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	<title>Nationalpark Mu Ko Similan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationalpark_Mu_Ko_Similan&amp;diff=2000581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lupe: +{{Navigationsleiste Nationalparks in Thailand}}</title>
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		<updated>2026-02-04T21:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+{{Navigationsleiste Nationalparks in Thailand}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Nationalpark&lt;br /&gt;
  |title           = Nationalpark Mu Ko Similan&lt;br /&gt;
  |latitude        = 8.65383257762753&lt;br /&gt;
  |longitude       = 97.635498046875&lt;br /&gt;
  |region-ISO      = TH-82&lt;br /&gt;
  |nearest_city    = [[Thap Lamu]]&lt;br /&gt;
  |specific        = Meeresnationalpark&lt;br /&gt;
  |area            = 140&lt;br /&gt;
  |acres           = &lt;br /&gt;
  |length          = &lt;br /&gt;
  |established     = 1. September 1982&lt;br /&gt;
  |visitation_num  = 149.449&lt;br /&gt;
  |visitation_year = 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dnp.go.th/parkreserve/asp/style1/default.asp?npid=212&amp;amp;lg=2 |wayback=20150526132741 |text=Internetpräsenz der Nationalparkverwaltung |archiv-bot=2019-05-03 09:22:55 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 5. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  |address         = [http://www.dnp.go.th/parkreserve/asp/style1/default.asp?npid=212&amp;amp;lg=2 www.dnp.org]&lt;br /&gt;
  |map             = Similan islands.png&lt;br /&gt;
  |map_name        = Karte der Provinz Pangnga mit dem Gebiet des Mu Ko Similan Nationalparks und den Similan-Inseln (Ausschnitt)&lt;br /&gt;
  |img1            = &lt;br /&gt;
  |img1_name       = &lt;br /&gt;
  |img2            = &lt;br /&gt;
  |img2_name       = &lt;br /&gt;
  |img3            = &lt;br /&gt;
  |img3_name       = &lt;br /&gt;
  |img4            = &lt;br /&gt;
  |img4_name       = &lt;br /&gt;
  |img5            = &lt;br /&gt;
  |img5_name       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Mu Ko Similan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|หมู่เกาะสิมิลัน}}) ist ein [[Nationalpark]] in der Provinz [[Phang Nga (Provinz)|Phang Nga]], [[Süd-Thailand]]. Er ist benannt nach der Inselgruppe der neun [[Similan-Inseln]] in der [[Andamanensee]], die zusammen mit zwei weiteren Inseln den Nationalpark bilden. Der Meeres-Nationalpark ([[Thailändische Schrift|Thai]]: {{lang|th|อุทยานแห่งชาติหมู่เกาะสิมิลัน}}) wurde am 1. September 1982 als 43. Nationalpark in Thailand eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bevor Anfang der 1980er&amp;amp;nbsp;Jahre das &amp;#039;&amp;#039;Royal Forestry Department&amp;#039;&amp;#039; auf Ko Miang und Ko Similan Forststationen errichtet hatte, war die Inselgruppe komplett unbewohnt. Nur manchmal fischten [[Moken]] von Booten aus in den fischreichen Gründen. Die Werbemaßnahmen der &amp;#039;&amp;#039;Tourism Authority of Thailand&amp;#039;&amp;#039; machten die Similans schnell bekannt. Dadurch wurden in den ersten Jahren sowohl durch [[Dynamitfischerei]] als auch durch Auswerfen von Ankern und Schleppnetzen nicht nur von Touristenbooten hunderte von Jahren Korallenwachstum unwiederbringlich zerstört. Erst die konsequente Durchsetzung der Parkregeln&amp;lt;ref&amp;gt;Pharad̄et̄ Phayakwichiān, Pichai Sonjaeng: &amp;#039;&amp;#039;Regulations: controlling scuba diving for tourists. Surin Islands and Similan Islands National Parks&amp;#039;&amp;#039;. Tourism Authority of Thailand, Bangkok 2002, {{Falsche ISBN|974-679-059-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die z.&amp;amp;nbsp;B. das Fischen im Parkgebiet verbieten, konnte eine ökologische Katastrophe verhindern. Angeblich soll allein die Anwesenheit der Park-Ranger die Verwüstungen – Fällen von Bäumen für Lagerfeuer, Müll im und am Wasser – eingedämmt haben. Ein wachsendes [[Umweltbewusstsein]] unter der einheimischen Bevölkerung wie auch der Tour-Veranstalter hat die Situation stark verbessert; inzwischen gelten die Similans als ein besonders gutes Beispiel für ein asiatisch-pazifisches Riffsystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dive&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Similan Islands&amp;#039;&amp;#039; in: Monty Halls: &amp;#039;&amp;#039;Tauchen Weltweit&amp;#039;&amp;#039;, S. 182–185&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Park bedeckte eine Fläche von 128&amp;amp;nbsp;km² (80.000 thailändischen [[Rai (Fläche)|Rai]]), von denen 14&amp;amp;nbsp;km² die Fläche der Inseln zusammen genommen darstellt. 1998 wurde die Grenze des Parks um die Insel &amp;#039;&amp;#039;Ko Tachai&amp;#039;&amp;#039; herumgelegt. Diese liegt nördlich von &amp;#039;&amp;#039;Ko&amp;amp;nbsp;Bon&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Similan&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe. Die Fläche des Parks vergrößerte sich so auf 140&amp;amp;nbsp;km². Der Sitz der Nationalpark-Verwaltung mit einem Besucherzentrum befindet sich in der Hafenstadt [[Thap&amp;amp;nbsp;Lamu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln ==&lt;br /&gt;
=== Ko Tachai ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Tachai&amp;#039;&amp;#039;-Insel (auch: Ko&amp;amp;nbsp;Ta-Chai, {{lang|th|เกาะตาชัย}}) liegt außerhalb der eigentlichen Similan-Inseln und ist der nördlichste Teil des gleichnamigen Nationalparks. Auf dieser Insel gibt es einen weißen Sandstrand, aber keine Unterkunftsmöglichkeit. Das Tauchen ist hier möglich, es gibt häufiger Sichtungen von [[Walhai]]en, den größten Fischen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Bon ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Manta birostris-Thailand.jpg|mini|[[Mantarochen]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Bon&amp;#039;&amp;#039;- ({{lang|th|เกาะบอน}}) oder &amp;#039;&amp;#039;Talu&amp;#039;&amp;#039;-Insel ({{lang|th|เกาะทะลุ}}) liegt zwischen den Similan-Inseln und &amp;#039;&amp;#039;Tachai&amp;#039;&amp;#039;. Die Insel besteht nur aus Fels und hat keinen Strand. Bei Tauchern ist sie trotzdem wegen der oft anzutreffenden [[Mantarochen]] beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren neun Inseln siehe {{Hauptartikel|Similan-Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
In den Wäldern auf den Inseln geht der &amp;#039;&amp;#039;Strandwald&amp;#039;&amp;#039; landeinwärts in [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwald]] über. Wichtige Arten sind hier &amp;#039;&amp;#039;Manilkara spec.&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Breiapfelbaum]]), &amp;#039;&amp;#039;Cordia subcordata&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Tournefortia argentea&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Clownfish (Amphiprion ocellaris).jpg|mini|[[Falscher Clownfisch]]]]&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Meeresbodens rund um die Inseln ist von [[Korallenriff]]en bedeckt, welches von Korallen und See-Anemonen bewohnt und gebildet wird. Das Überleben des komplexen Ökosystems basiert auf der symbiotischen Beziehung mit der Alge [[Zooxanthelle]], die Sonnenlicht in Nährstoffe umwandelt. Dafür müssen allerdings bestimmte Umweltfaktoren wie Temperatur, Salzgehalt, Licht und Wellenaktivität stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den [[Korallenriff|Riffen]] häufigsten [[Steinkorallen]] gehören in die Familie der [[Acroporidae]]. Eine weitere Steinkoralle ist die zierliche &amp;#039;&amp;#039;[[Seriatopora hystrix]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Familie [[Pocilloporidae]]. Daneben gibt es im Meer noch [[Gorgonien]]-Fächer, [[Weichkorallen]], [[Langusten]], [[Krabben]], [[Tintenfische]], [[Schwämme]], [[Seegurken]] und [[Riesenmuscheln]]. Zu den vielzähligen Korallenriff-Fischen gehören die [[Falterfische|Schmetterlingsfische]], [[Clownfische]], [[Kaiserfische]], [[Süßlippen]] und [[Fahnenbarsche]], selbst Gelblippen-[[Seeschlangen]] sind anzutreffen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Crown of Thorns-jonhanson.jpg|mini|links|[[Dornenkronenseestern]]]]&lt;br /&gt;
Auf den Inseln leben aufgrund sehr geringer Süßwasservorkommen keine großen Säugetiere. 27 kleinere Säugetiere werden gezählt, davon 16 Fledermausarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnp-info&amp;quot;&amp;gt;Thailändische Nationalparkverwaltung: {{Webarchiv|url=http://www.dnp.go.th/parkreserve/forprint.asp?npid=212&amp;amp;lg=2 |wayback=20080605172915 |text=Mu Ko Similan National Park |archiv-bot=2019-05-03 09:22:55 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 24. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; die schwarzgeflügelte [[Taphozoinae|Grabfledermaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Taphozous melanopogon&amp;#039;&amp;#039;), der [[Falsche Vampire|Malaiische Falsche Vampir]] (&amp;#039;&amp;#039;Megaderma spasma&amp;#039;&amp;#039;), die [[Langflügelfledermäuse|Langflügelfledermaus]] &amp;#039;&amp;#039;Miniopterus australis&amp;#039;&amp;#039; und die [[Nacktfledermaus]] &amp;#039;&amp;#039;Cheiromeles torquatus&amp;#039;&amp;#039;. Es gibt drei [[Hörnchen]]arten, darunter das [[Pfeilschwanz-Gleithörnchen|Grauwangen-Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hylopetes lepidus&amp;#039;&amp;#039;) und vier Arten der [[Altweltmäuse]]: die gelbe [[Rajah-Ratten|Rajah-Ratte]], die [[Reisfeldratte]] (&amp;#039;&amp;#039;Rattus argentiventer&amp;#039;&amp;#039;), die Savile-[[Bandikutratte]] und die [[Hausratte]] (&amp;#039;&amp;#039;Rattus rattus&amp;#039;&amp;#039;). Eher selten sind die Langschwanz-[[Quastenstachler]] (&amp;#039;&amp;#039;Atherurus macrourus&amp;#039;&amp;#039;) anzutreffen, ebenso der [[Fleckenmusang]] und der [[Riesengleiter|Malaiischer Riesengleiter]] (&amp;#039;&amp;#039;Cynocephalus variegatus&amp;#039;&amp;#039;). In den Gewässern um die Inseln lebt der [[Großer Tümmler|Große Tümmler]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Coenobita brevimanus.jpg|mini|Landeinsiedlerkrebs]]&lt;br /&gt;
Kaum zu übersehen sind die Löcher der Aldabra-[[Landkrabben|Landkrabbe]] (&amp;#039;&amp;#039;Cardisoma carnifex&amp;#039;&amp;#039;). Diese sehr zahlreich vorhandenen Krabben graben teils tiefe Löcher, in denen sie am Abend verschwinden. Die Spannerkrabbe (&amp;#039;&amp;#039;[[Ranina ranina]]&amp;#039;&amp;#039;) kann man während ihrer Paarungszeit, insbesondere zwischen September und Dezember reichlich antreffen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Tassapon Krajangdara, Seiichi Ti Watanabe|Titel=Growth and reproduction of the red frog crab, Ranina ranina (Linnaeus, 1758), in the Andaman Sea off Thailand|Sammelwerk=Fisheries Science|Nummer=71|Jahr=2005|Seiten=20–28|DOI=10.1111/j.1444-2906.2005.00926.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992&amp;amp;nbsp;lebten laut einer Studie 22&amp;amp;nbsp;Reptilienarten und 39&amp;amp;nbsp;Vogelarten auf den Inseln, darunter der [[Brahmanenweih]] (&amp;#039;&amp;#039;Haliastur indus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Kragentaube|Nikobarentaube]] (&amp;#039;&amp;#039;Caleonas nicobarica&amp;#039;&amp;#039;) und die weißbrüstige Wasserhenne. Folgende Zugvögel sind zeitweise auf den Similan-Inseln anzutreffen: [[Spießbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago stenura&amp;#039;&amp;#039;), [[Gebirgsstelze]], [[Rauchschwalbe]], der [[Koromandelkuhreiher]], der [[Wasserhahn (Vogel)]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallicrex cinerea&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Rosenseeschwalbe]]. Die am meisten verbreiteten Arten sind der [[Riffreiher]], die [[Kragentaube]] und die [[Zweifarben-Fruchttaube]]. Ebenfalls häufig ist der [[Weißbauch-Seeadler]] und der [[Halsbandliest]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. G. Pattanayak: &amp;#039;&amp;#039;Marine sponges of Andaman and Nicobar Islands, India&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Records of the Zoological Survey of India&amp;#039;&amp;#039;, Zoological Survey of India, Kolkata 2006, ISBN 81-8171-119-X&lt;br /&gt;
* D. V. Rao, Kamla Devi: &amp;#039;&amp;#039;A pictorial guide to butterfly and anemone fishes of Andaman &amp;amp; Nicobar islands&amp;#039;&amp;#039;. Zoological Survey of India, Kolkata 2004, ISBN 81-8171-027-4&lt;br /&gt;
* Dinlakā Sārikkabut: &amp;#039;&amp;#039;Khūmư̄ sat læ phư̄t nai nǣo pakārang mū ko̜ Surin læ Similan = Guide to coral reef fauna and flora of Surin and Similan islands&amp;#039;&amp;#039;. Bangkok 1998&lt;br /&gt;
* Denis Gray (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;National Parks of Thailand&amp;#039;&amp;#039;. Communications Resources Ltd., Bangkok 1991, ISBN 974-88670-9-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moo Ko Similan National Park&amp;#039;&amp;#039;. In: Sue Wells, Charles R. C. Sheppard, Martin Jenkins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Coral Reefs of the World: Indian Ocean, Red Sea, and Gulf&amp;#039;&amp;#039;. United Nations Environment Programme, IUCN Conservation Monitoring Centre, International Union for Conservation of Nature and Natural Resources. 1988. ISBN 2-88032-944-2, S. 380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mu Ko Similan National Park|Nationalpark Mu Ko Similan}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dnp.go.th/parkreserve/asp/style1/default.asp?npid=212&amp;amp;lg=2 &amp;#039;&amp;#039;Mu Ko Similan National Park&amp;#039;&amp;#039; vom thailändischen „Department of National Parks“] – Beschreibung in englischer Sprache [zuletzt aufgerufen am 15. Oktober 2013]&lt;br /&gt;
* {{WDPA|7473|Ao Phangnga – Mu Koh Surin – Mu Koh Similan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nationalparks in Thailand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Asien|Mu Ko Similan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Thailand|Mu Ko Similan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Phang-nga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1982|MuKoSimilan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lupe</name></author>
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