Marcus Porcius Cato der Ältere|Catos]], [[Marcus Terentius Varro|Varros]], [[Agrippa]]s, [[Gaius Licinius Mucianus|Mucianus]]’, [[Gnaeus Domitius Corbulo|Corbulos]] und anderer in Beziehung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|9|1135|1144|Plinius 1|[[Klaus Sallmann]]|Fundstelle=hier Sp. 1139 ([https://archive.org/details/der-neue-pauly-addition/DNP%201996-2008/DNP%2009%20%282000%29%20Or-Poi/page/n290/mode/1up Digitalisat])}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk zeichnet sich im Besonderen durch den Aufbau aus: Es besteht aus 37 Bänden, die unabhängig voneinander verwendet werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Brunhölzl: &amp;#039;&amp;#039;Plinius der Ältere im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, Sp. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Band der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; konnte somit als Handbuch für ein Fachgebiet fungieren. Die Enzyklopädie befasste sich mit den Themenbereichen [[Kosmographie]] (Buch 2), Geographie und [[Klimatologie]] (Buch 3–6), [[Anthropologie]] (Buch 7), Zoologie (Buch 8–11), Botanik (Buch 12–19), Medizin (20–32), [[Metallurgie]] und [[Mineralogie]] sowie Malerei und Kunstgeschichte (Buch 33–37).&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d. Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 697–699.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gesamtwerk hat Plinius in 2493 Kapitel aufgeteilt, die er wiederum in 37 Büchern systematisch gliederte. Plinius hat die von ihm beschriebenen Wissenschaften nicht benannt. Die folgende Aufstellung folgt dem Inhaltsverzeichnis in der Anordnung, benennt die [[Einzelwissenschaft|Wissenschaften]] aber mit den heute (2007) üblichen Bezeichnungen. In Klammern ist die Zahl der behandelten Gegenstände (Stichwörter) nach dem Inhaltsverzeichnis jedes Buches angegeben (n.&amp;amp;nbsp;a. = nicht angegeben).&lt;br /&gt;
* 1: [[Vorrede]], Inhaltsverzeichnis und Quellenindex&lt;br /&gt;
* 2: Kosmologie, Astronomie, Meteorologie, [[Vulkanologie]], Geologie (417)&lt;br /&gt;
* 3–6: Geographie und [[Ethnologie]]: Europa (n.&amp;amp;nbsp;a., geschätzt 5000), Afrika (118 Inseln, Rest n.&amp;amp;nbsp;a., geschätzt 2000), Asien (2214)&lt;br /&gt;
* 7: [[Anthropologie]] und [[Physiologie]] (747)&lt;br /&gt;
* 8–11: [[Zoologie]]: Landtiere (787), Wassertiere (650), Vögel (794), Insekten und allgemeine Zoologie (2700)&lt;br /&gt;
* 12–17: [[Botanik]]&lt;br /&gt;
** 12: Naturkunde der [[Baum|Bäume]] (469)&lt;br /&gt;
** 13: exotische Bäume (468)&lt;br /&gt;
** 14: fruchttragende Bäume (510)&lt;br /&gt;
** 15: Eigenschaften der fruchttragenden Bäume (520)&lt;br /&gt;
** 16: Eigenschaften der wildwachsenden Bäume (1135)&lt;br /&gt;
** 17: Beschaffenheit der angepflanzten Bäume (1380)&lt;br /&gt;
* 18: Ackerbau, [[Meteorologie]], Zoologie (2060)&lt;br /&gt;
* 19: [[Gartenbau]] (1144)&lt;br /&gt;
* 20–32: Medizin, [[Pharmakologie]] und Fortsetzung der Botanik&lt;br /&gt;
** 20–27: [[Flora|Pflanzenreich]]&lt;br /&gt;
*** 20: [[Heilpflanze|Heilmittel aus den Gartengewächsen]] (1606)&lt;br /&gt;
*** 21: Natur der [[Blume]]n und Kranzgewächse (730)&lt;br /&gt;
*** 22: Die Bedeutung der [[Pflanze]]n (906)&lt;br /&gt;
*** 23: [[Heilmittel]] aus den angepflanzten Bäumen (1418)&lt;br /&gt;
*** 24: Heilmittel aus den wildwachsenden Bäumen (1176)&lt;br /&gt;
*** 25: Beschaffenheit der von [[Wildpflanze|selbst wachsenden Pflanzen]] (1292)&lt;br /&gt;
*** 26: Die übrigen Heilmittel (1019)&lt;br /&gt;
*** 27: Die übrigen Pflanzenarten (602)&lt;br /&gt;
** 28–32: Heilmittel aus dem [[Fauna|Tierreich]]&lt;br /&gt;
*** 28: Heilmittel aus den [[Lebewesen]] (1682)&lt;br /&gt;
*** 29: Heilmittel aus den [[Tier]]en (621)&lt;br /&gt;
*** 30: Die übrigen Heilmittel aus den Tieren (854)&lt;br /&gt;
*** 31–32: Heilmittel aus den Wassertieren (1914)&lt;br /&gt;
* 33–37: Metallurgie, Mineralogie und [[Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
** 33: Beschaffenheit der [[Metalle]] (288)&lt;br /&gt;
** 34: [[Kupfer]]haltige, [[eisen]]haltige, [[blei]]haltige Metalle (915)&lt;br /&gt;
** 35: [[Malerei]], [[Plastik (Kunst)|Plastik]], [[Geschichte der Keramik#Antike|Töpferkunst]], Verschiedenheit der Erden (956)&lt;br /&gt;
** 36: [[Geschichte der Geologie#Die antiken „Steinbücher“|Beschaffenheit der Steine]] (434)&lt;br /&gt;
** 37: [[Schmuckstein|Edelsteine]] (1300)&lt;br /&gt;
Die Gesamtzahl der behandelten Gegenstände (Stichwörter) beträgt etwa 40.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnisse ==&lt;br /&gt;
Plinius verwendet in seiner Vorrede den griechischen Ausdruck {{lang|grc|τῆς ἐγκυκλίου παιδείας|tes enkykliou paideias}}, aus dem möglicherweise später das Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie#Entwicklung zum modernen Begriff|Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; entstand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich beabsichtige nun, alles das zu berühren, was die Griechen {{lang|grc|τῆς ἐγκυκλίου παιδείας}} nannten, was entweder noch unbekannt oder noch nicht sicher erforscht ist. |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;, Praefatio 14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Umfang seiner Arbeit gibt Plinius an:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Zwanzigtausend merkwürdige Gegenstände, gesammelt durch das Lesen von etwa zweitausend Büchern, unter welchen erst wenige ihres schwierigen Inhalts wegen von den Gelehrten benutzt sind, von Hundert der besten Schriftsteller, habe ich in 36 Büchern zusammengefasst, dazu aber noch vieles gefügt, wovon entweder unsere Vorfahren nichts wussten oder was das Leben erst später ermittelt hat. |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;, Praefatio 17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pliny the Elder, Leiden, Voss. Lat. F. 4.jpg|mini|Der Anfang des 4. Buches der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; in der Handschrift Leiden, [[Universitätsbibliothek Leiden|Bibliothek der Rijksuniversiteit]], Voss. Lat. F. 4, fol. 20v (erste Hälfte des 8. Jahrhunderts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plinio, naturalis historia, libri I-XVI, europa sett.le, 1200-15 ca., pluteo 82.1, 02.JPG|mini|Plinius (links) überreicht Kaiser [[Titus]] ein Schriftband mit der Widmung seines Werks. Buchmalerei in einer Handschrift der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;. Florenz, [[Biblioteca Medicea Laurenziana]], Plut. 82.1, fol. 2v (Anfang des 13. Jahrhunderts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Das Werk Plinius’ des Älteren wurde bereits von Zeitgenossen des Autors rezipiert. [[Quintilian]] lag beispielsweise bei der Abfassung seiner &amp;#039;&amp;#039;Institutio oratoria&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; vor. Zudem basieren seine Ausarbeitungen auf Plinius’ verlorenem rhetorischem Werk. Später beriefen sich [[Apuleius]] und [[Aulus Gellius]] auf Plinius. [[Solinus]] verfasste eine Kompilation der Bücher 3–13 und 37 der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;. Damit zeigte sich bereits in der antiken Rezeption von Plinius’ [[Gesamtwerk|Œuvre]] die Wichtigkeit der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 700.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert berief sich Bischof [[Isidor von Sevilla]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologiae]]&amp;#039;&amp;#039; auf Plinius’ &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; und ahmte ihren Werkaufbau nach. Isidor muss eine genaue Textkenntnis der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; gehabt haben, sodass er in seinem Werk deren Struktur imitieren konnte. Dennoch ist in der Forschung strittig, ob ihm eine Originalhandschrift oder nur eine indirekte Überlieferung vorlag. Die Ausführungen Isidors folgen vor allem in den Bereichen Kosmologie, Zoologie, Geographie und Edelsteine der Naturgeschichte des Plinius. Im Zeitraum vom 8. bis zum 11. Jahrhundert wurde die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; zumeist indirekt über verschiedene enzyklopädische Werke und Exzerpte zitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 703.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Interesse an Handschriften der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; bildete sich im 11. Jahrhundert heraus. Vor allem Kleriker in Klöstern beschäftigten sich unter philologischen Aspekten mit der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;, zum Beispiel strebte [[Gerbert von Reims]] eine Verbesserung des Plinius-Werkes an. Andere wie Abbo setzten sich mit einzelnen Abschnitten der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; auseinander. Der Mönch Oliva berief sich in seiner Enzyklopädie über die Zeitmessung auf Plinius’ &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Francesca Berno 2010&amp;quot;&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 704.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Hochschätzung des antiken Werkes blieb auch im 12. Jahrhundert gewahrt. Für die Erstellung seiner &amp;#039;&amp;#039;Imago Mundi&amp;#039;&amp;#039; nutzte der Benediktinermönch [[Honorius Augustodunensis]] die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Francesca Berno 2010&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurden bedeutende Sammlungen zu bestimmten naturwissenschaftlichen Themen auf der Grundlage der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; ausgearbeitet. Es wurde ein Pflanzenverzeichnis in [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]] und von [[Hildegard von Bingen]] eine Arbeit über die Heilkraft von Steinen verfasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Francesca Berno 2010&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; wurde nun auch als Lehrbuch an den Schulen von [[Chartres]], [[Laon]] und [[Oxford]] verwendet. Dafür wurde sie beispielsweise von Robert von Cricklade eigens bearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Näf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Roberti Crikeladensis Defloratio Naturalis Historiae Plinii Secundi&amp;#039;&amp;#039;, Bern 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrag König [[Heinrich II. (England)|Heinrichs&amp;amp;nbsp;II.]] wurde 1154 das Buch in einem christlichen Sinne umgeschrieben, dieser Versuch einer Zensur wurde jedoch nicht akzeptiert. Die Naturgeschichte wurde weiterhin direkt rezipiert und in wissenschaftlichen Texten zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert überlagerten aristotelische Schriften die Plinius-Rezeption. Zusätzliches Wissen aus der Antike kam nun zum Tragen, nachdem im 12. Jahrhundert Übersetzerschulen wie die [[Übersetzerschule von Toledo]] arabisch tradierte griechische Schriften ins Lateinische übertragen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wurde die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; zunehmend textkritisch betrachtet und ihr Informationswert wissenschaftlich in Frage gestellt. [[Francesco Petrarca]] überprüfte beispielsweise in den Büchern 1–15 und 25–37 die geografischen und antiquarischen Angaben sowie die Ortsnamen und die Beschreibung der Monumente.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 709.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Giovanni Boccaccio]] beschäftigte sich textkritisch mit dem Werk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert richtete sich die Aufmerksamkeit auf die kosmographischen Bücher. So bezog sich der Kardinal [[Pierre d’Ailly]] in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Imago Mundi&amp;#039;&amp;#039; auf das [[Geozentrisches Weltbild#Ptolemäisches Weltbild|ptolemäische Weltbild]] und ergänzte dieses mit Aspekten der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;. [[Olaus Magnus]] widerlegte in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia de gentibus septentrionalibus&amp;#039;&amp;#039; Plinius’ Vorstellung eines &amp;#039;&amp;#039;alter orbis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 710.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz vereinzelter kritischer Texte bewahrte die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; jedoch ihr Prestige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; im Mittelalter stark rezipiert wurde, fanden die anderen Schriften des Plinius relativ wenig Beachtung. Insbesondere in den Bereichen Kosmografie, Geografie und Medizin galt die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; als große Autorität. Die Schulmedizin seiner Zeit betrachtet Plinius, dessen Naturgeschichte eine wichtige Quelle zur antiken [[Volksmedizin]] darstellt, kritisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab über 200 Handschriften in ganz Europa, zahlreiche Handschriften sind erhalten geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 699.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diese ununterbrochene und breite Rezeption verdrängte die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; andere enzyklopädische Werke. Sie kann als kanonisch bezeichnet werden, da Gelehrte des Mittelalters sie in der Regel rezipierten, entweder direkt oder indirekt über darauf aufbauende Werke, beispielsweise von Isidor. Zudem wurde der Text als Lehrbuch an Gelehrtenschulen eingesetzt. Aufgrund ihrer enormen Bedeutung im Mittelalter kann die &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; als wertvollste Quelle der [[Wissenschaftsgeschichte]] eingeschätzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Plinius der Ältere.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon antiker Literatur. Autoren, Gattungen, Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2004, S. 555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plinius, Naturalis historia, incunable, 1469.jpg|mini|links|Eine Seite der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; in der [[Inkunabel]] von 1469]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturalishistoria.jpg|mini|Titelseite der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe von 1669]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Humanisten rezipierten das Werk auch schon vor dem Druck; [[Leon Battista Alberti]] z.&amp;amp;nbsp;B. in seinem bahnbrechenden Traktat &amp;#039;&amp;#039;De pictura / Della pittura&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Anja Wolkenhauer]] |Titel=Naturkunde und Kunstgeschichte. Plinius’ Naturalis Historia in Albertis De pictura |Hrsg=[[Hartmut Wulfram]], Gregor Schöffberger |Sammelwerk=Leon Battista Alberti, De pictura (lat.). Kunsttheorie – Rhetorik – Narrative. |Verlag=Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2023 |ISBN=978-3-515-13250-3 |Seiten=51-70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1469 wurde der lateinische Erstdruck &amp;#039;&amp;#039;Historiae naturalis libri XXXVII&amp;#039;&amp;#039; in Venedig von Johannes und Wendelin von Speyer aufgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://phaidra.univie.ac.at/o:19958 Erstausgabe] (1469), Digitalisat der [[Universitätsbibliothek der Universität Wien|Universitätsbibliothek Wien]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1469 und 1599 wurden mehr als 50 Gesamtausgaben herausgegeben. Zwischen 1469 und 1799 erschienen insgesamt 222 vollständige und 281 Auswahlausgaben der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste deutschsprachige (Teil-)Übersetzung der Bücher 7 bis 11 wurde von [[Heinrich von Eppendorff]] angefertigt und 1543 in Straßburg unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Natürlicher History Fünff Bücher&amp;#039;&amp;#039; gedruckt; sie fand jedoch nur wenig Beachtung. Ganz anders die Übersetzung des Theologen [[Johann Heyden (Theologe)|Johann Heyden]] (&amp;#039;&amp;#039;Caij Plinij Secundi, Des fürtrefflichen Hochgelehrten Alten Philosophi Bücher und schrifften von der Natur, art und eigenschafft der Creaturen oder Geschöpffe Gottes&amp;#039;&amp;#039;), die 1565 in Frankfurt am Main erschien und über 200 Holzschnitte von [[Jost Amman]] enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsches-museum.de/bibliothek/unsere-schaetze/naturwissenschaften/plinius/?0= Beispielseiten aus der deutschen Ausgabe von Johann Heyden] (1565), deutsches-museum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne ===&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Qualität der &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; ist in der Moderne teils sehr ungünstig beurteilt worden. Im 19. Jahrhundert diskreditierten Gelehrte wie [[Theodor Mommsen]] oder [[Arthur Schopenhauer]] das Werk. Bei Dichtern und Schriftstellern hat es jedoch einige Beachtung gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d. Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 720.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für den deutschen Universalgelehrten [[Alexander von Humboldt]] war das Werk eine Inspiration für die Konzeption des [[Kosmos (Humboldt)|Kosmos – Entwurf einer physischen Weltbeschreibung]], auch wenn er die mangelnde [[Empirie]] kritisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wrz.uni-potsdam.de/romanistik/hin/pdf/hin9/komplett/hin9_komplett.pdf Eberhard Knobloch: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken zu Humboldts Kosmos&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in der romanischen Literatur finden sich in literarischen Werken bei [[Gustave Flaubert]], [[Jorge Luis Borges]] und [[Italo Calvino]] Bilder der Naturgeschichte des Plinius.&amp;lt;ref&amp;gt;Arno Borst: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Naturgeschichte. Plinius und seine Leser im Zeitalter des Pergaments: Vorgelegt am 6. November 1993.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1994, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispielsweise steht Gustave Flauberts &amp;#039;&amp;#039;Leçon d’histoire naturelle&amp;#039;&amp;#039; eindeutig in dieser Tradition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot; /&amp;gt; In der Gegenwart ist das Werk des Plinius Gegenstand philologischer und anthropologischer Studien.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesca Berno: &amp;#039;&amp;#039;Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Walde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, S. 722.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* C[aius] Plinius Secundus d[er] Ä[ltere]: &amp;#039;&amp;#039;Naturkunde Lateinisch-deutsch.&amp;#039;&amp;#039; [[Sammlung Tusculum]]. Hrsg. und übersetzt von [[Roderich König]] in Zusammenarbeit mit Joachim Hopp (ab Band 23), [[Gerhard Winkler (Epigraphiker)|Gerhard Winkler]] und Wolfgang Glöckler, 37 Bücher (und Register) in 32 Bänden. Artemis &amp;amp; Winkler, München, ab Band XXVI/XXVII auch Zürich und Heimeran 1973–2004 (auch Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, und Patmos, Düsseldorf), ISBN 3-7608-1618-5 (Leseausgabe des lateinischen Textes mit Übersetzung und Erläuterungen).&lt;br /&gt;
* [[Detlef Detlefsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;C. Plinii Secundi Naturalis historia.&amp;#039;&amp;#039; I–VI (in 3 Bänden). Weidmann, Berlin 1866–1882; Nachdruck: Olms, Hildesheim 1992.&lt;br /&gt;
* [[Karl Mayhoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;C. Plini Secundi naturalis historiae libri XXXVII.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Stuttgart und Saur, München 1967–2002 (Nachdruck der maßgeblichen lateinischen Leipziger Edition von 1892–1909 in 6 Bänden); Online-Ausgabe: De Gruyter, Berlin 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Naturgeschichte des Cajus Plinius Secundus.&amp;#039;&amp;#039; Ins Deutsche übersetzt und mit Anmerkungen versehen von [[Georg Christoph Wittstein]]. 6 Bände, Gressner &amp;amp; Schramm, Leipzig 1881/82; Neuauflage, hrsg. von Lenelotte Möller und Manuel Vogel. 2 Bände. Marix, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-86539-144-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hübner (Altphilologe)|Wolfgang Hübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der descensus als ordnendes Prinzip in der &amp;#039;Naturalis historia&amp;#039; des Plinius&amp;#039;&amp;#039;. In: Christel Meier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 2002, S. 25–41.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 7|697|726|Plinius d.&amp;amp;nbsp;Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia|Francesca Berno}}&lt;br /&gt;
* [[Arno Borst]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Naturgeschichte. Plinius und seine Leser im Zeitalter des Pergaments.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Winter, Heidelberg 1995, ISBN 3-8253-0132-X.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|7|21|22|Plinius der Ältere im Mittelalter|[[Franz Brunhölzl]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilfsmittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Peter Rosumek, [[Dietmar Najock]]: &amp;#039;&amp;#039;Concordantia in C. Plinii Secundi naturalem historiam.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände, Olms-Weidmann, Hildesheim 1996, ISBN 3-487-09949-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturalis Historia|Naturalis historia}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Naturalis Historia|lang=la}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|person|pliny-the-elder|pliny-the-elder-natural-history||Pliny the Elder, Natural History|}}&lt;br /&gt;
* [https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/objects/o:19958/methods/bdef:Book/view Volltext der UB Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lateinische Ausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thomas de Blavis, Venedig 1491. {{DOI|10.5962/bhl.title.141852}} (Digitalisat)&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-171286 Froben &amp;amp; Episcopius, Basel 1539] (Digitalisat)&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-171295 Manutius, Venedig 1559] (Digitalisat)&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost01/PliniusMaior/plm_h000.html Lateinischer Originaltext] nach Karl Mayhoff (1892–1909)&lt;br /&gt;
* [https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/Pliny_the_Elder/home.html &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia libri XXXVII&amp;#039;&amp;#039;], Teubner-Edition nach Karl Mayhoff (1892–1909)  bei [[LacusCurtius]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Deutsche Übersetzung von Johann Daniel Denso (Digitalisat): [http://books.google.de/books?id=LZ9AAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bücher 1–16] (Band 1, 1764) und [http://books.google.de/books?id=Sp9AAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bücher 17–37] (Band 2, 1765)&lt;br /&gt;
* [http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3atext%3a1999.02.0137 Englische Übersetzung von John Bostock et al.] (1855) im [[Perseus Project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4196444-5|LCCN=n/85/824304|VIAF=178224328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
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