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	<title>Natolin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;1rhb: BKH</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BKH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kazury blocks.jpg|mini|„Stanisław Kazury“-Blockbebauung in Natolin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Natolin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Süden der [[Polen|polnischen]] Hauptstadt [[Warschau]], der von einer dichten Wohnbebauung mit Hochhäusern geprägt ist und über eine [[U-Bahn Warschau|U-Bahn-Station]] verfügt. Er ist Teil des Bezirks [[Ursynów]]. Bis zum Beginn der 1980er Jahre besaß dieser Stadtteil ein eher dörfliches Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss- und Parkkomplex Natolin (Potocki-Palais) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Potocki-Palast (Natolin)}}&lt;br /&gt;
Bekannt ist Natolin wegen seines Palastes. Ursprünglich befand sich hier eine Fasanerie König [[Johann III. Sobieski|Jan Sobieskis]]. Im Auftrag von Fürst [[August Aleksander Czartoryski]] baute der deutschstämmige Architekt [[Szymon Bogumił Zug]] zwischen 1782 und 1784 dort ein kleines [[Klassizismus|klassizistisches]] Palais, das im 19. Jahrhundert mehrfach umgebaut wurde. Aus dem umgebenden Wald wurde ein englischer Landschaftspark, in dem auch ein Grabmal für Natalia Sanguszko, geb. Potocki, entstand, nach der der Ort – bei ihrer Geburt – benannt wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Palais zerstört. Nach dem späteren Aufbau beherbergt es seit 1993 einen Teil des [[Europakolleg]]s (der andere befindet sich in [[Brügge]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.natolin.edu.pl/english/index.html European Centre Natolin]&lt;br /&gt;
* [https://www.coleurope.eu/about-college/natolin-warsaw/natolin-palace-and-nature-reserve Palais und Park Natolin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ursynów]]&lt;/div&gt;</summary>
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